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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 18.05.2009

Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09 R ER   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,5102
LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09 R ER (https://dejure.org/2010,5102)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 18.02.2010 - L 8 B 13/09 R ER (https://dejure.org/2010,5102)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 18. Februar 2010 - L 8 B 13/09 R ER (https://dejure.org/2010,5102)
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Volltextveröffentlichungen (7)

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Wird zitiert von ... (31)Zitiert selbst (10)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.07.2009 - L 8 B 5/09

    Rentenversicherung

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09
    Maßgebend ist vielmehr, ob nach der Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt der Entscheidung im Eilverfahren mehr für als gegen die Rechtswidrigkeit des angefochtenen Bescheides spricht (zu diesem Prüfungsmaßstab vgl. bereits Senat, Beschluss v. 24.6.2009, L 8 B 4/09 R ER; Beschluss v. 27.7.2009, L 8 B 5/09 R ER; jeweils juris und sozialgerichtsbarkeit.de).

    Rn. 41 Die Festsetzung des Streitwerts entspricht der ständigen Senatspraxis, im einstweiligen Rechtsschutz von einem Viertel des Hauptsachestreitwerts (Senat, Beschluss v. 27.7.2009, L 8 B 5/09 R ER, a.a.O.) einschließlich der Säumniszuschläge (Senat, Beschlüsse v. 31.8.2009, L 8 B 11/09 R, und 3.9.2009, L 8 B, 12/09 R, juris und sozialgerichtsbarkeit.de) auszugehen.

  • BVerfG, 20.05.1996 - 1 BvR 21/96

    Bestimmtheitsgrundsatz: Beschäftigungsverhältnis i.S. von § 7 Abs. 1 SGB IV

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09
    Dieses bestimmt sich nach den tatsächlichen Verhältnissen, zu denen die rechtlich relevanten Umstände gehören, die im Einzelfall eine wertende Zuordnung zum Typus der abhängigen Beschäftigung erlauben (BSG, Urteil v. 11.3.2009, B 12 KR 21/07 R, USK 2009-25;… Urteil v. 24.1.2007, B 12 KR 31/06 R, SozR 4-2400 § 7 Nr. 7;… Urteil v. 18.12.2001, B 12 KR 10/01 R, SozR 3-2400 § 7 Nr. 20; zur Verfassungsmäßigkeit dieser Abgrenzung BVerfG, Kammerbeschluss v. 20.5.1996, 1 BvR 21/96, SozR 3-2400 § 7 Nr. 11).
  • BSG, 18.12.2001 - B 12 KR 10/01 R

    Fremd-Geschäftsführer - GmbH - Versicherungspflicht - Abgrenzung - abhängige …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09
    Dieses bestimmt sich nach den tatsächlichen Verhältnissen, zu denen die rechtlich relevanten Umstände gehören, die im Einzelfall eine wertende Zuordnung zum Typus der abhängigen Beschäftigung erlauben (BSG, Urteil v. 11.3.2009, B 12 KR 21/07 R, USK 2009-25;… Urteil v. 24.1.2007, B 12 KR 31/06 R, SozR 4-2400 § 7 Nr. 7; Urteil v. 18.12.2001, B 12 KR 10/01 R, SozR 3-2400 § 7 Nr. 20;… zur Verfassungsmäßigkeit dieser Abgrenzung BVerfG, Kammerbeschluss v. 20.5.1996, 1 BvR 21/96, SozR 3-2400 § 7 Nr. 11).
  • BSG, 24.01.2007 - B 12 KR 31/06 R

    Sozialversicherungspflicht bzw -freiheit - stiller Gesellschafter einer …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09
    Dieses bestimmt sich nach den tatsächlichen Verhältnissen, zu denen die rechtlich relevanten Umstände gehören, die im Einzelfall eine wertende Zuordnung zum Typus der abhängigen Beschäftigung erlauben (BSG, Urteil v. 11.3.2009, B 12 KR 21/07 R, USK 2009-25; Urteil v. 24.1.2007, B 12 KR 31/06 R, SozR 4-2400 § 7 Nr. 7;… Urteil v. 18.12.2001, B 12 KR 10/01 R, SozR 3-2400 § 7 Nr. 20;… zur Verfassungsmäßigkeit dieser Abgrenzung BVerfG, Kammerbeschluss v. 20.5.1996, 1 BvR 21/96, SozR 3-2400 § 7 Nr. 11).
  • BSG, 11.03.2009 - B 12 KR 21/07 R

    Sozialversicherungspflicht - Transportfahrer - Abgrenzung zwischen abhängiger …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09
    Dieses bestimmt sich nach den tatsächlichen Verhältnissen, zu denen die rechtlich relevanten Umstände gehören, die im Einzelfall eine wertende Zuordnung zum Typus der abhängigen Beschäftigung erlauben (BSG, Urteil v. 11.3.2009, B 12 KR 21/07 R, USK 2009-25;… Urteil v. 24.1.2007, B 12 KR 31/06 R, SozR 4-2400 § 7 Nr. 7;… Urteil v. 18.12.2001, B 12 KR 10/01 R, SozR 3-2400 § 7 Nr. 20;… zur Verfassungsmäßigkeit dieser Abgrenzung BVerfG, Kammerbeschluss v. 20.5.1996, 1 BvR 21/96, SozR 3-2400 § 7 Nr. 11).
  • BSG, 19.08.2003 - B 2 U 38/02 R

    Unfallversicherungsschutz - Abgrenzung - selbständige Tätigkeit - abhängige …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09
    Rn. 33 bb) Soweit der Antragsteller es als Indiz für das Vorliegen einer selbstständigen Tätigkeit gewertet wissen will, dass Frau G als Ausdruck ihres unternehmerischen Risikos die Verbrauchsmaterialien für ihre Reinigungsarbeiten auf eigene Kosten beschafft, ist dieses Merkmal im Rahmen der gebotenen Gesamtwürdigung in den Kontext der vertraglichen Beziehung und ihrer tatsächlichen Durchführung einzuordnen (vgl. BSG, Urteil v. 19.8.2003, B 2 U 38/02 R, SozR 4-2700 § 2 Nr. 1).
  • BSG, 14.07.2004 - B 12 KR 10/02 R

    Gesamtsozialversicherungsbeitrag - Arbeitsentgelt - Direktversicherung - Beitrag …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09
    Sie bezwecken insbesondere nicht, den Arbeitgeber als Beitragsschuldner zu schützen oder ihm "Entlastung" zu erteilen (BSG, Urteil v. 14.7.2004, B 12 KR 10/02 R, SozR 4-5375 § 2 Nr. 1).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.06.2009 - L 8 B 4/09

    Tricksereien werden zunehmend entlarvt: Verein muss 31.000 Euro …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09
    Maßgebend ist vielmehr, ob nach der Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt der Entscheidung im Eilverfahren mehr für als gegen die Rechtswidrigkeit des angefochtenen Bescheides spricht (zu diesem Prüfungsmaßstab vgl. bereits Senat, Beschluss v. 24.6.2009, L 8 B 4/09 R ER; Beschluss v. 27.7.2009, L 8 B 5/09 R ER; jeweils juris und sozialgerichtsbarkeit.de).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 31.08.2009 - L 8 B 11/09

    Rentenversicherung

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09
    Rn. 41 Die Festsetzung des Streitwerts entspricht der ständigen Senatspraxis, im einstweiligen Rechtsschutz von einem Viertel des Hauptsachestreitwerts (…Senat, Beschluss v. 27.7.2009, L 8 B 5/09 R ER, a.a.O.) einschließlich der Säumniszuschläge (Senat, Beschlüsse v. 31.8.2009, L 8 B 11/09 R, und 3.9.2009, L 8 B, 12/09 R, juris und sozialgerichtsbarkeit.de) auszugehen.
  • LSG Schleswig-Holstein, 25.04.2007 - L 5 KR 7/06

    Beitragszahlung zur Sozialversicherung - Überprüfungsverfahren nach § 28h SGB 4 …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2010 - L 8 B 13/09
    Ob demgegenüber mit dem Schleswig-Holsteinischen Landessozialgericht (Urteil v. 25.4.2007, L 5 KR 7/06, juris) § 28p Abs. 1 SGB IV einschränkend dahingehend ausgelegt werden kann, dass die Vorschrift nicht die Überprüfung einzelner Versicherungsverhältnisse deckt, ist eine offene Rechtsfrage, die im Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz nicht abschließend geklärt werden kann, nach Auffassung des erkennenden Senates aber jedenfalls nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit im Sinne des Antragstellers zu beantworten ist.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 10.05.2012 - L 8 R 164/12

    Zeitarbeitsfirmen müssen Sozialversicherungsbeiträge nachzahlen

    Diese Vorschrift deckt Betriebsprüfungen außerhalb der turnusmäßigen Prüfungen von Amts wegen auch dann, wenn keiner der in § 28p Abs. 1 Sätze 2 oder 3 SGB IV ausdrücklich geregelten Ausnahmefälle (Antrag des Arbeitgebers, Unterrichtung durch die Einzugsstelle) vorliegt (vgl. Senat, Beschluss v. 18.2.2010, L 8 B 13/09 R ER, juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 07.01.2011 - L 8 R 864/10

    Rentenversicherung

    Maßgebend ist vielmehr, ob nach der Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt der Eilentscheidung mehr für als gegen die Rechtswidrigkeit des angefochtenen Bescheides spricht (vgl. Senat, Beschlüsse v. 24.6.2009, L 8 B 4/09 R ER; v. 27.7.2009, L 8 B 5/09 R ER; v. 18.2.2010, L 8 B 13/09 R ER; v. 8.10.2010, L 8 R 368/10 B ER; jeweils juris und sozialgerichtsbarkeit.de).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2012 - L 8 R 1047/11

    Rentenversicherung

    Maßgebend ist vielmehr, ob nach der Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt der Eilentscheidung mehr für als gegen die Rechtswidrigkeit des angefochtenen Bescheides spricht (vgl. Senat, Beschlüsse v. 24.6.2009, L 8 B 4/09 R ER; v. 27.7.2009, L 8 B 5/09 R ER; v. 18.2.2010, L 8 B 13/09 R ER; v. 8.10.2010, L 8 R 368/10 B ER; jeweils juris und sozialgerichtsbarkeit.de).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 18.05.2009 - 8 B 13.09   

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https://dejure.org/2009,18330
BVerwG, 18.05.2009 - 8 B 13.09 (https://dejure.org/2009,18330)
BVerwG, Entscheidung vom 18.05.2009 - 8 B 13.09 (https://dejure.org/2009,18330)
BVerwG, Entscheidung vom 18. Mai 2009 - 8 B 13.09 (https://dejure.org/2009,18330)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision bzgl. einer Verletzung der Sperrzeit i.R.e. erheblichen Überschreitens der Lärmgrenze in einem Baugebiet

  • rechtsportal.de

    VwGO § 132 Abs. 2; GastG § 18
    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision bzgl. einer Verletzung der Sperrzeit i.R.e. erheblichen Überschreitens der Lärmgrenze in einem Baugebiet

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 07.05.1996 - 1 C 10.95

    Gewerberecht: Öffentliches Bedürfnis an einer Verkürzung der Sperrzeit bei …

    Auszug aus BVerwG, 18.05.2009 - 8 B 13.09
    Dabei bestimmt sich, was als zumutbar hinzunehmen ist, einmal nach der Lärmart und der Intensität der Geräusche, die - wo dies angezeigt ist - nach dem einschlägigen technischen Regelwerk ermittelt werden kann, zum anderen aber auch nach der gegebenen Situation, in der Lärmquelle und Immissionsort sich befinden (grundlegend Urteil vom 7. Mai 1996 - BVerwG 1 C 10.95 - BVerwGE 101, 157 = Buchholz 451.41 § 18 GastG Nr. 10 S. 13).
  • BVerwG, 09.04.2003 - 6 B 12.03

    Anforderungen an die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache; Zurechnung des …

    Auszug aus BVerwG, 18.05.2009 - 8 B 13.09
    Der Begriff dient zur Beschreibung von Verhaltensweisen oder Zuständen, die sich im sozialen Zusammenleben ergeben und die sich möglicherweise für den Einzelnen sogar nachteilig auswirken, jedoch von der Bevölkerung insgesamt hingenommen werden, weil sich die Verhaltensweisen oder Zustände noch in den Grenzen des als sozial Üblichen und Tolerierbaren halten (Beschluss vom 9. April 2003 - BVerwG 6 B 12.03 - GewArch 2003, 300 f.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.09.2020 - 8 A 1161/18

    Nachbarklage gegen Ruf des Muezzins in Oer-Erkenschwick erfolglos

    Rn. 88 Vgl. BVerwG, Urteile vom 23. September 1999 - 4 C 6.98 -, juris Rn. 29, vom 7. Mai 1996 - 1 C 10.95 -, juris Rn. 28, vom 7. Oktober 1983 - 7 C 44.81 -, juris Rn. 18, Beschluss vom 18. Mai 2009 - 8 B 13.09 -, juris Rn. 5; OVG NRW, Urteil vom 15. März 2007 - 10 A 998/06 -, juris Rn. 82, sowie Beschlüsse vom 14. Januar 2010 - 8 B 1015/09 -, juris Rn. 76 f., und vom 10. Februar 2006 - 8 A 2621/04 -, juris Rn. 19.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.09.2017 - 1 B 14.16

    Fortsetzungsfeststellungsklage; Feststellungsinteresse, Wiederholungsgefahr, …

    Diese technischen Regelwerke, wie die TA Lärm, können im Rahmen der gebotenen Einzelfallprüfung jedoch nur eine Orientierungshilfe bzw. einen groben Anhalt bieten, denn eine schematische Anwendung der darin bestimmten Grenzwerte wäre nicht zulässig (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 17. Juli 2003, a.a.O., juris Rn. 8, und 18. Mai 2009 - 8 B 13.09 - juris Rn. 4 f.).

    Soweit es um die Zumutbarkeit von Lärmeinwirkungen geht, kommt es jedoch nicht auf die individuelle Einstellung eines ggf. besonders empfindlichen Menschen an, sondern auf das Empfinden eines verständigen Durchschnittsmenschen (…stRspr. des BVerwG, vgl. Urteil vom 7. Mai 1996 - 1 C 10.95 - BVerwGE 101, 157 ff., juris Rn. 28, und Beschluss vom 18. Mai 2009 - 8 B 13.09 - juris Rn. 5).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.10.2020 - 8 A 894/17
    Rn. 269 Vgl. zu Lärmeinwirkungen: BVerwG, Urteile vom 23. September 1999 - 4 C 6.98 -, juris Rn. 29, vom 7. Mai 1996 - 1 C 10.95 -, juris Rn. 28, und vom 7. Oktober 1983 - 7 C 44.81 -, juris Rn. 18, sowie Beschluss vom 18. Mai 2009 - 8 B 13.09 -, juris Rn. 5; OVG NRW, Urteil vom 23. September 2020 - 8 A 1161/18 -, juris Rn. 85 f., m. w. N.
  • VG Berlin, 16.03.2016 - 4 K 293.14

    Gewerberecht: Auf Wiederholungsgefahr gestütztes Feststellungsinteresse; …

    Es ist bei der Würdigung jeweils das Empfinden eines verständigen Durchschnittsmenschen zugrunde zu legen (BVerwG, Beschluss vom 18. Mai 2009 - BVerwG 8 B 13.09 -, juris, Rn. 5).
  • VG Berlin, 09.06.2023 - 24 K 148.19

    Lärm durch Hundespielplatz auch im Wohngebiet zumutbar

    Es kommt hierbei nicht auf die individuelle Einstellung eines ggf. besonders empfindlichen Menschen an, sondern auf das Empfinden eines verständigen Durchschnittsmenschen (…st. Rspr. des BVerwG, vgl. Urteil vom 7. Mai 1996 - 1 C 10.95 -, juris, Rn. 28; Beschluss vom 18. Mai 2009 - 8 B 13.09 - juris, Rn. 5).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.10.2020 - 8 A 893/17
    Rn. 275 Vgl. zu Lärmeinwirkungen: BVerwG, Urteile vom 23. September 1999 - 4 C 6.98 -, juris Rn. 29, vom 7. Mai 1996 - 1 C 10.95 -, juris Rn. 28, und vom 7. Oktober 1983 - 7 C 44.81 -, juris Rn. 18, sowie Beschluss vom 18. Mai 2009 - 8 B 13.09 -, juris Rn. 5; OVG NRW, Urteil vom 23. September 2020 - 8 A 1161/18 - juris Rn. 85 f., m. w. N.
  • VGH Bayern, 16.10.2013 - 22 C 13.1836

    Prozesskostenhilfe

    Ob Lärmeinwirkungen für die Bewohner der Nachbargrundstücke das zumutbare Maß überschreiten, bestimmt sich aber nicht nach der Einstellung eines besonders empfindlichen Dritten, sondern nach dem Empfinden eines verständigen Durchschnittsmenschen (vgl. BVerwG, U.v. 7.5.1996 - 1 C 10.95 - BVerwGE 101, 157/161 f.; BVerwG, B.v. 18.5.2009 - 8 B 13.09 - juris Rn. 4 f.).
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