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   BSG, 26.02.1997 - 9 BV 221/96   

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https://dejure.org/1997,13463
BSG, 26.02.1997 - 9 BV 221/96 (https://dejure.org/1997,13463)
BSG, Entscheidung vom 26.02.1997 - 9 BV 221/96 (https://dejure.org/1997,13463)
BSG, Entscheidung vom 26. Februar 1997 - 9 BV 221/96 (https://dejure.org/1997,13463)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Bezeichnung unzureichender Sachaufklärung als Verfahrensmangel - Zugrundelegung einer medizinischen Mindermeinung bei der Feststellung der Wahrscheinlichkeit im Sinne des Versorgungsrechts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 27.05.2010 - L 31 U 336/08

    Ursachenzusammenhang; Wesentlichkeitstheorie; aktueller Stand der medizinischen

    Andererseits ist es nicht Aufgabe des Gerichts, sich mit voneinander abweichenden medizinischen Lehrmeinungen im Einzelnen auseinanderzusetzen und darüber zu entscheiden, welche von ihnen richtig ist (BSG, Urteile vom 20. September 1977, Az: 8 RU 24/77, vom 12. November 1986, Az: 9b RU 76/86 und vom 26. Februar 1997, Az. 9 BV 221/96, zitiert nach Juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 29.04.2010 - L 2 U 544/08

    HWS-Schleudertrauma; Schwindel; Psychosomatisches Beschwerdebild; Auffahrunfall

    Andererseits ist es nicht Aufgabe des Gerichts, sich mit voneinander abweichenden medizinischen Lehrmeinungen im Einzelnen auseinanderzusetzen und darüber zu entscheiden, welche von ihnen richtig ist (BSG, Urteile vom 20. September 1977, Az: 8 RU 24/77, vom 12. November 1986, Az: 9b RU 76/86 und vom 26. Februar 1997, Az. 9 BV 221/96, zitiert nach Juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 09.08.2007 - L 3 U 129/02

    Gesetzliche Unfallversicherung - Wegeunfall - weitere Unfallfolge -

    Nach der Rechtsprechung (vgl. BSG Beschluss vom 26. Februar 1997 - 9 BV 221/96 -) ist zur Feststellung der Wahrscheinlichkeit nicht von einer Auffassung auszugehen, die nur von einer Mindermeinung der medizinischen Wissenschaft vertreten wird, sondern es ist die herrschende medizinische Lehrmeinung zugrunde zu legen.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 15.11.2005 - L 13 VS 24/03

    Soldatenversorgung - Wehrdienstbeschädigung - Augenleiden - Keratokonus -

    Dieser Feststellung der Wahrscheinlichkeit sind die Erkenntnisse der herrschenden medizinischen Lehrmeinung zugrunde zu legen (so BSG, Urteil vom 20. September 1977, 8 RU 24/77, und Beschluss vom 26. Februar 1997, 9 BV 221/96, jeweils bei Juris, unter Hinweis auf die vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung herausgegebenen "Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz", Nr. 38 Abschnitt II, aktueller Stand: 2005).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 28.05.2002 - L 9/3 U 15/00
    Sich mit von ihr abweichenden Auffassungen auseinanderzusetzen und darüber zu entscheiden, welche von ihnen richtig ist, ist nicht Aufgabe des Senats (vgl BSG vom 20. September 1977, 8 RU 24/77; Beschluss vom 26. Februar 1997, 9 BV 221/96 für den Bereich des Versorgungsrechts; LSG Niedersachsen, Urteil vom 15. August 1996, L 6 U 188/95 sowie Senatsurteil vom 7. November 2000, Az.: L 9/3 U 155/98 und seit dem in ständiger Rechtsprechung auch zum Nachstehenden).
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