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Rechtsprechung
   BFH, 18.02.1966 - VI 305/64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,866
BFH, 18.02.1966 - VI 305/64 (https://dejure.org/1966,866)
BFH, Entscheidung vom 18.02.1966 - VI 305/64 (https://dejure.org/1966,866)
BFH, Entscheidung vom 18. Februar 1966 - VI 305/64 (https://dejure.org/1966,866)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 86, 85
  • NJW 1966, 1988
  • DB 1966, 1041
  • BStBl III 1966, 385
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (4)

  • BFH, 29.01.1960 - VI 9/59 U

    Anerkennung von Aufwendungen eines Beamten als Werbungskosten - Kosten für das …

    Auszug aus BFH, 18.02.1966 - VI 305/64
    Hinsichtlich der Reisekosten hat der Senat die Vermutung aufgestellt, daß bei Arbeitnehmern des öffentlichen Dienstes Mehraufwendungen in der Regel keine Werbungskosten seien, weil im allgemeinen der öffentliche Dienstherr seinen Arbeitnehmern alle durch Dienstreisen erwachsenden Mehraufwendungen ersetze (z. B. Urteile des Senats VI 9/59 U vom 29. Januar 1960, BStBl. 1960 III S. 163, Slg. Bd. 70 S. 435; VI 264/62 S vom 22. November 1963, BStBl 1964 III S. 141, Slg. Bd. 78 S. 364).
  • BFH, 22.11.1963 - VI 264/62 S

    Kraftfahrzeugkosten eines Angestellten des öffentlichen Dienstes als …

    Auszug aus BFH, 18.02.1966 - VI 305/64
    Hinsichtlich der Reisekosten hat der Senat die Vermutung aufgestellt, daß bei Arbeitnehmern des öffentlichen Dienstes Mehraufwendungen in der Regel keine Werbungskosten seien, weil im allgemeinen der öffentliche Dienstherr seinen Arbeitnehmern alle durch Dienstreisen erwachsenden Mehraufwendungen ersetze (z. B. Urteile des Senats VI 9/59 U vom 29. Januar 1960, BStBl. 1960 III S. 163, Slg. Bd. 70 S. 435; VI 264/62 S vom 22. November 1963, BStBl 1964 III S. 141, Slg. Bd. 78 S. 364).
  • BFH, 10.08.1962 - VI 200/61 U

    Familienheimfahrten als Werbungskosten

    Auszug aus BFH, 18.02.1966 - VI 305/64
    Aus diesem Grund hat der Senat z. B. im Urteil VI 200/61 U vom 10. August 1962 (BStBl 1962 III S. 453, Slg. Bd. 75 S. 512) zugelassen, daß abgeordnete Beamte die Kosten für Familienheimfahrten, wie alle anderen Arbeitnehmer, als Werbungskosten absetzen können, obgleich die Behörde nach den Reisekostenvorschriften nur geringere Beträge erstattet.
  • BFH, 05.02.1965 - VI 220/64 U

    Entstandene Kosten wegen Versetzung als Werbungskosten

    Auszug aus BFH, 18.02.1966 - VI 305/64
    Wenn z. B. feststeht, daß eine Behörde es ablehnt, einem Bediensteten die Kosten der doppelten Haushaltsführung und eines Umzugs bei einer beruflichen Versetzung zu erstatten, so wurden bereits die dem Beamten oder Angestellten entstehenden Mehraufwendungen als Werbungskosten anerkannt (Urteil des Senats VI 220/64 U vom 5. Februar 1965, BStBl 1965 III S. 228, Slg. Bd. 81 S. 632).
  • BFH, 14.02.1969 - VI R 274/67

    Versetzter Beamter - Doppelte Haushaltsführung - Werbungskosten - …

    Der Senat hält an den Grundsätzen seiner Entscheidung im Urteil VI 305/64 vom 18. Februar 1966 (BFH 86, 85, BStBl III 1966, 385) fest, daß die einem versetzten Beamten entstandenen Mehraufwendungen für doppelte Haushaltsführung als Werbungskosten absetzbar sind, soweit sie die erhaltene Trennungsentschädigung übersteigen.

    Die den Arbeitnehmern im öffentlichen Dienst gezahlten Trennungsentschädigungen hätten nach dem Urteil des BFH VI 305/64 vom 18. Februar 1966 (BFH 86, 85, BStBl III 1966, 385) nur den Charakter einer Beihilfe.

  • BFH, 10.12.1971 - VI R 180/71

    Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes - Dienstreisen - Beträge nach …

    Inzwischen hat sich auch in der Rechtsprechung über die steuerliche Behandlung der Reisekosten von Beamten immer stärker der "Gedanke der Gleichstellung aller Arbeitnehmer" (Entscheidung des BFH VI 305/64 vom 18. Februar 1966, BFH 86, 85, BStBl III 1966, 385) durchgesetzt.
  • BFH, 19.11.1971 - VI R 132/69

    Lediger - Versetzung - Abordnung - Anderer Beschäftigungsort - Annahme eines …

    Mit der Klage verwies der Steuerpflichtige auf das Urteil des BFH VI 305/64 vom 18. Februar 1966 (BFH 86, 85, BStBl III 1966, 385), wonach die Trennungsentschädigung nicht den Höchstbetrag der anzuerkennenden Werbungskosten darstelle.
  • BFH, 05.11.1971 - VI R 284/69

    Lohnsteuerkarte - Eintragung eines Freibetrages - Richtigkeit seiner Angaben - …

    Dafür, daß die Aufwendungen als Werbungskosten anzuerkennen seien, berufe er sich auf die Urteile des BFH VI 305/64 vom 18. Februar 1966 (BFH 86, 85, BStBl III 1966, 385) und VI 33/65 vom 15. Dezember 1967 (BFH 90, 493, BStBl II 1968, 150).
  • BFH, 05.10.1966 - VI R 160/66

    Werbungskosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte

    Der Senat hat sich zuletzt in den Entscheidungen VI 219/64 vom 18. Februar 1966 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 86 S. 39 -- BFH 86, 39 --, BStBl III 1966, 386), VI 305/64 vom 18. Februar 1966 (BFH 86, 85, BStBl III 1966, 385) und VI 103/65 vom 23. Februar 1966 (BFH 85, 512, BStBl III 1966, 470) mit dem Abzug von Werbungskosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte befaßt.
  • BFH, 09.08.1968 - VI B 46/68

    Rechtsstreit - Grundsätzliche Bedeutung - Anwendung eines Urteils

    Es verweist auf das Urteil des BFH VI 305/64 vom 18. Februar 1966 (BFH 86, 85, BStBl III 1966, 385), nach dem Mehraufwendungen, die einem Beamten oder Angestellten des öffentlichen Dienstes durch eine Abordnung oder Versetzung erwachsen und nicht durch die vom öffentlichen Dienstherrn gezahlte Trennungsentschädigung oder Beschäftigungstagegelder gedeckt sind, Werbungskosten sind.
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