Rechtsprechung
| BFH, 17.02.1959 - I 154/58 U |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Auswirkungen nichtiger und anfechtbarer Rechtsgeschäfte auf die Gewinnermittlung nach Einkommensteuerrecht
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 68, 658
- BStBl III 1959, 250
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (1)
- RFH, 09.01.1936 - III A 226/35
Auszug aus BFH, 17.02.1959 - I 154/58 U
In der Entscheidung III A 226/35 vom 9. Januar 1936 (RStBl 1936 S. 116, Slg. Bd. 39 S. 14) hat der Reichsfinanzhof dargelegt, daß diese Bestimmung die Einheitsbewertung und Vermögensteuer nicht berühre.
- BGH, 05.11.1982 - V ZR 217/81
Schadensersatz wegen falscher Beratung durch einen Notar - Umfang der …
Auch unter diesen Voraussetzungen kann aber wegen des Stichtagsprinzips die steuerliche Rückwirkung nur dann anerkannt werden, wenn das wirtschaftliche Ergebnis des steuerpflichtigen Geschäftsvorfalls noch im Veranlagungszeitraum rückgängig gemacht wird (BFH Urteile vom 17. Februar 1959 - BStBl 1959 Teil III S. 250 - betr. Anfechtung einer verdeckten Gewinnausschüttung und vom 13. Dezember 1963 - BStBl 1964 S. 184 betr. Rückzahlung rechtsgrundlos erhaltener Darlehenszinsen;… ebenso schon RFH Urteil vom 5. Februar 1935 - RStBl 1935, S. 745, 747;… a.A. Tipke/Kruse, AO 8. Aufl. § 41 Rdn. 2 m.w.N. der von ihnen bekämpften Rechtsprechung). - BFH, 13.12.1963 - VI 22/61 S
Einoprdnung von zurückgezahlten Zinsen als negative Einnahmen aus Kapitalvermögen
Muß der Empfänger das Empfangene später zurückzahlen, so wenden die Finanzämter weder § 4 Abs. 3 Ziff. 2 noch § 5 Abs. 5 StAnpG an, weil diese Vorschriften nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs, z.B. in den Urteilen I 154/58 U vom 17. Februar 1959 (BStBl 1959 III S. 250, Slg. Bd. 68 S. 658) und VI 240/58 U vom 30. September 1960 (BStBl 1960 III S. 465, Slg. Bd. 71 S. 577) bei laufend veranlagten Steuern entweder überhaupt nicht oder nur mit Einschränkungen anzuwenden seien. - BFH, 28.03.1969 - III 177/65
Preisrückgewähr - Schuldenabzug - Preisrechtlich zulässiger Höchstpreis - …
Erst von diesem Zeitpunkt an ändert sich die steuerliche Rechtslage, aber eine solche Änderung hat bewertungsrechtlich keine rückwirkende Kraft (Urteil des RFH III A 226/35 vom 9. Januar 1936, RStBl 1936, 116, und ihm folgend BFH-Urteil I 154/58 U vom 17. Februar 1959, BFH 68, 658, BStBl III 1959, 250).
- BFH, 18.12.1970 - III R 124/67
Strittige Forderungen - Rechtshängige Forderungen - Strittige Schulden - …
Diese eingeschränkte Anwendbarkeit des § 5 Abs. 5 StAnpG, wie sie vom RFH (…a. a. O.) dargetan ist, ist vom BFH bestätigt worden (vgl. Urteil I 154/58 U vom 17. Februar 1959, BFH 68, 658, BStBl III 1959, 259; Urteil III 177/65 vom 28. März 1969, BFH 95, 456, BStBl II 1969, 432). - BFH, 17.08.1967 - IV R 80/67
Gewerbebetrieb - Entgeltlicher Erwerb - Unwirksamkeit des Erwerbvorgangs - …
Hierbei könne dahingestellt bleiben, ob diese Vorschrift für laufend veranlagte Steuern überhaupt zum Zuge komme (vgl. Urteil des BFH I 154/58 U vom 17. Februar 1959, BFH 68, 658, BStBl III 1959, 250). - BFH, 30.11.1966 - I R 111/66
Anerkennung von nach neuerer Rechtsprechung unzulässigen Pensionsrückstellungen …
Die steuerliche Beurteilung muß sich grundsätzlich nach dem Sachverhalt richten, wie er im Streitjahr von den Beteiligten tatsächlich gestaltet wurde (Urteil des BFH I 154/58 U vom 17. Februar 1959, BFH 68, 658, BStBl III 1959, 250).
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