Rechtsprechung
| OLG Hamburg, 16.06.1999 - 8 U 41/99 |
Verfahrensgang
- LG Hamburg - 319 O 91/97
- LG Hamburg, 22.04.1997 - 325 O 295/95
- LG Hamburg, 25.08.1998 - 330 O 245/95
- OLG Hamburg, 27.01.1999 - 8 U 87/97
- OLG Hamburg, 16.06.1999 - 8 U 41/99
- BGH, 04.04.2000 - XI ZR 218/99
- BVerfG, 20.02.2002 - 1 BvR 423/99
- OLG Hamburg, 15.08.2002 - 8 U 45/98
Wird zitiert von ...
- BVerfG, 20.02.2002 - 1 BvR 423/99
Rechtsberatung durch Inkassounternehmen
b) gegen aa) den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 4. April 2000 - XI ZR 218/99 -, bb) das Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg vom 16. Juni 1999 - 8 U 41/99 - .Der Beschluss der Bundesgerichtshofs vom 4. April 2000 - XI ZR 218/99 - und das Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg vom 16. Juni 1999 - 8 U 41/99 - verletzen die Beschwerdeführerin zu I. 1. in ihrem Grundrecht aus Artikel 12 Absatz 1 des Grundgesetzes.
Rn. 34 Das Oberlandesgericht nimmt zwar in seinem Urteil vom 16. Juni 1999 - 8 U 41/99 - (Verfassungsbeschwerde zu I. b) an, dass die Kunden des Inkassounternehmens zur Forderungsabtretung "überredet" worden seien und sich dadurch gut- oder leichtgläubig des wirtschaftlichen Wertes ihrer Forderung zu erheblichen Anteilen entäußert und zugleich jeglichen Einflusses auf die Prozessführung begeben hätten.
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