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Rechtsprechung
   BFH, 28.04.1970 - VI R 183/67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,669
BFH, 28.04.1970 - VI R 183/67 (https://dejure.org/1970,669)
BFH, Entscheidung vom 28.04.1970 - VI R 183/67 (https://dejure.org/1970,669)
BFH, Entscheidung vom 28. April 1970 - VI R 183/67 (https://dejure.org/1970,669)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Kaufmann - Darlehn - Betriebliche Mittel - Betriebsvermögen - Gewillkürtes Betriebsvermögen - Objektiver Zusammenhang - Betrieb

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 99, 196
  • DB 1970, 1622
  • BStBl II 1970, 621
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (5)

  • BFH, 15.07.1960 - VI 10/60 S

    Zulässigkeit der Bildung von gewillkürtem Betriebsvermögen bei Angehörigen freier …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - VI R 183/67
    Gehört das Darlehen damit weder zum notwendigen Betriebsvermögen noch zum notwendigen Privatvermögen, so kann es aber nur dann zum Betriebsvermögen (gewillkürtes Betriebsvermögen) gezogen werden, wenn es in einem gewissen objektiven Zusammenhang mit dem Betrieb steht und ihn zu fördern bestimmt und geeignet ist (ständige Rechtsprechung des BFH: vgl. die Urteile VI 10/60 S vom 15. Juli 1960, BFH 71, 625, BStBl III 1960, 484; I 185/59 S vom 19. Juli 1960, BFH 71, 629, BStBl III 1960, 485; I 53/63 vom 11. Januar 1966, BFH 85, 13, BStBl III 1966, 218).
  • BFH, 10.12.1964 - IV 167/64 U

    Bestimmungsrecht des Umfangs eines Gewerbebetriebes

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - VI R 183/67
    Zwar hat der BFH im Urteil IV 167/64 U vom 10. Dezember 1964 (BFH 82, 356, BStBl III 1965, 377) ausgeführt, an das Bestehen eines objektiven Zusammenhangs zwischen dem Wirtschaftsgut und dem Betrieb dürften keine übertriebenen Forderungen gestellt werden.
  • BFH, 11.01.1966 - I 53/63

    Verlust aus freiberuflicher Tätigkeit - Überlassung von Geldbeträgen als Ausübung …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - VI R 183/67
    Gehört das Darlehen damit weder zum notwendigen Betriebsvermögen noch zum notwendigen Privatvermögen, so kann es aber nur dann zum Betriebsvermögen (gewillkürtes Betriebsvermögen) gezogen werden, wenn es in einem gewissen objektiven Zusammenhang mit dem Betrieb steht und ihn zu fördern bestimmt und geeignet ist (ständige Rechtsprechung des BFH: vgl. die Urteile VI 10/60 S vom 15. Juli 1960, BFH 71, 625, BStBl III 1960, 484; I 185/59 S vom 19. Juli 1960, BFH 71, 629, BStBl III 1960, 485; I 53/63 vom 11. Januar 1966, BFH 85, 13, BStBl III 1966, 218).
  • BFH, 19.07.1960 - I 185/59 S

    Zulässigkeit der Bildung von gewillkürtem Betriebsvermögen durch eine …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - VI R 183/67
    Gehört das Darlehen damit weder zum notwendigen Betriebsvermögen noch zum notwendigen Privatvermögen, so kann es aber nur dann zum Betriebsvermögen (gewillkürtes Betriebsvermögen) gezogen werden, wenn es in einem gewissen objektiven Zusammenhang mit dem Betrieb steht und ihn zu fördern bestimmt und geeignet ist (ständige Rechtsprechung des BFH: vgl. die Urteile VI 10/60 S vom 15. Juli 1960, BFH 71, 625, BStBl III 1960, 484; I 185/59 S vom 19. Juli 1960, BFH 71, 629, BStBl III 1960, 485; I 53/63 vom 11. Januar 1966, BFH 85, 13, BStBl III 1966, 218).
  • BFH, 30.06.1966 - VI 390/65

    Zulässigkeit der Berichtigungsveranlagung im Fall eines Ehegattendarlehens

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - VI R 183/67
    Die Tatsache, daß der Ehemann das Darlehen aus Mitteln des Betriebs gegeben hat, macht das Darlehen nicht zum Betriebsvermögen (vgl. die Urteile des Senats VI 52/64 vom 26. Februar 1965, HFR 1965, 503; VI 390/65 vom 30. Juni 1966, BFH 86, 556, BStBl III 1966, 583).
  • BFH, 09.02.2011 - X B 67/10

    Revisionszulassung wegen schwerwiegenden Fehlers des FG - Willkür - …

    Rn. 7 a) Der Kläger meint, das FG-Urteil weiche von den BFH-Entscheidungen vom 26. Februar 1965 VI 167/64 U (BFHE 82, 332, BStBl III 1965, 366) und vom 28. April 1970 VI R 183/67 (BFHE 99, 196, BStBl II 1970, 621) ab, wonach bei der Frage, ob ein Wirtschaftsgut gewillkürtes Betriebsvermögen sein könne, an das Bestehen eines objektiven Zusammenhangs zwischen dem Wirtschaftsgut und dem Betrieb keine übertriebenen Forderungen gestellt werden dürften.
  • BFH, 03.08.1977 - I R 41/76

    Darlehnsforderung - Genosse - Einzelhändler - Wareneinkaufsgenossenschaft - …

    Der Umstand, daß die Darlehensmittel aus dem Betrieb stammten, sei für die hier zu entscheidende Frage ohne Bedeutung (vgl. Urteile des BFH vom 28. April 1970 VI R 183/67, BFHE 99, 196, BStBl II 1970, 621; vom 12. Juni 1974 I R 212/73, BFHE 113, 279, BStBl II 1974, 734).
  • BFH, 26.02.1975 - I R 50/73

    Darlehnsforderung - Darlehn - Notwendiges Betriebsvermögen - Grundstückserwerb - …

    Wenn auch keine überhöhten Anforderungen an das Bestehen eines objektiven Zusammenhangs zwischen dem Betrieb und einem zum gewillkürten Betriebsvermögen gerechneten Wirtschaftsgut gestellt werden dürften (Urteil des BFH vom 28. April 1970 VI R 183/67, BFHE 99, 196, BStBl II 1970, 621), so werde doch ein Kaufmann einem Fremden kein Darlehen gewähren, damit dieser ein Grundstück kaufen und ihm -- dem Darlehensgeber -- alsdann das aufstehende Gebäude vermieten könne (BFH-Urteil vom 30. Juni 1966 VI 390/65, BFHE 86, 556, BStBl III 1966, 583).
  • BFH, 09.10.1974 - I R 129/73

    Wohnwagen - Schaustellerunternehmer - Betriebsvermögen

    Dabei dürfen jedoch an das Bestehen dieses objektiven Zusammenhangs keine übertriebenen Anforderungen gestellt werden (BFH-Urteil vom 28. April 1970 VI R 183/67, BFHE 99, 196, BStBl II 1970, 621).
  • BFH, 30.01.1985 - I R 39/82

    Zulässigkeit der Bewertung einer Darlehensforderung einer KG als Wirtschaftsgut …

    In diesem Sinne kann auch ein Darlehen zum gewillkürten Betriebsvermögen gezogen werden (vgl. BFH-Urteil vom 28. April 1970 VI R 183/67, BFHE 99, 196, BStBl II 1970, 621).
  • BFH, 17.01.1973 - I R 65/71

    Wesentlich beteiligter GmbH-Gesellschafter - Forderungen an GmbH - …

    Nach der Rechtsprechung des BFH, von der abzugehen kein Anlaß besteht, können Forderungen an nahestehende Personen nur dann als gewillkürtes Betriebsvermögen behandelt werden -- gegebenenfalls sogar notwendiges Betriebsvermögen sein --, wenn zwischen den Beteiligten wirtschaftliche Beziehungen bestehen, klare und eindeutige Abmachungen getroffen sind, die Vereinbarungen hinsichtlich der Verzinsung, Kündbarkeit und Sicherung nicht ungewöhnlich sind und die Begründung gleichartiger Forderungen auch gegenüber Dritten denkbar wäre (BFH-Urteile vom 22. Dezember 1955 IV 537/54 U, BFHE 62, 172, BStBl III 1956, 65; vom 31. Januar 1964 VI 15/63, HFR 1964, 413; vom 16. September 1964 IV 211/64, HFR 1966, 116; vom 11. Januar 1966 I 53/63, BFHE 85, 13, BStBl III 1966, 218; vom 30. Juni 1966, VI 390/65, BFHE 86, 556, BStBl III 1966, 583; vom 23. Februar 1968 VI 325/65, BFHE 91, 67, BStBl II 1968, 289; vom 28. April 1970 VI R 183/67, BFHE 99, 196, BStBl II 1970, 621).
  • FG Hamburg, 26.02.2001 - II 79/00

    Zugehörigkeit einer Darlehensforderung zum Betriebsvermögen; Herabsetzung …

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