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Rechtsprechung
   BFH, 06.10.1953 - I 29/53 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1953,127
BFH, 06.10.1953 - I 29/53 U (https://dejure.org/1953,127)
BFH, Entscheidung vom 06.10.1953 - I 29/53 U (https://dejure.org/1953,127)
BFH, Entscheidung vom 06. Oktober 1953 - I 29/53 U (https://dejure.org/1953,127)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Erfassung eines im Rahmen der Umwandlung entstehenden Gewinns der aufgelösten Kapitalgesellschaft - Vorliegen eines Organverhältnisses zwischen der Kapitalgesellschaft und der übernehmenden Personengesellschaft

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 58, 101
  • DB 1953, 985
  • BStBl III 1953, 329
 
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Wird zitiert von ... (26)

  • BFH, 17.12.2014 - I R 39/14

    Volle "Schachtelprivilegierung" im gewerbesteuerrechtlichen Organkreis infolge …

    Rn. 9 b) Diese als sog. gebrochene oder eingeschränkte Einheitstheorie bezeichnete Vorgehensweise ist vom Senat im Urteil vom 6. Oktober 1953 I 29/53 U (BFHE 58, 101, BStBl III 1953, 329) in Abkehr von der früheren sog. Filial- oder Einheitstheorie entwickelt worden, wie sie der Reichsfinanzhof (vgl. z.B. Urteile vom 23. Januar 1940 I 226/39, RFHE 48, 113, RStBl 1940, 436; vom 4. Dezember 1940 VI 660/38, RStBl 1941, 26; vom 11. März 1942 VI 36/42, RStBl 1942, 546) vertreten hatte.
  • BGH, 22.10.1992 - IX ZR 244/91

    Ausgleichsanspruch im Innenverhältnis zwischen Steuerschuldner und …

    b) Die Bestimmung des § 2 Abs. 2 Nr. 2 Satz 2 GewStG dient dem Zweck, die Gemeinden davor zu schützen, daß wirtschaftlich eng verbundene Unternehmen durch interne Maßnahmen ihren Gewinn willkürlich verlagern (BFHE 58, 101, 103; 105, 383, 389; BFH BStBl II 1968, 807; 1969, 629; 1977, 701, 702).

    Außerdem sollen Forderungen und Schulden zwischen organschaftlich verbundenen Unternehmen zur Vermeidung einer doppelten Heranziehung steuerrechtlich unbeachtlich bleiben (BFHE 58, 101, 103; 104, 361, 362 f; 105, 383, 389; BFH BStBl II 1968, 807).

  • BFH, 06.11.1985 - I R 56/82

    Keine Berücksichtigung verlustbedingter Teilwertabschreibungen in …

    Die Regelung der gewerbesteuerrechtlichen Organschaft dient dazu, durch eine Zusammenfassung der Gewerbeerträge und Gewerbekapitalien des Organträgers und der Organgesellschaft die am Aufkommen der Gewerbesteuer beteiligten Gemeinden davor zu schützen, daß eng verbundene Unternehmen ihren Gewinn willkürlich verlagern (BFH-Urteil vom 6. Oktober 1953 I 29/53 U, BFHE 58, 101, BStBl III 1953, 329).

    Nach ständiger Rechtsprechung (seit dem Urteil in BFHE 58, 101, BStBl III 1953, 329; vgl. weiterhin die Zusammenstellung der Rechtsprechung in den BFH-Urteilen vom 8. Januar 1963 I 237/61 U, BFHE 76, 513, BStBl III 1963, 188; vom 5. Mai 1977 IV R 186/72, BFHE 122, 310, BStBl II 1977, 701; vom 2. März 1983 I R 85/79, BFHE 138, 94, BStBl II 1983, 427) behalten beide Unternehmen - trotz der Fiktion, daß die organschaftlich mit der Obergesellschaft verbundene Untergesellschaft als Betriebsstätte der Obergesellschaft anzusehen ist - ihre Selbständigkeit.

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