Rechtsprechung
| OLG Naumburg, 02.03.2004 - 9 U 145/03 |
Volltextveröffentlichungen (8)
- LawCommunity.de
Beweislast für Vertragsschluss bei Internetauktion
- Judicialis
ZPO § 540 Abs. 2
- IWW
- aufrecht.de
Keine Beweislastumkehr zu Lasten des Passwortinhabers bei Internetauktion
- online-und-recht.de
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BGB § 433
Darlegungs- und Beweislast des Internetversteigerers beim Zustandekommen eines Vertrages - ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
IT-Recht - Beweisbarkeit von Vertragsschlüssen im Internet
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (4)
- anwaltonline.com (Kurzinformation)
Wenn der Käufer nicht der Käufer ist... - eBay-Recht
- dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)
Beweislast bei Internetauktion
- dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)
Beweislast bei Internetauktion
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Beweislastverteilung bezüglich eines Vertragsschlusses im Rahmen einer Internetversteigerung ; Beweislastumkehr nach Gefahrkreisen
Besprechungen u.ä.
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)
Keine Beweislastumkehr nach Gefahrkreisen bei Internet-Auktionen (IBR 2005, 1059)
Verfahrensgang
- LG Magdeburg, 21.10.2003 - 6 O 1721/03
- OLG Naumburg, 02.03.2004 - 9 U 145/03
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (1)
- LG Magdeburg, 21.10.2003 - 6 O 1721/03
Zustandekommen eines Kaufvertrages bei einer Internet-Auktion
Auszug aus OLG Naumburg, 02.03.2004 - 9 U 145/03
Die Berufung des Klägers gegen das am 21.10.2003 verkündete Urteil des Landgerichts Magdeburg (6 O 1721/03) wird zurückgewiesen.
- OLG Hamm, 16.11.2006 - 28 U 84/06
Zur Vermutung der Käufereigenschaft bei Kaufvertrag über das …
Der Sicherheitsstandard im Internet ist derzeit nicht ausreichend, um aus der Verwendung eines geheimen Passworts auf denjenigen als Verwender zu schließen, dem dieses Passwort ursprünglich zugeteilt worden ist (OLG Köln CR 2003, 55 = MMR 2002, 813; LG Bonn CR 2002, 393 = MMR 2002, 255; und CR 2004, 218 = MMR 2004, 179; OLG Naumburg OLGR 2005, 105 = OLG-NL 2005, 51; LG Köln, Urt. v. 27.10.2005, Az. 8 O 15/05; Hoffmann NJW 2004, 2569, 2571; und NJW 2005, 2595, 2597; s. in and. - AG Bremen, 20.10.2005 - 16 C 168/05
Rechtsscheinhaftung und Vertragsstrafe für Spaßbieter
Zwar hat der Teilnehmer einer Internetversteigerung wegen der unzureichenden technischen Sicherheit der Zugangssicherung durch Benutzername und Passwort die Identität seines Vertragspartners zu beweisen ( OLG Naumburg, [Urt. v. 02.02.2004 - 9 U 145/03,] OLG-NL 2005, 51), dies steht jedoch einem hinreichenden Rechtsschein, auf den der Geschäftsverkehr vertrauen darf, nicht entgegen.
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Rechtsprechung
| LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2008 - L 9 U 145/03 |
Verfahrensgang
- SG Lüneburg - S 2 U 216/00
- LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2008 - L 9 U 145/03
- BSG, 05.02.2009 - B 2 U 310/08 B
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (6)
- BSG, 07.12.2004 - B 2 U 43/03 R
Landwirtschaftliche Unfallversicherung - forstwirtschaftliche Unfallversicherung …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2008 - L 9 U 145/03
Zwar habe sich das BSG in den Entscheidungen vom 07. Dezember 2004 (Az.: B 2 U 42/03 R und B 2 U 43/03 R) mit der Festsetzung des Grundbeitrages in der Satzung bzw. nach Wahl der Vertreterversammlung durch den Vorstand befasst und in Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung die konkrete Festsetzung durch den Vorstand mit höherrangigem Recht für unvereinbar erklärt.Ob und wie eine tatsächliche Bewirtschaftung der Forstflächen erfolgt, ist hierfür unerheblich, ebenso wie die Frage nach einem bestimmten Mindestmaß an Arbeitsaufwand (vgl. BSG, Urteil vom 07. Dezember 2004, Az.: B 2 U 43/03 R, Rdnr. 19).
Zwar hat das BSG in seinen Entscheidungen vom 07. Dezember 2004 (Az.: B 2 U 42/03 R und B 2 U 43/03 R) in Abänderung seiner früheren Rechtsprechung die konkrete Festsetzung des Grundbeitrages in der Satzung bzw. nach Wahl der Vertreterversammlung durch den Vorstand insoweit mit höherrangigem Recht für unvereinbar erklärt, als die konkrete Festsetzung durch den Vorstand erfolgt, weil diese Vorgehensweise durch den Gesetzeswortlaut nicht gedeckt sei und gegen das rechtsstaatliche Bestimmtheitsgebot verstoße (vgl. BSG, Urteil vom 07. Dezember 2004, Az.: B 2 U 43/03 R, Rdnr. 25 über die dort streitige Vorschrift des § 49 der Satzung).
- BSG, 07.12.2004 - B 2 U 42/03 R
Festsetzung des Grundbeitrags in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2008 - L 9 U 145/03
Zwar habe sich das BSG in den Entscheidungen vom 07. Dezember 2004 (Az.: B 2 U 42/03 R und B 2 U 43/03 R) mit der Festsetzung des Grundbeitrages in der Satzung bzw. nach Wahl der Vertreterversammlung durch den Vorstand befasst und in Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung die konkrete Festsetzung durch den Vorstand mit höherrangigem Recht für unvereinbar erklärt.Zwar hat das BSG in seinen Entscheidungen vom 07. Dezember 2004 (Az.: B 2 U 42/03 R und B 2 U 43/03 R) in Abänderung seiner früheren Rechtsprechung die konkrete Festsetzung des Grundbeitrages in der Satzung bzw. nach Wahl der Vertreterversammlung durch den Vorstand insoweit mit höherrangigem Recht für unvereinbar erklärt, als die konkrete Festsetzung durch den Vorstand erfolgt, weil diese Vorgehensweise durch den Gesetzeswortlaut nicht gedeckt sei und gegen das rechtsstaatliche Bestimmtheitsgebot verstoße (vgl. BSG…, Urteil vom 07. Dezember 2004, Az.: B 2 U 43/03 R, Rdnr. 25 über die dort streitige Vorschrift des § 49 der Satzung).
Da die Parallelentscheidung des BSG vom 07. Dezember 2004 (B 2 U 42/03 R) vom Bundesverfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen worden ist (Beschluss der 3. Kammer des 1. Senats vom 22. November 2005, Az.: 1 BvR 1217/05), ist die Entscheidung des BSG auch verfassungsrechtlich nicht mehr angreifbar.
- BSG, 09.12.1993 - 2 RU 32/92
Landwirtschaft - Beitragsbemessung
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2008 - L 9 U 145/03
Das Bundessozialgericht (BSG) habe in einem Musterklageverfahren mit Urteil vom 09. Dezember 1993, Az.: 2 RU 32/92 (BSGE 73, 253 ff) die Rechtmäßigkeit des Beitragsmaßstabes der Hannoverschen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft als Grundlage der Beitragsfestsetzung uneingeschränkt (und über den Einzelfall hinaus) bestätigt.
- BSG, 14.11.1977 - 6 BKa 7/76
Kassenarztrecht - Gebühren der Rechtsanwälte - Nichtzulassungsbeschwerde - …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2008 - L 9 U 145/03
Dies ist im vorliegenden Fall gleichbedeutend mit den zu schätzenden wirtschaftlichen Auswirkungen des Obsiegens (vgl. BSG SozR 1930 § 8 Nr. 2). - BVerfG, 22.11.2005 - 1 BvR 1217/05
Grundsätzliche verfassungsrechtliche Bedeutung bei auslaufendem Recht
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2008 - L 9 U 145/03
Da die Parallelentscheidung des BSG vom 07. Dezember 2004 (B 2 U 42/03 R) vom Bundesverfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen worden ist (Beschluss der 3. Kammer des 1. Senats vom 22. November 2005, Az.: 1 BvR 1217/05), ist die Entscheidung des BSG auch verfassungsrechtlich nicht mehr angreifbar. - OLG Hamburg, 07.05.1992 - 3 U 273/91
Wettbewerbswidrigkeit der Nennung eines Serviceunternehmens in einer …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2008 - L 9 U 145/03
Er hat in der Vergangenheit mehrfach Klageverfahren gegen die Berufungsbeklagte (früher Hannoversche landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft) über die Veranlagung zur Landwirtschaftlichen Unfallversicherung geführt (vgl. z.B. LSG Niedersachsen, Urteil vom 17. März 1987, Az.: L 3 U 181/84 oder Urteil vom 24. November 1992, Az.: L 3 U 273/91).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".