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Rechtsprechung
   BFH, 11.10.1955 - I 47/55 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,287
BFH, 11.10.1955 - I 47/55 U (https://dejure.org/1955,287)
BFH, Entscheidung vom 11.10.1955 - I 47/55 U (https://dejure.org/1955,287)
BFH, Entscheidung vom 11. Oktober 1955 - I 47/55 U (https://dejure.org/1955,287)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Behandlung der Bezüge des einzigen Gesellschafters und Geschäftsführers einer GmbH als bei der Gesellschaft abzugsfähige Betriebsausgaben - Vermutung eines Angestelltenverhältnisses - Gleichstellung von Familiengesellschaften in wirtschaftlich vergleichbarer Lage

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 61, 515
  • DB 1955, 1208
  • BStBl III 1955, 397
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BFH, 28.01.1992 - VIII R 207/85

    Nutzungen eines Vorbehaltsnießbrauchs an einem GmbH-Anteil (§§1068,1030 Abs. 1 …

    Auch insoweit braucht nicht grundsätzlich entschieden zu werden, ob eine verdeckte Gewinnausschüttung an den Vorbehaltsnießbraucher möglich ist (vgl. dazu BFH-Urteil vom 11. Oktober 1955 I 47/55 U, BFHE 61, 515, BStBl III 1955, 397; FG Münster, Urteil vom 29. April 1970 VII 550/69 E, rkr., Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 1970, 575;… Lange, Verdeckte Gewinnausschüttungen, 5. Aufl., Rdn. 41 ff.).
  • BFH, 04.08.1959 - I 4/59 S

    Anwendbarkeit der Grundsätze über die Vergütung zurückliegender Dienstleistungen …

    Das Verbot der Vergütung für in der Vergangenheit liegende Dienstleistungen (Urteil des Bundesfinanzhofs I 47/55 U vom 11. Oktober 1955, BStBl 1955 III S. 397, Slg. Bd. 61 S. 515) gilt in der Regel nicht für solche Gesellschafter-Geschäftsführer, die zu weniger als 25 v. H. an der Kapitalgesellschaft beteiligt sind.

    Das Verbot der Vergütung für in der Vergangenheit liegende Dienstleistungen (Urteil des Bundesfinanzhofs I 47/55 U vom 11. Oktober 1955, BStBl 1955 III S. 397, Slg. Bd. 61 S. 515) gilt in der Regel nicht für solche Gesellschafter-Geschäftsführer, die zu weniger als 25 v. H. an der Kapitalgesellschaft beteiligt sind.

    Das Urteil des Bundesfinanzhofs I 47/55 U vom 11. Oktober 1955 (BStBl 1955 III S. 397, Slg. Bd. 61 S. 515), wonach Gehaltszahlungen für eine frühere Tätigkeit von Gesellschaftern im Dienst ihrer Gesellschaft steuerlich nicht anerkannt würden, sei nur auf Fälle anwendbar, in denen der Gesellschafter-Geschäftsführer in der Vergangenheit unentgeltlich für die Gesellschaft tätig gewesen sei.

  • BVerfG, 11.07.1967 - 1 BvR 495/63

    Verfassungsmäßgkeit der Versagung einer Gewinnverminderung bei nachträglicher …

    Die ständige, auch in den angefochtenen Entscheidungen eingehaltene Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zur steuerlichen Nichtanerkennung rückwirkender Gehaltserhöhungen hält sich in diesem Rahmen (BStBl. 1955 III S. 397; 1956 III S. 288; 1958 III S. 381 und 428; 1959 III S. 374; 1966 III S. 73; HFR 1964 S. 428 und HFR 1966 S. 19; DStR 1966 S. 185; Betriebs-Berater 1967 S. 658).

    Sie beruht auf der verfassungsrechtlich nicht zu beanstandenden Annahme, daß ein Gesellschafter-Geschäftsführer für die Gesellschaft sowohl unentgeltlich wie auch entgeltlich tätig werden kann und daß das Entgelt nicht stets angemessen sein, d. h. den Aufwendungen für einen fremden Geschäftsführer entsprechen muß (vgl. BFH BStBl. 1955 III S. 397).

  • BFH, 08.11.1960 - I 131/59 S

    Steuerliche Anerkennung eines Pachtvertrages zwischen Besitzpersonengesellschaft …

    Der Bundesfinanzhof ist in ständiger Rechtsprechung bei Verträgen, in denen der Gesellschafter seiner Kapitalgesellschaft Darlehen, einzelne Wirtschaftsgüter oder seine Arbeitsleistung zur Verfügung stellt, davon ausgegangen, daß solche Verträge auch auf gesellschaftsrechtlichen Beziehungen beruhen können und der Gesellschafter in beliebigem Umfang der Kapitalgesellschaft Mittel und Leistungen nicht im Rahmen eines gegenseitigen Vertrages, sondern ohne Entgelt oder für ein besonders niedriges Entgelt in seiner Eigenschaft als Gesellschafter zuwenden darf (z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs 147/55 U vom 11. Oktober 1955, BStBl 1955 III S. 397, Slg. Bd. 61 S. 515, und I 4-5/55 U a.a.O.).
  • BFH, 13.01.1959 - I 44/57 U

    Verdecktes Stammkapital - Berechnung des Wertes von Sachwertverpflichtungen, die …

    Der Gesellschafter ist berechtigt zu entscheiden, ob er eigene Leistungen für die Gesellschaft voll oder teilweise unentgeltlich der Körperschaft zur Verfügung stellen oder ob er sie in seiner Eigenschaft als Angestellter tätigen will (siehe Entscheidungen des Bundesfinanzhofs I 47/55 U vom 11. Oktober 1955, BStBl 1955 III S. 397, Slg. Bd. 61 S. 515, und I 190/57 U vom 24. Juni 1958, BStBl 1958 III S. 381 Slg. Bd. 67 S. 281).
  • BFH, 10.11.1965 - I 178/63 U

    Beurteilung von rückwirkenden Gehaltserhöhungen einer GmbH zugunsten ihrer …

    Es besteht keine Vermutung, daß der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH ihr Angestellter ist (Urteil des Bundesfinanzhofs I 47/55 U vom 11. Oktober 1955, BStBl 1955 III S. 397, Slg. Bd. 61 S. 515).
  • BFH, 08.03.1967 - I 119/64

    Zulässigkeit der rückwirkenden Erhöhung des Gehalts des Geschäftsführers einer …

    Ob eine abweichende Beurteilung geboten ist, wenn der Geschäftsführer zwar nicht Gesellschafter ist, ihm aber der Nießbrauch an den Anteilen eingeräumt ist, die seinem Kind gehören und die eine wesentliche Beteiligung ausmachen (BFH-Urteil I 47/55 U vom 11. Oktober 1955, BFH 61, 515, BStBl III 1955, 397) braucht der Senat nicht zu entscheiden.
  • BFH, 05.05.1959 - I 11/58 S
    Der Reichsfinanzhof und der Bundesfinanzhof haben die Einmanngesellschaft auch steuerlich zugunsten und zuungunsten der Beteiligten stets als Kapitalgesellschaft behandelt (z.B. Urteile des Reichsfinanzhofs I A 18/31 vom 8. September 1931, RStBl 1931 S. 741; VI A 141/36 vom 26. Februar 1936, RStBl 1936 S. 682; VI A 865/34 vom 27. März 1935, RStBl 1935 S. 650; Urteil des Senats I 47/55 U vom 11. Oktober 1955, BStBl 1955 III S. 397, Slg. Bd. 61 S. 515).
  • BFH, 08.02.1962 - IV 303/58 S

    Abzugsfähigkeit von Arbeitsvergütungen (Tantiemen) als Betriebsausgaben auf Grund …

    Die Urteile des Bundesfinanzhofs I 193/55 U (…a.a.O.) und I 47/55 U vom 11. Oktober 1955 (BStBl 1955 III S. 397, Slg. Bd. 61 S. 515) berührten den Streitfall nicht, da sie einen anderen Sachverhalt beträfen.
  • BFH, 31.07.1963 - I 164/62 U

    Verstoß gegen das Rückwirkungsverbot bei kurz vor Ende eines Wirtschaftsjahres …

    Der Vorsteher des Finanzamts geht mit Recht von einer unzulässigen rückwirkenden Gehaltserhöhung aus, wie sie der Bundesfinanzhof in den Urteilen I 47/55 U vom 11. Oktober 1955 (BStBl 1955 III S. 397, Slg. Bd. 61 S. 515), I 4-5/55 U vom 31. Juli 1956 (…a.a.O.), I 128/57 U vom 15. April 1958 (BStBl 1958 III S. 428, Slg. Bd. 67 S. 407), I 190/57 U vom 24. Juni 1958 (BStBl 1958 III S. 381, Slg Bd. 67 S. 281) und I 4/59 S vom 4. August 1959 (BStBl 1959 III S. 374, Slg. Bd. 69 S. 299) angenommen hat.
  • BFH, 29.11.1967 - I 96/64

    Vereinbarung einer Arbeitsvergütung - Kapitalgesellschaft - Gesellschafter - …

  • BFH, 19.02.1960 - I 170/59 S

    Mitunternehmerschaft zwischen Ehegatten - Einbringung der Arbeitskraft in eine …

  • BFH, 14.02.1956 - I 73/55 U

    Ausgleich des handelsrechtlichen Verlustvortrags - Sogenannte Einheitstheorie …

  • BFH, 15.04.1958 - I 128/57 U

    Zulässigkeit der Bildung von Rückstellungen für Versorgungszusagen an den …

  • BFH, 13.12.1960 - I 88/60 U

    Zahlungen einer Kapitalgesellschaft zur nachträglichen Erstattung von …

  • BFH, 15.04.1958 - I 75/57 U

    Übertragbarkeit von Verlusten einer Tochtergesellschaft auf eine zwischen …

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