Rechtsprechung
| BFH, 28.01.1981 - I R 10/77 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- Simons & Moll-Simons
KStG § 6 Abs. 1 Satz 2; EStG § 20 Abs. 1, 43 Abs. 1, 3, 4, § 44 Abs. 3, § 49 Abs. 1 Nr. 5
- Wolters Kluwer
Tochtergesellschaft - Darlehn - Vorteilszuwendung - Kapitalertragsteuerpflicht - Ausländische Muttergesellschaft - Verdeckte Gewinnausschüttung
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- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 133, 172
- BStBl II 1981, 612
Wird zitiert von ... (10) Zitiert selbst (6)
- BFH, 21.12.1972 - I R 70/70
Verdeckte Gewinnausschüttungen an im Ausland ansässigen Gesellschafter sind …
Auszug aus BFH, 28.01.1981 - I R 10/77
Der darin liegende Zufluß werde von der Kapitalertragsteuer erfaßt (Hinweis auf BFH-Urteil vom 21. Dezember 1972 R 70/70, BFHE 108, 175, BStBl II 1973, 449).Mit dem Streitfall sei der Sachverhalt des BFH-Urteils in BFHE 108, 175, BStBl II 1973, 449 zu vergleichen.
Bereits nach der für die Streitjahre maßgebenden Gesetzeslage rechneten - entgegen, der Ansicht der Klägerin - zu diesen inländischen Einkünften aus Kapitalvermögen auch verdeckte Gewinnausschüttungen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 108, 175, BStBl II 1973, 449).
Unter den gleichen Voraussetzungen liegt eine vGA auch vor, wenn ein solcher Vorteil nicht dem Gesellschafter unmittelbar sondern einer diesem nahestehenden Person, wie hier der Schwestergesellschaft, zugewendet wird (so insbesondere BFH-Urteil in BFHE 108, 175, BStBl II 1973, 449 m. w. N.).
Ein solcher Zufluß wäre allerdings anzunehmen, wenn es sich bei der vGA in Gestalt der Vorteilszuwendung an die Schwestergesellschaft um die Übertragung einlagefähiger Werte gehandelt hätte (vgl. BFH-Urteil in BFHE 108, 175, BStBl II 1973, 449).
- BFH, 03.02.1971 - I R 51/66
Kapitalgesellschaft - Wirtschaftsgüter - Überlassung an andere …
Auszug aus BFH, 28.01.1981 - I R 10/77
a) Der Ansatz einer vGA bedeutet nicht ohne weiteres einen Zufluß beim Gesellschafter (vgl. Urteile vom 11. September 1968 I 89/63, BFHE 93, 382, BStBl II 1968, 809, sowie vom 3. Februar 1971 I R 51/66, BFHE 101, 501, BStBl II 1971, 408; Döllerer, Jahrbuch der Fachanwälte für Steuerrecht 1972/73, S.142, 154; derselbe Verdeckte Gewinnausschüttungen und Verdeckte Einlagen bei Kapitalgesellschaften, 1975 S.35).Wenn ein Gesellschafter seiner Kapitalgesellschaft Nutzungsvorteile ohne Entgelt oder gegen ein unangemessen niedriges Entgelt überläßt, so liegt darin nach ständiger Rechtsprechung keine verdeckte Einlage (BFHE 101, 501, BStBl II 1971, 408; vgl. auch das inzwischen rechtskräftige Urteil des FG Düsseldorf vom 19. September 1978, EFG 1979, 201, Betriebs-Berater 1979 S. 1539 - BB 1979, 1539-, mit Anmerkung Döllerer).
b) Der erkennende Senat hat allerdings in dem Urteil in BFHE 101, 501 (508), BStBl II 1971, 408 offengelassen, ob eine andere Beurteilung bei Auslandsbeziehungen gerechtfertigt erscheint.
Zu dieser Frage hat der erkennende Senat bereits dem Urteil in BFHE 101, 501 (508).
BStBl II 1971, 408 Stellung genommen.
- BFH, 14.08.1975 - IV R 30/71
Anteile von Kommanditisten an einer GmbH sind bei Pachtverhältnis zwischen der …
Auszug aus BFH, 28.01.1981 - I R 10/77
Die ständige Rechtsprechung (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 14. August 1975 IV R 30/71, BFHE 117, 44 BStBl II 1976, 88, 91) lege es nahe, die Besteuerung sowohl der Kapitalgesellschaft als auch ihrer Gesellschafter hinsichtlich der vGA grundsätzlich abgesehen vom Körperschaftsteuertarif so durchzuführen, als ob ein Leistungsaustausch zu angemessenen Preisen und gleichzeitig eine entsprechende offene Gewinnausschüttung stattgefunden hatten.
- BFH, 12.03.1980 - I R 186/76
Gewinnfeststellungsverfahren - Verdeckte Gewinnausschüttung - Steuererhöhung
Auszug aus BFH, 28.01.1981 - I R 10/77
Nach ständiger Rechtsprechung liegt eine vGA vor, wenn eine Kapitalgesellschaft einem Gesellschafter oder einer diesem nahestehenden Person, z. B. einer Schwestergesellschaft, außerhalb der gesellschaftsrechtlichen Gewinnverteilung einen Vermögensvorteil zuwendet, den sie bei Anwendung der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einem Nichtgesellschafter unter sonst gleichen Umständen nicht gewährt haben würde (so zuletzt BFH-Urteil vom 12. März 1980 I R 186/76, BFHE 130, 296, BStBl II 1980, 531). - BFH, 25.09.1970 - VI R 122/67
Kapitalgesellschaft - Verdeckte Gewinnausschüttung - Nachentrichtung von …
Auszug aus BFH, 28.01.1981 - I R 10/77
Gewähre eine Kapitalgesellschaft ihrem Gesellschafter ein Darlehen zu unangemessen niedrigem Zins, so werde die Besteuerung so vorgenommen, als wenn der Gesellschafter an die Kapitalgesellschaft angemessene Zinsen gezahlt und diese dann im Wege der vGA zurückerhalten hätte (BFH-Urteil vom 25. September 1970 VI R 122/67 BFHE 100, 301, BStBl II 1971, 53). - BFH, 11.09.1968 - I 89/63
Berücksichtigung verdeckter Gewinnausschüttungen beim Einkommen von …
Auszug aus BFH, 28.01.1981 - I R 10/77
a) Der Ansatz einer vGA bedeutet nicht ohne weiteres einen Zufluß beim Gesellschafter (vgl. Urteile vom 11. September 1968 I 89/63, BFHE 93, 382, BStBl II 1968, 809, sowie vom 3. Februar 1971 I R 51/66, BFHE 101, 501, BStBl II 1971, 408; Döllerer, Jahrbuch der Fachanwälte für Steuerrecht 1972/73, S.142, 154; derselbe Verdeckte Gewinnausschüttungen und Verdeckte Einlagen bei Kapitalgesellschaften, 1975 S.35).
- BFH, 26.10.1987 - GrS 2/86
Zur unentgeltlichen Überlassung von Nutzungsvorteilen
Damit übereinstimmend hat der BFH in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß Nutzungen nicht Gegenstand einer verdeckten Einlage des Gesellschafters sein können, die bei der Kapitalgesellschaft zu einer Gewinnminderung führt (Urteile vom 8. November 1960 I 131/59 S, BFHE 71, 706, BStBl III 1960, 513; vom 9. März 1962 I 203/61 S, BFHE 75, 193, BStBl III 1962, 338; BFHE 101, 501, BStBl II 1971, 408; vom 28. Januar 1981 I R 10/77, BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612; vom 19. Mai 1982 I R 102/79, BFHE 136, 105, BStBl II 1982, 631; vom 22. November 1983 VIII R 133/82, BFHE 140, 69; vom 24. Mai 1984 I R 166/78, BFHE 141, 176, BStBl II 1984, 747).Auf die Folgen, die sich aus diesem Unterschied ergeben, hat die Rechtsprechung wiederholt hingewiesen (Urteile in BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612; in BFHE 136, 105, BStBl II 1982, 631; in BFHE 140, 69).
Die Rechtsprechung hat daher schon in der Vergangenheit die erwähnte Fiktion für unzulässig erklärt (Urteile in BFHE 71, 706, BStBl III 1960, 513; BFHE 75, 193, BStBl III 1962, 338; BFHE 101, 501, BStBl II 1971, 408; BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612).
Bestand die Zuwendung in der Überlassung von Nutzungen, wurde dagegen angenommen, daß T 1 zwar eine verdeckte Gewinnausschüttung vorgenommen habe, die M aber nicht zugegangen sei, weil Nutzungen nicht eingelegt werden könnten, so daß es bei M nicht zu der erforderlichen Mehrung ihres bilanzmäßigen Vermögens gekommen sei (vgl. hierzu Urteil in BFHE 75, 193, BStBl III 1962, 338; BFHE 101, 501, BStBl II 1971, 408; BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612; BFHE 136, 105, BStBl II 1982, 631).
- BFH, 20.08.1986 - I R 41/82
Vorlagebeschluß an den großen Senat zu den Fragen, - ob ein unentgeltlicher …
Es bejahte die Anwendung des § 1 AStG im Rahmen des § 10 Abs. 3 Satz 1 AStG, verneinte jedoch die Annahme verdeckter Gewinnausschüttungen unter Bezugnahme auf die bisherige höchstrichterliche Rechtsprechung (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 3. Februar 1971 I R 51/66, BFHE 101, 501, BStBl II 1971, 408; vom 28. Januar 1981 I R 10/77, BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612).Er möchte von der bisherigen höchstrichterlichen Rechtsprechung zur steuerrechtlichen Behandlung verdeckter Nutzungseinlagen in Kapitalgesellschaften abweichen, wie sie bisher vom I. und vom VIII. Senat gemeinsam getragen wurde (vgl. BFH-Urteile vom 8. November 1960 I 131/59 S, BFHE 71, 706, BStBl III 1960, 513; vom 9. März 1962 I 203/61 S, BFHE 75, 193, BStBl III 1962, 338; in BFHE 101, 501, BStBl II 1971, 408; vom 16. November 1977 I R 83/75, BFHE 124, 501, BStBl II 1978, 386; vom 22. Januar 1980 VIII R 74/77, BFHE 129, 485, BStBl II 1980, 244; in BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612; vom 19. Mai 1982 I R 102/79, BFHE 136, 105, BStBl II 1982, 631; vom 22. November 1983 VIII R 37/79, BFHE 140, 63; vom 22. November 1983 VIII R 133/82, BFHE 140, 69; vom 24. Mai 1984 I R 166/78, BFHE 141, 176, BStBl II 1984, 747).
e) In seinen Urteilen vom 28. Januar 1981 I R 10/77 (BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612) und vom 19. Mai 1982 I R 102/79 (BFHE 136, 105, BStBl II 1982, 631) hat der vorlegende Senat ausgeführt, daß sich aus rechtssystematischen Gründen die Behandlung verdeckter Gewinnausschüttungen und verdeckter Einlagen nicht decke.
a) So wird in dem Urteil in BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612 in der Gewährung eines zinslosen Darlehens durch eine Tochtergesellschaft gegenüber ihrer Muttergesellschaft ein Vorteilszufluß bei der Muttergesellschaft gesehen.
Dennoch wird in den Urteilen in BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612; in BFHE 136, 105, BStBl II 1982, 631 und in BFHE 141, 176, BStBl II 1984, 747 ein Vorteilszufluß bei Schwestergesellschaften verneint.
- BFH, 24.05.1984 - I R 166/78
A) Zur verdeckten Einlage bei Kapitalgesellschaften - b) Zur gleichmäßigen …
in dem Urteil vom 28. Januar 1981 I R 10/77, BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612, sowie zuletzt in dem Urteil vom 19. Mai 1982 I R 102/79, BFHE 136, 105, BStBl II 1982, 631).Bereits in der Entscheidung in BFHE 133, 172, BStBl II 1982, 612, welche die Gewährung von Zinsvorteilen bei Darlehensverträgen zwischen inländischen Schwestergesellschaften einer ausländischen Muttergesellschaft betraf, hat der Senat ausgeführt, daß der oben bezeichnete bilanzrechtliche Grundsatz auch auf Auslandsbeziehungen anzuwenden ist.
- BFH, 23.06.1993 - I R 72/92
- Verdeckte Gewinnausschüttung bei einer Steuerberatungsgesellschaft, die die …
Aus dem BFH-Urteil vom 28. Januar 1981 I R 10/77 (BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612) ergibt sich nichts anderes. - BFH, 23.10.1985 - I R 248/81
Einkünfte aus Kapitalvermögen - Besonderes Entgelt - Begriff der Einnahme - …
Der Gesichtspunkt der Ersparung von Aufwendungen spielt auch im Bereich der verdeckten Gewinnausschüttungen eine Rolle, wenn z. B. eine Tochtergesellschaft ihrer Muttergesellschaft ein zinsloses oder ein zinsgünstiges Darlehen gewährt (vgl. BFH-Urteil vom 28. Januar 1981 I R 10/77, BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612).Keinen Zufluß einer verdeckten Gewinnausschüttung - eines Vermögensvorteils - bei der Muttergesellschaft hat die bisherige Rechtsprechung angenommen, wenn die zinslose oder zinsgünstige Darlehensgewährung sich zwischen Schwestergesellschaften abspielt (vgl. insbesondere die Urteile des erkennenden Senats in BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612, und vom 19. Mai 1982 I R 102/79, BFHE 136, 105, BStBl II 1982, 631).
- BFH, 19.05.1982 - I R 102/79
Tochtergesellschaft - Übertragung der Exportabteilung - …
An dieser Rechtsprechung hat der Senat in der Entscheidung vom 28. Januar 1981 I R 10/77 (BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612) festgehalten.In der Entscheidung in BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612 hat der Senat darauf hingewiesen, daß schon aus rechtssystematischen Gründen die Behandlung verdeckter Gewinnausschüttungen und verdeckter Einlagen nicht deckungsgleich ist.
- BFH, 22.11.1983 - VIII R 133/82
Keine verdeckte Einlage bei Verzicht des Gesellschafters auf Pachtzahlungen
An dieser Auffassung, der sich der erkennende Senat anschließt, hat der I. Senat des BFH trotz verschiedener Einwendungen im Schrifttum (vgl. Herrmann/Heuer/Raupach, Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetz mit Nebengesetzen, Kommentar, 19.Aufl., Anm. 826-829 zu § 6 EStG ) bis in die jüngste Zeit hinein festgehalten (Urteile vom 26. November 1980 I R 52/77 , BFHE 132, 72 , BStBl II 1981, 181 ; vom 28. Januar 1981 I R 10/77 , BFHE 133, 172 , BStBl II 1981, 612 , und vom 19. Mai 1982 I R 102/79 , BFHE 136, 105 , BStBl II 1982, 631 ).Daher hat der BFH bereits in den Urteilen in BFHE 71, 706, BStBl III 1960, 513 und in BFHE 101, 501 , BStBl II 1971, 408 und neuerdings in den Urteilen in BFHE 133, 172 , BStBl II 1981, 612 sowie in BFHE 136, 105 , BStBl II 1982, 631 darauf hingewiesen, daß verdeckte Gewinnausschüttungen und verdeckte Einlagen steuerrechtlich nicht in jeder Beziehung gleichzubehandeln sind.
- BFH, 22.11.1983 - VIII R 37/79
Keine verdeckten Einlagen durch Zahlungen an den Geschäftsführer
Als verdeckte Einlagen sind nach der Rechtsprechung des BFH indes nur solche Wirtschaftsgüter geeignet, die das Vermögen der Kapitalgesellschaft vermehrt haben, sei es durch Ansatz oder die Erhöhung eines Aktivpostens, sei es durch den Wegfall oder die Verminderung eines Passivpostens; die Tatsache, daß die Kapitalgesellschaft Aufwendungen erspart, reicht dazu nicht aus (vgl. Urteile vom 3. Februar 1971 I R 51/66, BFHE 101, 501 , BStBl II 1971, 408 ; vom 26. November 1980 I R 52/77 , BFHE 132, 72 , BStBl II 1981, 181 ; vom 28. Januar 1981 I R 10/77 , BFHE 133, 172 , BStBl II 1981, 612 ; vom 19. Mai 1982 I R 102/79 , BFHE 136, 105 , BStBl II 1982, 631 , und vom 22. November 1983 VIII R 133/82 , BFHE 140, 69 ).Dies gilt auch dann, wenn die Kapitalgesellschaft, wie im Streitfall die K-Ltd., ihren Sitz im Ausland hat (vgl. BFHE 133, 172 , BStBl II 1981, 181 ).
- BFH, 04.07.1984 - I R 195/81
Kapitalertragsteuer - Sonstiger Vorteil - Verdeckte Gewinnausschüttung - …
Entgegen der Auffassung der Klägerin stehen die BFH-Urteile vom 3. Februar 1971 I R 51/66 (BFHE 101, 501, BStBl II 1971, 408) und vom 28. Januar 1981 I R 10/77 (BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612) der Annahme eines Zuflusses der Vermögensvorteile nicht entgegen. - BFH, 26.08.1993 - I B 25/93
Annahme einer Vermögensminderung nach Zuwendung eines Vermögensvorteils an einen …
Es entspricht schon bisher ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung (vgl. BFH-Urteile vom 28. Januar 1981 I R 10/77, BFHE 133, 172, BStBl II 1981, 612; vom 19. Mai 1982 I R 102/79, BFHE 136, 105, BStBl II 1982, 631; vom 23. Oktober 1985 I R 247/81, BFHE 145, 165, BStBl II 1986, 195), daß eine verdeckte Gewinnausschüttung auch über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland verwirklicht werden kann.
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