Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BFH, 15.10.1968 - VII 40/65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,1837
BFH, 15.10.1968 - VII 40/65 (https://dejure.org/1968,1837)
BFH, Entscheidung vom 15.10.1968 - VII 40/65 (https://dejure.org/1968,1837)
BFH, Entscheidung vom 15. Oktober 1968 - VII 40/65 (https://dejure.org/1968,1837)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1968,1837) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Ermessensfehlgebrauch durch die Ablehnung eines Berichtungungsantrages hinsichtlich eines unanfechtbar gewordenen Zollbescheides

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 94, 41
  • DB 1969, 602
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (3)

  • BFH, 29.09.1964 - VII 245/63 U

    Vorliegen einer ermessensfehlerfreien Entscheidung bezüglich Ablehnung der …

    Auszug aus BFH, 15.10.1968 - VII 40/65
    Der von dem Senat in ständiger Rechtsprechung (z.B. Urteile VII 104/60 U vom 7. Dezember 1960, BFH 72, 225, BStBl III 1961, 84, und VII 245/63 U vom 29. September 1964, BFH 80, 492, BStBl III 1964, 651) vertretene Grundsatz, daß die Berichtigung eines unanfechtbar gewordenen Zollbescheides nach § 94 Abs. 1 Nr. 1 AO nicht aus Gründen verlangt werden kann, die die in einem Rechtsbehelfsverfahren nach §§ 228 ff. AO hätten geltend gemacht werden können, schließt nicht aus, daß in besonders gelagerten Ausnahmefällen die Ablehnung eines Berichtigungsantrages einen Ermessensfehlgebrauch darstellen kann.

    Zusammenfassung: Der von dem Senat in ständiger Rechtsprechung (z.B. Urteile VII 104/60 U vom 7. Dezember 1960, BFH 72, 225, BStBl III 1961, 84, und VII 245/63 U vom 29. September 1964, BFH 80, 492, BStBl III 1964, 651) vertretene Grundsatz, daß die Berichtigung eines unanfechtbar gewordenen Zollbescheides nach § 94 Abs. 1 Nr. 1 AO nicht aus Gründen verlangt werden kann, die die in einem Rechtsbehelfsverfahren nach §§ 228 ff. AO hätten geltend gemacht werden können, schließt nicht aus, daß in besonders gelagerten Ausnahmefällen die Ablehnung eines Berichtigungsantrages einen Ermessensfehlgebrauch darstellen kann.

    Bei der Entscheidung über einen Berichtigungsantrag nach § 94 Abs. 1 Nr. 1 AO handelt es sich um eine Ermessensentscheidung, die von den Steuergerichten auch nach der Rechtsprechung des Senats (Urteil VII 245/63 U vom 29. September 1964, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 80 S. 492 - BFH 80, 492 -, BStBl III 1964, 651 ff.) nur daraufhin geprüft werden kann, ob die der Ermessensausübung gesetzten Grenzen eingehalten sind oder ein Ermessensfehlgebrauch erkennbar ist.

  • BFH, 07.12.1960 - VII 104/60 U

    Vorliegen eines Ermessensmissbrauchs bei der Ablehnung der Berichtigung eines …

    Auszug aus BFH, 15.10.1968 - VII 40/65
    Der von dem Senat in ständiger Rechtsprechung (z.B. Urteile VII 104/60 U vom 7. Dezember 1960, BFH 72, 225, BStBl III 1961, 84, und VII 245/63 U vom 29. September 1964, BFH 80, 492, BStBl III 1964, 651) vertretene Grundsatz, daß die Berichtigung eines unanfechtbar gewordenen Zollbescheides nach § 94 Abs. 1 Nr. 1 AO nicht aus Gründen verlangt werden kann, die die in einem Rechtsbehelfsverfahren nach §§ 228 ff. AO hätten geltend gemacht werden können, schließt nicht aus, daß in besonders gelagerten Ausnahmefällen die Ablehnung eines Berichtigungsantrages einen Ermessensfehlgebrauch darstellen kann.

    Zusammenfassung: Der von dem Senat in ständiger Rechtsprechung (z.B. Urteile VII 104/60 U vom 7. Dezember 1960, BFH 72, 225, BStBl III 1961, 84, und VII 245/63 U vom 29. September 1964, BFH 80, 492, BStBl III 1964, 651) vertretene Grundsatz, daß die Berichtigung eines unanfechtbar gewordenen Zollbescheides nach § 94 Abs. 1 Nr. 1 AO nicht aus Gründen verlangt werden kann, die die in einem Rechtsbehelfsverfahren nach §§ 228 ff. AO hätten geltend gemacht werden können, schließt nicht aus, daß in besonders gelagerten Ausnahmefällen die Ablehnung eines Berichtigungsantrages einen Ermessensfehlgebrauch darstellen kann.

  • BFH, 30.06.1964 - VII 155/62 U

    Grundrechtsverstoß durch fehlende Rechtsmittelbelehrung bei nicht schriftlichen …

    Auszug aus BFH, 15.10.1968 - VII 40/65
    Diese Beurteilung hat zwar insofern einen zutreffenden Ausgangspunkt als nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (Urteile VII 245/63 U, a.a.O., VII 155/62 U vom 30. Juni 1964, BFH 80, 44, BStBl III 1964, 490), die Ablehnung von Änderungsanträgen nach § 94 AO in der Regel dann nicht als ermessenfehlerhaft anzusehen ist, wenn der Steuerpflichtige in der Lage war, seine Rechte in dem in erster Linie dafür bestimmten Rechtsbehelfsverfahren geltend zu machen.
  • BFH, 04.04.1978 - VII K 4/77

    Feststellungsinteresse - Zollbeträge - Tarifauffassung

    Eine Ausnahme von dieser Regel kommt nur unter den besonderen Umständen des Einzelfalles in Betracht (vgl. BFH-Urteile vom 15. Oktober 1968 VII 40/65, BFHE 94, 41, und vom 6. Juli 1976 VII R 98/73, BFHE 120, 2).
  • BFH, 05.03.1985 - VII R 122/82

    Voraussetzungen der Verpflichtung der Verwaltung zur Berichtigung …

    Zu Unrecht beruft sich die Klägerin demgegenüber auf die Urteile des Senats vom 15. Oktober 1968 VII 40/65 (BFHE 94, 41), vom 21. November 1968 VII 3/65 (BFHE 94, 306) und vom 10. Dezember 1968 VII 157/65 (BFHE 94, 315).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BFH
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht