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Rechtsprechung
   BVerwG, 07.06.1955 - V C 70.55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,262
BVerwG, 07.06.1955 - V C 70.55 (https://dejure.org/1955,262)
BVerwG, Entscheidung vom 07.06.1955 - V C 70.55 (https://dejure.org/1955,262)
BVerwG, Entscheidung vom 07. Juni 1955 - V C 70.55 (https://dejure.org/1955,262)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Feststellung der Nichtigkeit eines Zwangsmietvertrages i.R.d. Verwaltungsrechtsweges

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BVerwGE 2, 142
  • NJW 1955, 1294
  • MDR 1955, 505
  • DVBl 1955, 706
  • DB 1955, 918
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BVerwG, 04.10.1962 - I C 90.58

    Pflichtablieferung pflanzlicher Erzeugnisse

    Da die Zivilgerichte in vollem Umfang berufen seien, in derartigen Vortragen eines Zivilprozesses zu entscheiden, fehle dem Kläger, wie auch das Bundesverwaltungsgericht entschieden habe (BVerwG V C 70.55 und BVerwG V B 89.55), das berechtigte Interesse an einer baldigen verwaltungsgerichtlichen Feststellung.
  • BVerwG, 06.01.1961 - I C 186.58

    Verbot des ambulanten Milchhandels - Verzicht durch endgültige Aufgabe des …

    Insbesondere hat der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in früheren Entscheidungen den Standpunkt vertreten, daß das für die Amtshaftungsklage allein zuständige ordentliche Gericht auch über die Vortrage in eigener Zuständigkeit zu entscheiden habe (BVerwGE 2, 142 [144]; 3, 67 [68], ZMR 1956 S. 179 [180] u.a.; vgl. aber jetzt BVerwGE 9, 196).
  • BVerwG, 24.01.1956 - V B 89.55

    Rechtsmittel

    In diesem Sinne hat der Senat wiederholt entschieden; vgl. Urteil vom 7. Juni 1955 - BVerwG V C. 70.55 - (DÖV 1955 S. 472 = MDR 1955 S. 505 = NJW 1955 S, 1294 = DVBl. 1955 S. 706 = ZMR 1955 S. 346).
  • BVerwG, 14.02.1956 - V B 138.55

    Rechtsmittel

    In diesem Sinne hat der Senat durch das Urteil vom 7. Juni 1955 (NJW 1955 S. 1294 = DVBl. 1955 S. 706 = DÖV 1955 S. 472 = MDR 1955 S. 505 = ZMR 1955 S. 346) und seither wiederholt entschieden.
  • BVerwG, 31.08.1961 - VIII C 9.60
    Unter Aufgabe einer früheren Rechtsprechung (BVerwGE 2, 142; 3, 67) [BVerwG 16.12.1955 - II ER 486/55]hat das Bundesverwaltungsgericht in Übereinstimmung mit dem Verwaltungsgerichtshof in ständiger Rechtsprechung (BVerwGE 4, 177; 6, 347 [BVerwG 20.05.1958 - I C 193/57]; 9, 196; Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VIII C 166.59 -, JR 1960 S. 354 = NJW 1960 S. 1363 = DVBl. 1960 S. 641) die Frage, ob das Interesse an der Feststellung der Unzulässigkeit eines erledigten Verwaltungsaktes berechtigt sei, wenn der Kläger die Entscheidung als Grundlage für die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen begehre, grundsätzlich bejaht.
  • BVerwG, 08.07.1958 - I B 30.56

    Rechtsmittel

    Nach der vom V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts vertretenen Ansicht fehlt es an einem Feststellungsinteresse, wenn die Feststellung ausschließlich zur Verfolgung von Schadensersatzansprüchen begehrt wird(Urteil vom 7. Juni 1955 - BVerwG V C 70.55 - [DVBl. 1955 S. 706 = ZMR 1955 S. 346], Beschlüsse vom 24. Januar 1956 - BVerwG V B 89.55 - [ZMR 1956 S 179/80] undvom 31. Juli 1956 - BVerwG V B 56.55 -).
  • BVerwG, 31.07.1956 - V B 56.55

    Rechtsmittel

    Wie der Senat bereits mehrfach entschieden hat (vgl. die Entscheidungen vom 7. Juni 1955 - BVerwG V C 70.55 - in DÖV 1955 S. 472 = MDR 1955 S. 505 = NJW 1955 S. 1294 = DVBl. 1955 S. 706 = ZMR 1955 S. 346 und vom 24. Januar 1956 - BVerwG V B 89.55 - in ZMR 1956 S. 180), fehlt es an einem Feststellungsinteresse, wenn, wie hier, die Feststellung ausschließlich zur Verfolgung von Schadensersatzansprüchen begehrt wird.
  • BVerwG, 02.05.1956 - I C 221.55

    Rechtsmittel

    Sie ist jedoch durch Urteil des V. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 7. Juni 1955 - BVerwG V C 70.55 - und durch Beschluß demselben Senatsvom 24. Januar 1956 - BVerwG V B 89.55 - für Schadensersatz- und Entschädigungsansprüche verneint worden.
  • BVerwG, 15.12.1958 - VII B 40.58

    Rechtsmittel

    Diese Entscheidung des Berufungsgerichts wirft eine rechtsgrundsätzliche Frage, die im Revisionsverfahren geklärt werden müßte, nicht auf, nachdem das Bundesverwaltungsgericht bereits mehrfach entschieden hat, daß dem Rechtsschutzbedürfnis Genüge getan sei, wenn das Gesetz für die Geltendmachung von Rechtsansprüchen ein bestimmtes gerichtliches Verfahren vorsehe (BVerwGE 1, 39 [41/42]; 1, 134 [136]; 2, 142 [143]).
  • BVerwG, 24.02.1958 - I B 25.57

    Rechtsmittel

    Die von ihm begehrte Feststellung könne nach der Rechtsprechung des V. Senats des Bundesverwaltungsgerichts(Urteil vom 7. Juni 1955 - BVerwG V C 70.55 - [NJW 1955 S. 1294] undBeschluß vom 24. Januar 1956 - BVerwG V B 89.55 - [ZMR 1956 S. 179]) vom Zivilrichter in einem Schadensersatzprozeß als Vorfrage in eigener Zuständigkeit geprüft werden.
  • BVerwG, 15.09.1956 - V B 7.56

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 13.06.1956 - V C 207.54

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 21.07.1959 - I CB 32.56

    Rechtsmittel

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