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Rechtsprechung
   BFH, 31.01.1964 - VI 337/62 S   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,321
BFH, 31.01.1964 - VI 337/62 S (https://dejure.org/1964,321)
BFH, Entscheidung vom 31.01.1964 - VI 337/62 S (https://dejure.org/1964,321)
BFH, Entscheidung vom 31. Januar 1964 - VI 337/62 S (https://dejure.org/1964,321)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Behandlung einer Übertragung eines Teils des Betriebsgrundstücks durch einen Vater auf seinen Sohn als Mitgesellschafter im Wege der vorweggenommenen Erbschaft als Entnahme

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 79, 19
  • NJW 1964, 2035
  • DB 1964, 643
  • BStBl III 1964, 240
 
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Wird zitiert von ... (13)Zitiert selbst (3)

  • BFH, 22.06.1962 - VI 49/61 S

    Absetzbarkeit eines in der Person des Erblassers entstandenen Verlustes durch den …

    Auszug aus BFH, 31.01.1964 - VI 337/62 S
    Als Erbe könnte und müßte aber der Sohn die Werte des ererbten Betriebs, mithin auch den Buchwert des Betriebsgrundstücks, nach § 5 Abs. 1 EStDV 1953 fortführen (vgl. Urteil des Senats VI 49/61 S vom 22. Juni 1962, BStBl 1962 III S. 386, Slg. Bd. 75 S. 328).
  • BFH, 14.01.1958 - I 159/57 U

    Sogenannte Bilanzbündeltheorie bei Personengesellschaften

    Auszug aus BFH, 31.01.1964 - VI 337/62 S
    zutreffend bemerkt, schon bisher mehrfach, z.B. in den Entscheidungen I 159/57 U vom 14. Januar 1958 (BStBl 1958 III S. 75, Slg. Bd. 66 S. 193) und I 117/60 S (…a.a.O.) darauf hingewiesen, daß die Bilanzbündeltheorie zwar grundsätzlich richtig ist, daß sie aber nicht durch eine zu starre Handhabung zu konstruktiven Überspitzungen führen darf.
  • BFH, 29.11.1960 - I 117/60 S

    Überlassung eines zum Betriebsvermögen gehörenden Einfamilienhaus für private …

    Auszug aus BFH, 31.01.1964 - VI 337/62 S
    Der Bundesfinanzhof lehne Überspannungen der Bilanzbündeltheorie ab und betone in Grenzfällen das handelsrechtliche Wesen der Personengesellschaft als gesamthänderisch gebundenes Sondervermögen, z.B. im Urteil I 117/60 S vom 29. November 1960 (BStBl 1961 III S. 183, Slg. Bd. 72 S. 500).
  • BFH, 06.12.2000 - VIII R 21/00

    Veräußerung eines Mitunternehmerteilanteils

    aa) Werden Wirtschaftsgüter des Sonderbetriebsvermögens eines Mitunternehmers in dasjenige eines anderen Mitunternehmers der nämlichen Personengesellschaft unentgeltlich überführt, so kann dies zum Buchwert geschehen (vgl. bereits BFH-Urteil vom 31. Januar 1964 VI 337/62 S, BFHE 79, 19, BStBl III 1964, 240).
  • BFH, 27.08.1992 - IV R 89/90

    Durch Umlageverfahren zugeteilte Grundstücke als Betriebsvermögen

    Nach der Rechtsprechung des BFH (Urteile vom 31. Januar 1964 VI 337/62 S, BFHE 79, 19, BStBl III 1964, 240; vom 13. Mai 1966 VI 238/64, BFHE 86, 357, BStBl III 1966, 505, und vom 28. August 1974 I R 18/73, BFHE 114, 180, BStBl II 1975, 166) liegt eine Entnahme aus dem Betriebsvermögen nicht vor, wenn ein Unternehmer ein der Gesellschaft zur Nutzung überlassenes Wirtschaftsgut unentgeltlich auf einen anderen Mitunternehmer überträgt, der es der Personengesellschaft weiterhin zur Nutzung überläßt.
  • BFH, 13.05.1966 - VI 238/64
    Die Entscheidung des Senats VI 337/62 S vom 31. Januar 1964 (BStBl 1964 III S. 240, Slg. Bd. 79 S. 19) gilt auch für diesen Fall.

    Einer solchen Auslegung ist der Senat in der Entscheidung VI 337/62 S vom 31. Januar 1964 (BStBl 1964 III S. 240, Slg. Bd. 79 S. 19) entgegengetreten.

  • FG Niedersachsen, 04.07.2008 - 10 K 764/03

    Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses der steuerneutralen Übertragungsmöglichkeit …

    So hatte der BFH ausgehend von einem finalen Entnahmebegriff eine gewinnrealisierede Entnahme immer dann in Abrede gestellt, wenn der Steueranspruch weiterhin gesichert blieb (BFH-Urteil vom 31.01.1964 VI 337/62 S, BStBl III 1964, 240; BFH-Beschluss vom 0j7.10.1974 GrS 1/73, BStBl II 1975, 168 zum Strukturwandel; BFH-Urteil vom 21.12.1977 I R 247/74, BStBl II 1978, 305 zur Realteilung) und dieses z.B. auch für Übertragungen zwischen Sonderbetriebsvermögen angenommen und dazu weiter ausgeführt, dass das Wirtschaftsgut auch nach dem Eigentumswechsel bei wirtschaftlicher Betrachtung als Beitrag (nunmehr des Erwerbers) zur Förderung des Gesellschaftszweckes zur Verfügung stehe und dadurch dem Betriebsvermögen verhaftet bleibe (BFH-Urteil vom 28.8.1974 I R 18/73 BStBl II 1975, 166).
  • BFH, 28.08.1974 - I R 18/73

    Eigentumsanteil - Personengesellschaft - Grundstück - Übertragung - Entnahme - …

    Der Streitfall ist mithin demjenigen vergleichbar, den der VI. Senat des BFH im Urteil vom 31. Januar 1964 VI 337/62 S (BFHE 79, 19, BStBl III 1964, 240) entschieden hat und der die Übertragung eines der Personengesellschaft zur Nutzung überlassenen Grundstücksanteils von einem Gesellschafter (Vater) auf einen anderen Gesellschafter (Sohn) im Wege vorweggenommener Erbfolge zum Gegenstand hatte.
  • BFH, 26.05.1982 - I R 180/80

    Übertragung wirtschaftlichen Eigentums - Sonderbetriebsvermögen - …

    Die Rechtsprechung hat sich wiederholt mit der unentgeltlichen Übertragung einzelner Wirtschaftsgüter im Rahmen einer Mitunternehmerschaft befaßt und in diesen Fällen grundsätzlich einen Zwang zur Gewinnverwirklichung wegen Entnahme nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 des Einkommensteuergesetzes (EStG) verneint (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 31. Januar 1964 VI 337/62 S, BFHE 79, 19, BStBl III 1964, 240; vom 13. Mai 1966 VI 238/64, BFHE 86, 357, BStBl III 1966, 505; vom 28. August 1974 I R 18/73, BFHE 114, 180, BStBl II 1975, 166).
  • BFH, 29.09.1971 - I R 161/68

    Veräußerungsgewinn - Personengesellschaft - Feststellung für Gesellschafter

    Im Urteil VI 337/62 S vom 31. Januar 1964 (BFH 79, 19, BStBl III 1964, 240) wurde im Fall der Aufnahme des Sohnes als Mitgesellschafter in das väterliche Unternehmen das Vorliegen einer Entnahme hinsichtlich des mitübertragenen Teiles des Betriebsgrundstücks verneint, und im Urteil III R 108/67 vom 14. März 1969 (BFH 95, 546, BStBl II 1969, 480) wurden Forderungen und Schulden aus regelmäßigen Geschäftsbeziehungen zwischen dem Gewerbebetrieb des Gesellschafters einer Personengesellschaft und der Personengesellschaft selbst bei der Feststellung des Einheitswerts für das Betriebsvermögen der Gesellschaft und des Gesellschafters als zu berücksichtigen anerkannt.
  • FG Nürnberg, 05.07.2006 - V 313/04

    Rechtmäßigkeit einer Zuschätzung auf Grund formeller Buchführungsmängel; …

    Allerdings setzt die Buchwertfortführung voraus, dass der Buchwert des übernommenen Grundstückanteils vom anderen Gesellschafter tatsächlich fortgeführt wird sowie dass das Grundstück auch nach dem Eigentumswechsel als Beitrag zur Förderung des Gesellschaftszwecks zur Verfügung steht und dem Betriebsvermögen verhaftet bleibt (BFH-Urteile vom 28.08.1974 I R 18/73, BStBl. II 1975, 166 und vom 31.01.1964 VI 337/62 S, BStBl. III 1964, 240).
  • BFH, 28.03.1966 - VI 43/65
    Der Bundesfinanzhof (BFH) betone immer die grundsätzliche Richtigkeit dieser Auffassung (Urteile I 117/60 S vom 29. November 1960, BStBl 1961 III S. 183, Slg. Bd. 72 S. 500; VI 337/62 S vom 31. Januar 1964, BStBl 1964 III S. 240.
  • BFH, 04.04.1974 - I R 73/72

    Schachtelprivileg - Inanspruchnahme - Begründende Beteiligung - …

    Das FG räume deshalb auch ein, daß die Bilanzbündeltheorie bei folgerichtiger rechtstheoretischer Anwendung zur Anerkennung einer unmittelbaren Beteiligung der Gesellschafter am Gesellschaftsvermögen der OHG führen müsse, sehe indes in ihrer Anwendung auf den Streitfall eine konstruktive Überspitzung, die zur Umgehung des Tatbestandsmerkmals der Unmittelbarkeit führe (BFH-Urteil vom 31. Januar 1964 VI 337/62 S, BFHE 79, 19, BStBl III 1964, 240).
  • BFH, 19.10.1977 - II R 92/71
  • BFH, 12.04.1967 - VI R 187/66

    Grundstück im Betrieb einer Personengesellschaft und im Sondereigentum eines …

  • BFH, 19.10.1977 - II R 8992/71

    Bestimmung des Vermögensanfalls - Forderung des Erblassers an Erben - …

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