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Rechtsprechung
   BGH, 21.10.1958 - VIII ZR 1/58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,6895
BGH, 21.10.1958 - VIII ZR 1/58 (https://dejure.org/1958,6895)
BGH, Entscheidung vom 21.10.1958 - VIII ZR 1/58 (https://dejure.org/1958,6895)
BGH, Entscheidung vom 21. Oktober 1958 - VIII ZR 1/58 (https://dejure.org/1958,6895)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • DNotZ 1959, 580
  • BB 1958, 1220
  • DB 1958, 1391
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 10.10.1958 - VIII ZR 117/57
    Auszug aus BGH, 21.10.1958 - VIII ZR 1/58
    Die Vereinbarung einer Mietgleitklausel, nach der der Mietzins sich allgemein nach dem Lebenshaltungsindex oder nach dem Preis bestimmter Güter bestimmen soll, widerspricht allerdings § 3 WährG, wie der Senat mit Urteil vom 10. Oktober 1958 - VIII ZR 117/57 - entschieden hat (…vgl. auch die dortigen Nachweise und Staudinger BGB 11. Aufl. § 535 S. 748 oben Anm. 92).
  • BGH, 04.07.1979 - VIII ZR 245/78

    Preisänderung und Vertragsanpassung im Rahmen eines Stromlieferungsvertrages - …

    Mit derartigen Vereinbarungen wird nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs außerhalb der Währungspolitik liegenden Verhältnissen der freien Marktwirtschaft mit dem Ziele Rechnung getragen, beim Abschluß langfristiger Verträge zu gewährleisten, daß der geschuldete Preis mit dem jeweiligen Marktpreis übereinstimmt (BGH Urteile vom 4. April 1951 - II ZR 52/50 und vom 21. Oktober 1958 - VIII ZR 1/58 = BB 1958, 1220).
  • BGH, 27.06.1973 - VIII ZR 98/72

    Vertragspflicht aus einem Mietvertrag hinsichtlich des Übergabezustands der …

    Das Berufungsgericht stützt seine Auffassung auf das Urteil des erkennenden Senats vom 21. Oktober 1958 - VIII ZR 1/58 (BB 1958, 1220 = Betrieb 1958, 1391).
  • BGH, 10.02.1960 - V ZR 113/58
    deutsche Rechtepfleger 1957, 6 ff VII 1) eine ""bestimmten Verhältnissen entsprechende" Neufestsetzung der Erbbauzinsen nicht als automatische Erhöhung und damit von § 3 WährG betroffene Regelung angesehen (vgl. noch BGH DNotZ 1959, 580 = BB 1958, 1220)" Es besteht kein Anlaß, von dieser Auffassung im vorliegenden Falle abzugehen.
  • BGH, 27.02.1963 - VIII ZR 181/61
    Da die Miete beim Eintritt bestimmter mit dem Wert der Deutschen Mark zusammenhängender Verhältnisse nicht etwa automatische Veränderungen erfahren, sondern erst neu festgesetzt werden sollte, liegt eine Gleitklausel, die der Genehmigung der Devisenstelle bedurft hätte, nicht vor (vgl. Urt. des erkennenden Senats vom 21. Oktober 1958 - VIII ZR 1/58 - = BB 1958, 1220 vom 2. Juni 1959 - VIII ZR 20/59, insoweit in LM MSchG § 3 Nr. 1 und NJW 1959, 2017 nicht abgedruckt; und vom 4. Juni 1962 - VIII ZR 24/61 - = LM WährG § 3 Nr. 13; sowie Dürkes in BB 1959, 1121; Roquette NJW 1959, 1612, 1616).
  • BGH, 02.06.1959 - VIII ZR 20/59
    Diese Vertragsbestimmung, die auf den angemessenen Mietzeitwert abstellt, unterscheidet sich wesentlich von anderen Vereinbarungen, die wegen sachfremder Beziehung der Pacht- oder Mietzinsbestimmung in BGHZ 14, 306 und in den Urteilen des Senats vom 29. Januar 1957 - VIII ZR 204/56 -, 10. Oktober 1958 - VIII ZR 117/57 - und 25. November 1958 - VIII ZR 188/57 - gemäß § 3 WährG beanstandet worden sind (vgl. auch Urteil des erkennenden Senats vom 21. Oktober 1958 - VIII ZR 1/58).
  • BGH, 30.10.1963 - VIII ZR 114/62

    Rechtsmittel

    Da die Pacht beim Eintritt bestimmter Verhältnisse nicht automatische Veränderungen erfahren, sondern erst neu festgesetzt werden sollte, liegt eine Gleitklausel, die der Genehmigung der Landeszentralbank bedurft hätte, nicht vor (vgl. Urteil des erkennenden Senats vom 21. Oktober 1958 - VIII ZR 1/58 - = BB 1958, 1220; vom 2. Juni 1959 - VIII ZR 20/59 -, insoweit in LM MSchG § 3 Nr. 1 und NJW 1959, 2017 nicht abgedruckt; und vom 4. Juni 1962 - VIII ZR 24/61 - = LM WährG § 3 Nr. 13; sowie Dürkes in BB 1959, 1121; Roquette, NJW 1959, 1612, 1616).
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