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Rechtsprechung
   BFH, 28.04.1970 - II 65/65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,775
BFH, 28.04.1970 - II 65/65 (https://dejure.org/1970,775)
BFH, Entscheidung vom 28.04.1970 - II 65/65 (https://dejure.org/1970,775)
BFH, Entscheidung vom 28. April 1970 - II 65/65 (https://dejure.org/1970,775)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • ArgeLandentwicklung

    Befreiung; Grunderwerbsteuer; Steuern

    Enthalten in der kostenlosen behördlichen Rechtsprechungsdatenbank RzF, welche zunächst heruntergeladen und installiert werden muß.

  • Wolters Kluwer

    Erwerb eines Grundstücks - Grunderwerbsteuerbefreiung - Verbesserung der Agrarstruktur - Bescheinigung des Kulturamtes - Zwischenerwerb - Austauschland

  • ArgeLandentwicklung (Volltext/Auszüge)

    Steuern; Grunderwerbsteuer/Befreiung

Papierfundstellen

  • BFHE 99, 258
  • DB 1970, 2304
  • BStBl II 1970, 627
  • BStBl II S. 627
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (12)

  • BFH, 01.08.1967 - II 156/63

    Geltung der Begriffsbestimmungen für Eigenheime, Kaufeigenheime und …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - II 65/65
    § 2 GrEStAG enthält zwar nicht den ausdrücklichen Zusatz, daß die Bescheinigung in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht verbindlich sei und nicht der Nachprüfung durch die Finanzbehörden und die FG unterliege, wie dies in § 93 Abs. 2 des II. WoBauG für den nach §§ 82, 83 des II. WoBauG zu erteilenden Anerkennungsbescheid vorgeschrieben ist (zum Umfang der Bindungswirkung vgl. die Urteile des BFH II 156/63 und II 92/65 vom 1. August 1967, BFH 89, 540 und 545, BStBl III 1967, 706 und 709).
  • BFH, 19.06.1963 - II 40/63 U

    Zulässigkeit einer Zwischenentscheidung bei Entscheidung des Finanzgerichts über …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - II 65/65
    Entsprechend hat der Senat zu § 1 Abs. 2 des Niedersächsischen Gesetzes über Befreiungen von der Grunderwerbsteuer beim Erwerb von Grundstücken zur Verbesserung der Struktur land- und forstwirtschaftlicher Betriebe vom 25. März 1959 (GVBl, 57) -- bei zwar etwas anderem Wortlaut, inhaltlich aber vergleichbaren Tatbestandsmerkmalen -- entschieden, daß das FA zwar eigenverantwortlich zu prüfen hat, ob es sich um einen Kleinbetrieb (Familienbetrieb) handelt und ob der Erwerber Landwirt im Hauptberuf ist, daß es aber an die Bescheinigung des Kulturamtes insoweit gebunden ist, als darin die Zweckdienlichkeit des Grundstückserwerbs zur Strukturverbesserung (Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Verhältnisse) bejaht wird (Urteile des BFH II 40/63 U vom 19. Juni 1963 und II 22/63 U vom 26. Juni 1963, BFH 77, 240 und 245, BStBl III 1963, 406 und 408).
  • BFH, 25.03.1969 - II 128/64

    Grunderwerbsteuerfreiheit des freiwilligen Austauschs von Grundstücken zur …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - II 65/65
    Es ist jedoch -- insofern verweist der Beklagte zu Unrecht auf das Urteil des BFH II 153/56 vom 16. Dezember 1959, BFH 71, 62, BStBl III 1960, 271 -- an die zusätzlich geforderte Katasteramtsbescheinigung insoweit gebunden, als der Grundstücksaustausch objektiv als zweckmäßig bezeichnet wird (BFH 71, 62, 69/70; vgl. auch die Urteile des BFH II 22/64 vom 13. Juni 1967, BFH 89, 314, BStBl III 1967, 632; II 128/64 vom 25. März 1969, BFH 95, 464, BStBl II 1969, 440).
  • BFH, 13.06.1967 - II 22/64

    Erwerb eines Grundstücks, das nach dem Bebauungsplan als Gartenland eines anderen …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - II 65/65
    Es ist jedoch -- insofern verweist der Beklagte zu Unrecht auf das Urteil des BFH II 153/56 vom 16. Dezember 1959, BFH 71, 62, BStBl III 1960, 271 -- an die zusätzlich geforderte Katasteramtsbescheinigung insoweit gebunden, als der Grundstücksaustausch objektiv als zweckmäßig bezeichnet wird (BFH 71, 62, 69/70; vgl. auch die Urteile des BFH II 22/64 vom 13. Juni 1967, BFH 89, 314, BStBl III 1967, 632; II 128/64 vom 25. März 1969, BFH 95, 464, BStBl II 1969, 440).
  • BFH, 14.06.1961 - II 154/58 U

    Geltung der Grunderwerbssteuerfreiheit im Sinne des § 4 Abs. 1 Ziff. 4 a GrEStG …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - II 65/65
    Deshalb sind Befreiungsvorschriften verschiedener Art regelmäßig nur anwendbar, wenn der durch sie begünstigte Zweck durch den Erwerbsvorgang unmittelbar erfüllt wird, so z. B. beim Grundstückserwerb für Straßenzwecke (wie schon zu § 8 Nr. 10 GrEStG 1919/1927 Urteil des RFH II A 530/28 vom 20. November 1928, Mrozek-Kartei, Grunderwerbsteuergesetz, § 8 Nr. 10 Satz 1, Rechtsspruch 28; zu § 4 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. a GrEStG 1940; BFH-Entscheidung II 154/58 U vom 14. Juni 1961, BFH 73, 477, BStBl III 1961, 440; BFH-Entscheidung II 30/62 U vom 14. April 1965, BFH 82, 478, BStBl III 1965, 420), zur Durchführung wasserwirtschaftlicher Aufgaben (§ 40 der Ersten Wasserverbandsverordnung vom 3. September 1937; BFH-Entscheidung II 21/52 S vom 2. April 1952, BFH 56, 340; BStBl III 1952, 133) oder eines Siedlungsverfahrens bzw. zur besseren Bewirtschaftung (§ 29 des Reichssiedlungsgesetzes, § 4 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. b GrEStG 1940, BFH-Entscheidungen II 201/51 S vom 2. November 1951, BFH 55, 578, BStBl III 1951, 234; II 30/59 U vom 14. Dezember 1960, BFH 72, 281, BStBl III 1961, 105; II 135/62 vom 16. Februar 1966, BFH 85, 298, BStBl III 1966, 318).
  • BFH, 16.02.1966 - II 135/62

    Voraussetzungen einer Steuerbefreiung im Fall eines Grundstückstauschs

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - II 65/65
    Deshalb sind Befreiungsvorschriften verschiedener Art regelmäßig nur anwendbar, wenn der durch sie begünstigte Zweck durch den Erwerbsvorgang unmittelbar erfüllt wird, so z. B. beim Grundstückserwerb für Straßenzwecke (wie schon zu § 8 Nr. 10 GrEStG 1919/1927 Urteil des RFH II A 530/28 vom 20. November 1928, Mrozek-Kartei, Grunderwerbsteuergesetz, § 8 Nr. 10 Satz 1, Rechtsspruch 28; zu § 4 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. a GrEStG 1940; BFH-Entscheidung II 154/58 U vom 14. Juni 1961, BFH 73, 477, BStBl III 1961, 440; BFH-Entscheidung II 30/62 U vom 14. April 1965, BFH 82, 478, BStBl III 1965, 420), zur Durchführung wasserwirtschaftlicher Aufgaben (§ 40 der Ersten Wasserverbandsverordnung vom 3. September 1937; BFH-Entscheidung II 21/52 S vom 2. April 1952, BFH 56, 340; BStBl III 1952, 133) oder eines Siedlungsverfahrens bzw. zur besseren Bewirtschaftung (§ 29 des Reichssiedlungsgesetzes, § 4 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. b GrEStG 1940, BFH-Entscheidungen II 201/51 S vom 2. November 1951, BFH 55, 578, BStBl III 1951, 234; II 30/59 U vom 14. Dezember 1960, BFH 72, 281, BStBl III 1961, 105; II 135/62 vom 16. Februar 1966, BFH 85, 298, BStBl III 1966, 318).
  • BFH, 14.04.1965 - II 30/62 U

    Voraussetzung für die Ausnahme von der Besteuerung bei Erwerb eines Grundstücks …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - II 65/65
    Deshalb sind Befreiungsvorschriften verschiedener Art regelmäßig nur anwendbar, wenn der durch sie begünstigte Zweck durch den Erwerbsvorgang unmittelbar erfüllt wird, so z. B. beim Grundstückserwerb für Straßenzwecke (wie schon zu § 8 Nr. 10 GrEStG 1919/1927 Urteil des RFH II A 530/28 vom 20. November 1928, Mrozek-Kartei, Grunderwerbsteuergesetz, § 8 Nr. 10 Satz 1, Rechtsspruch 28; zu § 4 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. a GrEStG 1940; BFH-Entscheidung II 154/58 U vom 14. Juni 1961, BFH 73, 477, BStBl III 1961, 440; BFH-Entscheidung II 30/62 U vom 14. April 1965, BFH 82, 478, BStBl III 1965, 420), zur Durchführung wasserwirtschaftlicher Aufgaben (§ 40 der Ersten Wasserverbandsverordnung vom 3. September 1937; BFH-Entscheidung II 21/52 S vom 2. April 1952, BFH 56, 340; BStBl III 1952, 133) oder eines Siedlungsverfahrens bzw. zur besseren Bewirtschaftung (§ 29 des Reichssiedlungsgesetzes, § 4 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. b GrEStG 1940, BFH-Entscheidungen II 201/51 S vom 2. November 1951, BFH 55, 578, BStBl III 1951, 234; II 30/59 U vom 14. Dezember 1960, BFH 72, 281, BStBl III 1961, 105; II 135/62 vom 16. Februar 1966, BFH 85, 298, BStBl III 1966, 318).
  • BFH, 02.11.1951 - II 201/51 S

    Bindung der Finanzbehörden durch eine nach § 29 Absatz 2 Reichssiedlungsgesetz …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - II 65/65
    Deshalb sind Befreiungsvorschriften verschiedener Art regelmäßig nur anwendbar, wenn der durch sie begünstigte Zweck durch den Erwerbsvorgang unmittelbar erfüllt wird, so z. B. beim Grundstückserwerb für Straßenzwecke (wie schon zu § 8 Nr. 10 GrEStG 1919/1927 Urteil des RFH II A 530/28 vom 20. November 1928, Mrozek-Kartei, Grunderwerbsteuergesetz, § 8 Nr. 10 Satz 1, Rechtsspruch 28; zu § 4 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. a GrEStG 1940; BFH-Entscheidung II 154/58 U vom 14. Juni 1961, BFH 73, 477, BStBl III 1961, 440; BFH-Entscheidung II 30/62 U vom 14. April 1965, BFH 82, 478, BStBl III 1965, 420), zur Durchführung wasserwirtschaftlicher Aufgaben (§ 40 der Ersten Wasserverbandsverordnung vom 3. September 1937; BFH-Entscheidung II 21/52 S vom 2. April 1952, BFH 56, 340; BStBl III 1952, 133) oder eines Siedlungsverfahrens bzw. zur besseren Bewirtschaftung (§ 29 des Reichssiedlungsgesetzes, § 4 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. b GrEStG 1940, BFH-Entscheidungen II 201/51 S vom 2. November 1951, BFH 55, 578, BStBl III 1951, 234; II 30/59 U vom 14. Dezember 1960, BFH 72, 281, BStBl III 1961, 105; II 135/62 vom 16. Februar 1966, BFH 85, 298, BStBl III 1966, 318).
  • BFH, 16.12.1959 - II 153/56 U

    Zur Auslegung des Begriffs der "besseren Gestaltung" von Bauland im Sinne des …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - II 65/65
    Es ist jedoch -- insofern verweist der Beklagte zu Unrecht auf das Urteil des BFH II 153/56 vom 16. Dezember 1959, BFH 71, 62, BStBl III 1960, 271 -- an die zusätzlich geforderte Katasteramtsbescheinigung insoweit gebunden, als der Grundstücksaustausch objektiv als zweckmäßig bezeichnet wird (BFH 71, 62, 69/70; vgl. auch die Urteile des BFH II 22/64 vom 13. Juni 1967, BFH 89, 314, BStBl III 1967, 632; II 128/64 vom 25. März 1969, BFH 95, 464, BStBl II 1969, 440).
  • BFH, 14.12.1960 - II 30/59 U

    Anwendbarkeit der Steuerbefreiungsvorschrift gem. § 4 Abs. 1 Ziff. 3 b des …

    Auszug aus BFH, 28.04.1970 - II 65/65
    Deshalb sind Befreiungsvorschriften verschiedener Art regelmäßig nur anwendbar, wenn der durch sie begünstigte Zweck durch den Erwerbsvorgang unmittelbar erfüllt wird, so z. B. beim Grundstückserwerb für Straßenzwecke (wie schon zu § 8 Nr. 10 GrEStG 1919/1927 Urteil des RFH II A 530/28 vom 20. November 1928, Mrozek-Kartei, Grunderwerbsteuergesetz, § 8 Nr. 10 Satz 1, Rechtsspruch 28; zu § 4 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. a GrEStG 1940; BFH-Entscheidung II 154/58 U vom 14. Juni 1961, BFH 73, 477, BStBl III 1961, 440; BFH-Entscheidung II 30/62 U vom 14. April 1965, BFH 82, 478, BStBl III 1965, 420), zur Durchführung wasserwirtschaftlicher Aufgaben (§ 40 der Ersten Wasserverbandsverordnung vom 3. September 1937; BFH-Entscheidung II 21/52 S vom 2. April 1952, BFH 56, 340; BStBl III 1952, 133) oder eines Siedlungsverfahrens bzw. zur besseren Bewirtschaftung (§ 29 des Reichssiedlungsgesetzes, § 4 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. b GrEStG 1940, BFH-Entscheidungen II 201/51 S vom 2. November 1951, BFH 55, 578, BStBl III 1951, 234; II 30/59 U vom 14. Dezember 1960, BFH 72, 281, BStBl III 1961, 105; II 135/62 vom 16. Februar 1966, BFH 85, 298, BStBl III 1966, 318).
  • BFH, 02.04.1952 - II 143/51 S

    Freistellung von Grunderwerbsteuerzahlungen - Steuerbefreiunng auf Verfahren zur …

  • BFH, 02.04.1952 - II 21/52 S

    Voraussetzungen für die Steuerfreiheit von Grundstückskäufen - Umfang von …

  • BSG, 31.05.1978 - 12 RAr 57/77

    Konkursausfallgeldumlage - Fortführung des Unternehmens - Konkursverwalter

    Dabei kann dahinstehen, ob diese Bescheide überhaupt in einer den Kläger bindenden Weise ordnungsgemäß zugesüilt worden sind, insbesondere ob sie nicht dem Kbnkursverwalter statt der SWAi.K. zuzastellen waren (3 dazu BFH vom 47. März 1970 - II 65/65 - DB 70, 1816; Kohlrust/Eimert, Das Zustellungsverfahren nach dem Verwaltungszustellungsgesetz 5 9 Anm 4; Peters/Sautter/wolff" see, 5 63 Anm6, zu 5 9 sze s 486/68 ).
  • BFH, 08.12.1970 - II R 26/67

    Übertragung eines unbebauten Grundstücks - Fünfjahresfrist - Nahe Angehörige - …

    Sollen solche "Zwischenerwerbe" wie der des Klägers trotz der vorstehenden grundsätzlichen Regelung ebenfalls von der Besteuerung ausgenommen werden, so ist dies nur kraft ausdrücklicher Ausnahmevorschrift durch den Gesetzgeber selbst möglich (vgl. zu anderen Befreiungsvorschriften, aber bei gleicher Problematik aus neuester Zeit BFH-Entscheidung II 65/65 und II 119/65 vom 28. April 1970, BFH 99, 258 und 402, BStBl II 1970, 627 und 670 mit Nachweisen auch zum sozialen Wohnungsbau).
  • BFH, 23.06.1977 - II R 125/76

    Bindung des Finanzamtes - Bescheinigung

    Unter diesen Umständen kommt es im vorliegenden Fall nicht auf die Grundsätze an, welche der BFH - ebenso wie vorher der RFH - in zahlreichen Entscheidungen zur Frage der Bindung der Finanzverwaltung und der Finanzgerichte an die Bescheinigungen anderer Behörden entwickelt hat (vgl. z. B. die Urteile vom 1. August 1967 II 156/63, BFHE 89, 540, BStBl III 1967, 706; vom 25. März 1969 II 128/64, BFHE 95, 464, BStBl II 1969, 440; vom 28. April 1970 II 65/65, BFHE 99, 258, BStBl II 1970, 627, und vom 22. März 1972 II R 121/68, BFHE 105, 515, BStBl II 1972, 637).
  • BFH, 14.07.1970 - II R 93/66

    Grundstückserwerb - Bau einer öffentlichen Straße - Grunderwerbsteuerbegünstigte …

    Der Senat hat am Erfordernis der Unmittelbarkeit der Zweckerfüllung im obigen Sinn auch in neuester Zeit festgehalten (vgl. z. B. BFH-Urteile II 35/64 vom 21. März 1968, BFH 92, 245 a. E.; II 65/65 vom 28. April 1970, BFH 99, 258, BStBl II 1970, 627, und II 119/65 vom 28. April 1970, BFH 99, 402, BStBl II 1970, 670; vgl. auch für den Erwerb von Sportstadien und Friedhöfen die BFH-Urteile II 79/52 vom 15. April 1953, BFH 57, 373, BStBl III 1953, 146, und II 135/52 S vom 22. April 1953, BFH 57, 410, BStBl III 1953, 160, wo ebenfalls bereits entschieden ist, daß dann, wenn nur ein Teil eines Grundstücks steuerbegünstigten Zwecken dient, die Steuerbefreiung nur für den Erwerb dieses Teils zu gewähren ist).
  • BFH, 28.04.1970 - II 119/65

    Erwerb von Grundstücken - Flurbereinigungsverfahren - Einlagegrundstücke - …

    Vielmehr bedarf es -- wie der Senat heute zu einer anderen Befreiungsvorschrift, aber bei ähnlicher Problematik in der Entscheidung II 65/65 (BStBl II 1970, 627) ausgeführt hat -- für Fälle, in denen auch die den unmittelbar begünstigten Zweck vorbereitenden Erwerbshandlungen -- z. B. Zwischenerwerbe -- von der Besteuerung ausgenommen werden sollen, einer ausdrücklichen Befreiungsvorschrift durch den Gesetzgeber, wie dies z. B. für Bayern in anderem Bereich durch Art. 1 Nr. 3 Buchst. a--d des Gesetzes über die Grunderwerbsteuerbefreiung für den sozialen Wohnungsbau (GrESWG) 1958 (GVBl 330) oder durch § 4 Abs. 1 Nr. 8 Buchst. a, b GrEStG in der Fassung vom 16. Juli 1969 (GVBl 170) geschehen ist (…vgl. z. B. auch Boruttau-Klein, Grunderwerbsteuergesetz, Kommentar, 9. Aufl., § 4 Tz. 24, 25).
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