Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×

Rechtsprechung
   BFH, 08.03.1967 - I 119/64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,806
BFH, 08.03.1967 - I 119/64 (https://dejure.org/1967,806)
BFH, Entscheidung vom 08.03.1967 - I 119/64 (https://dejure.org/1967,806)
BFH, Entscheidung vom 08. März 1967 - I 119/64 (https://dejure.org/1967,806)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1967,806) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit der rückwirkenden Erhöhung des Gehalts des Geschäftsführers einer GmbH, wenn dieser nicht Gesellschafter der GmbH ist

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 88, 289
  • DB 1967, 1247
  • BStBl III 1967, 372
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (6)

  • BFH, 11.10.1955 - I 47/55 U

    Behandlung der Bezüge des einzigen Gesellschafters und Geschäftsführers einer …

    Auszug aus BFH, 08.03.1967 - I 119/64
    Ob eine abweichende Beurteilung geboten ist, wenn der Geschäftsführer zwar nicht Gesellschafter ist, ihm aber der Nießbrauch an den Anteilen eingeräumt ist, die seinem Kind gehören und die eine wesentliche Beteiligung ausmachen (BFH-Urteil I 47/55 U vom 11. Oktober 1955, BFH 61, 515, BStBl III 1955, 397) braucht der Senat nicht zu entscheiden.
  • BFH, 11.01.1967 - I R 49/66

    Rückstellung für eine Pensionszusage an den Geschäftsführer einer GmbH

    Auszug aus BFH, 08.03.1967 - I 119/64
    Das Verbot einer rückwirkenden Gehaltserhöhung gilt daher für ihn ebensowenig wie die Rechtsprechung über die beschränkte Zulässigkeit von Pensionsrückstellungen für Gesellschafter-Geschäftsführer von Kapitalgesellschaften (BFH-Urteil I R 49/66 vom 11. Januar 1967, BFH 87, 566, gegen BFH-Urteil I 66/59 vom 24. November 1959, Steuerrechtsprechung in Karteiform, Einkommensteuergesetz, § 5, Rechtsspruch 214).
  • BFH, 25.10.1963 - I 325/61 S

    Zuwendungen einer Kapitalgesellschaft an Nichtgesellschafter als verdeckte …

    Auszug aus BFH, 08.03.1967 - I 119/64
    Da der Geschäftsführer der Stpfl. nicht Gesellschafter ist, muß das FG prüfen, ob die Voraussetzungen einer verdeckten Gewinnausschüttung durch Zuwendung an eine einem Gesellschafter nahestehende Person erfüllt sind (BFH-Urteil I 325/61 S vom 25. Oktober 1963, BFH 78, 46, BStBl III 1964, 17).
  • BVerfG, 11.07.1967 - 1 BvR 495/63

    Verfassungsmäßgkeit der Versagung einer Gewinnverminderung bei nachträglicher …

    Auszug aus BFH, 08.03.1967 - I 119/64
    Sie beantragt außerdem, den Rechtsstreit im Hinblick auf das beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) anhängige Verfahren 1 BvR 495/63 bis zur Entscheidung des BVerfG auszusetzen.
  • BFH, 10.11.1965 - I 178/63 U

    Beurteilung von rückwirkenden Gehaltserhöhungen einer GmbH zugunsten ihrer …

    Auszug aus BFH, 08.03.1967 - I 119/64
    Diese Rechtsprechung beruht nach den Darlegungen des Senats im Urteil I 178/63 U vom 10. November 1965 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 84 S. 202 - BFH 84, 202 -, BStBl III 1966, 73) auf der Überlegung, daß der Gesellschafter und Geschäftsführer einer GmbH für die Gesellschaft unentgeltlich, gegen ein das übliche Maß unterschreitendes Entgelt oder gegen eine angemessene Vergütung tätig sein kann.
  • BFH, 04.08.1959 - I 4/59 S

    Anwendbarkeit der Grundsätze über die Vergütung zurückliegender Dienstleistungen …

    Auszug aus BFH, 08.03.1967 - I 119/64
    Es ist daher in der Regel nicht bei Gesellschafter-Geschäftsführern anzuwenden, die selbst oder zusammen mit ihren Angehörigen oder ihnen sonst nahestehenden Personen zu weniger als 25 % an der Kapitalgesellschaft beteiligt sind (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - I 4/59 S vom 4. August 1959, BFH 69, 299, BStBl III 1959, 374), es sei denn, daß der Gesellschafter-Geschäftsführer nach Lage des Einzelfalls als Gesellschafter einen ins Gewicht fallenden Einfluß auf die Willensbildung der Gesellschaft ausgeübt hat (…BFH-Urteil I 178/63 U, a.a.O.).
  • BFH, 22.02.1989 - I R 9/85

    1. Zu den Voraussetzungen einer verdeckten Gewinnausschüttung - 2. Keine …

    Das FG ist allerdings in Übereinstimmung mit der früheren Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. Urteile vom 8. März 1967 I 119/64, BFHE 88, 289, BStBl III 1967, 372; vom 21. Januar 1970 I R 125/67, BFHE 98, 470, BStBl II 1970, 466) davon ausgegangen, daß Leistungen einer Kapitalgesellschaft an eine dem beherrschenden Gesellschafter nahestehende Person nicht auf einer im voraus getroffenen und klaren Vereinbarung beruhen müssen.
  • BFH, 01.10.1986 - I R 54/83

    Leistungen einer Kapitalgesellschaft an eine dem beherrschenden Gesellschafter …

    Leistungen einer Kapitalgesellschaft, die nicht auf Rechtsverhältnissen beruhen, die von vornherein klar und eindeutig bestimmt sind, haben auch dann ihre Ursache im Gesellschaftsverhältnis, wenn Bezieher der Leistungen eine dem beherrschenden Gesellschafter nahestehende Person ist und die Leistung einen Vorteil für den beherrschenden Gesellschafter auslöst (Abweichung von den BFH-Urteilen vom 8. März 1967 I 119/64, BFHE 88, 289, BStBl III 1967, 372, und vom 21. Januar 1970 I R 125/67, BFHE 98, 470, BStBl II 1970, 466).

    Leistungen einer Kapitalgesellschaft, die nicht auf Rechtsverhältnissen beruhen, die von vornherein klar und eindeutig bestimmt sind, haben auch dann ihre Ursache im Gesellschaftsverhältnis, wenn Bezieher der Leistungen eine dem beherrschenden Gesellschafter nahestehende Person ist und die Leistung einen Vorteil für den beherrschenden Gesellschafter auslöst (vgl. Urteil in BFHE 145, 165, BStBl II 1986, 195; der Senat hält insoweit an der Ansicht, die den Urteilen vom 8. März 1967 I 119/64, BFHE 88, 289, BStBl III 1967, 372, und vom 21. Januar 1970 I R 125/67, BFHE 98, 470, BStBl II 1970, 466 zugrunde liegt, nicht mehr fest).

  • BFH, 08.01.1969 - I R 91/66

    Gesellschafter-Geschäftsführer - GmbH - Beherrschender Einfluß - Rückwirkende …

    Die steuerrechtliche Unbeachtlichkeit rückwirkender Gehaltserhöhungen setzt voraus, daß der Gesellschafter-Geschäftsführer einen ins Gewicht fallenden Einfluß auf die Kapitalgesellschaft ausüben kann und bei ihm die Gesellschaftereigenschaft nicht offensichtlich hinter der Angestellteneigenschaft zurücktritt (BFH-Urteile I 119/64 vom 8. März 1967, BFH 88, 289, BStBl III 1967, 372; I 4/59 S vom 4. August 1959, BFH 69, 299, BStBl III 1959, 374).
  • BFH, 03.04.1974 - I R 241/71

    Gehaltsnachzahlungen an beherrschende Gesellschafter einer GmbH; besondere …

    Auf die einschlägige Rechtsprechung des erkennenden Senats wird verwiesen (BFH-Urteile vom 8. März 1967 I 119/64, BFHE 88, 289, BStBl III 1967, 372; vom 21. Januar 1970 I R 125/67, BFHE 98, 470, BStBl II 1970, 466).
  • BFH, 21.01.1970 - I R 125/67

    Möglichkeit der Bildung von Rückstellungen für Leistungen, die der …

    Denn dieses Verbot gilt nicht für Vereinbarungen mit einem Geschäftsführer, der nicht Gesellschafter der GmbH ist, auch wenn er eine dem Gesellschafter nahestehende Person ist (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - I 119/64 vom 8. März 1967, BFH 88, 289, BStBl III 1967, 372).
  • BFH, 06.03.1968 - I 135/65

    Steuerliche Unbeachtlichkeit rückwirkender Vereinbarungen zwischen der …

    Nach ständiger Rechtsprechung des BFH, deren Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz (GG) inzwischen durch Beschluß des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) 1 BvR 495/63 und 325/66 vom 11. Juli 1967 (HFR 1967, 465) bestätigt wurde, kann für den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft mit steuerlicher Wirkung keine Vergütung für eine zurückliegende Zeit vereinbart und keine vereinbarte Vergütung für eine zurückliegende Zeit erhöht werden (BFH-Urteil I 119/64 vom 8. März 1967, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 88 S. 289 - BFH 88, 289 -, BStBl III 1967, 372).
  • BFH, 23.04.1986 - I S 2/86

    Anforderungen an die Aussetzung der Vollziehung eines Steuerbescheides - …

    Im BFH-Urteil vom 8. März 1967 I 119/64 (BFHE 88, 289, BStBl III 1967, 372) kam das Verbot der rückwirkenden Erhöhung der Bezüge eines beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers bei einer GmbH nicht zur Anwendung, die von der Ehefrau des - an der GmbH nicht beteiligten - Geschäftsführers beherrscht wurde.
  • BFH, 29.07.1970 - I R 24/69

    Pensionszusage - Geschäftsführender Gesellschafter - Kapitalgesellschaft - …

    Hinzu komme, daß auch der BFH nach seinen Urteilen I R 49/66 vom 11. Januar 1967 (BFH 87, 566, BStBl III 1967, 264) und I 119/64 vom 8. März 1967 (BFH 88, 289, BStBl III 1967, 372) offenbar selbst nicht mehr an dem Gesichtspunkt der gleichlaufenden Interessen der Ehegatten als entscheidungserheblich festhalte, da der BFH sonst in diesen Fällen zu einem anderen Ergebnis hätte gelangen müssen.
  • BFH, 07.05.1968 - II 208/61

    Gestattung des Organs durch die Muttergesellschaft zur Bildung freier Rücklagen

    Nur beispielhaft sei auf die Fälle der Verträge zwischen nahen Familienangehörigen (vgl. Urteile IV 86/63 U vom 18. März 1964, BFH 79, 539, BStBl III 1964, 429; IV 47/64 vom 17. Februar 1966, BFH 85, 97, BStBl III 1966, 247), der Verträge zwischen Gesellschaft und Gesellschafter-Geschäftsführer (vgl. Urteile I 164/62 U vom 31. Juli 1963, BFH 77, 328, BStBl III 1963, 440; I 119/64 vom 8. März 1967, BFH 88, 289, BStBl III 1967, 372; I 96/64 vom 29. November 1967, BFH 91, 151, BStBl II 1968, 234) und der Angemessenheit der Gewinnverteilung bei Gesellschaftsverhältnissen unter Familienangehörigen (vgl. Urteile VI 339/61 U vom 13. Dezember 1963, BFH 78, 402, BStBl III 1964, 156; VI 327/62 vom 31. Juli 1964, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1965 S. 13; IV R 139/67 vom 15. November 1967, BFH 90, 399, BStBl II 1968, 152) hingewiesen.
  • BFH, 22.02.1989 - I R 172/86

    Voraussetzungen für das Vorliegen einer verdeckten Gewinnausschüttung

    Das FG ist allerdings abweichend von der früheren Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. Urteile vom 8. März 1967 I 119/64, BFHE 88, 289, BStBl III 1967, 372; vom 21. Januar 1970 I R 125/67, BFHE 98, 470, BStBl II 1970, 466) davon ausgegangen, daß Leistungen einer Kapitalgesellschaft an eine dem beherrschenden Gesellschafter nahestehende Person auf einer im voraus getroffenen klaren Vereinbarung beruhen müssen.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BFH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht