Rechtsprechung
| BVerwG, 25.02.1976 - VIII C 47.75 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Einstufung als wehrdienstfähig - Einberufung zum Wehrdienst
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Regensburg, 20.03.1975 - R/O 18 VII 75
- BVerwG, 25.02.1976 - VIII C 47.75
Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 15.11.1972 - VIII C 15.71
Anordnung von Nachuntersuchungen eines Wehrpflichtigen nach Abschluss des …
Auszug aus BVerwG, 25.02.1976 - 8 C 47.75
Für diese Untersuchung und die auf deren Grundlage zu treffenden Entscheidungen gelten die §§ 17 bis 19 WPflG entsprechend mit der Maßgabe, daß nicht der Musterungsausschuß (im Widerspruchsverfahren die Musterungskammer), vielmehr das Kreiswehrersatzamt (im Widerspruchsverfahren die Wehrbereichsverwaltung) für die Feststellung der Eignung und der Verfügbarkeit des Wehrpflichtigen für den Wehrdienst zuständig ist (Urteil vom 5. Februar 1970 - BVerwG VIII CB 40.68 - [Buchholz 448.5 § 15 MustV Nr. 4]; BVerwGE 41, 155 [158]).Das Kreiswehrersatzamt entscheidet auf Grund der Ergebnisse der Nachuntersuchung, ob der Wehrpflichtige gemäß dem bereits ergangenen Musterungsbescheid - hier: wieder - zur Verfügung steht (vgl. BVerwGE 41, 155 [159]).
- BVerwG, 20.08.1975 - 8 C 24.75
Voraussetzungen für das Nichtvorliegen der Wehrdienstfähigkeit von ungedienten …
Auszug aus BVerwG, 25.02.1976 - 8 C 47.75
Daß der Widerspruchsbescheid diese Feststellung in der Begründung getroffen hat, steht ihrer Wirksamkeit nicht entgegen (vgl. das Urteil des erkennenden Senats vom 20. August 1975 - BVerwG VIII C 24.75 -), wenngleich zu wünschen ist, daß die Wehrersatzbehörden von dieser dem Senat auch aus anderen Verfahren bekannten Übung künftig abgehen und auch den Verwendungsgrad schon im Überprüfungsbescheid ausdrücklich festsetzen werden. - BVerwG, 05.02.1970 - VIII CB 40.68
Widerspruchsbescheid ohne vorausgegangenen Verwaltungsakt - Nachuntersuchung und …
Auszug aus BVerwG, 25.02.1976 - 8 C 47.75
Für diese Untersuchung und die auf deren Grundlage zu treffenden Entscheidungen gelten die §§ 17 bis 19 WPflG entsprechend mit der Maßgabe, daß nicht der Musterungsausschuß (im Widerspruchsverfahren die Musterungskammer), vielmehr das Kreiswehrersatzamt (im Widerspruchsverfahren die Wehrbereichsverwaltung) für die Feststellung der Eignung und der Verfügbarkeit des Wehrpflichtigen für den Wehrdienst zuständig ist (Urteil vom 5. Februar 1970 - BVerwG VIII CB 40.68 - [Buchholz 448.5 § 15 MustV Nr. 4]; BVerwGE 41, 155 [158]).
- BVerwG, 25.04.1979 - 8 C 52.77
Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …
In dieselbe Richtung gehen aber auch das Urteil vom 25. Februar 1976 - BVerwG 8 C 47.75 -, wonach auch für Wehrpflichtige, die das 28. Lebensjahr bereits vollendet haben und deswegen nur zu einer vorwiegend militärfachlichen Verwendung herangezogen werden dürfen, Tauglichkeitsgrad und gegebenenfalls Verwendungsgrad nach § 8 a WPflG festzusetzen sind, und das zur Veröffentlichung vorgesehene Urteil vom 15. November 1978 - BVerwG 8 C 35.76 -, soweit es darauf hinweist, für die Tauglichkeit gelte nach dem Wehrpflichtgesetz in Friedenszeiten wie im Bereitschafts- und Verteidigungsfall derselbe Maßstab. - VG Koblenz, 14.06.1982 - 7 K 161/81
Unbefristeter Wehrdienst im Verteidigungsfall; Militärfachliche Verwendung von …
Insoweit besteht zwar die Möglichkeit, daß ein gedienter Wehrpflichtiger, umgekehrt wie im vorliegenden Fall, allein für eine militärfachliche Verwendung verfügbar ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 25. Februar 1976 - VIII C 47/75 , Buchholz Nr. 11 zu § 5 WPflG ).Denn da die Beklagte, wie oben ausgeführt, frei darüber entscheiden kann, ob sie den uneingeschränkt verfügbaren Kläger militärfachlich als Rechtsberater oder auch anders verwendet, wäre es sogar unschädlich, wenn dieser Zusatz als Vorbehalt zugunsten einer eventuell anderweitigen Verwendung auszulegen wäre (vgl. BVerwG, Urteil vom 25. Februar 1976 a.a.O.).
- BVerwG, 25.08.1976 - 8 C 15.75
Erledigung eines mit Tauglichkeitsgründen angefochtenen Musterungsbescheides …
Zum Entscheidungsinhalt gehört auch die Festsetzung des Verwendungsgrades (Urteile vom 25. Februar 1976 - BVerwG VIII C 21.75, BVerwG VIII C 47.75, BVerwG VIII C 65.75, BVerwG VIII C 79.75 und BVerwG VIII C 92.74 -, vom 26. Mai 1976 - BVerwG VIII C 28.74 - sowie vom 23. Juni 1976 - BVerwG VIII C 16.75 und BVerwG VIII C 87.74 -).
- BVerwG, 09.02.1977 - 8 C 8.76
Festsetzung von Tauglichkeitsgrad und Verwendungsgrad in der …
Welchen Inhalt die Musterungsentscheidung nach § 8 a Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 WPflG haben muß, hat der Senat inzwischen in dem zur Aufnahme in die Amtliche Sammlung vorgesehenenUrteil vom 25. Februar 1976 - BVerwG VIII C 21.75 - (Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 18) und in einer Reihe weiterer Urteile (vom25. Februar 1976 - BVerwG VIII C 47.75, VIII C 65.75, VIII C 79.75 und VIII C 92.74 -, vom 26. Mai 1976 - BVerwG VIII C 28.74 - undvom 23. Juni 1976 - BVerwG VIII C 16.75 -) dargelegt. - BVerwG, 29.09.1976 - 8 C 96.75
Wehrdienstfähigkeit und Verwendungsfähigkeit des Wehrpflichtigen - …
Das alles ist in dem zur Aufnahme in die amtliche Sammlung bestimmten Urteil vom 25. Februar 1976 - BVerwG VIII C 21.75 -, dem zu dem vom Verwaltungsgericht in Bezug genommenen Urteil seiner 4. Kammer ergangenen Urteil vom 26. Mai 1976 - BVerwG VIII C 28.74 -, sowie in den Urteilen vom 25. Februar 1976 - BVerwG VIII C 47.75, BVerwG VIII C 65.75, BVerwG VIII C 79.75 und BVerwG VIII C 92.74 - sowie vom 23. Juni 1976 - BVerwG VIII C 16.75 - und BVerwG VIII C 87.74 - dargelegt. - BVerwG, 29.09.1976 - 8 C 36.75 Bei der Nachuntersuchung des Klägers, die notwendig war, weil er früher als vorübergehend wehrdienstuntauglich aus der Bundeswehr entlassen worden war (§ 13 Abs. 2 MustV), mußte neben dem Tauglichkeitsgrad auch der in § 8 a Abs. 2 Satz 1 WPflG genannte Verwendungsgrad festgesetzt werden (Urteile vom 25. Februar 1976 - BVerwG VIII C 21.75, BVerwG VIII C 47.75, BVerwG VIII C 65.75, BVerwG VIII C 79.75 - und vom 26. Mai 1976 - BVerwG VIII C 98.74 -).
- BVerwG, 16.09.1981 - 8 C 55.80
Grundwehrdienst - Anrechnung - Freiwillige Verpflichtung - Bundeswehr - …
- BVerwG, 11.09.1978 - 8 B 15.78
Begriff der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache im Rechtsmittelverfahren …
Ob der Beruf des Klägers - er ist Arzt - für die Frage, ob er wehrdienstfähig ist, von Bedeutung ist, hat keine grundsätzliche Bedeutung, weil diese Frage gleichfalls bereits geklärt ist (vgl. Urteil vom 25. Februar 1976 - BVerwG 8 C 47.75 - [Buchholz 448.0 § 5 WPflG Nr. 11]) und das angefochtene Urteil damit übereinstimmt. - BVerwG, 01.12.1976 - 8 C 87.75
Wehrdienstfähigkeit sowie Verwendungsfähigkeit eines Wehrpflichtigen - …
Welchen Inhalt die Musterungsentscheidung nach § 8 a Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 WPflG haben muß, hat der Senat inzwischen in dem zur Aufnahme in die Amtliche Sammlung vorgesehenen Urteil vom 25. Februar 1976 - BVerwG VIII C 21.75 - und in einer Reihe weiterer Urteile (vom 25. Februar 1976 - BVerwG VIII C 47.75, VIII C 65.75, VIII C 79.75 und VIII C 92.74 -, vom 26. Mai 1976 - BVerwG VIII C 28.74 - und vom 23. Juni 1976 - BVerwG VIII C 16.75 -) dargelegt.
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