Rechtsprechung
| BFH, 18.12.1970 - VI R 99/67 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Tausch - Güterfernverkehrsgenehmigungen - Wirtschaftliche Vorteile - Immaterielle Wirtschaftsgüter - Stille Rücklagen
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- datenbank.nwb.de (Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 101, 100
- DB 1971, 751
- BStBl II 1971, 237
Wird zitiert von ... (22) Zitiert selbst (8)
- BFH, 27.05.1970 - IV R 222/69
Tausch von Bezirksfernverkehrsgenehmigungen - Unbeschränkte …
Auszug aus BFH, 18.12.1970 - VI R 99/67
Der VI. Senat tritt der in dem Urteil des Bundesfinanzhofs IV R 222/69 vom 27. Mai 1970 (BFH 99, 474, BStBl II 1970, 743) vertretenen Auffassung bei, daß der Tausch der mit den Güterfernverkehrsgenehmigungen verbundenen wirtschaftlichen Vorteile zur Aufdeckung der in den immateriellen Wirtschaftsgütern enthaltenen stillen Rücklagen führt.Der erkennende Senat stimmt mit der Entscheidung des BFH IV R 222/69 vom 27. Mai 1970 (BFH 99, 474, BStBl II 1970, 743) und der Vorentscheidung darin überein, daß die Verzichte wechselseitig derart miteinander verknüpft sind, daß sie sich bei wirtschaftlicher Betrachtung als Gegenleistungen im Rahmen eines Tauschgeschäftes darstellen.
Der Leitsatz der Entscheidung IV R 222/69 spricht zwar vereinfachend nur vom Tausch der Genehmigungen.
- BFH, 16.12.1958 - I D 1/57
Tausch von Anteilsrechten an Kapitalgeselschaften als stille Rücklagen
Auszug aus BFH, 18.12.1970 - VI R 99/67
Auch beim Tausch von Anteilsrechten an Kapitalgesellschaften ist der BFH, wenngleich er hier Ausnahmen anerkannt hat, doch zunächst von dem Grundsatz der Verwirklichung der im Buchwert enthaltenen stillen Rücklagen ausgegangen (Gutachten I D 1/57 S vom 16. Dezember 1958, BFH 68, 78, BStBl III 1959, 30).Die Anschaffungskosten bemessen sich nach dem gemeinen Wert des hingetauschten Wirtschaftsguts (BFH-Gutachten I D 1/57 S, a. a. O., und BFH-Urteil VI 318/65 vom 14. Juni 1967, BFH 89, 211, BStBl III 1967, 574).
- BFH, 05.08.1970 - I R 180/66
Erwerb eines Unternehmens - Übergang der Wirtschaftsgüter - Teilwert - Zeitpunkt …
Auszug aus BFH, 18.12.1970 - VI R 99/67
Er bezeichnet den Mehrwert, der einem Unternehmen über den Wert der einzelnen Wirtschaftsgüter (abzüglich der Schulden) hinaus innewohnt (BFH-Urteil I R 180/66 vom 5. August 1970, BFH 100, 89, BStBl II 1970, 804).
- BFH, 01.08.1968 - I 206/65
Abzugsfähigkeit von Zahlungen auf Grund eines Übernahmevertrages als …
Auszug aus BFH, 18.12.1970 - VI R 99/67
Nur beim Erwerb eines lebenden Unternehmens als Ganzes ist der Erwerb eines Geschäftswerts denkbar (BFH-Urteil I 206/65 vom 1. August 1968, BFH 94, 52, BStBl II 1969, 66). - BFH, 13.03.1956 - I 209/55 U
Rechtliche Einordnung einer Konzession zum Betrieb einer Omnibuslinie als …
Auszug aus BFH, 18.12.1970 - VI R 99/67
Aus dieser Rechtslage hat der BFH den Schluß gezogen, daß die Güterfernverkehrsgenehmigung, soweit es sich um die Genehmigung als solche handelt, kein Wirtschaftsgut ist (BFH-Urteile I 209/55 U vom 13. März 1956, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 62 S. 401 -- BFH 62, 401 --, BStBl III 1956, 149; I 407/61 U vom 8. Mai 1963, BFH 77, 160, BStBl III 1963, 377, und IV 186/60 U vom 10. Juli 1963, BFH 77, 492, BStBl III 1963, 501). - BFH, 10.07.1963 - IV 186/60 U
Aktivierung von Zahlungen eines Erwerbers eines Güterkraftverkehrsunternehmens im …
Auszug aus BFH, 18.12.1970 - VI R 99/67
Aus dieser Rechtslage hat der BFH den Schluß gezogen, daß die Güterfernverkehrsgenehmigung, soweit es sich um die Genehmigung als solche handelt, kein Wirtschaftsgut ist (BFH-Urteile I 209/55 U vom 13. März 1956, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 62 S. 401 -- BFH 62, 401 --, BStBl III 1956, 149; I 407/61 U vom 8. Mai 1963, BFH 77, 160, BStBl III 1963, 377, und IV 186/60 U vom 10. Juli 1963, BFH 77, 492, BStBl III 1963, 501). - BFH, 14.06.1967 - VI 318/65
Anschaffungskosten bei Grundstücksttausch durch Vollkaufmann
Auszug aus BFH, 18.12.1970 - VI R 99/67
Die Anschaffungskosten bemessen sich nach dem gemeinen Wert des hingetauschten Wirtschaftsguts (BFH-Gutachten I D 1/57 S, a. a. O., und BFH-Urteil VI 318/65 vom 14. Juni 1967, BFH 89, 211, BStBl III 1967, 574). - BFH, 08.05.1963 - I 407/61 U
Entstehen einer wirtschaftlichen Vorteils mit firmenwertähnlichem Charakter durch …
Auszug aus BFH, 18.12.1970 - VI R 99/67
Aus dieser Rechtslage hat der BFH den Schluß gezogen, daß die Güterfernverkehrsgenehmigung, soweit es sich um die Genehmigung als solche handelt, kein Wirtschaftsgut ist (BFH-Urteile I 209/55 U vom 13. März 1956, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 62 S. 401 -- BFH 62, 401 --, BStBl III 1956, 149; I 407/61 U vom 8. Mai 1963, BFH 77, 160, BStBl III 1963, 377, und IV 186/60 U vom 10. Juli 1963, BFH 77, 492, BStBl III 1963, 501).
- BFH, 12.06.2019 - X R 20/17
Ertragsteuerrechtliche Beurteilung der Überlassung des kommerzialisierbaren Teils …
Zwar kann bei zeitlich begrenzten Rechten ausnahmsweise von einer unbegrenzten Nutzungsdauer ausgegangen werden, wenn sie normalerweise ohne Weiteres verlängert werden, ein Ende also nicht abzusehen ist (vgl. BFH-Urteile vom 18.12.1970 - VI R 99/67, BFHE 101, 100, BStBl II 1971, 237, unter II., …und vom 17.02.1993 - I R 48/92, BFH/NV 1994, 455, unter II.1.c). - BFH, 16.10.2008 - IV R 1/06
Betriebsgebundene Zuckerrübenlieferrechte als abnutzbare Wirtschaftsgüter - …
Bei zeitlich begrenzten Rechten kann ausnahmsweise von einer unbegrenzten Nutzungsdauer ausgegangen werden, wenn sie normalerweise ohne weiteres verlängert werden, ein Ende also nicht abzusehen ist (vgl. BFH-Urteile vom 18. Dezember 1970 VI R 99/67, BFHE 101, 100, BStBl II 1971, 237, unter II. der Gründe;… vom 17. Februar 1993 I R 48/92, BFH/NV 1994, 455, unter II.1.c der Gründe).Als nicht abnutzbar wurden Güterverkehrskonzessionen angesehen, wenn sie bei Ablauf der Gültigkeitsdauer dem bisherigen Konzessionsinhaber regelmäßig erneut erteilt werden (BFH-Urteile in BFHE 101, 100, BStBl II 1971, 237, unter II. der Gründe; vom 22. Januar 1992 I R 43/91, BFHE 167, 61, BStBl II 1992, 529, unter II.2.b der Gründe;… in BFH/NV 1994, 455, unter II.1.c der Gründe).
- FG Niedersachsen, 28.09.2004 - 13 K 412/01
Zulässigkeit einer Teilwertabschreibung für die Aufwendungen zur Erlangung eines …
Es mag sein, dass angesichts dieser Rechtslage die öffentlich-rechtliche Vertragsarztzulassung kein Wirtschaftsgut ist (ebenso zur Güterfernverkehrsgenehmigung: BFH-Urteil vom 18. Dezember 1970, VI R 99/67, BStBl II 1971, 237).Insoweit ist dieselbe Differenzierung vorzunehmen, wie sie von der Rechtsprechung bei der Beurteilung von Güterfernverkehrsgenehmigungen in ständiger Rechtsprechung vertreten wird (BFH-Urteil vom 8. Mai 1963 I 407/61 U, BStBl III 1963, 377; BFH-Urteil vom 10. Juli 1963 IV 186/60 U, BStBl III 1963, 501; BFH-Urteil vom 18. Dezember 1970 VI R 99/67, BStBl II 1971, 237; BFH-Urteil vom 10. August 1989 X R 176-177/87, BStBl II 1990, 15).
Doch hat der BFH eine unumgängliche Mitwirkung einer Behörde bei der Übertragung des Vorteils auch schon bei der Beurteilung der Güterfernverkehrsgenehmigungen als unbeachtlich angesehen (BFH-Urteil vom 18. Dezember 1970 VI R 99/67, BStBl II 1971, 237).
- BFH, 22.01.1992 - I R 43/91
Auswirkungen der Erhöhung der Zahl der Güterfernverkehrsgenehmigungen
Der Vorteil besteht in der Chance, auf dem kontingentierten Markt des Güterfernverkehrs Gewinne erzielen zu können (BFH-Urteil vom 18. Dezember 1970 VI R 99/67, BFHE 101, 100, 103, BStBl II 1971, 237).Sie wurden bei Ablauf der Gültigkeitsdauer jedoch regelmäßig und ohne öffentliche Ausschreibung dem bisherigen Genehmigungsinhaber erneut erteilt (§ 10 Abs. 5 des Güterkraftverkehrsgesetzes - GüKG - i. d. F. der Bekanntmachung vom 10. März 1983, BGBl I 1983, 256; vgl. auch BFH in BFHE 101, 100, 105, BStBl II 1971, 237).
Die Möglichkeit, in den Jahren 1990 ff. eine begrenzte Zahl kurzfristiger Kabotage-Genehmigungen für den deutschen Binnenverkehr zu erteilen, ändert nichts daran, daß die vorhandenen Konzessionen der Klägerin im Hinblick auf die regelmäßige Neuerteilung bei Zeitablauf zumindest im Streitjahr 1988 noch zeitlich unbegrenzt nutzbar waren (BFH in BFHE 101, 100, 105, BStBl II 1971, 237).
- BFH, 24.06.1999 - IV R 33/98
Zuckerrübenlieferrecht bei Bodengewinnbesteuerung
Zwar rechnet auch die Finanzverwaltung das Zuckerrübenlieferrecht dem nicht abnutzbaren Anlagevermögen zu, weil nach ihrer Auffassung insoweit ein immerwährendes Recht vorliegt (ländereinheitlicher Erlaß vom 18. Dezember 1989, a.a.O., unter Hinweis auf das zur Güterfernverkehrsgenehmigung ergangene BFH-Urteil vom 18. Dezember 1970 VI R 99/67, BFHE 101, 100, BStBl II 1971, 237 zu II.); dagegen behandelt sie die Milchreferenzmenge als abnutzbares immaterielles Anlagegut und damit als ein auf zehn Jahre befristetes Recht von unbestimmter Dauer (…s. etwa Felsmann/König, Einkommensbesteuerung der Land- und Forstwirte, 3. Aufl. 1983, Anm. A 1477). - BFH, 29.04.2009 - IX R 33/08
Milchlieferrecht als abnutzbares Wirtschaftsgut - AfA-Bemessung bei …
Bei zeitlich begrenzten Rechten kann ausnahmsweise von einer unbegrenzten Nutzungsdauer ausgegangen werden, wenn sie normalerweise ohne weiteres verlängert werden, ein Ende also nicht abzusehen ist (vgl. BFH-Urteile vom 18. Dezember 1970 VI R 99/67, BFHE 101, 100, BStBl II 1971, 237, unter II. der Gründe;… vom 17. Februar 1993 I R 48/92, BFH/NV 1994, 455, unter 1. c der Gründe). - BFH, 04.12.1991 - I R 148/90
1. Keine AfA nach § 7 Abs. 1 Satz 3 EStG von entgeltlich erworbenen …
Der Vorteil besteht in der Chance, auf dem kontingentierten Markt des Güterfernverkehrs Gewinne erzielen zu können (BFH-Urteil vom 18. Dezember 1970 VI R 99/67, BFHE 101, 100, 103, BStBl II 1971, 237).Sie wurde bei Ablauf der Gültigkeitsdauer jedoch regelmäßig und ohne öffentliche Ausschreibung dem bisherigen Genehmigungsinhaber erneut erteilt (§ 10 Abs. 5 des Güterkraftverkehrsgesetzes - GüKG - i. d. F. der Bekanntmachung vom 10. März 1983, BGBl I 1983, 256; vgl. auch BFH in BFHE 101, 100, 105, BStBl II 1971, 237).
- BFH, 23.06.1978 - III R 22/76
Güterfernverkehrsgenehmigung - Wirtschaftlicher Vorteil - Immaterielles …
Die Ertragsteuersenate gehen in ständiger Rechtsprechung davon aus, daß der mit der Konzession verbundene Vorteil ein immaterielles Wirtschaftsgut ist, das firmenwertähnlichen Charakter hat (BFH-Urteile vom 9. Oktober 1974 I R 122/73, BFHE 114, 198, BStBl II 1975, 258; vom 18. Dezember 1970 VI R 99/67, BFHE 101, 100, BStBl II 1971, 237; vom 10. Juli 1963 IV 186/60 U, BFHE 77, 492, BStBl III 1963, 501; vom 8. Mai 1963 I 407/61 U, BFHE 77, 160, BStBl III 1963, 377; vgl. auch Urteil vom 13. März 1956 I 209/55 U, BFHE 62, 401, BStBl III 1956, 149).Infolgedessen lassen die Ertragsteuersenate - wie beim Geschäftswert selbst - eine Aktivierung nur zu, wenn das Wirtschaftsgut durch ein Anschaffungsgeschäft auf dem Markt bestätigt worden ist (BFH-Urteile VI R 99/67; vom 27. Mai 1970 IV R 222/69, BFHE 99, 474).
Das FA weist zu Recht darauf hin, daß die Güterfernverkehrsgenehmigung nach der Rechtsprechung der Ertragsteuersenate des BFH, die sich der erkennende Senat zu eigen gemacht hat, nicht Bestandteil des Firmenwerts eines Unternehmens ist (vgl. BFH-Urteil VI R 99/67, BFHE 101, 103).
- BFH, 10.08.1989 - X R 176/87
Güterfernverkehrsgenehmigungen sind selbständig bewertbare immaterielle …
Das Wirtschaftsgut ist mit den Anschaffungskosten zu aktivieren (§ 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG; BFH-Urteil vom 18. Dezember 1970 VI R 99/67, BFHE 101, 100, BStBl II 1971, 237). - BFH, 29.03.1979 - IV R 1/75
Grundstücksveräußerung führt zur Gewinnrealisierung, wenn zwar ein …
Die Vorentscheidung stimme zwar insoweit mit den Urteilen des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 18. Dezember 1970 VI R 99/67 (BFHE 101, 100, BStBl II 1971, 237) und vom 27. Mai 1970 IV R 222/69 (BFHE 99, 474, BStBl II 1970, 743) überein.Sie hat eine Gewinnrealisierung nur in den Ausnahmefällen des Tausches von wert-, art- und funktionsgleichen Anteilen an Kapitalgesellschaften (vgl. Tausch-Gutachten des BFH vom 16. Dezember 1958 I D 1/57 S, BFHE 68, 78, BStBl III 1959, 30) sowie bei Umarbeitungsgeschäften von Halbzeugwerken (vgl. BFH-Gutachten I D 1/59 U) verneint und die Unanwendbarkeit der Ausnahmebegründung auf andere Fälle betont (vgl. BFH-Urteile IV R 222/69 und VI R 99/67 - Tausch von Güterfernverkehrsgenehmigungen).
- BFH, 17.02.1993 - I R 48/92
Rechtmäßige Absetzung für Abnutzung (AfA) von Erhöhungen der Zahl der …
- BFH, 29.04.2009 - IX R 34/08
Milchlieferrecht als abnutzbares Wirtschaftsgut - AfA-Bemessung bei …
- BFH, 03.10.1989 - VIII R 142/84
Die Veräußerung von Fernverkehrsgenehmigungen in engem zeitlichen und sachlichen …
- FG Niedersachsen, 30.11.2005 - 3 K 417/02
Voraussetzungen für eine lineare Absetzung für Abnutzung (AfA) bei einem …
- BFH, 08.05.1985 - II R 184/80
Anteilsvermögen - Güterfernverkehrsgenehmigung - Einheitswert des …
- FG Niedersachsen, 17.12.1997 - II 485/92
Zuckerrübenlieferrechte als immaterielle Wirtschaftsgüter im Steuerrecht; Begriff …
- BFH, 30.05.1974 - III R 75/73
Allgemeiner Güterfernverkehr - Genehmigung - Einheitswertfeststellung - …
- FG Niedersachsen, 18.11.2009 - 2 K 100/07
Maßgeblicher Zeitpunkt für eine Teilwertabschreibung auf landwirtschaftliche …
- BFH, 10.08.1989 - X R 177/87
Immaterielle Wirtschaftsgüter - Selbständige Bewertung - …
- BFH, 10.05.1990 - IV R 41/89
Anforderungen an den Erwerb immaterieller Wirtschaftsgüter
- FG Köln, 09.11.2016 - 5 K 652/12
Anforderungen an die Berücksichtigung einer AfA sowie einer Teilwertabschreibung …
- BFH, 13.07.1971 - VIII 15/65
Beschränkter Güterfernverkehr - Tausch einer Genehmigung - Unbeschränkter …
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