Rechtsprechung
| LAG Rheinland-Pfalz, 17.07.2007 - 8 Ta 177/07 |
Volltextveröffentlichungen (6)
- openjur.de
- Judicialis
ZPO § 120 Abs. 4 Satz 2; ; ZPO § 127 Abs. 2 Satz 2; ; BRAO § 48 Abs. 2
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BRAO § 48 Abs. 2; ZPO § 120 Abs. 4 Satz 2
Unbegründeter Aufhebungsantrag des beigeordneten Rechtsanwaltes
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Möglichkeit der Aufhebung einer im Rahmen der Bewilligung von Prozesskostenhilfe erfolgten Beiordnung eines Rechtsanwalts; Folgen des Bestehens einer nachhaltigen und tiefgreifenden Störung des Vertrauensverhältnisses zwischen Mandant und Anwalt; Folgen des Fehlens einer ...
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- ArbG Koblenz, 01.06.2007 - 2 Ca 459/06
- ArbG Koblenz, 20.06.2007 - 2 Ca 459/06
- LAG Rheinland-Pfalz, 17.07.2007 - 8 Ta 177/07
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (1)
- OLG Zweibrücken, 21.12.1987 - 2 WF 200/87
Auszug aus LAG Rheinland-Pfalz, 17.07.2007 - 8 Ta 177/07
Die gegen die Ablehnung der beantragten Aufhebung seiner Beiordnung als Anwalt vom Verfahrensbevollmächtigten des Klägers erhobene sofortige Beschwerde ist nach § 127 Abs. 2 Satz 2 ZPO statthaft (vgl. OLG Zweibrücken NJW 1988, 570).
- LAG Hamm, 24.07.2025 - 13 Ta 56/25
Aufhebung der Beiordnung; Kontaktabbruch; wichtiger Grund
Der bloße Umstand, dass eine Kontaktaufnahme zu dem Mandanten derzeit nicht möglich ist, stellt keinen solchen schwerwiegenden Grundjedenfalls nicht ohne weiteres - dar (Hess. LAG…, Beschluss vom 3. Januar 2018 - 15 Ta 394/17 -, Rn. 12, zit. nach juris; LAG Hamm, Beschluss vom 08.01.2014 - 5 Ta 616/13, n.v.; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 17. Juli 2007 - 8 Ta 177/07 -, Rn. 4, zit. nach juris; s. auch OLG Hamm…, Beschluss vom 14. November 2011 - II-8 WF 256/11 -, Rn. 3, zit. nach juris).Ob ein solcher Sachverhalt gegeben ist, hängt vom Einzelfall ab (vgl. dazu zeigt (LAG Hamm, Beschluss vom 8. Januar - 5 Ta 616/13, n.v.; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 17. Juli 2007 - 8 Ta 177/07 -, Rn. 4, zit. nach juris).
- LAG Hamm, 23.06.2015 - 5 Ta 61/15
Beginn der Beschwerdefrist im prozesskostenhilferechtlichen Nachprüfungsverfahren
Es war auch nicht niedergelegt, hätte auch wirksam nicht niedergelegt werden können, da dieses erst dann endet, wenn der Prozessbevollmächtigte vom Gericht gem. § 48Abs. 2 BRAO entpflichtet wird, wofür es wichtiger Gründe bedarf (hierzu zuletzt auch LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 03.08.2011, 1 Ta 127/11, juris; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 02.06.2010, 1 Ta 99/10, juris; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 17.07.2007, 8 Ta 177/07, juris; im Übrigen siehe nur OLG Karlsruhe, Beschluss vom 10.11.2006, 16 WF 123/06, juris; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 26.11.200, 3 W 260/03, 3 W 260/03 - 8, juris; OLG Schleswig, Beschluss vom 1.7.1960 - 7 W 180/60, NJW 61, 131). - LAG Rheinland-Pfalz, 28.10.2010 - 9 Ta 230/10
Prozesskostenhilfe: Aufhebung der Beiordnung eines Rechtsanwalts aus wichtigem …
Rn. 1 Die gegen die Ablehnung der beantragten Aufhebung seiner Beiordnung als Anwalt vom Verfahrensbevollmächtigten des Klägers erhobene sofortige Beschwerde ist nach § 127 Abs. 2 Satz 2 ZPO statthaft (vgl. LAG Rheinland-Pfalz, B.v. 12.7.2007 -8 Ta 177/07-, juris).
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