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   BFH, 03.01.2006 - XI B 106/05   

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https://dejure.org/2006,10366
BFH, 03.01.2006 - XI B 106/05 (https://dejure.org/2006,10366)
BFH, Entscheidung vom 03.01.2006 - XI B 106/05 (https://dejure.org/2006,10366)
BFH, Entscheidung vom 03. Januar 2006 - XI B 106/05 (https://dejure.org/2006,10366)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Judicialis

    FGO § 115 Abs. 2 Nr. 3; ; FGO § 116 Abs. 3 Satz 3; ; EStG § 6 Abs. 1 Nr. 4; ; EStG § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2; ; EStG § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 3; ; EStG § 7g; ; EStG § 7g Abs. 2; ; EStG § 7g Abs. 2 Nr. 2 b

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 7g Abs. 2 § 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2
    1%-Regelung - Nachweis der ausschließlich betrieblichen Nutzung eines Pkw

  • datenbank.nwb.de

    Nachweis der - fast - ausschließlich betrieblichen Nutzung eines PKW i.S. des § 7g Abs. 2 Nr. 2b EStG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2006, 1264
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 26.11.2009 - VIII B 190/09

    Investitionsabzugsbetrag, ausschließlich oder fast ausschließlich betriebliche

    Der Hinweis des FA auf den BFH-Beschluss vom 3. Januar 2006 XI B 106/05 (BFH/NV 2006, 1264), wonach der Steuerpflichtige den Nachweis der (fast) ausschließlich betrieblichen Nutzung eines PKW i.S. des § 7g EStG a.F. nicht dadurch führen kann, dass er von der sog. 1%-Regelung Gebrauch macht, führt zu keiner anderen rechtlichen Beurteilung.
  • FG Münster, 18.02.2020 - 6 K 46/17

    IAB für Wohnmobil: Ohne Fahrtenbuch droht Rückgängigmachung

    Bei einem PKW wird sich der Umfang der privaten bzw. betrieblichen Nutzung aus tatsächlichen Gründen im Regelfall durch das Führen und die Vorlage eines Fahrtenbuches nachweisen lassen (vgl. BFH-Beschluss vom 03.01.2006 XI B 106/05, BFH/NV 2006, 1264).

    Es sei vielmehr davon auszugehen, dass ein Durchschnittswert in Höhe von 1 % des abgerundeten Bruttolistenpreises in etwa einem Anteil der Privatnutzung von 20 bis 25 % entspreche (vgl. BFH-Beschluss vom 03.01.2006 XI B 106/05, a.a.O.).

  • FG Münster, 11.05.2017 - 13 K 1940/15

    Finanz- und Abgaberecht

    Bei einem PKW wird sich der Umfang der privaten bzw. betrieblichen Nutzung aus tatsächlichen Gründen im Regelfall durch das Führen und die Vorlage eines Fahrtenbuchs nachweisen lassen (BFH-Beschluss vom 3.1.2006 XI B 106/05, BFH/NV 2006, 1264).

    Die Anwendung der 1 %-Regelung entspricht in etwa einem Anteil der Privatnutzung von 20 bis 25 % (BFH-Beschluss vom 3.1.2006 XI B 106/05, BFH/NV 2006, 1264).

  • BFH, 15.07.2020 - III R 62/19

    Nachweis der fast ausschließlichen betrieblichen Nutzung eines PKW bei der

    aa) Geklärt ist, dass der Nachweis einer ausschließlichen betrieblichen Nutzung eines PKW jedenfalls nicht anhand der 1 %-Regelung geführt werden kann, da ein Durchschnittswert in Höhe von monatlich 1 % des abgerundeten Bruttolistenpreises in etwa einem Anteil der Privatnutzung von 20 bis 25 % entspricht (BFH-Beschluss vom 03.01.2006 - XI B 106/05, BFH/NV 2006, 1264, unter 2.).
  • FG Saarland, 30.07.2009 - 1 V 1185/09

    Investitionsabzug für PKW nach § 7 g Abs. 1 EStG i.d.F. des UntStRG 2008 vom 14.

    Der BFH habe mit Beschluss vom 3. Januar 2006 (XI B 106/05) beispielsweise ausgeführt, dass der Steuerpflichtige den Nachweis der fast ausschließlich betrieblichen Nutzung durch die so genannte 1%-Regelung gerade nicht führen könne.

    Wenn auch angenommen wird, dass die 1%-Regelung in etwa einer 25%igen Privatnutzung gleichkommt (vgl. BFH vom 3. Januar 2006 XI B 106/05, a.a.O.), so ist nicht auszuschließen, dass die Pauschalversteuerung 2007 allein deshalb gewählt wurde, um die zeitintensive Fahrtenbuchführung (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 4 EStG) aus Vereinfachungsgründen zu vermeiden.

    Diesem Ergebnis steht auch nicht das ausschließlich zu dem Nachweis der tatsächlichen Nutzung ergangene BFH-Urteil vom 3. Januar 2006 (XI B 106/05, BFH/NV 2006, 1264) entgegen.

  • FG Sachsen, 28.07.2016 - 8 K 1799/15

    Einkommensteuerliche und gewerbesteuerliche Rückgängigmachung eines

    Es ist vielmehr davon auszugehen, dass ein Durchschnittswert in Höhe von monatlich einem Prozent des Bruttolistenpreises in etwa einem Anteil der Privatnutzung von 20 bis 25% entspricht (BFH-Beschluss vom 3. Januar 2006 XI B 106/05).
  • FG Sachsen-Anhalt, 12.06.2013 - 2 K 1191/12

    Kein Investitionsabzugsbetrag für ein der 1%-Regelung unterliegendes

    Es sei vielmehr davon auszugehen, dass ein Durchschnittswert in Höhe von monatlich 1 % des abgerundeten Bruttolistenpreises in etwa einem Anteil der Privatnutzung von 20 bis 25 % entspreche (BFH-Beschluss vom 3. Januar 2006 XI B 106/05 BFH/NV 2006, 1264).
  • FG Hessen, 30.06.2009 - 3 K 1810/05

    Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs - Fahrten zwischen Wohnung und

    So kann der Steuerpflichtige für den Fall, dass er die fast ausschließliche betriebliche Nutzung für einen neu angeschafften Pkw geltend macht, den erforderlichen Nachweis nicht durch den Hinweis führen, er mache von der so genannten 1%-Regelung des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG Gebrauch (vgl. BFH-Beschluss vom 03.01.2006 XI B 106/05, BFH/NV 2006, 1264).
  • BFH, 26.06.2007 - V B 224/06

    Voraussetzungen einer organisatorischen Eingliederung bei mehrstöckigen

    Diese Frage bedarf keiner Klärung in einem Revisionsverfahren, weil sie offensichtlich so zu beantworten ist, wie es das FG getan hat (vgl. dazu z.B. BFH-Beschlüsse vom 3. Januar 2006 XI B 106/05, BFH/NV 2006, 1264; vom 30. Mai 2006 VII B 345/05, BFH/NV 2006, 1615).
  • FG München, 15.12.2014 - 7 K 2748/13

    Investitionsabzug nach § 7g EStG

    Es ist vielmehr davon auszugehen, dass ein Durchschnittswert in Höhe von monatlich 1 % des abgerundeten Bruttolistenpreises in etwa einem Anteil der Privatnutzung von 20 bis 25 % entspricht (BFH-Beschluss vom 3. Januar 2006 XI B 106/05, BFH/NV 2006, 1264).
  • FG Berlin-Brandenburg, 13.06.2018 - 7 K 7287/16

    Einkommensteuer

  • FG Düsseldorf, 04.01.2011 - 12 V 3841/10

    Geltendmachung eines Investitionsabzugsbetrages für die Anschaffung eines PKW

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