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Rechtsprechung
   BFH, 07.11.1950 - I 20/50 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1950,26
BFH, 07.11.1950 - I 20/50 U (https://dejure.org/1950,26)
BFH, Entscheidung vom 07.11.1950 - I 20/50 U (https://dejure.org/1950,26)
BFH, Entscheidung vom 07. November 1950 - I 20/50 U (https://dejure.org/1950,26)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Vermietung von Wohnungen einer Wohnhaushausgesellschaft an ihre Gesellschafter - Orientierung der Mieten an den jährlichen Unkosten der Gesellschaft - Beurteilung der Frage einer verdeckten Gewinnausschüttung - Ansehung von Baukostenzuschüssen von Gesellschaftern als ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 55, 27
  • DB 1951, 107
  • BStBl III 1951, 12
  • BStBl III 1961, 12
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (2)

  • RFH, 19.09.1933 - I A 272/31
    Auszug aus BFH, 07.11.1950 - I 20/50 U
    In der Entscheidung I A 272/31 vom 19. September 1933, Slg. Bd. 34 S. 194.

    I A 272/31 und in der vorhergehenden Entscheidung I A 31, 32, 33/30 vom 27. Mai 1930, Mrozeks Kartei, EStG 1925 § 13, Rechtsspruch 268, ausgesprochen, daß nicht der Steuerpflichtige der Steuerbehörde den Nachweis zu liefern hat, daß die von ihm gewählten Mittel in seiner Lage zwingend waren, sondern, daß vielmehr die Steuerbehörde gegebenenfalls darzutun hat, daß in der Lage des Steuerpflichtigen nach rechtlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht die angewandten, sondern andere Mittel zwingend gewesen wären.

  • RFH, 14.02.1934 - VI A 1949/32
    Auszug aus BFH, 07.11.1950 - I 20/50 U
    Die vom Finanzgericht vertretene Auffassung entspricht der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs hinsichtlich der steuerlichen Behandlung der Vorschüsse bei den Vermietern (siehe hierzu auch die Entsch. des RFH VI A 1949/32 vom 14. Februar 1934, Slg. Bd. 35 S. 245, Reichssteuerbl. 1934 S. 606, und des OFH IV 61/49 vom 25. November 1949, Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums der Finanzen 1950 S. 31. Steuerblatt der Hansestadt Hamburg 1950 S. 66, sowie Abschnitt 173 der Verwaltungsanordnung vom 5. Juli 1950 betreffend Einkommensteuer-Richtlinien für die Zeit vom 21. Juni 1948 bis 31. Dezember 1948 und für das Kalenderjahr 1949, Ministerialblatt des Bundesministeriums der Finanzen 1949/50 S. 349, 399).
  • BFH, 23.05.1984 - I R 294/81

    Verdeckte Gewinnausschüttung - Ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter - …

    Für die Frage, ob eine Vergütung angemessen sei, könnten die Zahlungen mehrerer Jahre herangezogen werden, um ein Urteil darüber zu gewinnen, ob eine verdeckte Gewinnausschüttung gegeben sei (BFH-Urteil vom 7. November 1950 I 20/50 U, BFHE 55, 27, BStBl III 1951, 12).
  • BPatG, 11.05.2011 - 5 Ni 132/09
    Zum Anderen sind gemäß K5 beide Platten unabhängig voneinander in dem Rahmen 20/50/52 gehalten, welcher Rahmen die Verbindung zwischen Fenstereinheit A und Karosserie 10 herstellt.

    Die Funktionselemente (Führungsschienen 26, 28) zur Erzielung der Beweglichkeit der beweglichen Platte sind in dem Rahmen 20/50/52 aufgenommen.

  • BFH, 28.10.1964 - I 198/62 U

    Annahme von verdecktem Stammkapital bei partiarischen Gesellschafterdarlehen - …

    Der Bundesfinanzhof ist dieser Rechtsprechung ausdrücklich gefolgt (Urteile I 20/50 U vom 7. November 1950, BStBl 1951 III S. 12, Slg. Bd. 55 S. 27; I 117/54 U vom 11. Oktober 1955, BStBl 1956 III S. 11, Slg. Bd. 62 S. 27; I 178/55 U vom 20. März 1956, BStBl 1956 III S. 179, Slg. Bd. 62 S. 482).
  • BFH, 02.07.1986 - I R 144/85

    Anforderungen an die Ermittlung des Einkommens - Voraussetzungen für das …

    Es ist zwar richtig, daß es für die Beurteilung, ob eine verdeckte Gewinnausschüttung vorliegt, nicht zulässig ist, lediglich die Leistungen an die Gesellschafter in einem Wirtschaftsjahr zu berücksichtigen (BFH-Urteil vom 17. Januar 1950 I 20/50, BFHE 55, 27, BStBl III 1951, 12).
  • BFH, 20.03.1956 - I 178/55 U

    Zurverfügungstellung von Gesellschaftskapital durch Darlehen - Bindung von …

    Der Senat hat bereits im Urteil I 20/50 U vom 7. November 1950 (Slg. Bd. 55 S. 27, BStBl 1951 III S. 12) in Fortführung der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs entschieden, daß es den Steuerpflichtigen freisteht, welche Rechtsform sie gerade auch im Hinblick auf die Besteuerung wählen wollen.
  • BFH, 06.03.1952 - IV 329/51 S

    Lohnsteuerpflichtigkeit eines Zuschusses zur Förderung des Wohnungsbaus - …

    Der erkennende Senat hält es daher für unschädlich, wenn dem Zuschußgeber mittelbar, z.B. durch Erhöhung des Wertes seines Stammanteils an einer Kapitalgesellschaft ein Vorteil zufließt (siehe Blümich-Falk a.a.O., Anmerkung 4 zu § 7 c sowie das Urteil des Bundesfinanzhofs I 20/50 U vom 7. November 1950, BStBl. III 1951 S. 12).
  • LSG Baden-Württemberg, 24.06.2016 - L 8 SB 4347/15
    Der Senat hat Beweis erhoben durch Einholung eines lungenärztlichen Gutachtens beim Lungenfacharzt Dr. Bo ... Dieser hat in seinem Gutachten vom 29.04.2016 (Blatt 20/50 der Senatsakte) lungenärztlichem Fachgebiet eine mit einer verordneten, aber nicht adäquat angewandten inhalativen antiobstruktiven Medikation behandelte, leichte bronchiale Hyperreagibilität ohne dauernde Einschränkung der Lungenfunktion festgestellt.
  • BFH, 14.02.1956 - I 73/55 U

    Ausgleich des handelsrechtlichen Verlustvortrags - Sogenannte Einheitstheorie …

    Es müssen hier gleichartige Grundsätze angewandt werden, wie sie die Rechtsprechung allgemein z.B. für Verträge zwischen Eltern und Kindern (Entscheidungen des Bundesfinanzhofs IV 246/50 S vom 22. August 1951, Slg. Bd. 55 S. 449, BStBl 1951 III S. 181; IV 83/50 U vom 17. Oktober 1951, Slg. Bd. 55 S. 548, BStBl 1951 III S. 223; I 193/55 U vom 6. Dezember 1955, BStBl 1956 III S. 17), sowie zwischen Gesellschaftern und ihren juristischen Körperschaften (Entscheidungen des Bundesfinanzhofs I 20/50 U vom 7. November 1950, Slg. Bd. 55 S. 27, BStBl 1951 III S. 12; I 160/54 U vom 16. August 1955, Slg. Bd. 61 S. 401, BStBl 1955 III S. 353; I 47/55 U vom 11. Oktober 1955, Slg. Bd. 61 S. 515, BStBl 1955 III S. 397) ausgesprochen hat.
  • BFH, 29.01.1964 - I 209/62 U

    Verdeckte Gewinnausschüttungn bei Zuwendungen von Konzernbetrieben an …

    Soweit das Nachholverbot hinsichtlich der Zuwendungen nicht eingreift, werden zur Feststellung, ob Vorteile im Sinne verdeckter Gewinnausschüttungen aus der konzernmäßigen Verflechtung entstanden sind, die Verhältnisse mehrerer Jahre heranzuziehen sein (vgl. die Entscheidung des Bundesfinanzhofs I 20/50 U vom 7. November 1950, BStBl 1951 III S. 12, Slg. Bd. 55 S. 27).
  • BFH, 11.10.1955 - I 117/54 U

    Steuerrechtliche Möglichkeit der Beteiligung an einer atypischen stillen …

    Lediglich wenn nach rechtlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten die gewählte Gesellschaftsform nicht die gegebene, sondern eine andere "zwingend" ist, sind die Steuerbehörden berechtigt, die gewählte Form zu beanstanden (Entscheidung des Bundesfinanzhofs I 20/50 U vom 7. November 1950, Slg. Bd. 55 S. 27, BStBl 1951 III S. 12).
  • BFH, 20.08.1954 - I 130/53 U

    Einordnung einer Beteiligung eines Gesellschafters einer Kapitalgesellschaft an …

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