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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 10.05.1983

Rechtsprechung
   BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82   

Zitiervorschläge
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BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82 (https://dejure.org/1985,1558)
BVerwG, Entscheidung vom 08.03.1985 - 8 C 88.82 (https://dejure.org/1985,1558)
BVerwG, Entscheidung vom 08. März 1985 - 8 C 88.82 (https://dejure.org/1985,1558)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Verwaltungsgerichtsverfahren - Wohnung - Öffentliche Förderung - Behördliche Genehmigung - Klagebefugnis - Rechtsverletzung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 1913
  • NVwZ 1985, 652 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (17)

  • BVerwG, 25.06.1982 - 8 C 74.80

    Gewährung eines Darlehens aus öffentlichen Mitteln zur Schaffung von Wohnungen - …

    Auszug aus BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82
    Denn der Rückerstattungsanspruch aus § 8 Abs. 2 Satz 2 WoBindG 1974 ist ebenso wie ein Rückerstattungsanspruch wegen Fehlens der Genehmigung und wie der Anspruch des Vermieters auf die für mitvermietete Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände vereinbarte Vergütung vor den ordentlichen Gerichten zu verfolgen (vgl. BGH, Urteil vom 21. Februar 1973 - VIII ZR 235/71 - ZMR 1973, 350 ; ferner Urteil vom 28. Oktober 1981 - VIII ZR 152/80 - NJW 1982, 1040; siehe auch BVerwG, Urteil vom 25. Juni 1982 - BVerwG 8 C 74.80 - Buchholz 454.32 § 8 WoBindG 1974 Nr. 2 S. 1 ).

    Die Rechtsfolgen preisrechtlich unzulässiger Mietforderungen sind jedoch - von den Maßnahmen nach den §§ 25, 26 WoBindG abgesehen - ausschließlich zivilrechtlicher Art. Das Wohnungsbindungsgesetz überläßt es in erster Linie den Mietern, sich auf die Preisvorschriften zu berufen und ihre dadurch begründeten Rechte gegenüber dem Vermieter geltend zu machen (Urteil vom 25. Juni 1982, a.a.O.).

  • BVerwG, 15.06.1967 - VIII C 60.66

    Umstellung der Heizungsanlage auf ein neuzeitliches System - Verminderung der …

    Auszug aus BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82
    Im Verhältnis zwischen diesem und seinem Mieter hat sie für das privatrechtliche Mietverhältnis nur eine Tatbestandswirkung dahin, daß eine vereinbarte Vergütung für mitvermietete Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände schon mangels behördlicher Genehmigung nicht geschuldet wird (vgl. hierzu auch Urteil vom 9. Dezember 1971 - BVerwG VIII C 6.69 - BVerwGE 39, 135 ; ferner schon das Urteil vom 15. Juni 1967 - BVerwG VIII C 60.66 - BVerwGE 27, 202 ).

    eine behördliche Genehmigung der Mitvermietung von Einrichtungs- und Ausstattungsgegenständen gebunden zu sein, darüber zu entscheiden, ob die vereinbarte Vergütung angemessen ist (vgl. auch Urteil vom 15. Juni 1967 (a.a.O. S. 204).

  • BVerwG, 26.08.1971 - VIII C 71.68

    Berücksichtigung einer ehrenamtlichen Tätigkeit und eines …

    Auszug aus BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82
    Die angemessene Vergütung ist vielmehr ebenso wie die "angemessene WohnungsgröGe" in § 5 Abs. 2 Satz 1 Halbs. 1 WoBindG ein unbestimmter Rechtsbegriff, dessen "richtige Ausfüllung durch die Gerichte nachprüfbar ist" (vgl. das zu § 5 Abs. 2 Satz 1 Halbs. 1 WoBindG 1965 ergangene Urteil vom 26. August 1971 - BVerwG VIII C 71.68 - BVerwGE 38, 277 ).
  • BGH, 27.02.1980 - VIII ZR 14/79
    Auszug aus BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82
    Schließlich ist der Genehmigungsvorbehalt deshalb eng - und damit nicht im Sinne einer Ermessensermächtigung - auszulegen, weil er die grundsätzlich gewährleistete privatrechtliche Gestaltungsfreiheit einschränkt (vgl. hierzu auch BGH, Urteil vom 27. Februar 1980 - VIII ZR 14/79 - LM 1981 NMV 1970 Nr. 3 Bl. 1286 ).
  • BVerwG, 15.04.1977 - IV C 100.74

    Planfeststellungsbeschluß - Anfechtungsklage - Straßenbaulast - …

    Auszug aus BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82
    V C 73.74 - BVerwGE 51, 268 , vom 15. April 1977 - BVerwG IV C 100.74 - BVerwGE 52, 237 , vom 26. Oktober 1978 - BVerwG 5 C 85.77 - BVerwGE 57, 31 und vom 23. August 1974 - BVerwG IV C 29.73 - Buchholz 310 § 124 VwGO Nr. 8 S. 8 ).
  • BVerwG, 10.03.1964 - II C 97.61

    ständiger Vertreter des Verwaltungsgerichtspräsidenten - § 65 Abs. 2 VwGO, …

    Auszug aus BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82
    Sie ist jedoch kein Verwaltungsakt mit "Doppelwirkung", der nicht nur den Vermieter begünstigt, sondern zugleich den Mieter belastet (vgl. hierzu Urteil vom 10. März 1964 - BVerwG II C 97.61 - BVerwGE 18, 124 und deshalb nicht erteilt werden kann, ohne unmittelbar und zwangsläufig in die Rechte des Mieters einzugreifen (vgl. Urteile vom 21. Mai 1976 - BVerwG IV C 38.74 - BVerwGE 51, 6 , vom 4. November 1976 - BVerwG.
  • BVerwG, 23.08.1974 - IV C 29.73
    Auszug aus BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82
    V C 73.74 - BVerwGE 51, 268 , vom 15. April 1977 - BVerwG IV C 100.74 - BVerwGE 52, 237 , vom 26. Oktober 1978 - BVerwG 5 C 85.77 - BVerwGE 57, 31 und vom 23. August 1974 - BVerwG IV C 29.73 - Buchholz 310 § 124 VwGO Nr. 8 S. 8 ).
  • BVerwG, 04.11.1976 - V C 73.74

    Irrevisibles Landesrecht - Revisibles Bundesrecht - Notwendigkeit einer Beiladung

    Auszug aus BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82
    V C 73.74 - BVerwGE 51, 268 , vom 15. April 1977 - BVerwG IV C 100.74 - BVerwGE 52, 237 , vom 26. Oktober 1978 - BVerwG 5 C 85.77 - BVerwGE 57, 31 und vom 23. August 1974 - BVerwG IV C 29.73 - Buchholz 310 § 124 VwGO Nr. 8 S. 8 ).
  • BVerwG, 21.05.1976 - IV C 38.74

    Notwendige Beiladung des durch Auflagen beschwerten Trägers der Straßenbaulast im …

    Auszug aus BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82
    Sie ist jedoch kein Verwaltungsakt mit "Doppelwirkung", der nicht nur den Vermieter begünstigt, sondern zugleich den Mieter belastet (vgl. hierzu Urteil vom 10. März 1964 - BVerwG II C 97.61 - BVerwGE 18, 124 und deshalb nicht erteilt werden kann, ohne unmittelbar und zwangsläufig in die Rechte des Mieters einzugreifen (vgl. Urteile vom 21. Mai 1976 - BVerwG IV C 38.74 - BVerwGE 51, 6 , vom 4. November 1976 - BVerwG.
  • BVerwG, 09.12.1971 - VIII C 6.69

    Maßgeblichkeit einer grundlegenden Wirtschaftlichkeitsberechnung

    Auszug aus BVerwG, 08.03.1985 - 8 C 88.82
    Im Verhältnis zwischen diesem und seinem Mieter hat sie für das privatrechtliche Mietverhältnis nur eine Tatbestandswirkung dahin, daß eine vereinbarte Vergütung für mitvermietete Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände schon mangels behördlicher Genehmigung nicht geschuldet wird (vgl. hierzu auch Urteil vom 9. Dezember 1971 - BVerwG VIII C 6.69 - BVerwGE 39, 135 ; ferner schon das Urteil vom 15. Juni 1967 - BVerwG VIII C 60.66 - BVerwGE 27, 202 ).
  • BVerwG, 26.10.1978 - 5 C 85.77

    Flurbereinigungsplan - Technische Maßnahmen - Herstellung gemeinschaftlicher …

  • BVerwG, 13.03.1957 - V C 222.55
  • BGH, 28.10.1981 - VIII ZR 152/80

    Gültigkeit einer Abstandsvereinbarung

  • BVerwG, 07.05.1954 - II C 26.53

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 07.05.1971 - IV C 5.70

    Bestehen eines Rechtsschutzbedürfnisses für eine Anfechtungsklage gegen eine …

  • BGH, 21.02.1973 - VIII ZR 235/71

    Voraussetzungen für den Abschluss eines Maklervertrages - Anwendbarkeit der …

  • BVerwG, 19.02.1973 - VIII B 13.70

    Aufhebung der verbindlichen Wirkung für laufende Darlehensverträge

  • BVerwG, 26.01.1996 - 8 C 19.94

    Klagen gegen kommunale Mietspiegel sind unzulässig

    Das Bundesverwaltungsgericht hat darauf seit jeher mit Nachdruck hingewiesen und aus diesem Grunde in ständiger Rechtsprechung sogar Klagen gegen behördliche Zustimmungen oder Genehmigungen zu privaten Rechtsgeschäften ohne eine angemessen deutliche Willensäußerung des Gesetzgebers in Richtung auf eine Zweigleisigkeit der Rechtsverfolgung für unzulässig erachtet, wenn der Betroffene die Einwendungen, mit denen er die Genehmigung oder Zustimmung abzuwehren sucht, in dem wegen des privaten Rechtsverhältnisses vor den ordentlichen Gerichten zu führenden Prozeß erheben kann (vgl. u. a. Urteile vom 8. März 1985 - BVerwG 8 C 88.82 - Buchholz 454.32 § 9 WoBindG 1974 Nr. 1 S. 1 [3 f.] und vom 15. November 1985 - BVerwG 8 C 43.83 - Buchholz 454, 32 § 8 a WoBindG 1974 Nr. 2 S. 1 [4 f.]) jeweils m.w.N.).
  • BVerwG, 22.04.1994 - 8 C 29.92

    Mietrecht - Kündigung - Beiladung - Zweckentfremdung - Klagebefugnis - …

    Aus diesem Grunde hat das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung Klagen gegen Zustimmungen oder Genehmigungen von Behörden zu privaten Rechtsgeschäften für unzulässig erklärt, wenn der Kläger seine Einwendungen in dem wegen des privaten Rechtsverhältnisses vor den ordentlichen Gerichten zu führenden Rechtsstreit erheben kann (vgl. Urteil vom 8. März 1985 - BVerwG 8 C 88.82 - Buchholz 454.32 § 9 WoBindG 1974 Nr. 1 S. 1 (3 f.)).

    Im Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter besagt die Tatbestandswirkung der Zweckentfremdungsgenehmigung lediglich, daß die vom Vermieter beabsichtigte Zweckentfremdung nicht gegen das im öffentlichen Interesse erlassene Verbot verstößt (zur Tatbestandswirkung einer behördlichen Genehmigung vgl. Urteil vom 8. März 1985, a.a.O. S. 4).

    Sie ist namentlich kein Verwaltungsakt mit "Doppelwirkung", der nicht nur den Vermieter begünstigt, sondern zugleich auch den Mieter belastet und deshalb nicht erteilt werden kann, ohne unmittelbar und zwangsläufig in Rechte des Mieters einzugreifen (vgl. dazu Urteil vom 8. März 1985, a.a.O. S. 4).

  • BVerwG, 15.11.1985 - 8 C 43.83

    Klagebefugnis von Mietern einer öffentlich geförderten Wohnung bei Erteilung …

    die Genehmigung der Prämienerhöhung eines Versicherers durch das Bundesaufsichtsamt und vom 8. März 1985 - BVerwG 8 C 88.82 - Buchholz 454.32 § 9 WoBindG 1974 Nr. 1 S. 1 betr.

    Die durch ihn geschaffene öffentlich-rechtliche Kontrolle dient ausschließlich dem öffentlichen Interesse an der Erhaltung der Mietpreisvorschriften (vgl. für Genehmigung nach § 9 Abs. 7 Satz 3 WoBindG 1974 Urteil vom 8. März 1985, a.a.O. S. 3).

  • BVerwG, 26.01.1990 - 8 C 67.87

    Einschränkung der Zustimmung durch die Bewilligungsstelle im öffentlich …

    Diese ist auch nicht berechtigt, die nach der Modernisierung in einer dann aufzustellenden Wirtschaftlichkeitsberechnung zu ermittelnde Miete verbindlich zu regeln (vgl. § 6 Abs. 1 Sätze 2 bis 5 NMV 1970; Urteile vom 25. Juni 1982 - BVerwG 8 C 74.80 - Buchholz 454.32 § 8 WoBindG 1974 Nr. 2 S. 1 , vom 8. März 1985 - BVerwG 8 C 88.82 - Buchholz 454.32 § 9 WoBindG 1974 Nr. 1 S. 1 und vom 15. November 1985 - BVerwG 8 C 43.83 - Buchholz 454.32 § 8 a WoBindG 1974 Nr. 2 S. 1 ).

    Die faktische Schutzfunktion des Zustimmungsvorbehalts auch zugunsten der - durch die an eine Erteilung der Zustimmung geknüpfte Möglichkeit der Mieterhöhung - betroffenen Mieter bedeutet nicht notwendigerweise, daß diese Mieter von der Bewilligungsstelle die gänzliche oder teilweise Versagung der Zustimmung verlangen können (vgl. vielmehr für die Genehmigungen nach § 9 Abs. 7 Satz 3 und § 8 a Abs. 4 WoBindG 1974: Urteile vom 8. März 1985, a.a.O. S. 3 …und vom 15. November 1985, a.a.O. S. 3 ff.).

  • OLG Hamburg, 18.01.1991 - 4 U 41/89

    Wirtschaftlichkeitsberechnung nach Umwandlung der Mietwohnung in Wohnungseigentum …

    Insbesondere betreffen der Rechtsentscheid des OLG Hamm vom 10. September 1984 (…- 4 RE Miet 1/84 -, a.a.O.) sowie die Urteile des BVerwG vom 8. März 1985 (- 8 C 88.82 -, BVerwG 46 in RE Miet = NJW 1985, 1913) und vom 15. November 1985 (- 8 c 43.83 -, BVerwG 54 in RE Miet = BVerwGE 72, 226 = WuM 1986, 179) und des OVG Münster vom 20. Oktober 1986 (- 14 A 1935/84 -, WuM 1987, 188) nicht die hier entscheidungserhebliche Frage der Bindungswirkung von Ansätzen einer Wirtschaftlichkeitsberechnung, die Gegenstand einer Genehmigung nach § 5 a Abs. 1 Satz 2, Abs. 3 NMV war, und zwar im Rahmen einer Mieterhöhung nach § 8 a Abs. 3 WoBindG.

    Das Urteil des BVerwG vom 8. März 1985 (a.a.O.) betrifft dagegen Fragen des § 9 Abs. 7 Satz 3 WoBindG a.F., der im wesentlichen dem § 9 Abs. 6 Satz 3 WoBindG n.F. entspricht.

  • BVerwG, 06.03.1987 - 8 C 1.85

    Mieter - Öffentlich geförderte Wohnung - Klagebefugnis - Freistellung - …

    Das reicht für die Annahme einer Klagebefugnis des Mieters nicht aus (vgl. Urteile vom 8. März 1985 - BVerwG 8 C 88.82 - Buchholz 454.32 § 9 WoBindG 1974 Nr. 1 S. 1 …und vom 15. November 1985, a.a.O. S. 230 f.).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 16.02.2021 - 3 M 212/20

    Antragsbefugnis gegenüber straßenverkehrsrechtlichen Anordnungen zur …

    Dass die Antragstellerin von den Anordnungen - reflexartig - mittelbar betroffen ist, weil der von ihr mit dem Transport beauftragte Fuhrunternehmer die von ihm geschuldete Transportleistung nicht wie vereinbart erbringen kann oder sie aufgrund der Kontrollpraxis der Antragsgegnerin in Schwierigkeiten gerät, leistungsbereite und -fähige Auftragnehmer zu finden, um im Rahmen des von ihr betriebenen Speditionsgeschäfts eingegangene Lieferverpflichtungen ihrerseits gegenüber Dritten vertragsgemäß zu erfüllen, reicht für die Annahme einer möglichen Verletzung in eigenen Rechten nicht aus (vgl. zum Fehlen der Klagebefugnis mangels unmittelbarer Regelungswirkungen eines Verwaltungsaktes auf bestehende privatrechtliche Beziehungen BVerwG…, Urteil vom 10. Oktober 2002 - 6 C 8.01 - a.a.O. m.w.N.; s. a. Urteil vom 8. März 1985 - 8 C 88.82 - juris Rn. 17 f.).
  • AG Köln, 26.06.2009 - 222 C 6/09

    Annahme eines einheitlichen, unter das Gesetz zur Sicherung der Zweckbestimmung …

    Insoweit steht der zuständigen Stelle ohnehin nur eine grobe Kontrolle dahingehend zu, ob die Vereinbarung eine offensichtlich unangemessene Vergütung vorsieht, um im öffentlichen Interesse Missbräuche zu verhindern (vgl. BVerwG, NJW 1985, 1913).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 10.05.1983 - 8 C 88.82   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1983,7790
BVerwG, 10.05.1983 - 8 C 88.82 (https://dejure.org/1983,7790)
BVerwG, Entscheidung vom 10.05.1983 - 8 C 88.82 (https://dejure.org/1983,7790)
BVerwG, Entscheidung vom 10. Mai 1983 - 8 C 88.82 (https://dejure.org/1983,7790)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Revisionsbegründungsfrist

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Verfahrensgang

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