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Rechtsprechung
   BFH, 23.08.1957 - VI 204/56 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,1403
BFH, 23.08.1957 - VI 204/56 U (https://dejure.org/1957,1403)
BFH, Entscheidung vom 23.08.1957 - VI 204/56 U (https://dejure.org/1957,1403)
BFH, Entscheidung vom 23. August 1957 - VI 204/56 U (https://dejure.org/1957,1403)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Höhe der Berücksichtigung der durch die aus nicht zwingenden Gründen erfolgten Führung eines doppelten Haushaltes entstandenen Mehraufwendungen - Berücksichtigung der bei täglicher Heimfahrt mit den üblichen öffentlichen Verkehrsmitteln entstehenden Kosten oder der für ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 65, 342
  • DB 1957, 936
  • BStBl III 1957, 362
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 11.05.1966 - VI 195/65
    Der Senat hat Mehraufwendungen für einen doppelten Hausstand als Werbungskosten anerkannt, solange der Ehemann nach einer dienstlichen Abordnung oder Versetzung am neuen Dienstort keine geeignete Familienwohnung finden kann (Urteile VI 135/56 U vom 23. August 1957, BFH 65, 339, BStBl III 1957, 361; VI 204/56 U vom 23. August 1957, BFH 65, 342, BStBl III 1957, 362).
  • BFH, 10.08.1962 - VI 60/62 U

    Steuerliche Folgen der doppelten Haushaltsführung - Einfluss der Berufstätigkeit …

    Wenn das Finanzamt noch bis einschließlich des Jahres 1960 diese Kosten als Werbungskosten anerkannt hat und für 1961 gemäß den Urteilen des Bundesfinanzhofs VI 135/56 U und VI 204/56 U vom 23. August 1957 (BStBl 1957 III S. 361, Slg. Bd. 65 S. 339, bzw. BStBl 1957 III S. 362, Slg. Bd. 65 S. 342), VI 196/56 U vom 19. Dezember 1958 (BStBl 1959 III S. 84, Slg. Bd. 68 S. 216) und IV 119/53 U vom 17. September 1953 (BStBl 1953 III S. 322, Slg. Bd. 58 S. 81) dem Bf. Werbungskosten von insgesamt 1576, 80 DM zugebilligt hat, so hat es den Verhältnissen des Bf. ausreichend Rechnung getragen.
  • BFH, 01.09.1961 - VI 210/60 U

    Abzugsfähigkeit von Kosten für eine doppelte Haushaltsführung als Werbungskosten

    Die Entscheidung, ob die Kosten der doppelten Haushaltsführung auch für die Zeit nach dem 1. Juli 1955 Werbungskosten sind, hängt davon ab, ob, wie das Finanzgericht annimmt, dem Bf. spätestens zu diesem Zeitpunkt zuzumuten war, seinen Wohnsitz von B. nach A. zu verlegen (Urteile des Bundesfinanzhofs VI 135/56 U vom 23. August 1957, BStBl 1957 III S. 361, Slg. Bd. 65 S. 339; VI 204/56 U vom 23. August 1957, BStBl 1957 III S. 362, Slg. Bd. 65 S. 342; VI 33/58 U vom 16. Mai 1958, BStBl 1958 III S. 303, Slg. Bd. 67 S. 81).
  • BFH, 19.12.1958 - VI 196/56 U

    Wahlmöglichkeiten eines Arbeitnehmers, der aus zwingenden Gründen keinen …

    Hierzu hat der Senat ergänzend im Urteil VI 204/56 U vom 23. August 1957 (BStBl 1957 III S. 362, Slg. Bd. 65 S. 342) entschieden, daß einem solchen Steuerpflichtigen dann, wenn er für die Fahrten zum Familienwohnsitz das eigene Kraftfahrzeug verwendet, nur entweder Werbungskosten nach den Grundsätzen des oben angeführten Urteils VI 135/56 U oder Werbungskosten im Rahmen des § 20 Abs. 2 Ziff. 2 LStDV 1955 für die tatsächlichen Heimfahrten anerkannt werden können.
  • BFH, 08.10.1965 - VI 40/64 U

    Einkommensteuerpflichtige Berücksichtigung von Fahrkosten eines …

    Eine ortsgebundene Berufstätigkeit der Ehefrau, z.B. als freiberuflich tätige Ärztin, deren Aufgabe ihr nicht zuzumuten sei und andere wichtige familiäre Erwägungen, könnte aber in der Regel als wichtiger persönlicher Grund für die Beibehaltung der weit entfernt liegenden Wohnung anzuerkennen sein (vgl. Urteil des Senats VI 204/56 U vom 23. August 1957, BStBl 1957 III S. 362, Slg. Bd. 65 S. 342).
  • BFH, 10.08.1962 - VI 200/61 U

    Familienheimfahrten als Werbungskosten

    Diese Entscheidung betraf aber - ebenso wie die Urteile des Senats VI 204/56 U vom 23. August 1957 (BStBl 1957 III S. 362, Slg. Bd. 65 S. 342) und VI 135/56 U vom 23. August 1957 (BStBl 1957 III S. 361, Slg. Bd. 65 S. 339) - einen Fall, in dem der Steuerpflichtige nicht zwangsläufig, sondern aus freiem Entschluß von seiner Familie getrennt wohnte.
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