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   BFH, 28.02.1956 - I 92/54 U   

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https://dejure.org/1956,588
BFH, 28.02.1956 - I 92/54 U (https://dejure.org/1956,588)
BFH, Entscheidung vom 28.02.1956 - I 92/54 U (https://dejure.org/1956,588)
BFH, Entscheidung vom 28. Februar 1956 - I 92/54 U (https://dejure.org/1956,588)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Erbschaft als einkommensteuerpflichtiges Einkommen einer Kapitalgesellschaft - Erbanfall als Vermögenszuwachs

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 62, 416
  • DB 1956, 414
  • BStBl III 1956, 154
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 26.10.1987 - GrS 2/86

    Zur unentgeltlichen Überlassung von Nutzungsvorteilen

    Die Vorschriften des EStG über Einlagen bleiben jedoch anwendbar (vgl. BFH-Urteile vom 28. Februar 1956 I 92/54 U, BFHE 62, 416, BStBl III 1956, 154; vom 30. April 1968 I 161/65, BFHE 93, 44, BStBl II 1968, 720; vom 3. Februar 1971 I R 51/66, BFHE 101, 501, BStBl II 1971, 408).
  • BFH, 06.12.2016 - I R 50/16

    Pflegeheim-GmbH: Erbschaft als Betriebseinnahme - rechtsformneutrale Besteuerung

    Hieraus ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) abzuleiten, dass eine solche Kapitalgesellschaft ertragsteuerrechtlich über keine außerbetriebliche Sphäre verfügt, die ihr zuzurechnenden Wirtschaftsgüter ausnahmslos als Betriebsvermögen zu qualifizieren sind (grundlegend Senatsurteil vom 4. Dezember 1996 I R 54/95, BFHE 182, 123) und der Bereich ihrer gewerblichen Gewinnerzielung sämtliche Einkünfte umfasst, gleichviel in welcher Form und Art sie ihr zufließen (Senatsurteil vom 28. Februar 1956 I 92/54 U, BFHE 62, 416, BStBl III 1956, 154; Senatsbeschluss vom 15. Februar 2012 I B 97/11, BFHE 236, 458, BStBl II 2012, 697; dazu Beschluss des Bundesverfassungsgerichts --BVerfG-- vom 12. Mai 2015  2 BvR 1407/12, 2 BvR 1608/12, juris).

    Erfasst werden deshalb auch Vermögensmehrungen, die nicht unter eine der sieben Einkunftsarten des § 2 Abs. 1 EStG fallen (Senatsurteil vom 22. August 1990 I R 67/88, BFHE 162, 439, BStBl II 1991, 250), mithin auch Vermögenszugänge aufgrund unentgeltlicher Zuwendungen einschließlich des im anhängigen Verfahren zu beurteilenden Erbanfalls (Senatsurteile in BFHE 62, 416, BStBl III 1956, 154; vom 24. März 1993 I R 131/90, BFHE 171, 185, BStBl II 1993, 799; FG Nürnberg, Urteil vom 29. Juli 2010  4 K 392/2009, EFG 2011, 361; Neu, EFG 2016, 1367).

    Dementsprechend hat der Senat in ständiger Rechtsprechung auch unentgeltliche (freigebige) Zuwendungen eines Gesellschafters ebenso wie den Sachverhalt, dass der Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft diese zur Erbin einsetzt, als Einlage angesehen (Urteile in BFHE 62, 416, BStBl III 1956, 154; in BFHE 171, 185, BStBl II 1993, 799).

  • BFH, 09.03.1983 - I R 182/78

    Zahlungen an eine AG durch die mittelbar beteiligte Stadt zur Deckung von

    Es handelt sich somit um Leistungen des Gesellschafters (oder der ihm nahestehenden Person), die ohne Gegenleistung der Kapitalgesellschaft erbracht werden (vgl. BFH-Urteil vom 28. Februar 1956 I 92/54 U, BFHE 62, 416, BStBl III 1956, 154).
  • BFH, 24.03.1993 - I R 131/90

    Zur Frage der Einlage von Wirtschaftsgütern aus dem Privatvermögen des

    Es sind §§ 6 Abs. 1 KStG 1968, 8 Abs. 1 KStG 1977 i. V. m. § 4 Abs. 1 Satz 1 und § 6 Abs. 1 Nr. 5 EStG analog anzuwenden (BFH-Urteil vom 28. Februar 1956 I 92/54 U, BFHE 62, 416, BStBl III 1956, 154; Frotscher/Maas, § 8 Rdnr. 26).
  • BFH, 14.11.1984 - I R 50/80

    Zu den Voraussetzungen einer verdeckten Einlage; Verzicht einer

    Aus dem BFH-Urteil vom 28. Februar 1956 I 92/54 U (BFHE 62, 416, BStBl III 1956, 154) kann entgegen der Auffassung der Klägerin nichts Gegenteiliges hergeleitet werden.
  • BFH, 22.11.1972 - I R 252/70

    Kapitalgesellschaften - Beteiligung an OHG - Gewerbliche Einkünfte - Vermietung

    Handelt es sich bei den Gesellschaftern um Kapitalgesellschaften, so sind deren Einkünfte kraft ihrer Rechtsform nach dem Körperschaftsteuerrecht als gewerbliche Einkünfte zu behandeln (vgl. § 16 KStDV in Verbindung mit § 3 AktG, § 13 Abs. 3 GmbHG, §§ 6 Abs. 1 und 38 Abs. 1 HGB; BFH-Urteile I 92/54 U vom 28. Februar 1956, BFHE 62, 416, BStBl III 1956, 154; I 47/60 vom 21. Februar 1963, StRK, Einkommensteuergesetz, § 5, Rechtsspruch 354); dem entspricht auch die Regelung des GewStG, wenn dort in § 2 Abs. 2 Nr. 2 vorgeschrieben wird, daß die Tätigkeit der Kapitalgesellschaft stets und in vollem Umfang als Gewerbebetrieb gilt.
  • BFH, 30.04.1968 - I 161/65

    Steuerliche Einordnung bei Erlass von Schulden einer Organgesellschaft durch eine

    Die Einlage konnte als solche nicht zur Erhöhung des laufenden Gewinns der Steuerpflichtigen führen, da sie auf einem gesellschaftsrechtlichen Vorgang beruhte (§ 4 Abs. 1 EStG, § 15 Nr. 1 der Verordnung zur Durchführung des Körperschaftsteuergesetzes; BFH-Urteil I 92/54 U vom 28. Februar 1956, BFH 62, 416, BStBl III 1956, 154).
  • BFH, 21.02.1963 - I 47/60
    Buchführungspflichtige Kapitalgesellschaften besitzen nur Betriebsvermögen; ihre sämtlichen Einkünfte, gleichviel in welcher Form und Art sie zufließen, sind Einkünfte aus Gewerbebetrieb (Vergleiche RFH, 1936-04-21, I A 54/36; Vergleiche BFH, 1956-02-28, I 92/54 U).
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