Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×

Rechtsprechung
   BFH, 31.05.1978 - II R 53/76   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1978,1154
BFH, 31.05.1978 - II R 53/76 (https://dejure.org/1978,1154)
BFH, Entscheidung vom 31.05.1978 - II R 53/76 (https://dejure.org/1978,1154)
BFH, Entscheidung vom 31. Mai 1978 - II R 53/76 (https://dejure.org/1978,1154)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1978,1154) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • BFHE 125, 390
  • DB 1978, 1963
  • BStBl II 1978, 577
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (4)

  • BFH, 27.01.1977 - IV R 46/76

    Steuerumgehung; Veräußerung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft bei …

    Auszug aus BFH, 31.05.1978 - II R 53/76
    Beachtliche außersteuerrechtliche Gründe für die gewählte bürgerlich-rechtliche Gestaltung würden die Anwendung des § 6 StAnpG zwar ausschließen (vgl. zuletzt das Urteil vom 27. Januar 1977 IV R 46/76, BFHE 122, 445, BStBl II 1977, 754).
  • BFH, 06.05.1969 - II 131/64

    Kaufangebot - Abtretung der Rechte - Besteuerungsgrundlage - Gegenleistung - Wert …

    Auszug aus BFH, 31.05.1978 - II R 53/76
    Der hier maßgebende der Besteuerung zugrunde liegende Lebenssachverhalt, dessen Teilausschnitte die Verträge I und III darstellen, wird dadurch nicht ausgewechselt; vielmehr wird nur der zugrunde liegende Sachverhalt rechtlich anders gewürdigt (vgl. die Urteile vom 6. Mai 1969 II 131/64, BFHE 96, 201, BStBl II 1969, 595, und vom 28. April 1970 II 144/64, BFHE 99, 320, BStBl II 1970, 674).
  • BFH, 28.04.1970 - II 144/64

    Mißbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten des bürgerlichen Rechts bei Herbeiführung …

    Auszug aus BFH, 31.05.1978 - II R 53/76
    Der hier maßgebende der Besteuerung zugrunde liegende Lebenssachverhalt, dessen Teilausschnitte die Verträge I und III darstellen, wird dadurch nicht ausgewechselt; vielmehr wird nur der zugrunde liegende Sachverhalt rechtlich anders gewürdigt (vgl. die Urteile vom 6. Mai 1969 II 131/64, BFHE 96, 201, BStBl II 1969, 595, und vom 28. April 1970 II 144/64, BFHE 99, 320, BStBl II 1970, 674).
  • BFH, 08.03.1972 - II R 45/71

    Besteuerung - Kapitalgesellschaft - Persönlich haftende Gesellschafterin - …

    Auszug aus BFH, 31.05.1978 - II R 53/76
    Unter solchen Umständen ist in der Regel eine Zurückverweisung der Sache an das Finanzgericht nicht notwendig, weil die abschließende Prüfung der endgültigen Veranlagung überlassen bleibt (Urteil vom 8. März 1972 II R 45-46/71, BFHE 105, 444, BStBl II 1972, 628).
  • BFH, 24.11.1982 - II R 38/78

    Zur Grunderwerbsteuerbefreiung bei Grundstückseinbringung in Gesamthand

    § 5 GrEStG 1940 (§ 15 GrEStG Hamburg) greift nicht ein, wenn und soweit der Einbringende entsprechend einem vorgefaßten Plan in sachlichem und zeitlichem Zusammenhang mit der Grundstückseinbringung seine Gesellschafterstellung auf einen anderen überträgt (Fortentwicklung von BFHE 107, 240, BStBl II 1973, 33 und BFHE 125, 390, BStBl II 1978, 577).

    Der Senat weicht damit nicht von seinen Entscheidungen vom 5. September 1972 II R 152/71 (BFHE 107, 240, BStBl II 1973, 33) und vom 31. Mai 1978 II R 53/76 (BFHE 125, 390, BStBl II 1978, 577) ab, sondern entwickelt diese unter Betonung des in § 15 Abs. 2 GrEStG Hamburg (§ 5 Abs. 2 GrEStG 1940) enthaltenen Grundgedankens fort.

  • BFH, 13.11.1991 - II R 7/88

    Die Besteuerung der Grundstücksübertragung auf eine Gesamthand - unter Versagung …

    Der zu § 5 GrEStG ergangenen und von der Klägerin zitierten Rechtsprechung (Urteile vom 31. Mai 1978 II R 53/76, BFHE 125, 390, BStBl II 1978, 577, und vom 24. November 1982 II R 38/78, BFHE 138, 97, BStBl II 1983, 429; s. nunmehr auch die Urteile vom 16. Januar 1991 II R 38/87, BFHE 163, 246, BStBl II 1991, 374, und II R 78/88, BFHE 163, 249, BStBl II 1991, 376) ist auch nicht zu entnehmen, daß der im Streitfall zu beurteilende vollständige Wechsel im Personenstand einer GbR insoweit nicht der Grunderwerbsteuer unterliege, als damit Grundstücke erfaßt würden, die durch die ausscheidenden Gesellschafter als Miteigentümer zu Bruchteilen eingebracht worden waren.
  • BFH, 14.12.2000 - II B 123/99

    Leichtfertige Steuerverkürzung durch Gestaltungsmissbrauch

    Auch der Gesichtspunkt mangelnder Bestimmtheit der verletzten Norm (…vgl. dazu Schulze-Osterloh, Unbestimmtes Steuerrecht und strafrechtlicher Bestimmtheitsgrundsatz, in Kohlmann, Strafverfolgung und Strafverteidigung im Steuerstrafrecht, 1983, S. 43, 63) steht im Streitfall der Annahme einer leichtfertigen Steuerverkürzung nicht entgegen, weil die Rechtsprechung bereits vor 1980 für Sachverhalte der vorliegenden Art die Voraussetzungen eines Ausschlusses der Steuerbefreiung hinreichend deutlich umschrieben hatte (vgl. BFH-Urteile vom 5. September 1972 II R 152/71, BFHE 107, 240, BStBl II 1973, 33, sowie vom 31. Mai 1978 II R 53/76, BFHE 125, 390, BStBl II 1978, 577).
  • BFH, 13.04.1988 - II R 134/86

    Anteilsvereinigung - Vorgefaßter Plan - Personengesellschaft - Einbringung eines …

    Der Senat hat bereits mehrfach entschieden, daß die Einbringung eines Grundstückes in eine Personengesellschaft durch einen Gesellschafter, der gleichzeitig oder nach einem vorgefaßten Plan alsbald aus der Personengesellschaft ausscheidet, nicht nach § 5 Abs. 2 GrEStG 1940 begünstigt ist (vgl. die Urteile vom 6. Oktober 1982 II R 92/80, BFHE 137, 87, BStBl II 1983, 138, und vom 20. November 1982 II R 38/78, BFHE 138, 97, BStBl II 1983, 429, in Fortentwicklung des Urteils vom 31. Mai 1978 II R 53/76, BFHE 125, 390, BStBl II 1978, 577).
  • FG Hamburg, 28.09.1999 - I 6/99

    Grunderwerbsteuer: Grundstückseinbringung in eine

    Im Übrigen war bereits seinerzeit die langjährige Rechtsprechung bekannt, dass die Steuerbefreiung der Grundstücks-Einbringung für den Fall einer geplanten späteren Anteilsübertragung entfällt (vgl. - statt aller - BFH-Urteile vom 13. April 1988 II R 134/86, BFHE 153, 241, BStBl II 1988, 735; vom 31. Mai 1978 II R 53/76, BFHE 125, 390 , BStBl II 1978, 577).
  • BFH, 24.11.1982 - II R 45/78
    Der Umstand, daß die Einbringung zeitlich dem Ausscheiden vorausgeht, kann dann die Befreiung nicht rechtfertigen, wenn alle getroffenen Maßnahmen Teil einer Gesamtvereinbarung sind, der endgültig eingetretene Zustand nur das wiedergibt, was am Stichtag gewollt war (Fortentwicklung der BFH-Urteile vom 5.9.1972 II R 152/71 und vom 31.5.1978 II R 53/76).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BFH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht