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Rechtsprechung
   BFH, 13.03.1956 - I 313/55 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,1165
BFH, 13.03.1956 - I 313/55 U (https://dejure.org/1956,1165)
BFH, Entscheidung vom 13.03.1956 - I 313/55 U (https://dejure.org/1956,1165)
BFH, Entscheidung vom 13. März 1956 - I 313/55 U (https://dejure.org/1956,1165)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Möglichkeit des Bestehens von beschränkter und uneingeschränkter Steuerpflicht nebeneinander - Anforderungen an eine unbeschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaft - Das Schachtelprivileg im Körperschaftsteuerrecht

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 62, 419
  • DB 1956, 415
  • BStBl III 1956, 155
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 12.12.1990 - I R 43/89

    Zum Verbot der Körperschaftsteueranrechnung für gemeinnützige Stiftungen

    Dies gilt auch bei einer ansonsten steuerbefreiten Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse als Anteilseigner (vgl. BFH-Urteil vom 13. März 1956 I 313/55 U, BFHE 62, 419, BStBl III 1956, 155; entgegen Leisner, StuW 1984, 244, 253).

    Es besteht kein zwingender Grund, die gemeinnützigen oder die übrigen steuerbefreiten Anteilseigner in bezug auf die Ausschüttungsbelastung günstiger zu stellen als andere nur im Abzugsverfahren erfaßte - etwa ausländische - Anteilseigner (vgl. Urteil in BFHE 62, 419, 422 f., BStBl III 1956, 155, 156 f.).

  • BFH, 27.02.1962 - I 208/60 S

    Schachtelvergünstigung für beschränkt steuerpflichtige Betriebe einer …

    Das Finanzamt könne sich nicht auf das Urteil des Bundesfinanzhofs I 313/55 U vom 13. März 1956 (BStBl 1956 III S. 155, Slg. Bd. 62 S. 419) berufen.

    Der Bundesfinanzhof vertrat in seinem Urteil I 313/55 U vom 13. März 1956 (BStBl 1956 III S. 155) die Auffassung, daß einer nach § 4 Abs. 1 Ziff. 6 KStG befreiten Kapitalgesellschaft die Schachtelvergünstigung nicht zustehe, weil der Gesetzgeber durch das Schachtelprivileg offenbar nur die sich aus der unbeschränkten Steuerpflicht der ausschüttenden und der empfangenden Kapitalgesellschaft ergebende Doppelbelastung, nicht aber die wesentlich weniger ins Gewicht fallende Mehrbelastung habe ausschließen wollen, die durch den Steuerabzug vom ausgeschütteten Ertrag herbeigeführt werde.

  • BFH, 24.05.1966 - I 236/63
    Absatz 2 stelle also auf bestimmte Einkünfte (Einkünfte, die dem Steuerabzug unterliegen) ab und beziehe sich nach der Auslegung des Bundesfinanzhofs - BFH - (Urteil I 313/55 U vom 13. März 1956, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 62 S. 419 - BFH 62, 419 -, BStBl 1956 III S. 155) sowohl auf unbeschränkt Steuerpflichtige wie auf die nach § 2 Abs. 1 Ziff. 2 KStG beschränkt steuerpflichtigen inländischen Körperschaften öffentlichen Rechts.

    Absatz 2 stelle also auf bestimmte Einkünfte (Einkünfte, die dem Steuerabzug unterliegen) ab und beziehe sich nach der Auslegung des Bundesfinanzhofs - BFH - (Urteil I 313/55 U vom 13. März 1956, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 62 S. 419 - BFH 62, 419 -, BStBl 1956 III S. 155) sowohl auf unbeschränkt Steuerpflichtige wie auf die nach § 2 Abs. 1 Ziff. 2 KStG beschränkt steuerpflichtigen inländischen Körperschaften öffentlichen Rechts.

  • BFH, 21.08.1974 - I R 183/72

    Schachtelertäge - Obergesellschaft - Steuerbefreites Unternehmen - Anwendbarkeit

    Die von der Klägerin in den Streitjahren auf ihre Beteiligung bezogenen Gewinnanteile in Höhe von je 16 000 DM unterwarf der Beklagte und Revisionskläger (FA) unter Hinweis auf die Rechtsprechung des RFH und die Urteile des BFH vom 13. März 1956 I 313/55 U (BFHE 62, 419, BStBl III 1956, 155) und vom 20. September 1960 I 63/59 U (BFHE 73, 202, BStBl III 1961, 341) der Körperschaftsteuer.
  • BFH, 20.09.1960 - I 63/59 U

    Steuerpflicht von persönlich von der Körperschaftssteuer befreiten Körperschaften …

    Nach § 2 Abs. 1 Ziff. 2 KStG unterliegen Körperschaften, die nicht unbeschränkt steuerpflichtig sind, mit den inländischen Einkünften, von denen ein Steuerabzug zu erheben ist, der beschränkten Steuerpflicht Die Frage, ob zu den Körperschaften, die nicht unbeschränkt steuerpflichtig im Sinne der bezeichneten Vorschrift sind, auch Körperschaften gehören können, die ihrer Rechtsform nach unter § 1 Abs. 1 KStG fallen, von der unbeschränkten Steuerpflicht aber befreit sind, ist im Urteil des Senats I 313/55 U vom 13. März 1956 (BStBl 1956 III S 155, Slg. Bd. 62 S. 419) zwar aufgeworfen, aber nicht entschieden worden Aus der Begründung dieses Urteils ergibt sich aber, daß der Senat der Auffassung war, daß ebenso wie nach dem KStG 1925 auch nach dem KStG 1934 die beschränkte Steuerpflicht neben der unbeschränkten Steuerpflicht gegeben sein kann.
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