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Rechtsprechung
   BFH, 10.06.1964 - II 17/60 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,1755
BFH, 10.06.1964 - II 17/60 U (https://dejure.org/1964,1755)
BFH, Entscheidung vom 10.06.1964 - II 17/60 U (https://dejure.org/1964,1755)
BFH, Entscheidung vom 10. Juni 1964 - II 17/60 U (https://dejure.org/1964,1755)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Gesellschaftsteuerpflichtigkeit von Verlustübernahmen aus der teilweisen Übernahme der Reingewinne und Verluste einer Kapitalgesellschaft durch eine Personenvereinigung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 79, 489
  • BStBl III 1964, 410
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (4)

  • RFH, 12.04.1935 - II A 477/33
    Auszug aus BFH, 10.06.1964 - II 17/60 U
    keine Ein- und Verkaufsgesellschaft sei, für die der Reichsfinanzhof bestimmte Leistungen als gesellschaftsteuerfrei bezeichnet habe (vgl. Urteil des Reichsfinanzhofs II A 477/33 vom 12. April 1935, RStBl 1935 S. 748), und da die Leistungen im Interesse der gemeinsamen Sache zur Erfüllung des Gesellschaftszwecks, also aus gesellschaftlichen Gründen erbracht worden seien.
  • BFH, 22.11.1962 - II 19/58 S

    Gesellschaftssteuerpflicht dadurch, dass einer Konzerngesellschaft von einer …

    Auszug aus BFH, 10.06.1964 - II 17/60 U
    Zwar kann ihre Leistung nicht nach § 4 KVStG 1934 der KG zugerechnet werden, da es an der notwendigen rechtlichen Beteiligung der KG an der GmbH fehlt (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs II 19/58 S vom 22. November 1962, BStBl 1963 III S. 64, Slg. Bd. 76 S. 179).
  • BFH, 24.04.1953 - II 269/52 U

    Beurteilung eines Treuhandverhältnisses zwischen Muttergesellschaft und …

    Auszug aus BFH, 10.06.1964 - II 17/60 U
    Wie der erkennende Senat in den Urteilen II 269/52 U vom 24. April 1953 (BStBl 1953 III S. 173, Slg. Bd. 57 S. 445) und II 140/58 vom 4. Oktober 1961 (Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1962 Nr. 28 S. 31) im Anschluß an die Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs ausgesprochen hat, unterliegen Leistungen, die ein Gesellschafter seiner Gesellschaft im Rahmen des Gesellschaftszwecks zuwendet, der Gesellschaftsteuer, da eine Gesellschaft in diesem Rahmen nicht Beauftragte, Agentin oder Kommissionärin des Gesellschafters sein kann.
  • RFH, 02.04.1937 - II A 89/36
    Auszug aus BFH, 10.06.1964 - II 17/60 U
    Selbst wenn man aber, was im Streitfall nicht vorliege, annehmen wolle, nicht die Gesellschafter, sondern die BGB-Gesellschaft habe die Verluste übernommen, seien diese Leistungen aus den vom Reichsfinanzhof im Urteil II A 89/36 vom 2. April 1937 (RStBl 1937 S. 639) - Abschnitt II der Gründe - genannten Erwägungen nicht als Leistungen der Gesellschafter an das Kartell (= BGB-Gesellschaft), sondern gemäß § 4 KVStG 1934 als Leistungen an ihren Vermögensträger, die Kapitalgesellschaft, also an die Bfin., anzusehen.
  • BFH, 14.03.1967 - II 40/62

    Gesellschaftssteuerpflicht bei einheitlichen Ausstauschverträgen zwischen …

    Die Zweckwillenstheorie, die vom RFH vor allem in den Urteilen II A 635/30 vom 10. Februar 1931 (RFH 28, 81) und II A 666/31 vom 26. Oktober 1932 (RFH 32, 145, RStBl 1933, 60) entwickelt worden ist, besagt nach den später auch vom Bundesfinanzhof (BFH) in den Urteilen II 269/52 U vom 24. April 1953 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 57 S. 445 - BFH 57, 445 -, BStBl III 1953, 173 f.); II 140/58 vom 4. Oktober 1961 (Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1962 S. 31 - HFR 1962, 31 -); II 17/60 U vom 10. Juni 1964 (BFH 79, 489, BStBl III 1964, 410 f.) und II 3/62 vom 4. März 1964 (HFR 1964, 293, Steuerrechtsprechung in Karteiform, Kapitalverkehrssteuergesetz, § 2, Rechtsspruch 60) übernommenen und weiterentwickelten Grundsätzen der Rechtsprechung, daß alle von den Gesellschaftern zur Erfüllung der Gesellschaftszwecke zur Verfügung gestellten Mittel von ihnen als Gesellschafter gegeben werden, weil derjenige, der den Zweck will, auch die Bereitstellung der zu seiner Erreichung erforderlichen Mittel wollen muß.
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