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Rechtsprechung
   LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,122339
LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03 (https://dejure.org/2011,122339)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 27.09.2011 - L 9 U 147/03 (https://dejure.org/2011,122339)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 27. September 2011 - L 9 U 147/03 (https://dejure.org/2011,122339)
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (12)

  • BSG, 30.10.2007 - B 2 U 4/06 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit - bandscheibenbedingte …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03
    Im Berufungsverfahren hat die Berufungsbeklagte vor dem Hintergrund der Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) mit Urteil vom 30. Oktober 2007 (Az.: B 2 U 4/06 R) und eines vor dem damaligen Berichterstatter durchgeführten Erörterungstermins vom 1. Oktober 2004 sowie gerichtlicher Hinweise mit Schreiben vom 31. Mai 2005, 4. Dezember 2009 und 28. Januar 2010, wonach auch bei Frauen unter Umständen nur die Hälfte der nach dem Mainz-Dortmunder-Dosismodell (MDD) erforderlichen Gesamtdosis ausreichend sei, eine Neuberechnung der arbeitstechnischen Voraussetzungen durch den TAD durchführen lassen.

    Nach dem Urteil des BSG vom 30. Oktober 2007 (Az. B 2 U 4/06 R) sind die arbeitstechnischen Voraussetzungen einer BK 2108 bei Männern (künftig) dann erfüllt, wenn die Hälfte der bisher geltenden Lebensbelastungsdosis nach dem Mainz-Dortmunder-Dosismodell (12,5 x 106 Nh statt bisher 25 x 106 Nh) auf der Grundlage einer Berechnung erreicht wird, bei der die bisherige Bedeutung der statischen Minderbelastung im WS-Segment L5/S1 unter das Maß von 3.200 Newton (N), und zwar auf 2.700 N - entsprechend der Druckkraft beim Tragen von 20 kg - vermindert wird, und die bisherige Mindest-Tagesdosis ganz außer Betracht bleibt.

  • BSG, 09.12.2003 - B 2 U 8/03 R

    Arbeitsunfall - Hinterbliebenenleistungen - Kausalität - wesentliche Bedingung - …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03
    Dies führt zu der Wertbestimmung, bis zu welcher Grenze der Versicherungsschutz im Einzelfall reicht (BSG, Urteil vom 09. Dezember 2003 - B 2 U 8/03 R -, SozR 4-2200 § 589 Nr. 1).

    Die betriebliche Zurechenbarkeit ist in diesem Zusammenhang ein maßgebliches Kriterium (vgl. BSG, Urteil vom 09. Dezember 2003 - B 2 U 8/03 R -).

  • BSG, 27.06.2006 - B 2 U 20/04 R

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtstatsachen zur Auslegung einer Rechtsnorm: …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03
    Die Krankheit, die versicherte Tätigkeit und die durch sie bedingten schädigenden Einwirkungen einschließlich deren Art und Ausmaß müssen im Sinne des Vollbeweises, d.h. mithin mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (vgl. Urteile des BSG vom 02. April 2009 - B 2 U 9/08 R -, BSGE 103, 59 ff 27. Juni 2006 - B 2 U 20/04 R -, BSGE 96, 291 ff und 09. Mai 2006 - B 2 U 1/05 R -, BSGE 96, 196).

    Für die haftungsbegründende Kausalität zwischen Einwirkung und Schaden genügt eine hinreichende Wahrscheinlichkeit (vgl. Urteil des BSG vom 27. Juni 2006 - B 2 U 20/04 R, BSGE 96, 291).

  • BSG, 27.06.2006 - B 2 U 13/05 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Wirbelsäule - Ursachenzusammenhang - …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03
    Soweit bei einer solchen Ursachenbewertung das entscheidende Gericht von dem zum Zeitpunkt seiner Entscheidung anerkannten medizinischen Erkenntnisstand auszugehen hat (vgl. hinsichtlich der BK 2108 BSG, Urteil vom 27. Juni 2006, Az. B 2 U 13/05 R, SozR 4-2700, § 9 Nr. 9), sieht der Senat diesen vor allem in den Ergebnissen der Konsensempfehlungen (vgl. Bolm-Audorff u.a. , Medizinische Beurteilungskriterien zu bandscheibenbedingten Berufskrankheiten der Lendenwirbelsäule - Konsensempfehlungen zur Zusammenhangsbegutachtung der auf Anregung des HVBG eingerichteten interdisziplinären Arbeitsgruppe, Teil I, Trauma und Berufskrankheit, Jahrgang 2005, Heft 3, Seite 212 ff, im Folgenden als "Konsensempfehlungen" zitiert) repräsentiert.

    Auch das BSG hat die Konsensempfehlungen bereits zu seiner Überzeugungsbildung über die herrschende medizinische Auffassung herangezogen (…vgl. Urt. v. 27. Juni 2006, Az. B 2 U 9/05 R, im Juris - Ausdruck Randnr. 21, sowie Urt. v. 27. Juni 2006, Az. B 2 U 13/05 R, in Juris - Ausdruck Rdnr. 12).

  • BSG, 09.05.2006 - B 2 U 1/05 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - Verletztenrente - Kausalität - …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03
    Die Krankheit, die versicherte Tätigkeit und die durch sie bedingten schädigenden Einwirkungen einschließlich deren Art und Ausmaß müssen im Sinne des Vollbeweises, d.h. mithin mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (vgl. Urteile des BSG vom 02. April 2009 - B 2 U 9/08 R -, BSGE 103, 59 ff 27. Juni 2006 - B 2 U 20/04 R -, BSGE 96, 291 ff und 09. Mai 2006 - B 2 U 1/05 R -, BSGE 96, 196).
  • BSG, 02.04.2009 - B 2 U 9/08 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit gem BKV Anl Nr 2103 - …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03
    Die Krankheit, die versicherte Tätigkeit und die durch sie bedingten schädigenden Einwirkungen einschließlich deren Art und Ausmaß müssen im Sinne des Vollbeweises, d.h. mithin mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (vgl. Urteile des BSG vom 02. April 2009 - B 2 U 9/08 R -, BSGE 103, 59 ff 27. Juni 2006 - B 2 U 20/04 R -, BSGE 96, 291 ff und 09. Mai 2006 - B 2 U 1/05 R -, BSGE 96, 196).
  • BSG, 27.06.2006 - B 2 U 9/05 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit - arbeitstechnische …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03
    Auch das BSG hat die Konsensempfehlungen bereits zu seiner Überzeugungsbildung über die herrschende medizinische Auffassung herangezogen (vgl. Urt. v. 27. Juni 2006, Az. B 2 U 9/05 R, im Juris - Ausdruck Randnr. 21, …sowie Urt. v. 27. Juni 2006, Az. B 2 U 13/05 R, in Juris - Ausdruck Rdnr. 12).
  • BSG, 22.06.2004 - B 2 U 22/03 R

    Sozialgerichtliches Verfahren - Unzulässigkeit der Klage wegen fehlendem …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03
    Die bloße Möglichkeit einer Tatsache einschließlich des Ursachenzusammenhangs reicht jedoch nicht aus (vgl. Urteil des BSG vom 22. Juni 2004 - B 2 U 22/03 R -).
  • BSG, 20.01.1987 - 2 RU 27/86

    Ungeklärter Unfallverlauf - Innere Ursache - Bedeutung - Anforderungen an …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03
    Für das Vorliegen der Voraussetzungen des Vollbeweises trägt der Versicherte die materielle Beweislast (vgl. Urteile des BSG vom 30. April 1987 - 2 RU 24/84 -, BSGE 58, 76 ff., 20. Januar 1987 - 2 RU 27/86 -, BSGE 61, 17 ff.).
  • BSG, 30.04.1985 - 2 RU 24/84

    Berücksichtigung aller Beweisanzeichen - Todesursache - Ausschluss des …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 27.09.2011 - L 9 U 147/03
    Für das Vorliegen der Voraussetzungen des Vollbeweises trägt der Versicherte die materielle Beweislast (vgl. Urteile des BSG vom 30. April 1987 - 2 RU 24/84 -, BSGE 58, 76 ff., 20. Januar 1987 - 2 RU 27/86 -, BSGE 61, 17 ff.).
  • BSG, 24.01.1991 - 2 RU 44/90

    Beurteilung des Versicherungsschutzes nach § 539 Abs. 2 RVO nach dem Gesamtbild …

  • LSG Baden-Württemberg, 25.09.2008 - L 10 U 5965/06

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit - arbeitstechnische …

  • KG, 02.09.2003 - 9 U 180/03

    Geldentschädigung für 15- bzw. 16jähriges Kind einer absoluten Person der …

    Rn. 30 Zur Unzulässigkeit dieser Äußerungen wird auf die nachstehend wiedergegebene Begründung im Urteil des Senats vom 2. September 2003 - 9 U 147/03 - Bezug genommen:.

    Rn. 77 Die letztgenannte Formulierung stellt entsprechend den Gründen des Urteils 9 U 147/03 eine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes der Klägerin dar.

    Rn. 80 Hinsichtlich des Textes, der entsprechend den Erwägungen des Urteils 9 U 147/03 das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Klägerin verletzte, hat sich die Beklagte am 28. Mai 2002 zur Unterlassung verpflichtet.

    Rn. 81 Der (weitere) Artikel in der "Welt am Sonntag" vom 30. Juni 2002 mit der Überschrift "Wenn die Mutter mit der Tochter ... den Schönheitschirurgen teilt", in dem die Klägerin als Beweis für die Vererbbarkeit von Schönheit angeführt wurde, war entsprechend dem Urteil zu 9 U 147/03 unzulässig.

    Rn. 82 Entsprechend den Gründen der Urteile 9 U 147/03 und 9 U 167/03 war es auch unzulässig, dass in der "Bild am Sonntag" vom 21. Juli 2002 unter der Überschrift "Der neue Jetset" die Klägerin mit den Worten "Schön wie ein Gemälde", "Traumfrau" und "Ihr Erbe: ein Teil von Mamas 900 Millionen Euro plus dem Anteil, den Opa, F R, mal hinterlässt (2,5 Mrd. Euro)" beschrieben und ein - beim Grand Prix von Monaco im VIP-Bereich aufgenommenes - Foto der Klägerin und ihres Bruders abgedruckt wurde.

    Rn. 84 Gemäß den Maßstäben der Urteile zu 9 U 147/03 und 9 U 167/03 ist die Klägerin auch durch den Beitrag in der "Bild" vom 28. Januar 2003 mit der Überschrift "Schönheitsgene vererben sich doch! G K Enkeltöchter sind der Beweis" und mit einem Porträtfoto, welches sie beim Pariser "Prix d'Amerique" zeigt, im Recht am eigenen Bild und ihrem allgemeinen Persönlichkeitsrecht verletzt worden.

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