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Rechtsprechung
   BFH, 25.05.1973 - VI R 59/72   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1973,510
BFH, 25.05.1973 - VI R 59/72 (https://dejure.org/1973,510)
BFH, Entscheidung vom 25.05.1973 - VI R 59/72 (https://dejure.org/1973,510)
BFH, Entscheidung vom 25. Mai 1973 - VI R 59/72 (https://dejure.org/1973,510)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Großes Kumulierungsverbot - Höchstbetragsgemeinschaften - Ausübung - Wirksamkeit - Zeitpunkt der Wahl

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Sparprämienantrag bei gleichzeitiger Erklärung, Bausparvergünstigung sei beantragt worden, wirksam

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 109, 249
  • DB 1973, 1829
  • DB 1973, 2273
  • BStBl II 1973, 585
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (6)

  • BFH, 18.08.1972 - VI R 320/70

    Keine Bindung an Sparprämienantrag bei Wegfall des Prämienanspruchs vor …

    Auszug aus BFH, 25.05.1973 - VI R 59/72
    Diesem Falle steht es, wie der Senat im Urteil vom 18. August 1972 VI R 320/70 (BFHE 107, 335, BStBl II 1973, 90) entschieden hat, gleich, wenn ein Sparprämienantrag durch den Wegfall einer gesetzlichen Voraussetzung unwirksam wird oder wenn (z. B. durch Rückzahlung des Sparkapitals) ein Tatbestand verwirklicht wird, bei dem das FA zur Rückforderung einer bereits gewährten Sparprämie verpflichtet wäre, bevor das FA über den Antrag entschieden hat.
  • BFH, 18.08.1972 - VI R 154/68

    Maßgebender Zeitpunkt für Ausübung des Wahlrechts zwischen Wohnungsbauprämie und …

    Auszug aus BFH, 25.05.1973 - VI R 59/72
    In dem Urteil vom 18. August 1972 VI R 154/68 (BFHE 107, 332, BStBl II 1973, 99) hat der Senat dargelegt, daß durch einen Antrag auf Gewährung von Wohnungsbau-Prämien nach dem Wohnungsbau-Prämiengesetz das Wahlrecht nach § 8 Abs. 1 WoPG 1960 erst wirksam ausgeübt wird, wenn der Antrag beim FA eingeht.
  • BFH, 04.05.1965 - VI 109/65 S

    Art der Ausübung des Wahlrechts zwischen dem Abzug als Sonderausgaben und der …

    Auszug aus BFH, 25.05.1973 - VI R 59/72
    Zur Auslegung des § 8 WoPG 1960 hat der Senat einerseits die Auffassung vertreten, daß Eheleute das Wahlrecht nur gemeinsam ausüben können, was voraussetzt, daß sie sich einig sind (BFH-Urteil vom 4. Mai 1965 VI 109/65 S, BFHE 83, 23, BStBl III 1965, 509).
  • BFH, 04.05.1965 - VI 296/64 U

    Art der Ausübung des Wahlrechts zwischen dem Abzug als Sonderausgaben und der …

    Auszug aus BFH, 25.05.1973 - VI R 59/72
    Ein solcher Irrtum bilde keinen Anfechtungsgrund (vgl. Entscheidung des BFH vom 4. Mai 1965 VI 296/64 U, BFHE 83, 29, BStBl III 1965, 511).
  • BFH, 10.11.1967 - VI R 251/66

    Wahlrecht der Ehegatten - Bausparbeiträge - Sonderausgaben - Wohnungsbauprämie - …

    Auszug aus BFH, 25.05.1973 - VI R 59/72
    Er hat andererseits aber ausgesprochen, daß, wenn nur ein Ehegatte prämienberechtigt ist und er die Gewährung von Prämien beantragt hat, damit die mit der Antragstellung ausgeübte Wahl bindend ist und die prämienbegünstigten Beiträge auch dann nicht mehr als Sonderausgaben berücksichtigt werden können, wenn die Ehegatten Zusammenveranlagung beantragt haben (BFH-Urteil vom 10. November 1967 VI R 251/66, BFHE 91, 31, BStBl II 1968, 199).
  • BFH, 21.10.1960 - VI 199/60 U

    Antrag auf Wohnungsbauprämie bei Geltendmachen der Beiträge aus Sonderausgabe und …

    Auszug aus BFH, 25.05.1973 - VI R 59/72
    Ein wirksamer Antrag, mit dem eine Ausübung des Wahlrechts verbunden wäre, liegt allerdings dann nicht vor, wenn der Antrag zu keiner Vergünstigung führt (z. B. weil bei der Wahl des Sonderausgabenabzugs nach § 8 WoPG 1960 dieser sich auf die Besteuerung nicht ausgewirkt hat, vgl. die Urteile vom 21. Oktober 1960 VI 199/60 U, BFHE 71, 623, BStBl III 1960, 482, und VI 296/64 U).
  • BFH, 12.08.1977 - VI R 61/75

    Nichtigkeit des Antrags auf getrennte Veranlagung eines einkunftslosen Ehegatten

    Er hat eine Wahl zwischen diesen Vergünstigungen stets insoweit als unwirksam angesehen, als sie ins Leere geht, weil sie sich nicht auswirken kann (vgl. z. B. Urteile vom 18. August 1972 VI R 320/70, BFHE 107, 335, BStBl II 1973, 90; vom 25. Mai 1973 VI R 59/72, BFHE 109, 249, BStBl II 1973, 585, und vom 7. März 1975 VI R 120/72, BFHE 115, 352, BStBl II 1975, 532).
  • BFH, 07.07.1976 - VI R 217/75

    Antrag auf Gewährung von Wohnungsbau-Prämie - Antrag auf Gewährung von …

    Nach den Urteilen des Senats vom 4. Mai 1965 VI 296/64 U (BFHE 83, 29, BStBl III 1965, 511) und vom 25. Mai 1973 VI R 59/72 (BFHE 109, 249, BStBl II 1973, 585) kommt es dann, wenn der Antrag eindeutig und wirksam ist, nicht darauf an, ob der Sparer seinem Willen, eine Wahl zu treffen, hinreichend deutlich Ausdruck verliehen hat.
  • BFH, 09.11.1976 - VI R 148/74
    Vielmehr sei es immer nur dann ausgeübt, wenn der Antrag zu einer Vergünstigung führe, wie sich aus dem BFH-Urteil vom 25. Mai 1973 VI R 59/72 (BFHE 109, 249 , BStBl II 1973, 585 ) ergebe.
  • BFH, 09.07.1976 - VI R 221/72

    Verstoß gegen Treu und Glauben - Finanzamt - Antrag auf Gewährung einer …

    Diese Rechtsfolge ergibt sich ohne weiteres aus dem Gesetz (Urteile des BFH vom 4. Mai 1965 VI 296/64 U, BFHE 83, 29, BStBl III 1965, 511, und vom 25. Mai 1973 VI R 59/72, BFHE 109, 249, BStBl II 1973, 585).
  • BFH, 13.06.1975 - VI R 100/73
    Im Urteil vom 25. Mai 1973 VI R 59/72 (BFHE 109, 249 , BStBl II 1973, 585 ) hat der Senat des weiteren dargelegt, daß bei der Anwendung des § 10 Abs. 4 EStG 1967 (sogenanntes großes Kumulierungsverbot) hinsichtlich der Ausübung, der Wirksamkeit und des Zeitpunkts der Wahl sowie hinsichtlich der bei Höchstbetragsgemeinschaften zwischen Ehegatten zu beachtenden Besonderheiten von den Grundsätzen auszugehen ist, die der Senat zur Auslegung des § 8 WoPG 1960 herausgestellt hat.
  • BFH, 09.11.1987 - IX B 60/87

    Geltung des Kumulierungsverbotes bei der Berücksichtigung von Bausparbeiträgen …

    Der Antragsteller muß nicht zusätzlich erklären, daß er eine bestimmte Möglichkeit wählen will (BFH-Urteil vom 25. Mai 1973 VI R 59/72, BFHE 109, 249, BStBl II 1973, 585).
  • BFH, 10.10.1975 - VI R 83/73

    Beantragte Sparprämie - Ausübung des Wahlrechts - Nachträgliche Unwirksamkeit - …

    Das ergibt sich aus den zur Auslegung des § 8 Abs. 1 des Wohnungsbau-Prämiengesetzes i. d. F. vom 25. August 1960 (WoPG 1960) entwickelten Rechtsgrundsätzen (BFH-Urteil vom 18. August 1972 VI R 154/68, BFHE 107, 332, BStBl II 1973, 99), die auch bei der Anwendung des § 10 Abs. 4 EStG 1967 zu berücksichtigen sind (BFH-Urteil vom 25. Mai 1973 VI R 59/72, BFHE 109, 249, BStBl II 1973, 585).
  • BFH, 29.11.1973 - VI R 118/72

    Bausparbeitrag - Sonderausgaben - Geltendmachung - Früherer Antrag - Eintragung …

    Sowohl bei Anwendung des § 8 Abs. 1 WoPG 1960 als auch bei Anwendung des § 10 Abs. 4 EStG 1969 (§ 2 Abs. 4 WoPG 1969) muß indessen beachtet werden, daß ein wirksamer Antrag, mit dem eine Ausübung des Wahlrechts verbunden wäre, dann nicht vorliegt, wenn der Antrag zu keiner Vergünstigung geführt hat (vgl. die Urteile des Senats vom 21. Oktober 1960 VI 199/60 U, BFHE 71, 623, BStBl III 1960, 482; vom 4. Mai 1965 VI 296/64 U, BFHE 83, 29, BStBl III 1965, 511, und vom 25. Mai 1973 VI R 59/72, BFHE 109, 249, BStBl II 1973, 585).
  • BFH, 25.09.1981 - VI R 37/78
    Ein Verstoß gegen Treu und Glauben liegt nicht vor (Festhaltung an den Grundsätzen der BFH-Urteile vom 9.7.1976 VI R 221/72, vom 25.5.1973 VI R 59/72 und vom 9.11.1976 VI R 148/74).
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