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Rechtsprechung
   BFH, 20.03.1957 - II 135/56 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,1074
BFH, 20.03.1957 - II 135/56 U (https://dejure.org/1957,1074)
BFH, Entscheidung vom 20.03.1957 - II 135/56 U (https://dejure.org/1957,1074)
BFH, Entscheidung vom 20. März 1957 - II 135/56 U (https://dejure.org/1957,1074)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Erlöschen der Vorschriften der StVVO 1944 über den Zuschlag zur Grunderwerbsteuer an Stelle der Wertzuwachssteuer

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 64, 575
  • DB 1957, 548
  • BStBl III 1957, 216
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (8)

  • RFH, 18.05.1934 - II A 409/33
    Auszug aus BFH, 20.03.1957 - II 135/56 U
    Wie der Reichsfinanzhof durch Urteil Gr. S. 4/22 vom 9. April 1923 (Slg. Bd. 12 S. 76, Reichssteuerblatt 1923 S. 255) und später in ständiger Rechtsprechung entschieden hat, z.B. durch die Urteile II A 320/25 vom 10. Juli 1925 (Slg. Bd. 17 S. 40, Reichssteuerblatt 1925 S. 193) und II A 409/33 vom 18. Mai 1934 (Slg. Bd. 36 S. 151, Reichssteuerblatt 1934 S. 957), sind die Offene Handelsgesellschaft, die Kommanditgesellschaft, die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts und die Erbengemeinschaft für das Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG) 1919/1927 als selbständige Rechtsträger anzusehen.

    Siehe dazu die Urteile des Reichsfinanzhofs II A 319/32 vom 6. September 1932 (Steuer und Wirtschaft 1933 Nr. 405, Mrozek-Kartei, Rechtsspruch 16 zu § 20 Abs. 1 GrEStG 1927) und II A 409/33 vom 18. Mai 1934 (vgl. oben) sowie Ott, Handbuch des gesamten Grunderwerbsteuerrechts, 4. Aufl., 1936, Anm. 12 zu § 20 GrEStG 1927 (S. 393).

  • BFH, 07.12.1954 - I 19/53 S

    Erhebung einer Dividendenabgabe - Beschränkung auf die Dauer des Krieges - …

    Auszug aus BFH, 20.03.1957 - II 135/56 U
    Inzwischen hat sich auch der I. Senat in zwei Urteilen, nämlich im Urteil I 166/53 U vom 2. Februar 1954 (Slg. Bd. 58 S. 534, BStBl 1954 III S. 114), betreffend das Kriegsende im Sinne des § 21 Abs. 4 StVVO, und I 19/53 S vom 7. Dezember 1954 (Slg. Bd. 60 S. 116, BStBl 1955 III S. 45), betreffend die Erhebung der Dividendenabgabe, mit der Frage der Anwendbarkeit von Kriegsvorschriften befaßt.
  • BFH, 04.05.1951 - II 68/51 S

    Heranziehung zur Grunderwerbsteuer - Befreiung von der Grunderwerbsteuer bei …

    Auszug aus BFH, 20.03.1957 - II 135/56 U
    Der erkennende Senat hat für das jetzt anwendbare GrEStG 1940 die gleiche Auffassung vertreten,- auf die Urteile II 68/51 S vom 4. Mai 1951 (Slg. Bd. 55 S. 299, BStBl 1951 III S. 116) und II 294/55 U vom 25. Juli 1956 (Slg. Bd. 63 S. 229, BStBl 1956 III S. 285) wird hingewiesen.
  • BFH, 25.07.1956 - II 294/55 U

    Voraussetzungen für das Vorliegen eines steuerbegünstigten Rettungserwerbes - …

    Auszug aus BFH, 20.03.1957 - II 135/56 U
    Der erkennende Senat hat für das jetzt anwendbare GrEStG 1940 die gleiche Auffassung vertreten,- auf die Urteile II 68/51 S vom 4. Mai 1951 (Slg. Bd. 55 S. 299, BStBl 1951 III S. 116) und II 294/55 U vom 25. Juli 1956 (Slg. Bd. 63 S. 229, BStBl 1956 III S. 285) wird hingewiesen.
  • BFH, 28.02.1952 - III 230/51 S

    Anwendbarkeit der Steuervereinfachungsverordnung (StVVO) vom 14.09. 1944

    Auszug aus BFH, 20.03.1957 - II 135/56 U
    Der I. Senat ist in beiden Fällen - ebenso wie der III. Senat in einem früheren Urteil III 230/51 S vom 28. Februar 1952 (Slg. Bd. 56 S. 207, BStBl 1952 III S. 84), die Anwendbarkeit des § 19 Abs. 3 Satz 1 StVVO betreffend - zu der Auffassung gelangt, daß eine weitere Dauer des Krieges im Sinne der bezeichneten Vorschriften verneint werden müsse.
  • BFH, 10.12.1952 - II 243/52 S

    Fortgeltung der Steuervereinfachungsverordnung - Zuschlag zur Grunderwerbsteuer …

    Auszug aus BFH, 20.03.1957 - II 135/56 U
    Das Finanzgericht ist unter Hinweis auf die Urteile des erkennenden Senats II 125/51 U vom 21. Dezember 1951 (Slg. Bd. 56 S. 88, Bundessteuerblatt - BStBl - 1952 III S. 35) und II 243/52 S vom 10. Dezember 1952 (Slg. Bd. 57 S. 153, BStBl 1953 III S. 60) zu dem Ergebnis gelangt, daß der in Betracht kommende Zuschlag noch erhoben werden kann, und hat die mit Einwilligung des Vorstehers des Finanzamts eingelegte Sprungberufung als unbegründet zurückgewiesen.
  • OGH Britisch besetzte Zone Deutschlands, 08.07.1948 - ZS 65/48
    Auszug aus BFH, 20.03.1957 - II 135/56 U
    "Wie auch schon der Oberste Gerichtshof für die Britische Zone in dem Urteil ZS 65/48 vom 8. Juli 1948 (Slg. Zivils. Bd. 1 S. 133) ausgesprochen hat, muß im Hinblick darauf, daß weder durch die Besatzungsmacht noch durch den deutschen Gesetzgeber der Begriff "Kriegsende" für den Bereich der britischen Besatzungszone festgesetzt worden ist, sowohl in Gesetzen und Verordnungen wie auch in rechtsgeschäftlichen Erklärungen in jedem einzelnen Falle geprüft werden, was unter Kriegsende zu verstehen ist.".
  • RFH, 10.07.1925 - II A 320/25
    Auszug aus BFH, 20.03.1957 - II 135/56 U
    Wie der Reichsfinanzhof durch Urteil Gr. S. 4/22 vom 9. April 1923 (Slg. Bd. 12 S. 76, Reichssteuerblatt 1923 S. 255) und später in ständiger Rechtsprechung entschieden hat, z.B. durch die Urteile II A 320/25 vom 10. Juli 1925 (Slg. Bd. 17 S. 40, Reichssteuerblatt 1925 S. 193) und II A 409/33 vom 18. Mai 1934 (Slg. Bd. 36 S. 151, Reichssteuerblatt 1934 S. 957), sind die Offene Handelsgesellschaft, die Kommanditgesellschaft, die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts und die Erbengemeinschaft für das Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG) 1919/1927 als selbständige Rechtsträger anzusehen.
  • BFH, 14.06.1972 - II 149/65
    Er ist bezüglich des allein angefochtenen Zuschlags an Stelle der Wertzuwachssteuer auf §§ 14, 15 StVVO vom 14. September 1944 (RGBl I 1944, 202) gestützt; diese Vorschrift galt nach § 21 Abs. 4 StVVO nur "während der weiteren Dauer des Krieges", also nicht mehr nach dem 5. Mai 1955, d.h. dem Ablauf des Tages, an dem die Pariser Verträge ratifiziert wurden (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - II 135/56 U vom 20. März 1957, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 64 S. 575 - BFH 64, 575 -, BStBl III 1957, 216; Beschluß des Bundesverfassungsgerichts - BVerfG - 2 BvL 15/59 vom 14. November 1961, Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Bd. 13 S. 206 - BVerfGE 13, 206 -).
  • BFH, 22.10.1971 - II 50/65

    Schwerbeschädigte deutsche Staatsangehörige - Abgeltung von Besatzungsschäden - …

    Diese Einschränkung war aber bereits -- entsprechend der vorangegangenen besatzungsrechtlichen Regelung -- deshalb geboten, weil Schäden, die nach dem 31. Juli 1945 bis zum 5. Mai 1955 (dem Tage der Beendigung des Besatzungsregimes mit Ratifizierung der Pariser Verträge; vgl. Entscheidungen des BVerfG -- BVerfGE 13, 206, 211, 212 --; Urteil des Senats II 135/56 U vom 20. März 1957, BFH 64, 575, 580, BStBl III 1957, 216) verursacht worden sind, nach Maßgabe der Vorschriften des Gesetzes Nr. 47 (vgl. Art. 4 Buchst. a) und anschließend des BesAbgeltG (vgl. §§ 1, 2) zu entschädigen sind.
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