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Rechtsprechung
   BFH, 14.06.1978 - II R 90/76   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1978,868
BFH, 14.06.1978 - II R 90/76 (https://dejure.org/1978,868)
BFH, Entscheidung vom 14.06.1978 - II R 90/76 (https://dejure.org/1978,868)
BFH, Entscheidung vom 14. Juni 1978 - II R 90/76 (https://dejure.org/1978,868)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • BFHE 125, 403
  • DB 1978, 2057
  • BStBl II 1978, 573
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (6)

  • BFH, 06.10.1976 - II R 131/74

    Ehegatten - Bescheinigung des Regierungspräsidenten - Hälftiger Kauf eines …

    Auszug aus BFH, 14.06.1978 - II R 90/76
    Der bisher vom Finanzgericht festgestellte Sachverhalt läßt nicht erkennen, ob die KG i. S. des § 18 Abs. 2 Nr. 1 GrEStG 1967 das Wohnungseigentum zurückerworben hat, nämlich ob die Beteiligten und somit auch die KG aus ihren Bindungen des Vertrages I entlassen wurden und die KG ihre ursprüngliche Rechtsstellung wiedererlangte (Urteile vom 6. Mai 1969 II 87/64, BFHE 96, 197, BStBl II 1969, 556; vgl. zu § 17 Abs. 1 GrEStG auch das Urteil vom 6. Oktober 1976 II R 131/74, BFHE 120, 557, BStBl II 1977, 253).
  • BFH, 31.05.1972 - II B 30/71

    Grundstück - Steuerbefreiter Rückerwerb - Weiterveräußerung an Dritte

    Auszug aus BFH, 14.06.1978 - II R 90/76
    Zwar ist es unschädlich, daß das Eigentum an der Wohnung gem. dem Vertrag II unmittelbar von den Klägern auf die Eheleute F übergehen sollte (Beschluß vom 31. Mai 1972 II B 30/71, BFHE 105, 287, BStBl II 1972, 636).
  • BFH, 29.09.1970 - II B 22/70

    Vermögen eines Grundstückserwerbers - Eröffnung des Konkursverfahrens - …

    Auszug aus BFH, 14.06.1978 - II R 90/76
    Denn diese Vorschrift kann nur i. V. m. einem vorausgegangenen Rechtsvorgang i. S. des § 1 GrEStG 1967 Steuer auslösen (Beschluß vom 29. September 1970 II B 22/77, BFHE 100, 140, BStBl II 1970, 830).
  • BFH, 26.02.1975 - II R 173/71

    Grundstückskäufer - Einspruch - Grunderwerbsteuerbescheid - Rückgängigmachung - …

    Auszug aus BFH, 14.06.1978 - II R 90/76
    Hätte demnach im vorliegenden Fall ein Rückerwerb des Wohnungseigentums durch die KG i. S. des § 18 Abs. 2 Nr. 1 GrEStG 1967 den materiellen Steueranspruch für den Vertrag I beseitigt (Urteil vom 26. Februar 1975 II R 173/71, BFHE 116, 50, BStBl II 1975, 675), so wäre hier § 7 Abs. 1 Nr. 4 GrESWBG nicht erfüllt.
  • BFH, 29.10.1975 - II R 97/75

    Steuerbegünstigtes Eigenheim - Veräußerung innerhalb kurzer Zeit - Aufgabe des …

    Auszug aus BFH, 14.06.1978 - II R 90/76
    Unter diesen Umständen schreibt § 7 Abs. 1 Nr. 4 GrESWBG regelmäßig die Nacherhebung der Grunderwerbsteuer wegen Aufgabe des steuerbegünstigten Zweckes vor (Urteil vom 29. Oktober 1975 II R 97/75, BFHE 117, 300, BStBl II 1976, 165).
  • BFH, 06.05.1969 - II 87/64

    Grunderwerbsteuererstattung - Nichterhebung - Auslösender Rückerwerb - …

    Auszug aus BFH, 14.06.1978 - II R 90/76
    Der bisher vom Finanzgericht festgestellte Sachverhalt läßt nicht erkennen, ob die KG i. S. des § 18 Abs. 2 Nr. 1 GrEStG 1967 das Wohnungseigentum zurückerworben hat, nämlich ob die Beteiligten und somit auch die KG aus ihren Bindungen des Vertrages I entlassen wurden und die KG ihre ursprüngliche Rechtsstellung wiedererlangte (Urteile vom 6. Mai 1969 II 87/64, BFHE 96, 197, BStBl II 1969, 556; vgl. zu § 17 Abs. 1 GrEStG auch das Urteil vom 6. Oktober 1976 II R 131/74, BFHE 120, 557, BStBl II 1977, 253).
  • BFH, 06.06.1984 - II R 184/81

    Grunderwerbsteuer - Zwangsversteigerung - Erbbaurecht

    Im Umfang der Verwirklichung dieses Tatbestandes entfällt der abstrakte Steueranspruch (vgl. BFH-Urteile vom 26. Februar 1975 II R 173/71, BFHE 116, 50, 51, BStBl II 1975, 675; vom 14. Juni 1978 II R 90/76, BFHE 125, 403, 405, BStBl II 1978, 573, sowie vom 9. November 1983 II R 71/82, BFHE 140, 13, BStBl II 1984, 446).
  • BFH, 18.06.2002 - II B 65/01

    NZB; Divergenz; Rechtsfortbildung

    Mit der Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision macht die Klägerin eine Abweichung der Vorentscheidung von den Entscheidungen des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 31. Mai 1972 II B 30/71 (BFHE 105, 287, BStBl II 1972, 636) und --nach Ablauf der Begründungsfrist-- vom 14. Juni 1978 II R 90/76 (BFHE 125, 403, BStBl II 1978, 573) sowie die Notwendigkeit einer Rechtsfortbildung durch den BFH zu der Frage geltend, ob Vereinbarungen des im Streitfall getroffenen Inhalts dem Erfordernis eines Verpflichtungsgeschäfts im Sinne der zitierten BFH-Entscheidungen zwischen dem ursprünglichen Veräußerer und dem Zweiterwerber genügen.

    Auch bezüglich der BFH-Entscheidung in BFHE 125, 403, BStBl II 1978, 573 liegt keine schlüssige Divergenzrüge vor, so dass die Frage der Rechtzeitigkeit der Heranziehung dieser Entscheidung auf sich beruhen kann.

  • BFH, 17.03.1982 - II B 57/81

    Zwischenurteil - Handakten - Notar

    Auf die Revision der Beschwerdeführer hatte der Bundesfinanzhof (BFH) durch Urteil vom 14. Juni 1978 II R 90/76 (BFHE 125, 403, BStBl II 1978, 573) die Sache an das Schleswig-Holsteinische FG zurückverwiesen.

    Dieses Recht können die Beschwerdeführer auch nicht daraus herleiten, daß der BFH in dem Urteil in BFHE 125, 403, 406, BStBl II 1978, 573, letzter Satz der Gründe, Ansichten über die in Betracht kommenden Beweise äußert.

  • BFH, 17.03.1982 - II B 58/81

    Verpflichtung eines Notars zur Vorlage von Handakten

    Auf die Revision der Kläger hatte der Bundesfinanzhof (BFH) durch Urteil vom 14. Juni 1978 II R 90/76 (BFHE 125, 403, BStBl II 1978, 573) die Sache an das Schleswig-Holsteinische FG zurückverwiesen.
  • BFH, 09.11.1983 - II R 71/82

    Erstattungsanspruch - Gesondertes Erstattungsverfahren - Ablehnung eines Antrages …

    Zur materiell-rechtlichen Bedeutung dieser Vorschrift hat der Senat entschieden, daß die Steuer mit der Verwirklichung des Tatbestandes des § 17 GrEStG 1940 "entfällt" (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 26. Februar 1975 II R 173/71, BFHE 116, 50, 51, BStBl II 1975, 675, und vom 14. Juni 1978 II R 90/76, BFHE 125, 403, 405, BStBl II 1978, 573).
  • BFH, 20.01.1988 - II B 113/87

    Unerheblichkeit einer zivilrechtlichen Unwirksamkeit eines Rechtsgeschäfts für …

    Nichts anderes ergibt sich aus den vom Kläger zitierten BFH-Urteilen vom 21. Dezember 1966 II 149/63 (BFHE 87, 458, BStBl III 1967, 189); vom 6. Mai 1969 II 141/64 (BFHE 96, 326, BStBl II 1969, 630); vom 6. Oktober 1976 II R 131/74 (BFHE 120, 557, BStBl II 1977, 253); vom 14. Juni 1978 II R 90/76 (BFHE 125, 403, BStBl II 1978, 573) und vom 6. Juni 1984 II R 184/81 (BFHE 141, 333, BStBl II 1985, 261).
  • BFH, 15.11.1978 - II R 88/77

    Zwingende berufliche Gründe - Steuerbegünstigter Zweck

    Die Rechtslage ist hier anders als bei einer Zweitwohnung, welche trotz Änderung der Verhältnisse am Arbeitsplatz weiterhin benutzt werden kann (vgl. das Urteil vom 14. Juni 1978 II R 90/76, BFHE 125, 403, BStBl II 1978, 573).
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