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Rechtsprechung
   BFH, 10.02.1961 - VI 193/59 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,1714
BFH, 10.02.1961 - VI 193/59 U (https://dejure.org/1961,1714)
BFH, Entscheidung vom 10.02.1961 - VI 193/59 U (https://dejure.org/1961,1714)
BFH, Entscheidung vom 10. Februar 1961 - VI 193/59 U (https://dejure.org/1961,1714)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Auswirkungen einer vereinbarten Rückwirkung des Beginns eines Bausparvertrages auf die Gewährung von Wohnungsbauprämien

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 72, 479
  • DB 1961, 628
  • BStBl III 1961, 175
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • BFH, 22.01.1960 - VI 175/59 U

    Irrtum über die Rechtsmittelfrist - Irrtum über materielles Recht - Möglichkeit …

    Auszug aus BFH, 10.02.1961 - VI 193/59 U
    Ein solcher Irrtum kann Nachsicht begründen, wenn er unverschuldet ist (vgl. Urteil des Senats VI 175/59 U vom 22. Januar 1960, BStBl 1960 III S. 178, Slg. Bd. 70 S. 474).
  • BFH, 08.03.1957 - VI 117/55 U

    Frist für einen Antrag auf Veranlagung wegen berechtigter Interessen - …

    Auszug aus BFH, 10.02.1961 - VI 193/59 U
    Die Rechtsprechung hat bezüglich der Anträge auf Veranlagung nach § 46 EStG, die ebenfalls innerhalb der allgemeinen Einkommensteuererklärungsfrist zu stellen sind, entschieden, daß die Frist mit dem Zeitpunkt endet, in dem der Großteil der Steuererklärungen eingegangen ist (vgl. die Entscheidung des Senats VI 117/55 U vom 8. März 1957, BStBl 1957 III S. 190, Slg. Bd. 64 S. 509).
  • BFH, 19.01.1968 - VI R 255/66

    Abgabe der Einkommensteuererklärung - Allgemeine Frist - Anträge auf Sparprämie

    Soweit der Senat in den Entscheidungen VI 193/59 U vom 10. Februar 1961 (BFH 72, 479, BStBl III 1961, 175) und VI 290/61 vom 29. Mai 1963 (HFR 1963, 422) die entsprechende Frist in § 4 Abs. 2 Satz 1 WoPG anders bestimmt hat, hält er daran nicht fest.

    Das FG berufe sich zu Unrecht auf die Urteile des BFH VI 193/59 U vom 10. Februar 1961 (BFH 72, 479, BStBl III 1961, 175) und VI 290/61 vom 29. Mai 1963 (StRK, Wohnungsbau-Prämiengesetz, § 2 Abs. 1 Nr. 2, Rechtsspruch 2; HFR 1963, 422; Der Betrieb 1963 S. 1072), die zum Wohnungsbau-Prämiengesetz (WoPG) ergangen seien und auf das SparPG nicht übertragen werden könnten; denn nach dem WoPG könne der Steuerpflichtige wählen, ob er für Bausparbeiträge die Wohnungsbauprämie oder den Sonderausgabenabzug in Anspruch nehmen wolle.

  • BFH, 04.03.1986 - VII R 78/84

    Inhaltliche Anforderungen an eine Revisionsbegründung - Interesse an der …

    Sämtliche vom Kläger hierzu angeführten Entscheidungen (Beschluß des BVerfG vom 11. Februar 1976 2 BvR 849/75, BVerfGE 41, 332; Urteile des BFH vom 13. August 1952 II 124/52 U, BStBl III 1952, 273; vom 8. März 1957 VI 117/55 U, BFHE 64, 509, BStBl III 1957, 190; vom 10. Februar 1961 VI 193/59 U, BFHE 72, 479, BStBl III 1961, 175; vom 7. Februar 1977 IV B 62/76, BFHE 121, 171, BStBl II 1977, 291, und vom 23. März 1966 II 67/64, BFHE 85, 517, BStBl III 1966, 437) betreffen Sachverhalte, die mit dem Streitfall nicht vergleichbar sind.
  • BFH, 25.02.1972 - VI R 104/69

    Lebensversicherungsvertrag - Einmalprämie - Leibrente - Sonderausgaben - …

    Im Fall des Urteils VI 193/59 U vom 10. Februar 1961 (BFH 72, 479 BStBl III 1961, 175) habe der BFH zwar steuerlich eine Rückwirkung des Vertrags dann anerkannt, wenn bei Vertragsangebot und Zahlung gegen Jahresende und Vertragsannahme erst im folgenden Jahr eine Rückwirkung des Vertrags auf das Jahr der Zahlung vereinbart worden sei.
  • BFH, 06.05.1977 - VI R 178/75

    Einzahlungen auf ein Depositenkonto der Bausparkasse sind Sonderausgaben des …

    b) die Leistungen müssen mit der Absicht verbunden sein, eine Bausparleistung zu erbringen (vgl. Urteil des BFH vom 10. Februar 1961 VI 193/59 U, BFHE 72, 479, BStBl III 1961, 175).
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