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| BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 449.59 |
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- Wolters Kluwer
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- BVerwG, 29.06.1959 - V C 292.57
Gewährung einer Kriegsgefangenenentschädigungsleistung eines in Polen …
Auszug aus BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 449.59
Der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 5, 64 [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56]; 6, 232 [BVerwG 05.03.1958 - V C 503/56]; 8, 822; Urteile vom 27. August 1958 - BVerwG V C 599.56 - [NJW 1958 S. 2132] , vom 13. November 1957 - BVerwG V C 338.56 - [DÖV 1958 S. 57] und vom 29. Juni 1959 - BVerwG V C 292.57 - [NJW 1959 S. 1603]) fordert bei den (unechten) Kriegsgefangenen als Festhaltegrund eine subjektive Voraussetzung, nämlich Sicherheitserwägungen auf seiten der Gewahrsamsmacht im Zeitpunkt der Festnahme.Für die (unechten) Kriegsgefangenen hat der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts als Regel auch gewisse zeitliche Grenzen festgestellt: Für die Tschechoslowakei die Festnahme vor dem 28. Oktober 1945 (BVerwGE 8, 222), für Polen die Festnahme vor dem 31. Mai 1945 (BVerwG V C 292.57).
- BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 281.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 449.59
In seinem gleichzeitigen, zur Veröffentlichung in der Entscheidungssammlung des Bundesverwaltungsgerichts bestimmten Urteil in der Sache BVerwG VIII C 281.59 wird diese Auffassung im einzelnen begründet; auf dieses Urteil, das einen erst im Jahre 1955 entlassenen Waldheim-Häftling betrifft, wird Bezug genommen.Seine frühere Zugehörigkeit zur NSDAP und seine Tätigkeit bei der deutschen Zivilverwaltung in den während des Krieges besetzten Ostgebieten hätte er, wie in der oben erwähnten Entscheidung des Senats in der Sache BVerwG VIII C 281.59 näher ausgeführt wird, nur dann zu vertreten, wenn er entweder als Angehöriger der deutschen Zivilverwaltung durch sein Verhalten gegen die Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit oder Menschlichkeit verstoßen hätte oder wenn er der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in verwerflicher Weise Vorschub geleistet hätte.
- BVerwG, 25.03.1959 - V C 623.56
Anspruch auf Kriegsgefangenenentschädigung zugunsten Volksdeutschen aus der …
Auszug aus BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 449.59
Für die (unechten) Kriegsgefangenen hat der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts als Regel auch gewisse zeitliche Grenzen festgestellt: Für die Tschechoslowakei die Festnahme vor dem 28. Oktober 1945 (BVerwGE 8, 222), für Polen die Festnahme vor dem 31. Mai 1945 (BVerwG V C 292.57).
- BVerwG, 15.05.1957 - V C 343.56
Einlegung der Revision bei Kriegsgefangenenentschädigungssachen (KgfEG) bei …
Auszug aus BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 449.59
Der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 5, 64 [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56]; 6, 232 [BVerwG 05.03.1958 - V C 503/56]; 8, 822; Urteile vom 27. August 1958 - BVerwG V C 599.56 - [NJW 1958 S. 2132] , vom 13. November 1957 - BVerwG V C 338.56 - [DÖV 1958 S. 57] und vom 29. Juni 1959 - BVerwG V C 292.57 - [NJW 1959 S. 1603]) fordert bei den (unechten) Kriegsgefangenen als Festhaltegrund eine subjektive Voraussetzung, nämlich Sicherheitserwägungen auf seiten der Gewahrsamsmacht im Zeitpunkt der Festnahme. - BVerwG, 05.03.1958 - V C 569.56
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Auszug aus BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 449.59
Der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 5, 64 [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56]; 6, 232 [BVerwG 05.03.1958 - V C 503/56]; 8, 822; Urteile vom 27. August 1958 - BVerwG V C 599.56 - [NJW 1958 S. 2132] , vom 13. November 1957 - BVerwG V C 338.56 - [DÖV 1958 S. 57] und vom 29. Juni 1959 - BVerwG V C 292.57 - [NJW 1959 S. 1603]) fordert bei den (unechten) Kriegsgefangenen als Festhaltegrund eine subjektive Voraussetzung, nämlich Sicherheitserwägungen auf seiten der Gewahrsamsmacht im Zeitpunkt der Festnahme. - BVerwG, 13.11.1957 - V C 338.56
Genehmigung zur Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland und Besitz einer …
Auszug aus BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 449.59
Der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 5, 64 [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56]; 6, 232 [BVerwG 05.03.1958 - V C 503/56]; 8, 822; Urteile vom 27. August 1958 - BVerwG V C 599.56 - [NJW 1958 S. 2132] , vom 13. November 1957 - BVerwG V C 338.56 - [DÖV 1958 S. 57] und vom 29. Juni 1959 - BVerwG V C 292.57 - [NJW 1959 S. 1603]) fordert bei den (unechten) Kriegsgefangenen als Festhaltegrund eine subjektive Voraussetzung, nämlich Sicherheitserwägungen auf seiten der Gewahrsamsmacht im Zeitpunkt der Festnahme. - BVerwG, 27.02.1957 - VI C 31.56
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Auszug aus BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 449.59
Ob er dort als "Sonderführer" tätig gewesen ist oder ob er vielmehr, weil er im Jahre 1943 vom Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete einberufen worden war und von diesem seine Bezüge erhalten hatte, "Verwaltungsführer" im Sinne der Ersten und Zweiten Verwaltungsführerverordnung vom 23. Januar 1943 gewesen ist (vgl. hierzu BVerwGE 4, 303), ist für die Entscheidung ebensowenig von Bedeutung wie die Frage, ob für seine Berufung in den Dienst der deutschen Zivilverwaltung für die besetzten Ostgebiete seine fachliche Eignung als Landwirt oder seine Eigenschaft als sogenannter alter Kämpfer der NSDAP ausschlaggebend oder ob beides in gleicher Weise maßgeblich gewesen ist; denn er gehört jedenfalls zu dem Personenkreise, der nach der sowjetischen Besetzung Mitteldeutschlands wegen seiner Stellung und seiner Tätigkeit in der Zeit vor dem Zusammenbruch von jenen Maßnahmen der Besatzungsmacht betroffen wurde, die als "automatischer Arrest" bezeichnet zu werden pflegen. - BVerwG, 27.08.1958 - V C 599.56
Gewährung von Kriegsgefangenenentschädigung nach der Festnahme durch die …
Auszug aus BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 449.59
Der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 5, 64 [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56]; 6, 232 [BVerwG 05.03.1958 - V C 503/56]; 8, 822; Urteile vom 27. August 1958 - BVerwG V C 599.56 - [NJW 1958 S. 2132] , vom 13. November 1957 - BVerwG V C 338.56 - [DÖV 1958 S. 57] und vom 29. Juni 1959 - BVerwG V C 292.57 - [NJW 1959 S. 1603]) fordert bei den (unechten) Kriegsgefangenen als Festhaltegrund eine subjektive Voraussetzung, nämlich Sicherheitserwägungen auf seiten der Gewahrsamsmacht im Zeitpunkt der Festnahme. - BVerwG, 28.04.1959 - VIII CB 298.59
Auszug aus BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 449.59
Das Häftlingshilfegesetz regelt die Leistungen an die politischen Häftlinge in der Weise, daß es hierfür die Rechtsgrundlage schafft, aber grundsätzlich von eigenen Bestimmungen über Art und Umfang der Leistungen und das Verfahren absieht; es stellt die politischen Häftlinge den von anderen Gesetzen begünstigten Personenkreisen gleich und erklärt die Vorschriften dieser Gesetze für entsprechend anwendbar (vgl. die Beschlüsse vom 28. April 1959 - BVerwG VIII CB 298.59 [BVerwGE 8, 276] und BVerwG VIII C 339.59 -). - BVerwG, 05.03.1958 - V C 503.56
Rechtliche Ausgestaltung des Begriffs des Heimkehrers i.S.d. § 1 Abs. 1 …
Auszug aus BVerwG, 09.09.1959 - VIII C 449.59
Der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 5, 64 [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56]; 6, 232 [BVerwG 05.03.1958 - V C 503/56]; 8, 822; Urteile vom 27. August 1958 - BVerwG V C 599.56 - [NJW 1958 S. 2132] , vom 13. November 1957 - BVerwG V C 338.56 - [DÖV 1958 S. 57] und vom 29. Juni 1959 - BVerwG V C 292.57 - [NJW 1959 S. 1603]) fordert bei den (unechten) Kriegsgefangenen als Festhaltegrund eine subjektive Voraussetzung, nämlich Sicherheitserwägungen auf seiten der Gewahrsamsmacht im Zeitpunkt der Festnahme. - BVerwG, 28.04.1959 - VIII C 339.59
- BVerwG, 03.09.1980 - 8 C 8.78
Anspruch auf Korrektur von erteilten Häftlingshilfebescheinigungen und …
Kriegsgefangenschaft, Verfolgung kriminellen Unrechts oder als solchen im Sinne des § 1 Abs. 6 HHG ausweisen, wenn er aus Gründen der Sicherheit (BVerwGE 12, 236), des automatischen Arrests bis zum Jahre 1948 (BVerwGE 9, 122 [BVerwG 26.08.1959 - VIII C 73/59] [136];Urteile vom 9. September 1959 - BVerwG 8 C 172.59 und BVerwG 8 C 449.59 - undvom 10. Mai 1961 - BVerwG 8 C 190.60 -, insoweit nicht in BVerwGE 12, 236 abgedruckt) oder der Versorgung der Besatzungsmacht oder wenn er wegen Störung allgemeiner Besatzungsziele (vgl. BVerwGE 54, 107 [BVerwG 22.06.1977 - VIII C 3/76] [113]), wegen echter Repatriierung(Urteil vom 28. Juni 1978 - BVerwG 8 C 65.77 -) oder als übliche Notmaßnahme verhängt wurde.
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