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Rechtsprechung
   BFH, 24.07.1974 - II R 85/67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1974,1194
BFH, 24.07.1974 - II R 85/67 (https://dejure.org/1974,1194)
BFH, Entscheidung vom 24.07.1974 - II R 85/67 (https://dejure.org/1974,1194)
BFH, Entscheidung vom 24. Juli 1974 - II R 85/67 (https://dejure.org/1974,1194)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Begünstigung - Grundstück - Personenmehrheit - Miteigentum nach Bruchteilen - Gemeinschaftliches Eigentum - Aufteilung - Beurkundung - Kaufvertrag

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GrESWGGrESWG Bayern Art. 1 Nr. 1 lit. a

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 114, 117
  • BStBl II 1975, 148
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (2)

  • RFH, 04.02.1921 - II A 268/20
    Auszug aus BFH, 24.07.1974 - II R 85/67
    Die flächenmäßige Aufteilung eines Grundstücks ist zwar nach der Systematik des Grunderwerbsteuergesetzes ein eigenständiger Erwerbsvorgang (vgl. zum Grunderwerbsteuergesetz 1919 Urteile des RFH vom 4. Februar 1921 II A 268/20, RFHE 5, 19, und vom 10. Februar 1922 II A 31/21, RFHE 8, 166).
  • RFH, 24.03.1921 - II A 31/21
    Auszug aus BFH, 24.07.1974 - II R 85/67
    Die flächenmäßige Aufteilung eines Grundstücks ist zwar nach der Systematik des Grunderwerbsteuergesetzes ein eigenständiger Erwerbsvorgang (vgl. zum Grunderwerbsteuergesetz 1919 Urteile des RFH vom 4. Februar 1921 II A 268/20, RFHE 5, 19, und vom 10. Februar 1922 II A 31/21, RFHE 8, 166).
  • BFH, 16.05.1979 - II R 38/74

    Erwerb druch eine BGB-Gesellschaft zum Zweck späterer Realteilung

    Der erstrebte Zweck hindert nicht die Steuerbefreiung nach der genannten Vorschrift, sofern er bereits vor dem Grundstückserwerb in dem Gesellschaftsvertrag der Gesellschaft bürgerlichen Rechts vereinbart worden war (Anschluß an das BFH-Urteil vom 24. Juli 1974 II R 85/67, BFHE 114, 117, BStBl II 1975, 148).

    Inzwischen ist jedoch das Urteil vom 24. Juli 1974 II R 85/67 (BFHE 114, 117, BStBl II 1975, 148) ergangen.

    Es muß aber erst recht genügen, wenn diese Absicht schon vorher in dem notariell beurkundeten Gesellschaftsvertrag vom 21. Oktober 1969 unter Bezeichnung des Grundstücks erklärt wurde; denn auch hier wie im Falle des Urteils II R 85/67 wurde das Grundstück in der von vornherein erklärten Absicht der Aufteilung und Bebauung gekauft.

  • BFH, 31.07.2024 - II R 30/21

    Keine Grunderwerbsteuerbefreiung bei der Aufhebung einer …

    Er wird aber vom Gesetz gleichwohl nicht der Besteuerung unterworfen, soweit ein Beteiligter nicht mehr erhält, als es seiner bisherigen Berechtigung entspricht (vgl. BFH-Urteil vom 24.07.1974 - II R 85/67, BFHE 114, 117, BStBl II 1975, 148).
  • OLG Köln, 30.11.1979 - 20 W 36/79

    Zur Rechtsnatur der notariellen Tätigkeit bei der Verwahrung von Geld

    Der erstrebte Zweck hindert nicht die Steuerbefreiung nach der genannten Vorschrift, sofern er bereits vor dem Grundstückserwerb In dem Gesellschaftsvertrag der Gesellschaft bürgertichen Rechts vereinbart worden war (Anschluß an das 8FH;Urted vom 24.7.1974 II R 85167, BFHE 114, 117 , BStBl II 1975, 148).

    Inzwischen ist jedoch das Urteil vom 24.7.1974 - II R 85/67 - ( BFHE 114, 117 = BStG!. 11 1975, 148) ergangen.

  • BFH, 30.06.1976 - II R 114/75

    Aufgabe des steuerbegünstigten Zweckes - Übertragung des in …

    Die Kläger verweisen auf das Urteil des Senats vom 24. Juli 1974 II R 85/67 (BFHE 114, 117, BStBl II 1975, 148).

    Dabei übersehen die Kläger, daß in dem durch das Urteil II R 85/67 entschiedenen Fall die Verpflichtung der Käufer zur Teilung des Grundstückes gleichzeitig mit dem Kaufvertrag beurkundet worden war.

  • BFH, 19.06.1980 - II R 104/77

    Erwerb von Gartengelände - Frist - Zulässige Größe - Grundstückserwerb

    Wie der Senat schon mehrfach entschieden hat, sind grunderwerbsteuerrechtlich mehrere Verträge zumindest dann als einheitlicher Rechtsvorgang anzusehen, wenn sie auf einer einheitlichen gemeinschaftlichen Vereinbarung der Beteiligten beruhen (Urteile vom 24. Juli 1974 II R 85/67, BFHE 114, 117, BStBl II 1975, 148, vom 13. Dezember 1978 II R 92/76, BFHE 127, 67, BStBl II 1979, 343, vom 16. Mai 1979 II R 38/74, BFHE 128, 270, BStBl II 1979, 656, vom 4. Juli 1979 II R 59/74, BFHE 128, 407, BStBl II 1979, 681 und vom 25. Juli 1979 II R 105/77, BFHE 128, 544, BStBl II 1980, 11).
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