Rechtsprechung
| BFH, 08.02.1966 - I 227/63 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
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- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 85, 313
- DB 1966, 805
- BStBl III 1966, 323
Wird zitiert von ... (8) Zitiert selbst (4)
- BFH, 04.08.1959 - I 4/59 S
Anwendbarkeit der Grundsätze über die Vergütung zurückliegender Dienstleistungen …
Auszug aus BFH, 08.02.1966 - I 227/63
Die gleiche Rechtsansicht hat der erkennende Senat vertreten, wenn die Beteiligung von Ehegatten zusammen zu einer Beherrschung der GmbH führt (Urteile des BFH I 4/59 S vom 4. August 1959, BStBl 1959 III S. 374, Slg. Bd. 69 S. 299; I 66/59 vom 24. November 1959, Steuerrechtsprechung in Karteiform, Einkommensteuergesetz, § 5, Rechtsspruch 214). - BFH, 05.05.1959 - I 11/58 S
Auszug aus BFH, 08.02.1966 - I 227/63
Darum kann eine Rückstellung für eine Pensionszusage nur anerkannt werden, wenn besondere Umstände vorgebracht werden und vorliegen, aus denen sich die spätere Zahlung der Pension vom vereinbarten Zeitpunkt ab mit Wahrscheinlichkeit ergibt (Urteil des BFH I 11/58 S vom 5. Mai 1959, BStBl 1959 III S. 369, Slg. Bd. 69 S. 286). - BFH, 22.01.1958 - I 14/57 S
Steuerrechtliche Behandlung von Zuwendungen an eine betriebliche …
Auszug aus BFH, 08.02.1966 - I 227/63
Im Urteil I 14/57 S vom 22. Januar 1958 (BStBl 1958 III S. 186, Slg. Bd. 66 S. 481) hat der erkennende Senat allgemein eine Rückstellung für Pensionsverpflichtungen versagt, wenn die Zusage von dem Versprechenden nach freiem Belieben widerrufen werden kann. - BFH, 15.01.1964 - I 334/61 U
Steuerrechtliche Anerkennung einer Rückstellung für eine Invaliditäts- und …
Auszug aus BFH, 08.02.1966 - I 227/63
Der erkennende Senat hat aber im Urteil I 334/61 U vom 15. Januar 1964 (BStBl 1964 III S. 163, Slg. Bd. 78 S. 422) bei einer Rentenzusage für den Fall völliger Erwerbsunfähigkeit die Bildung einer Rückstellung für möglich gehalten.
- BFH, 28.04.1982 - I R 51/76
Pensionsrückstellungen für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer von …
Nach diesen Grundsätzen, von denen das FA und das FG ausgegangen sind, wäre im Streitfall der Pensionsberechtigte trotz einer Minderheitsbeteiligung von nur 11, 44 v. H. als beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer zu behandeln, und zwar schon deshalb, weil er zusammen mit seiner Ehefrau wegen deren Anteilsbesitzes von 44, 28 v. H. über mehr als 50 v. H. der Anteile an der GmbH verfügte (vgl. BFH-Urteile vom 8. Februar 1966 I 227/63, BFHE 85, 313, BStBl III 1966, 323; vom 25. September 1968 I 195/65, BFHE 93, 385, BStBl II 1968, 810). - BFH, 29.10.1974 - I R 83/73
Verdeckte Gewinnausschüttung - Umsatzpachtverhältnis
Hinsichtlich der Pensionsrückstellung Hildegard B sei das FG ohne überzeugende Begründung von der Rechtsprechung des BFH abgewichen (BFH-Urteile vom 15. Dezember 1965 I 193/62 S, BFHE 84, 557, BStBl III 1966, 202; vom 8. Februar 1966 I 227/63, BFHE 85, 313, BStBl III 1966, 323). - BFH, 25.09.1968 - I 195/65
Steuerrechtliche Behandlung einer Pensionslast im Falle der Zusage einer …
Der Vorinstanz ist darin zuzustimmen, daß G. beherrschender Gesellschafter der Steuerpflichtigen war, denn er besaß zusammen mit seiner Ehefrau (BFH-Urteil I 227/63 vom 8. Februar 1966, BFH 85, 313, BStBl III 1966, 323) alle stimmberechtigten Anteile (…die eigenen Anteile der Steuerpflichtigen verleihen kein Stimmrecht, vgl. Baumbach-Hueck, GmbH-Gesetz, 12. Aufl., § 33, Anm. 3 C).
- BFH, 23.10.1968 - I R 10/66
Steuerrechtliche Zulässigkeit der bildung einer Pensionsrückstellung durch eine …
Der Gleichlauf der wirtschaftlichen Interessen des Gesellschafters und Geschäftsführers, der die Rechtsprechung bei der Beurteilung rückwirkender Gehaltsvereinbarungen und der Anerkennung von Pensionsrückstellungen bestimmt (BFH-Urteile I 178/63 U vom 10. November 1965, BFH 84, 202, BStBl III 1966, 73, und I 135/65 vom 6. März 1968, BFH 92, 205, BStBl II 1968, 482 - für die rückwirkende Gehaltserhöhung mehrerer am Stammkapital der Gesellschaft zu weniger als 25 v. H. beteiligter geschäftsführender Gesellschafter; I 227/63 vom 8. Februar 1966, BFH 85, 313, BStBl III 1966, 323 - für die Pensionszusage an den nur bei Zusammenrechnung seiner Anteile mit denen seiner von ihm nicht getrennt lebenden Ehefrau die Gesellschaft beherrschenden Gesellschafter; I R 110/66 vom 30. November 1966, BFH 87, 343, BStBl III 1967, 153 - für die Pensionszusage an den unter Zurechnung der Anteile seiner abhängigen Kinder die Gesellschaft beherrschenden Gesellschafter), ist in Fällen wie dem vorliegenden ebenfalls gegeben, wie das FG zutreffend angenommen hat. - BFH, 11.01.1967 - I R 49/66
Rückstellung für eine Pensionszusage an den Geschäftsführer einer GmbH
Die Rechtsprechung hat für die Frage, ob der Gesellschafter-Geschäftsführer beherrschend ist, seine Anteile mit denen seiner von ihm nicht getrennt lebenden Ehefrau zusammengerechnet (vgl. Urteil des Senats I 227/63 vom 8. Februar 1966, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 85 S. 313, BStBl III 1966, 323). - BFH, 29.07.1970 - I R 24/69
Pensionszusage - Geschäftsführender Gesellschafter - Kapitalgesellschaft - …
Der Revisionskläger (das FA) sah den geschäftsführenden Gesellschafter der Steuerpflichtigen für das Streitjahr unter Bezug auf das Urteil des BFH I 227/63 vom 8. Februar 1966 (BFH 85, 313, BStBl III 1966, 323) als einen die Gesellschaft zusammen mit seiner Ehefrau beherrschenden Gesellschafter an und kürzte demgemäß die zum 31. Dezember 1965 ausgewiesene Rückstellung um 60 527 DM, wobei es dem BFH-Urteil I 193/62 S vom 15. Dezember 1965 (BFH 84, 557, BStBl III 1966, 202) Rechnung trug. - FG Hamburg, 01.10.1996 - II 84/93
Streit um die Qualifizierung von als Versorgungsleistungen bezeichneten …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BFH, 19.02.1969 - I R 52/68
Änderung des festgesetzten Steuerbetrags - Festsetzung durch FG - Pensionszusage …
Den gleichen Standpunkt hat das Urteil des Senats I 227/63 vom 8. Februar 1966 (BFH 85, 313, BStBl III 1966, 323) eingenommen, wenn der Gesellschafter-Geschäftsführer nur zusammen mit seiner von ihm nicht getrennt lebenden Ehefrau die Gesellschaft beherrscht.
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