Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BFH, 23.03.1966 - II 215/61   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,2027
BFH, 23.03.1966 - II 215/61 (https://dejure.org/1966,2027)
BFH, Entscheidung vom 23.03.1966 - II 215/61 (https://dejure.org/1966,2027)
BFH, Entscheidung vom 23. März 1966 - II 215/61 (https://dejure.org/1966,2027)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1966,2027) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • BFHE 86, 402
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (3)

  • BVerfG, 10.10.1961 - 2 BvL 1/59

    Kapitalverkehrsteuergesetz

    Auszug aus BFH, 23.03.1966 - II 215/61
    Die Stpfl. hat Rechtsbeschwerde erhoben, deren Ziel nach dem Ergehen des Beschlusses des BVerfG vom 10. Oktober 1961 - 2 BvL 1/59 - zu § 3 Abs. 1 KVStG (Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Bd. 13 S. 153; BStBl 1961 I S. 716) anfänglich darauf gerichtet war, die Besteuerung auf den zur Deckung des Anlagekapitals erforderlichen Darlehnsbetrag von 100 000 DM zu beschränken und die Besteuerung des zur Deckung des Umlaufvermögens vom FA für notwendig erachteten Darlehnsbetrages insbesondere im Hinblick auf den bestehenden Ergebnisabführungsvertrag zu beseitigen.

    Die Stpfl. hat Rechtsbeschwerde erhoben, deren Ziel nach dem Ergehen des Beschlusses des BVerfG vom 10. Oktober 1961 - 2 BvL 1/59 - zu § 3 Abs. 1 KVStG (Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Bd. 13 S. 153; BStBl 1961 I S. 716) anfänglich darauf gerichtet war, die Besteuerung auf den zur Deckung des Anlagekapitals erforderlichen Darlehnsbetrag von 100 000 DM zu beschränken und die Besteuerung des zur Deckung des Umlaufvermögens vom FA für notwendig erachteten Darlehnsbetrages insbesondere im Hinblick auf den bestehenden Ergebnisabführungsvertrag zu beseitigen.

    Nach dem Beschluß des BVerfG vom 10. Oktober 1961 - 2 BvL 1/59 - a.a.O., war § 3 Abs. 1 KVStG in der Fassung vom 22. September 1955 ( BGBl 1955 I S. 590) mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vereinbar und demgemäß rechtsgültig.

  • BFH, 22.11.1962 - II 19/58 S

    Gesellschaftssteuerpflicht dadurch, dass einer Konzerngesellschaft von einer …

    Auszug aus BFH, 23.03.1966 - II 215/61
    Unter ausdrücklichem Hinweis auf die Rechtsprechung des BVerfG (vgl. Urteil des BVerfG I BvR 232/60 vom 24. Januar 1962 - Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Bd. 13 S. 318 ff., BStBl 1962 I S. 506, 509/510 Abschn. III Nr. 3) hat aber der erkennende Senat diese erweiternde Gesetzesauslegung aufgegeben und hat ausgesprochen, daß Mitglied oder Gesellschafter im Sinne von § 4 KVStG 1934 nur derjenige ist, der rechtlich und damit auch kapitalmäßig an der Personenvereinigung beteiligt ist, welche die Leistung bewirkt oder das Darlehen gewährt, und daß es nicht ausreicht, wenn sich hinter den der Form nach rechtlich Beteiligten wirtschaftlich eine andere Rechtsperson verbirgt, die sowohl auf die gewährende als auch auf die empfangende Gesellschaft einen ausschlaggebenden Einfluß ausüben kann (vgl. Urteile des BFH II 19/58 S vom 22. November 1962, BFH 76, 179; BStBl 1963 III S. 64, und II 197/61 U vom 12. Februar 1964, BFH 79, 116; BStBl 1964 III S. 274).
  • BFH, 12.02.1964 - II 197/61 U

    Steuerechtliche Behandlung einer Kreditvergabe durch einen "Doppelgesellschafter"

    Auszug aus BFH, 23.03.1966 - II 215/61
    Unter ausdrücklichem Hinweis auf die Rechtsprechung des BVerfG (vgl. Urteil des BVerfG I BvR 232/60 vom 24. Januar 1962 - Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Bd. 13 S. 318 ff., BStBl 1962 I S. 506, 509/510 Abschn. III Nr. 3) hat aber der erkennende Senat diese erweiternde Gesetzesauslegung aufgegeben und hat ausgesprochen, daß Mitglied oder Gesellschafter im Sinne von § 4 KVStG 1934 nur derjenige ist, der rechtlich und damit auch kapitalmäßig an der Personenvereinigung beteiligt ist, welche die Leistung bewirkt oder das Darlehen gewährt, und daß es nicht ausreicht, wenn sich hinter den der Form nach rechtlich Beteiligten wirtschaftlich eine andere Rechtsperson verbirgt, die sowohl auf die gewährende als auch auf die empfangende Gesellschaft einen ausschlaggebenden Einfluß ausüben kann (vgl. Urteile des BFH II 19/58 S vom 22. November 1962, BFH 76, 179; BStBl 1963 III S. 64, und II 197/61 U vom 12. Februar 1964, BFH 79, 116; BStBl 1964 III S. 274).
  • BFH, 31.10.1990 - I R 174/87

    Persönlich haftender Gesellschafter ohne Kapitaleinlage als Doppelgesellschafter …

    bb) Das FG weist allerdings zutreffend darauf hin, daß der BFH in seinem letztgenannten Urteil ausgeführt hat, eine Person sei nur dann an einer Personenvereinigung (als Doppelgesellschafter) beteiligt, wenn sie eine Kapitaleinlage in das Vermögen der Vereinigung geleistet habe (nachfolgend BFH-Urteil vom 12. Februar 1964 II 197/61 U, BFHE 79, 116, 118, BStBl III 1964, 274, 275; vgl. ferner zur kapitalmäßigen Beteiligung BFH-Urteil vom 23. März 1966 II 215/61, BFHE 86, 402, 405).
  • BFH, 28.11.1967 - II 110/62

    Rechtsfähige Stiftung - Personenvereinigung - Auslegung der Steuergesetze - …

    Nach dem Wortsinn, dem der Senat in seiner neueren Rechtsprechung entscheidende Bedeutung beigemessen hat (Urteile II 19/58 S vom 22. November 1962, BFH 76, 179, BStBl III 1963, 64; II 197/61 U vom 12. Februar 1964, BFH 79, 116, BStBl III 1964, 274; II 215/61 vom 23. März 1966, BFH 86, 402), kann Personenvereinigung nur ein Rechtsgebilde sein, das auf einem Zusammenschluß einer Mehrheit natürlicher oder juristischer Personen beruht (vgl. Mirre-Dreutter, Köperschaftsteuergesetz, § 8, Anm. 2; vgl. auch Sammlung der Entscheidungen des Reichsfinanzhofs Bd. 12 S. 71 [74]).
  • BFH, 30.01.1968 - II 33/63
    Die Entscheidung des FG beruht ersichtlich auf der durch das Urteil II 19/58 S vom 22. November 1962, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 76 S. 179 - BFH 76, 179 -, BStBl 1963 III S. 64, aufgegebenen Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs (RFH) und des Bundesfinanzhofs (BFH) zum sogenannten organischen Machtkreis (vgl. auch die Urteile II 197/61 U vom 12. Februar 1964, BFH 79, 116, BStBl 1964 III S. 274; II 215/61 vom 23. März 1966, BFH 86, 402).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BFH
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht