Rechtsprechung
| BFH, 15.02.1966 - I 95/63 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Spekulative An- und Verkäufe von Wertpapieren als Betriebsvorfälle bei einem Bankier - Effektengeschäfte als Betriebsvorfälle bei einem Bankier - Bewertung von Wertpapieren, die sich im Girosammeldepot befinden - Zugehörigkeit von Wertpapieren zum Privatvermögen
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 85, 171
- NJW 1966, 1582
- DB 1966, 845
- BStBl III 1966, 274
Wird zitiert von ... (19) Zitiert selbst (5)
- BFH, 13.08.1964 - IV 304/63 S
Einordnung eines verpfändeten Grundstücks für eine Betriebsschuld in das …
Auszug aus BFH, 15.02.1966 - I 95/63
Das Urteil des BFH IV 304/63 S vom 13. August 1964 (BStBl 1964 III S. 502, Slg. Bd. 80 S. 78) beinhaltet die allgemein gültige Rechtsansicht, daß ein zum Privatvermögen gehöriges Wirtschaftsgut durch die Verpfändung für Geschäftsschulden in der Regel nicht notwendiges Betriebsvermögen wird. - BFH, 03.12.1953 - IV 241/52 U
Rechtliche Bindung an ein Urteil bei einer tatsächlichen Veränderung nach seiner …
Auszug aus BFH, 15.02.1966 - I 95/63
Die Rechtsprechung hat den Satz, daß Geschäfte eines Kaufmanns regelmäßig dann zum Gewerbebetrieb gehören, wenn sie sich auf Waren beziehen, die für den Betrieb mittelbar oder unmittelbar von wesentlicher Bedeutung sind (branchegleiche Wirtschaftsgüter; vgl. Urteil des RFH VI 626 und 627/38 vom 14. November 1938, RStBl 1939 S. 156; Urteile des BFH IV 254/50 vom 15. Juni 1951, Finanz-Rundschau 1952 S. 11, Steuerrechtsprechung in Karteiform - StRK -, Einkommensteuergesetz, § 15, Rechtsspruch 6; IV 241/52 U vom 3. Dezember 1953, BStBl 1954 III S. 72, Slg. Bd. 58 S. 417; IV 199/59 vom 2. November 1961, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1962 S. 261 Nr. 244), für Effektengeschäfte eines Bankiers eingeschränkt. - RFH, 04.05.1932 - III A 30/32
Auszug aus BFH, 15.02.1966 - I 95/63
Das Urteil des RFH III A 30/32 vom 4. Mai 1932 (RStBl 1932 S. 662) verlangt für die Frage der Zurechnung von Effekten eines Bankiers zu seinem Privatvermögen das Vorliegen objektiver Tatsachen, aus denen sich eine reinliche Scheidung zwischen Privat- und Betriebsvermögen ergibt, wobei an diese Scheidung strenge Anforderungen gestellt werden. - BFH, 01.04.1952 - I 13/52 U
Bilanzierung von Weihnachtsgratifikationen in der DM-Eröffnungsbilanz - …
Auszug aus BFH, 15.02.1966 - I 95/63
Auch aus dem Urteil I 13/52 U vom 1. April 1952 (BStBl 1952 III S. 143, Slg. Bd. 56 S. 365) ist entgegen der Ansicht des Stpfl. eine Bestätigung des Urteils des RFH VI A 899/28 in seinem Sinne nicht zu entnehmen: Der BFH zitiert hier das Urteil des RFH, um den Grundsatz zu bekräftigen, daß dort, wo sich bei der Beurteilung wirtschaftlicher Tatbestände in der Betriebswirtschaftslehre eine im wesentlichen einheitliche Auffassung noch nicht herausgebildet und auch das EStG die Bilanzierungsart nicht genau festgelegt hat, es dem Kaufmann überlassen bleibt, zu wählen, welcher Ansicht er sich anschließen will. - OFH, 03.06.1949 - I D 2/49
Auszug aus BFH, 15.02.1966 - I 95/63
Das Gutachten des Obersten Finanzgerichtshofs - OFH - I D 2/49 S vom 3. Juni 1949 (Steuer und Wirtschaft 1949 Nr. 50), das das Lifo-Verfahren bei Vermischung vertretbarer Wirtschaftsgüter schlechthin ablehnt, sagt zu dem Urteil VI A 899/28 (…a.a.O.) in bezug auf die steuerliche Behandlung von Wertpapieren, es könne "dahingestellt bleiben, ob der I. Senat des Obersten Finanzgerichtshofs bei einem gleichartigen Tatbestand ebenso entschieden hätte".
- BFH, 30.07.2003 - X R 7/99
Gewerblicher Wertpapierhandel
Denn dieses Kriterium ist ersichtlich allenfalls dann entscheidungserheblich geworden, wenn der jeweilige Steuerpflichtige für die zu beurteilende Tätigkeit Erfahrungen einsetzte, die er in einem einschlägigen Hauptberuf gewonnen hatte (RFH-Urteil vom 13. November 1930 VI A 844/30, RStBl 1931, 110: Bankier; BFH-Urteile vom 15. Februar 1966 I 95/63, BFHE 85, 171, BStBl III 1966, 274, und vom 19. Januar 1977 I R 10/74, BFHE 121, 199, BStBl II 1977, 287: Inhaber einer Privatbank;… vom 22. September 1987 IX R 162/83, BFH/NV 1988, 230: Bank-Prokurist;… in BFHE 164, 53, BStBl II 1991, 631, und in BFH/NV 1994, 80: Rentenhändler;… in BFH/NV 1994, 850: Kursmakler;… in BFH/NV 2000, 185, unter 2. b: Bankkaufmann). - BFH, 24.11.1993 - X R 49/90
Spekulationsfrist und -gewinn bei sammelverwahrten Wertpapieren
bb) Eine weitere (rechtliche) Besonderheit ergibt sich für Wertpapiere, die - wie hier - einem Sammeldepot angehören: Es handelt sich um Wirtschaftsgüter, die der Verwahrer ungetrennt von eigenen Beständen und von solchen Dritter aufbewahren (oder zur Sammelverwahrung weitergeben) darf (§ 5 Abs. 1 Satz 1 des Depotgesetzes - DepotG - i. d. F. vom 17. Juli 1985, BGBl I 1985, 1507) und die demgemäß für den Anleger eine nur der Art und dem Wert nach bestimmbare (Teil-)Rechtszuständigkeit (Bruchteilseigentum in Höhe des jeweiligen Wertpapiernennbetrags bzw. der Stückzahl, § 6 Abs. 1 DepotG) begründen können (vgl. insoweit auch BFH-Urteil vom 15. Februar 1966 I 95/63, BFHE 85, 171, BStBl III 1966, 274). - BFH, 11.12.2013 - IX R 45/12
Identifizierung von einbringungsgeborenen Anteilen nach Aktiensplit - Ermittlung …
Rn. 19 b) Für die Ermittlung des Veräußerungsgewinns ist von den tatsächlichen Anschaffungskosten auszugehen; darum sind für jedes einzelne Wirtschaftsgut, also auch für jedes Wertpapier gleicher Gattung, die tatsächlichen Anschaffungskosten anzusetzen, sofern diese feststellbar sind (BFH-Urteil vom 15. Februar 1966 I 95/63, BFHE 85, 171, BStBl III 1966, 274, unter III.; vgl. auch BFH-Urteil vom 20. April 2004 VIII R 52/02, BFHE 206, 98, BStBl II 2004, 556, unter 3.a;… BFH-Beschluss vom 26. August 2010 I B 85/10, BFH/NV 2011, 220, unter II.2.b).Daraus folgt für das einzelne Wertpapier ein Durchschnittswert (BFH-Urteil in BFHE 85, 171, BStBl III 1966, 274, unter III.).
Bei girosammelverwahrten Aktien hat der Aktionär Miteigentum nach Bruchteilen an den zum Sammelbestand des Verwahrers gehörenden Wertpapieren derselben Art (§ 6 Abs. 1 des Depotgesetzes; vgl. BFH-Urteil in BFHE 85, 171, BStBl III 1966, 274;… Ziemons in: Nirk/Ziemons/Binnewies, a.a.O., Rz I 6.184).
- BFH, 13.11.1996 - XI R 31/95
Ferienwohnungen als notwendiges Betriebsvermögen bei funktionalem Zusammenhang …
In der Rechtsprechung des BFH spielt die Branchenüblichkeit im wesentlichen für die Abgrenzung zwischen der steuerbaren gewerblichen Tätigkeit und der nichtsteuerbaren privaten Vermögensverwaltung bei An- und Verkäufen von Wertpapieren und Grundstücken eine Rolle (vgl. u. a. BFH-Urteile vom 15. Februar 1966 I 95/63, BFHE 85, 171, BStBl III 1966, 274; vom 11. Juli 1968 IV 139/63, BFHE 93, 281, BStBl II 1968, 775; vom 6. März 1991 X R 39/88, BFHE 164, 53, BStBl II 1991, 631, …und vom 15. März 1994 X R 38/82, BFH/NV 1994, 850, zu Wertpapiergeschäften sowie Urteile vom 18. September 1991 XI R 23/90, BFHE 165, 521, BStBl II 1992, 135, …und vom 13. Januar 1993 X R 139/90, BFH/NV 1993, 474 zum gewerblichen Grundstückshandel). - FG Hessen, 14.11.2012 - 4 K 748/08
Bewertung von Aktien in Girosammelverwahrung; Bewertung von Aktien in …
In Textziffer 15 dieses Berichts kam die Betriebsprüfung zu dem Ergebnis, dass der handelsbilanzielle Wertansatz der im Handelsbestand geführten Aktien zum 30.09.1999 von insgesamt 130.640.224,68 DM unter Neuermittlung der nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG von der Gesellschaft zu Grunde gelegten Abschreibungsbeträge auf nunmehr insgesamt 134.081.695,18 DM zu erhöhen sei, da als Ausgangswerte der Teilwertabschreibungen nicht die depotspezifischen (d.h. relativen) durchschnittlichen Anschaffungspreise, sondern die bei der Gesellschaft für Aktien gleicher Gattung insgesamt angefallenen durchschnittlichen Anschaffungskosten zu Grunde zu legen seien (Verweis auf BFH vom 15.02.1966 - BStBl. III 1966, 274, BMF vom 20.06.1968, BStBl. I 1968, 986 und OFD vom 29.03.1995, letztere beiden in Kopie Bl. 215 u. 217 f. der Klageakte).Die vom FA herangezogene Rechtsprechung (BFH vom 15.02.1966 - I R 95/63, BStBl. III 1966, 274) werde in der Literatur kritisiert, sei nicht mehr aktuell und widerspreche der früheren Ansicht des RFH (Verweis auf RFH vom 13.12.1928 - VI A 899/28, RStBl. 1929, 136) und einem im Jahre 1958 erörterten, aber nicht verwirklichten Erlassentwurf der Finanzverwaltung (vgl. die Erwähnung bei Rau BB 1968, 983), wonach auch sammelverwahrte Aktien einzeln bewertet werden dürften, sofern sie buchhalterisch getrennt würden.
Als Anschaffungspreis kann daher in diesen Fällen grundsätzlich nur der Anschaffungspreis des vermischten Gesamtbestandes des Aktionärs angesetzt werden, der sich nach der sog. Durchschnittsmethode aus der Zusammenrechnung sämtlicher Einzelkosten geteilt durch die Anzahl der Stücke ergibt (BFH vom 15.02.1966 - I 95/63, BStBl. III 1966, 274; BFH vom 24.11.1993 - X R 49/90, BStBl. II 1994, 591 unter I. 1. a. bb.
Die Eröffnung derartiger Gestaltungsmöglichkeiten allein auf der Ebene des Steuerpflichtigen würde noch weiter reichen als die vom BFH im Urteil vom 15.02.1966 (I 95/63, BStBl. III 1966, 274) für unzulässig erachteten Verbrauchsfolgeverfahren ("Lifo" oder "Fifo").
- BFH, 31.01.1991 - IV R 2/90
GmbH-Anteile des Gesellschafters einer Personengesellschaft und Darlehen an die …
a) Die Kläger berufen sich auf die Rechtsprechung des BFH, daß branchentypische Wertpapiergeschäfte eines Bankiers auch dann seinem Bankbetrieb zuzurechnen sind, wenn sie buchmäßig als Privatgeschäfte behandelt werden (BFH-Urteile vom 15. Februar 1966 I 95/63, BFHE 85, 171, BStBl III 1966, 274; vom 21. Mai 1976 III R 10/74, BFHE 119, 177, BStBl II 1976, 588; vom 19. Januar 1977 I R 10/74, BFHE 121, 199, BStBl II 1977, 287). - BFH, 06.03.1991 - X R 39/88
An- und Verkauf von Wertpapieren in banktypischer Form als Gewerbebetrieb
Auch Angehörige der Bankbranche können Wertpapiergeschäfte tätigen, die in ihrer Gesamtheit dem von der Verkehrsauffassung geprägten Bild einer privaten Vermögensverwaltung entsprechen (vgl. BFH-Urteile vom 15. Februar 1966 I 95/63, BFHE 85, 171, BStBl III 1966, 274 - Wertpapiergeschäfte eines Bankiers; vom 11. Juli 1968 IV 139/63, BFHE 93, 281, BStBl II 1968, 775 - Wertpapiergeschäfte eines Börsenmaklers). - BFH, 11.07.1968 - IV 139/63
Zugehörigkeit von auf eigene Rechnung vorgenommenen Ankäufen und Verkäufen von …
Aus diesen Erwägungen hat es die Rechtsprechung schon bisher in Zweifelsfällen darauf abgestellt, ob die Tätigkeit, soll sie zu einer gewerblichen werden, dem Bild entspricht, das nach der Auffassung des Verkehrs einen Gewerbebetrieb ausmacht und einer privaten Vermögensnutzung wesensfremd ist (z.B. RFH-Urteile VI A 844/30 vom 13. November 1930, RStBl 1931, 110, und III A 30/32 vom 4. Mai 1932, RStBl 1932, 662, und BFH-Urteil I 95/63 vom 15. Februar 1966, BFH 85, 171, BStBl III 1966, 274). - FG Baden-Württemberg, 19.02.2019 - 11 K 1800/16
Ermittlung der Höhe des Gewinns aus der Veräußerung von nicht verbrieften und …
Für die Ermittlung des Veräußerungsgewinns ist von den tatsächlichen Anschaffungskosten auszugehen; darum sind für jedes einzelne Wirtschaftsgut, also auch für jedes Wertpapier gleicher Gattung, die tatsächlichen Anschaffungskosten anzusetzen, sofern diese feststellbar sind (BFH-Urteil vom 15. Februar 1966 - I 95/63, BFHE 85, 171, BStBl III 1966, 274, unter III.; vgl. auch BFH-Urteil vom 20. April 2004 - VIII R 52/02, BFHE 206, 98, BStBl II 2004, 556, unter 3.a;… BFH-Beschluss vom 26. August 2010 - I B 85/10, BFH/NV 2011, 220, unter II.2.b; BFH-Urteil vom 11. Dezember 2013 - IX R 45/12, BFHE 244, 296, BStBl II 2014, 578, unter II.1.b).Daraus folgt für das einzelne Wertpapier ein Durchschnittswert (BFH-Urteile vom 15. Februar 1966 - I 95/63, BFHE 85, 171, BStBl III 1966, 274, unter III. und vom 11. Dezember 2013 - IX R 45/12, BFHE 244, 296, BStBl II 2014, 578, unter II.1.b).
- BFH, 15.03.1994 - X R 38/92
Wertpapiergeschäfte eines Kursmaklers als gewerbliche Tätigkeit - Tätigkeit als …
Hierfür sprechen ein häufiger und kurzfristiger Umschlag der Wertpapiere, hohe Umsatzzahlen, die Verwendung von betrieblichen Mitteln für die Ankäufe oder deren Kreditfinanzierung, das Unterhalten eines Büros oder einer Organisation (BFH-Urteile vom 15. Februar 1966 I 95/63, BFHE 85, 171, BStBl III 1966, 274; in BFHE 93, 281, BStBl II 1968, 775; in BFHE 121, 199, BStBl II 1977, 287; vom 4. März 1980 VIII R 150/76, BFHE 130, 157, BStBl II 1980, 389; vom 31. Juli 1990 I R 173/83, BFHE 162, 236 [BFH 31.07.1990 - I R 173/83], BStBl II 1991, 66; in BFHE 164, 53, BStBl II 1991, 631;… vom 9. Oktober 1992 III R 9/89, BFH/NV 1994, 80; Abschn. 137 Abs. 6 der Einkommensteuer-Richtlinien - EStR - s. bereits Urteile des Reichsfinanzhofs - RFH - vom 4. Dezember 1929 VI A 1843/29, RStBl 1930, 345; vom 13. November 1930 VI A 844/30, RStBl 1931, 110; vom 4. Mai 1932 III A 30/32, RStBl 1932, 662; vom 20. Dezember 1939 VI 314/39, RStBl 1940, 305).Unbeschadet dessen, daß das Einhalten der Spekulationsfrist nicht als absolutes Merkmal der Gewerblichkeit angesehen werden kann (so noch RFH in RStBl 1940, 305), ist doch in dem verhältnismäßig kurz aufeinanderfolgenden spekulativen An- und Verkauf von Wertpapieren, der in der Absicht der Gewinnerzielung durch Ausnutzung von Kursschwankungen erfolgt, ein Anzeichen für die Zugehörigkeit dieser Geschäfte zum betrieblichen Bereich zu sehen (BFHE 85, 171, 177, BStBl III 1966, 274).
- BFH, 18.03.1982 - IV R 183/78
Erwerb von Wertpapiere - Vermittlung von Wertpapierverkäufen - Betriebseinnahme - …
- FG Schleswig-Holstein, 31.05.2023 - 2 K 51/22
Keine gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen für …
- BFH, 09.10.1992 - III R 9/89
Wertpapiergeschäfte als gewerbliche Tätigkeit - Beteiligung am allgemeinen …
- BFH, 06.12.1968 - IV R 174/67
Anschaffungskosten eines Bezugsrechts auf eine junge Aktie bei der …
- BFH, 24.10.1969 - IV R 139/68
Einrordnung derRennwettgewinne, die ein als Gewerbetreibender tätiger …
- BFH, 19.01.1977 - I R 10/74
Zur Abgrenzung der gewerblichen Tätigkeit gegenüber der Vermögensverwaltung bei …
- BFH, 25.06.1975 - I R 225/73
Anschaffung von Grundstücken - Veräußerung von Grundstücken - Bebauung - …
- BFH, 21.05.1976 - III R 10/74
Wertpapiere eines Privatbankiers - Private Kapitalanlage - Zurechnung zu …
- BFH, 07.03.1996 - XI B 101/95
Anforderungen an die Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde
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