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Rechtsprechung
   BFH, 13.08.1957 - I 46/57 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,374
BFH, 13.08.1957 - I 46/57 U (https://dejure.org/1957,374)
BFH, Entscheidung vom 13.08.1957 - I 46/57 U (https://dejure.org/1957,374)
BFH, Entscheidung vom 13. August 1957 - I 46/57 U (https://dejure.org/1957,374)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Zuschüsse von Elektrizitätsunternehmen an Abnehmer wegen Umstellung/Umtausch elektronischer Geräte als Betriebsausgaben - Begriff der Anschaffungskosten und Herstellungskosten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 65, 307
  • DB 1958, 40
  • BStBl III 1957, 350
 
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Wird zitiert von ... (15)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 30.04.1957 - VIII ZR 217/56

    Kostenersatz bei Netzumstellungen

    Auszug aus BFH, 13.08.1957 - I 46/57 U
    Die Rechtslage, die jetzt wohl durch das Urteil des Bundesgerichtshofs VIII Z R 217/56 vom 30. April 1957 (Neue Juristische Wochenschrift 1957 S. 1106) weitgehend geklärt ist, war in den zur Entscheidung stehenden Veranlagungszeiträumen noch unklar, so daß es verständlich erscheint, daß die Bgin.
  • BFH, 14.08.1956 - I 82/56 U
    Auszug aus BFH, 13.08.1957 - I 46/57 U
    Die sich aus der dynamischen Bilanzbetrachtung unter den oben bezeichneten Voraussetzungen ergebenden Grundsätze der Aktivierung von Aufwendungen dürfen steuerlich unter dem Gesichtspunkt der richtigen Periodenabgrenzung nicht überspannt werden (Urteil des Bundesfinanzhofs I 82/56 U vom 14. August 1956, Slg. Bd. 63 S. 322, BStBl 1956 III S. 321).
  • BFH, 25.08.1955 - IV 510/53 U

    Bilanzierung von Provisionsforderungen des HV

    Auszug aus BFH, 13.08.1957 - I 46/57 U
    Macht der Kaufmann einmalige, eindeutig und klar abgrenzbare Aufwendungen, die sich erkennbar aus den laufenden Aufwendungen hervorheben und erst auf den Ertrag der Folgezeit auswirken, so schafft er damit in der Regel ein steuerlich selbständig bewertbares Wirtschaftsgut, das in einem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten in Erscheinung treten muß (z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs IV 510/53 U vom 25. August 1955, Slg. Bd. 61 S. 284, BStBl 1955 III S. 307).
  • BFH, 02.03.1970 - GrS 1/69

    Abstandszahlung - Erwerber eines Grundstücks - Anschaffungskosten - Selbständig …

    In dem Urteil IV 403/62 U (…a. a. O.) hat der IV. Senat unter Hinweis auf das BFH-Urteil I 46/57 U vom 13. August 1957 (BFH 65, 307, BStBl III 1957, 350) ausgeführt, wenn ein Kaufmann zur Erlangung solcher betrieblichen Vorteile einen einmaligen Betrag aufwende, der im Rahmen der sonstigen Aufwendungen des Betriebs nicht unbedeutend sei und sich klar und einwandfrei von den übrigen Aufwendungen abgrenzen lasse, so schaffe er einen besonderen Wert, der sowohl handels- als auch steuerbilanzmäßig als Wirtschaftsgut (Vermögensgegenstand) zu erfassen sei.
  • BFH, 29.04.1965 - IV 403/62 U

    Behandlung eines Wegebeitrags an eine Gemeinde als ein aktivierungspflichtiges …

    Wenn ein Kaufmann zur Erlangung solcher betrieblicher Vorteile einen einmaligen Betrag aufwendet, der im Rahmen der sonstigen Aufwendungen des Betriebs nicht unbedeutend ist und sich klar und einwandfrei von den übrigen Aufwendungen abgrenzen läßt, so schafft er einen besonderen Wert, der sowohl handels- als auch steuerbilanzmäßig als Wirtschaftsgut (Vermögensgegenstand) zu erfassen ist (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs I 46/57 U vom 13. August 1957, BStBl 1957 III S. 350, Slg. Bd. 65 S. 307).
  • BFH, 31.05.1967 - I 208/63

    Bestimmung der Höhe von Rechnungsabgrenzungsposten - Passive Abgrenzung von im …

    Soweit der Senat in den Urteilen I 290/56 U vom 13. Mai 1958 (BFH 67, 154, BStBl III 1958, 331), I 215/58 U vom 12. Mai 1959 (BFH 69, 20, BStBl III 1959, 268) etwas anderes ausgeführt hat (vgl. auch BFH-Entscheidungen I 46/57 U vom 13. August 1957, BFH 65, 307, BStBl III 1957, 350; I 27/57 U vom 15. April 1958, BFH 66, 677, BStBl III 1958, 260; IV 222/56 U vom 22. Mai 1958, BFH 67, 160, BStBl III 1958, 333; III 255/53 U vom 28. Januar 1954, BFH 58, 516, BStBl III 1954, 109), wird daran jedenfalls für den Bereich der transitorischen Posten im engeren (ursprünglichen) Sinne, auf die die Rechnungsabgrenzung nach § 152 Abs. 9 AktG 1965 beschränkt wurde (Begründung zum Regierungsentwurf, abgedruckt bei Kropff, Aktiengesetz zu § 152), nicht festgehalten.
  • BFH, 09.10.1962 - I 167/62 U

    Abzugsfähigkeit von regelmäßig wiederkehrenden Kosten für Werbung als laufende …

    Macht ein Kaufmann einmalige, eindeutig und klar abgrenzbare Aufwendungen, die sich erkennbar aus den laufenden Aufwendungen hervorheben und erst auf den Ertrag der Folgezeit auswirken, so schafft er damit in der Regel ein steuerlich selbständig bewertbares Wirtschaftsgut, das in einem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten in Erscheinung treten muß (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs I 46/57 U vom 13. August 1957, BStBl 1957 III S. 350, Slg. Bd. 65 S. 307).

    Der Reichsfinanzhof hat möglicherweise in diesen Urteilen teilweise den Begriff des selbständigen Wirtschaftsgutes enger aufgefaßt als es durch die Rechtsprechung des Senates (so in den Entscheidungen I 46/57 U vom 13. August 1957, BStBl 1957 III S. 350, Slg. Bd. 65 S. 307, und I 173/59 vom 16. Februar 1960, Steuerrechtsprechung in Karteiform - StRK -, Einkommensteuergesetz, § 4 Rechtsspruch 307) geschehen ist.

  • BFH, 22.02.1962 - IV 58/59 U
    Es muß sich um ein solches handeln, dessen Wert als Einzelheit von Bedeutung und bei einer Veräußerung greifbar ist (vgl. Urteil des Reichsfinanzhofs VI A 2002/29 vom 21. Oktober 1931, RStBl 1932 S. 305; Urteile des Bundesfinanzhofs IV 255/53 U vom 28. Januar 1954, BStBl 1954 III S. 109, insbesondere S 110, Slg. Bd. 58 S. 516; I 46/57 U vom 13. August 1957, BStBl 1957 III S. 350, Slg. Bd. 65 S. 307; I 27/57 U vom 15. April 1958, BStBl 1958 III S. 260, Slg. Bd. 66 S. 677; I 103/55 U vom 25. September 1956, BStBl 1956 III S. 349, Slg. Bd. 63 S. 396;… Blümich-Falk, Kommentar zum Einkommensteuergesetz , 8. Auflage, § 4 Anm. 10;… Herrmann-Heuer, Kommentar zur Einkommensteuer und Körperschaftsteuer, 9. Auflage, § 4 Anm. 16;… Littmann, Das Einkommensteuer-Recht, 6. Auflage, §§ 4, 5 Textziffer 83).
  • BFH, 29.10.1969 - I 93/64

    Regelmäßig wiederkehrende Aufwendungen - Provisionen - Buchvertriebsfirma - …

    (Vgl. Urteile des BFH I 46/57 U vom 13. August 1957, BFH 65, 307, BStBl III 1957, 350, und IV 403/62 U vom 29. April 1965, BFH 82, 461, BStBl III 1965, 414.).
  • BFH, 26.01.1960 - I D 1/58

    Aktivierung und Verteilung der mit Abschluss eines Lebensversicherungsvertrages …

    Der das Handelsrecht beherrschende Grundsatz der Vorsicht bei der Bewertung ist auch für die Steuerbilanz bedeutsam (siehe auch Entscheidung des Bundesfinanzhofs I 46/57 U vom 13. August 1957, BStBl 1957 III S. 350, Slg. Bd. 65 S. 307).
  • BFH, 15.02.1966 - I 103/63

    Nicht volle Ausnutzung der Kapazität von Produktionsgütern - Minderung der in die …

    Nur in diesem Falle gebiete es die richtige Periodenabgrenzung, den eingetretenen oder sich am Bilanzstichtag bereits abzeichnenden Verlust in das Wirtschaftsjahr zu nehmen, in das er wirtschaftlich gehöre, nämlich den Herstellungszeitraum (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - I 46/57 U vom 13. August 1957, BFH 65, 307; BStBl III 1957, 350).
  • BFH, 03.12.1964 - IV 255/64 U

    Bilanzsteuerliche Behandlung von Provisionszahlungen - Pflicht eines Kaufmanns …

    Wenn auch der Grundsatz der dynamischen Periodenabgrenzung nicht überspannt werden dürfe (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs I 46/57 U vom 13. August 1957, BStBl 1957 III S. 350, Slg. Bd. 65 S. 307), so seien jedoch die betriebswirtschaftlich ungerechtfertigten Gewinnschwankungen im Streitfall ohne Durchführung einer aktiven Abgrenzung so groß, daß auf eine aktive Abgrenzung der gezahlten Provisionen nicht verzichtet werden könne, ohne die Stetigkeit der Gewinnermittlung in erheblichem Maße zu beeinträchtigen (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs IV 432/56 U vom 19. Dezember 1957, BStBl 1958 III S. 162, Slg. Bd. 66 S. 414).
  • BFH, 16.05.1963 - IV 379/60 U

    Beschaffung einer Wohnung aus betrieblichen Erwägungen als abzugsfähige …

    Ob ein Wirtschaftsgut vorliegt, beurteilt sich bei positiven Wirtschaftsgütern vor allem danach, ob ein Erwerber des gesamten Betriebes nach kaufmännischer Übung einen durch Aufwendungen geschaffenen Gegenstand für so greifbar und so wertvoll halten würde, daß er dafür im Rahmen des gesamten Kaufpreises ein besonderes Entgelt ansetzen würde (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs I 27/57 U vom 15. April 1958, BStBl 1958 III S. 260, Slg. Bd. 66 S. 677; I 209/55 U vom 13. März 1956, BStBl 1956 III S. 149, Slg. Bd. 62 S. 401; I 46/57 U vom 13. August 1957, BStBl 1957 III S. 350, Slg. Bd. 65 S. 307).
  • BFH, 14.01.1960 - IV 108/58 U

    Unzulässige Durchbrechung des Bilanzenzusammenhanges - Berichtigungsveranlagung, …

  • BFH, 13.05.1958 - I 290/56 U

    Umsatzsteuer für nicht vollendete Bauten von Bauunternehmen

  • BFH, 19.12.1957 - IV 432/56 U

    Anspruch auf aktive Rechnungsabgrenzung der an die Werber gezahlten Provisionen …

  • BFH, 04.09.1962 - I 198/61 U

    Bilanzmäßige Behandlung einer Verpflichtung die der Ausschaltung des Wettbewerbs …

  • BFH, 30.11.1961 - IV 302/58 U

    Aktivierung von Gebührenforderungen und Zinsforderungen eines Pfandleihers in der …

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