Rechtsprechung
| BFH, 21.03.1969 - III R 121/68 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Maßgeblichkeit der für die Bewertung nichtnotierter Aktien nach dem sog. Stuttgarter Verfahren geltenden Grundsätze auf Pensionsanwartschaften
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 95, 506
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (6)
- BFH, 20.12.1968 - III R 29/66
Die Berücksichtigung künftiger ertragsteuerlicher Belastungen wegen Auflösung …
Auszug aus BFH, 21.03.1969 - III R 121/68
Von diesen Grundsätzen ist der Senat bereits in dem Urteil III R 29/66 vom 20. Dezember 1968 (BFH 95, 273) bei der Anteilsbewertung zum 31. Dezember 1959 ausgegangen.Das Urteil III R 29/66 gilt in gleicher Weise für Abschläge vom versicherungsmathematischen Ausgangswert bei der Bewertung nichtnotierter Aktien auf Stichtage vor dem 31. Dezember 1959.
- BFH, 25.10.1966 - I 26/64
Abzugsfähigkeit von Zinsen für Schulden, die zum Erwerb einer …
Auszug aus BFH, 21.03.1969 - III R 121/68
Der Vorläufigkeitsvermerk enthält vielmehr den Vorbehalt, daß das FA bei der endgültigen Festsetzung des gemeinen Werts der Aktien zu abweichenden Ergebnissen kommen kann (vgl. auch BFH-Urteil I 26/64 vom 25. Oktober 1966, BFH 87, 243, BStBl III 1967, 92). - BFH, 08.09.1961 - III 125/61 S
Bewertungsrechtlicher Abzug von Pensionsanwartschaften vom Betriebsvermögen
Auszug aus BFH, 21.03.1969 - III R 121/68
Der BFH habe im übrigen im Urteil III 125/61 S vom 8. September 1961 (BFH 74, 42, BStBl III 1962, 19) dem § 62 a BewG eine gewisse Rückwirkung bei der Einheitsbewertung des Betriebsvermögens beigemessen.
- BFH, 28.06.1968 - III 209/65
Zulässigkeit einer Rückstellung für Pensionsanwartschaften
Auszug aus BFH, 21.03.1969 - III R 121/68
Der Senat hat im Urteil III 209/65 vom 28. Juni 1968 (BFH 93, 171, BStBl II 1968, 708) für Stichtage bis einschließlich 1. Januar 1959 an seiner Rechtsprechung trotz des inzwischen erlassenen § 62 a BewG ausdrücklich festgehalten. - BFH, 24.01.1958 - III 255/56 S
Bestimmung des Ausgangswertes für die Bildung der Rückstellung für …
Auszug aus BFH, 21.03.1969 - III R 121/68
Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs - BFH - (Urteil III 255/56 S vom 24. Januar 1958, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 66 S. 376 - BFH 66, 376 -, BStBl III 1958, 146) seien Rückstellungen für Pensionsanwartschaften bei der Einheitsbewertung des Betriebsvermögens nach dem versicherungsmathematischen Barwert der Anwartschaften für die auf abgelaufene Dienstzeiten entfallenden Rentenanteile zu bemessen; dieser Wert sei um gewisse Abschläge zu mindern. - BFH, 11.08.1967 - VI R 199/66
Vorläufiger Steuerbescheid - Beschränkte Vorläufigkeit - Vorläufigkeitsvermerk
Auszug aus BFH, 21.03.1969 - III R 121/68
Der ursprüngliche Bescheid vom 14. Januar 1960 war nach § 100 der Reichsabgabenordnung im vollen Umfang vorläufig, da der Vorläufigkeitsvermerk nicht auf einzelne Punkte beschränkt war (BFH-Urteil VI R 199/66 vom 11. August 1967, BFH 90, 385, BStBl II 1968, 127).
- BFH, 07.11.1975 - III R 134/73
Einheitswert eines landwirtschaftlichen Betriebes - Verstärkte Tierhaltung - …
Der Senat hat dies auch in anderen Fällen für vertretbar gehalten, z. B. bei der Berücksichtigung des Ertragswertes im Rahmen der Bewertung nicht notierter Anteile und Wertpapiere, bei denen er einen Zeitraum von drei Jahren vor dem Stichtag der Berechnung des durchschnittlichen Jahresertrags zugrunde legte (Entscheidung des BFH vom 21. März 1969 III R 121/68, BFHE 95, 506) und bei der Bewertung von patentierten Erfindungen (BFH-Entscheidung vom 5. Juni 1970 III R 82/67, BFHE 99, 233, BStBl II 1970, 594).
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