Rechtsprechung
| BVerwG, 10.03.1987 - 6 P 17.85 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Schriftform - Einigungsstellen - Formwahrung - Schriftliche Fixierung - Beschlussformel - Unterschrift - Mitglieder - Schriftform - Unterzeichnung - Begründung
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BPersVG § 71 Abs. 4 S. 1, Abs. 3
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Hamburg, 18.05.1984 - 1 VG FB 20/83
- OVG Hamburg, 15.05.1985 - Bs PB 4/84
- BVerwG, 10.03.1987 - 6 P 17.85
Papierfundstellen
- BVerwGE 77, 91
- NVwZ-RR 1989, 146
- DVBl 1987, 743
- DÖV 1987, 739
Wird zitiert von ... (39) Zitiert selbst (9)
- BAG, 21.07.1977 - 3 AZR 158/76
Einleitung des Beteiligungsverfahren - Einleitender Personenkreis - …
Auszug aus BVerwG, 10.03.1987 - 6 P 17.85
Wäre er dazu veranlaßt, dann hätte er die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts zu würdigen, nach der nur die in § 7 BPersVG bezeichneten Personen für die Dienststelle handeln und sich dabei allenfalls in Einzelfällen, nicht aber generell von anderen Beschäftigten vertreten lassen dürfen (BAG, Urteile vom 10. April 1973 - 4 AZR 270/72 - , vom 21. Juli 1977 - 3 AZR 158/76 -2 AZR 384/81 - <BAGE 44, 37>). Eine Verletzung der Vertretungsregelung des § 7 BPersVG führt nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts dazu, daß das Beteiligungsverfahren nicht ordnungsgemäß eingeleitet worden ist mit der Folge, daß die in diesem Verfahren gefaßten Beschlüsse und die darauf beruhenden Maßnahmen selbst dann insgesamt unwirksam sind, wenn der Personalrat dem Vorgehen der Dienststelle zugestimmt hatte (BAG, Urteile vom 21. Juli 1977 - 3 AZR 158/76 - und vom 10. März 1983 - 2 AZR 356/81 - ).
- BVerwG, 30.08.1985 - 6 P 20.83
Zur Beteiligung des Personalrates bei der Einrichtung von …
Auszug aus BVerwG, 10.03.1987 - 6 P 17.85
Die Zweifel des Antragstellers an der verfahrensrechtlichen Befugnis des Beteiligten zu 1), sich der Rechtsbeschwerde mit einer unselbständigen Rechtsbeschwerde anzuschließen, sind nicht begründet (BVerwGE 72, 94 ). - BVerwG, 13.10.1978 - 6 P 6.78
Dienstposten - Dienststelleninterne Ausschreibung - Mitbestimmung des …
Auszug aus BVerwG, 10.03.1987 - 6 P 17.85
Die Bestimmung entscheidet für den Bereich des Norddeutschen Rundfunks die umstrittene Frage, ob freie und besetzbare Stellen "dienststellenintern" auszuschreiben sind oder nicht (verneinend: BVerwGE 56, 324;… Fürst, a.a.O., K § 75 Rz 106;… bejahend: Altvater u.a., a.a.O., § 75 RdNr. 68;… Lorenzen/Haas/Schmitt, a.a.O., § 75 RdNr. 184), dahin, daß eine solche Ausschreibung stattzufinden hat, sofern nicht im Einvernehmen mit dem Personalrat auf sie verzichtet wird.
- BAG, 10.02.1976 - 1 ABR 49/74
Betriebsrat - Einzustellende Arbeitnehmer - Tarifgerechte Eingruppierung - …
Auszug aus BVerwG, 10.03.1987 - 6 P 17.85
Die Sachentscheidung des Beschwerdegerichts beruht auf der zutreffenden rechtlichen Annahme, die Mitbestimmungsregelung des § 75 Abs. 1 Nr. 2 BPersVG beschreibe mehrere selbständige Mitbestimmungstatbestände, die nebeneinander ständen und von der Personalvertretung im Mitbestimmungsverfahren unterschiedlich beurteilt werden könnten, möglicherweise sogar unterschiedlich beurteilt werden müßten (vgl. dazu BAG, Beschluß vom 10. Februar 1976 - 1 ABR 49/74 - ). - BAG, 31.03.1983 - 2 AZR 384/81
Beteiligungsverfahren - Vertretung des Dienststellenleiters - Vorliegen eines …
Auszug aus BVerwG, 10.03.1987 - 6 P 17.85
Wäre er dazu veranlaßt, dann hätte er die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts zu würdigen, nach der nur die in § 7 BPersVG bezeichneten Personen für die Dienststelle handeln und sich dabei allenfalls in Einzelfällen, nicht aber generell von anderen Beschäftigten vertreten lassen dürfen (BAG, Urteile vom 10. April 1973 - 4 AZR 270/72 - , vom 21. Juli 1977 - 3 AZR 158/76 -2 AZR 384/81 - <BAGE 44, 37>). - BAG, 10.03.1983 - 2 AZR 356/81
Mitbestimmungsverfahren - Dienstherr - Einleitender Personenkreis - Ordentliche …
Auszug aus BVerwG, 10.03.1987 - 6 P 17.85
Eine Verletzung der Vertretungsregelung des § 7 BPersVG führt nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts dazu, daß das Beteiligungsverfahren nicht ordnungsgemäß eingeleitet worden ist mit der Folge, daß die in diesem Verfahren gefaßten Beschlüsse und die darauf beruhenden Maßnahmen selbst dann insgesamt unwirksam sind, wenn der Personalrat dem Vorgehen der Dienststelle zugestimmt hatte (BAG, Urteile vom 21. Juli 1977 - 3 AZR 158/76 - und vom 10. März 1983 - 2 AZR 356/81 - ). - BVerwG, 09.07.1980 - 6 P 73.78
Einigungsstelle - Begründung von Beschlüssen - Personalvertretungsrechtliche …
Auszug aus BVerwG, 10.03.1987 - 6 P 17.85
Der Beschluß der Einigungsstelle bedarf zwar der Schriftform, weil anderenfalls der gesetzlichen Verpflichtung, ihn den Beteiligten zuzustellen (§ 71 Abs. 4 Satz 1 BPersVG), nicht genügt werden könnte (Beschluß vom 9. Juli 1980 - BVerwG 6 P 73.78 - <PersV 1981, 369>). - BAG, 10.04.1973 - 4 AZR 270/72
Änderungskündigung - Rückgruppierung eines Angestellten - Präsident des …
Auszug aus BVerwG, 10.03.1987 - 6 P 17.85
Wäre er dazu veranlaßt, dann hätte er die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts zu würdigen, nach der nur die in § 7 BPersVG bezeichneten Personen für die Dienststelle handeln und sich dabei allenfalls in Einzelfällen, nicht aber generell von anderen Beschäftigten vertreten lassen dürfen (BAG, Urteile vom 10. April 1973 - 4 AZR 270/72 - , vom 21. Juli 1977 - 3 AZR 158/76 -2 AZR 384/81 - <BAGE 44, 37>). - VGH Hessen, 28.03.1984 - HPV TL 33/82
Auszug aus BVerwG, 10.03.1987 - 6 P 17.85
Ob im Anwendungsbereich von Landespersonalvertretungsgesetzen, die eine schriftliche Begründung solcher Beschlüsse vorsehen, anderes zu gelten hat (so Hess. VGH, Beschluß vom 28. März 1984 - HPV TL 33/82 -zur früheren Fassung des § 60 b Abs. 4 HPVG), kann hier dahinstehen.
- BVerwG, 03.12.1992 - 5 C 32.89
Erstattung von Aufwendungen des Nothelfers; Nothilfe in einem Eilfall; Nothelfer, …
Unter den dort näher bezeichneten Voraussetzungen wird im Ergebnis Hilfe bereits für einen Zeitraum gewährt, in dem der Träger der Sozialhilfe von der Notlage noch keine Kenntnis hatte (vgl. BVerwGE 61, 276 [BVerwG 15.01.1981 - 5 C 2/80]; 69, 5 [BVerwG 03.02.1984 - 4 C 39/82]; 77, 101 [BVerwG 10.03.1987 - 6 P 17/85]). - BVerwG, 20.12.1988 - 6 P 34.85
Personalvertretungsrecht - Einigungsstelle - Begründung eines Beschlusses
Den Beteiligten wurde Gelegenheit gegeben, sich zu den in dem Beschluß des Senats vom 10. März 1987 - BVerwG 6 P 17.85 - enthaltenen Ausführungen zur Schriftform der Beschlüsse von Einigungsstellen zu äußern.Wie der erkennende Senat in dem Beschluß vom 10. März 1987 - BVerwG 6 P 17.85 - (BVerwGE 77, 91 = DVBl. 1987, 743 = ZBR 1987, 244 = PersR 1987, 171 = PersV 1988, 128 = DÖV 1987, 739) zu der Regelung über das Zustandekommen von Entscheidungen der Einigungsstelle in § 71 Abs. 3 und 4 BPersVG ausgeführt hat, bedarf der Beschluß der Einigungsstelle stets der Schriftform, weil anderenfalls der gesetzlichen Verpflichtung, den Beschluß den am Einigungsverfahren Beteiligten "zuzustellen" (§ 71 Abs. 4 Satz 1 BPersVG), nicht genügt werden kann.
Die in dem Beschluß des Senats vom 10. März 1987 - BVerwG 6 P 17.85 - (…a.a.O.) als damals nicht entscheidungserheblich offengebliebene Frage, ob im Anwendungsbereich von Landespersonalvertretungsgesetzen, die einen gesetzlichen Begründungszwang enthalten, nicht nur die Beschlußformel, sondern auch die Begründung der Unterschrift sämtlicher Mitglieder der Einigungsstelle bedarf, ist im Hinblick auf den vom Gesetzgeber damit verfolgten Zweck zu bejahen.
- VGH Bayern, 03.12.2019 - 17 P 18.1852
Schriftformerfordernis des Einigungsstellenbeschlusses
Nicht anders als im Bundespersonalvertretungsrecht (§ 71 Abs. 4 Satz 1 BPersVG) setzt Art. 71 Abs. 5 Satz 1 BayPVG die Schriftform der Tenorierung des Einigungsstellenbeschlusses voraus, weil andernfalls diesem gesetzlichen Zustellungserfordernis nicht genügt werden könnte (vgl. BVerwG, B.v. 9.7.1980 - 6 P 73.78 - PersV 1981, 369; B.v. 10.3.1987 - 6 P 17.85 - BVerwGE 77, 91/95).Im Bundespersonalvertretungsrecht, wo gemäß § 71 Abs. 3 BPersVG ein Beschluss nur unter Abstimmung aller Mitglieder der Einigungsstelle wirksam zustande kommt, muss der Einigungsstellenbeschluss auch von "allen" Mitgliedern unterschrieben werden, weil andernfalls nicht festgestellt werden kann, ob die schriftlich niedergelegte Formel wirklich den "Beschluss der Einigungsstelle" oder einen unverbindlichen Entwurf eines solchen Beschlusses darstellt (vgl. BVerwG, B.v. 10.3.1987 - 6 P 17.85 - BVerwGE 77, 91/95 f.; B.v. 20.12.1988 - 6 P 34.85 - PersV 1989, 319).
- BAG, 03.07.1996 - 2 AZR 813/95
Kündigung wegen Auflösung eines Kulturorchesters - Personalratsbeteiligung
Was das Einigungsstellenverfahren selbst angeht, so steht zwar die Ansicht des Landesarbeitsgerichts, mangels Unterzeichnung des Einigungsstellenbeschlusses durch die Beisitzer (§ 64 Abs. 2 Satz 5 PersVG LSA) sei das Verfahren nicht mit einem rechtswirksamen Beschluß zum Abschluß gebracht worden, im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Beschlüsse vom 10. März 1987 - 6 P 17.85 - BVerwGE 77, 91 und vom 20. Dezember 1988 - 6 P 34.85 - ZBR 1989, 150). - BVerwG, 19.08.2009 - 6 PB 20.09
Letztentscheidungsrecht der obersten Dienstbehörde; Verstreichen der Frist für …
Sie bestätigen zwar, dass Rechtsverstöße im Personalvertretungsrecht nicht ohne Folgen zu bleiben pflegen (zur Befugnis zur Einleitung von Mitbestimmungsverfahren: Beschluss vom 10. März 1987 - BVerwG 6 P 17.85 - BVerwGE 77, 91 = Buchholz 250 § 71 BPersVG Nr. 4 S. 2 f.; zum Unterschriftserfordernis bei Einigungsstellenbeschlüssen: Beschluss vom 20. Dezember 1988 - BVerwG 6 P 34.85 - Buchholz 251.7 § 67 NWPersVG Nr. 1). - VG Berlin, 29.06.1994 - FK (Bln) -B- 27.93
Rechtmäßigkeit des Beschlusses einer Einigungsstelle für …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BAG, 03.07.1996 - 2 AZR 825/95
Kündigung: Beteiligung des Personalrats bei Kündigung wegen Auflösung eines …
Was das Einigungsstellenverfahren selbst angeht, so steht zwar die Ansicht des Landesarbeitsgerichts, mangels Unterzeichnung des Einigungsstellenbeschlusses durch die Beisitzer (§ 64 Abs. 2 Satz 5 PersVG LSA) sei das Verfahren nicht mit einem rechtswirksamen Beschluß zum Abschluß gebracht worden, im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Beschlüsse vom 10. März 1987 - 6 P 17.85 - BVerwGE 77, 91 und vom 20. Dezember 1988 - 6 P 34.85 - ZBR 1989, 150). - LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 (8) Sa 699/94
Betriebsbedingte Kündigung; Wirksamkeit; Mitwirkung; Stadtverordnetenversammlung; …
Aus diesem Grund ist der Beschluss unwirksam (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 10.03.1987, BVerwGE 77, 91 und BVerwG, Beschluss vom 20.12.1988, ZBR 1989, 150). - VG Frankfurt/Main, 03.12.1999 - 22 K 4462/99
Zustimmung zur Privatisierung der Eisenbahn-Wohnungsgesellschaften; …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 (2) Sa 1214/94
Rechtswirksamkeit einer von einer Stadt gegen einen Orchestermusiker …
Aus diesem Grund ist der Beschluss unwirksam (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 10.03.1987, BVerwGE 77, 91 und BVerwG, Beschluss vom 20.12.1988, ZBR 1989, 150). - LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 Sa 1204/94
Betriebsbedingte Kündigung eines Orchestermusikers; Ordnungsgemäße Anhörung und …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 (8) Sa 706/94
Wirksamkeit einer betriebsbedingten Kündigung; Definition einer Dienststelle; …
- VGH Hessen, 22.03.1989 - BPV TK 3786/87
Zentralbankrat oder Präsident der Deutschen Bundesbank als oberste Dienstbehörde …
- BAG, 03.07.1996 - 2 AZR 818/95
- BAG, 03.07.1996 - 2 AZR 815/95
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 (2) Sa 1003/94
Rechtswirksamkeit einer von einer Stadt ausgesprochenen betriebsbedingten …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 (8) Sa 704/94
Rechtswirksamkeit einer von einer Stadt ausgesprochenen betriebsbedingten …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 (2) Sa 1004/94
Rechtswirksamkeit einer von einer Stadt ausgesprochenen betriebsbedingten …
- BAG, 03.07.1996 - 2 AZR 833/95
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 (8) Sa 740/94
Wirksamkeit einer betriebsbedingten Kündigung; Tarifvertrag für die Musiker in …
- BAG, 03.07.1996 - 2 AZR 817/95
- BAG, 03.07.1996 - 2 AZR 828/95
- BAG, 03.07.1996 - 2 AZR 814/95
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 Sa 1198/94
Betriebsbedingte Kündigung eines Orchestermusikers; Ordnungsgemäße Anhörung und …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 Sa 1202/94
Betriebsbedingte Kündigung eines Orchestermusikers eines städtischen Theaters; …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 Sa 1197/94
Betriebsbedingte Kündigung eines Orchestermusikers; Ordnungsgemäße Anhörung und …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 Sa 1178/94
Betriebsbedingte Kündigung eines Orchestermusikers; Ordnungsgemäße Anhörung und …
- OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 05.08.1987 - 19 L 10/85
Bestimmung der gerichtliche Zuständigkeit in Personalvertretungssachen; …
- BAG, 03.07.1996 - 2 AZR 823/95
- BAG, 03.07.1996 - 2 AZR 824/95
- BAG, 03.07.1996 - 2 AZR 826/95
- LAG Sachsen-Anhalt, 05.12.1995 - 8 Sa 1474/94
Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung; Soziale Rechtfertigung nach dem …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 (2) Sa 1005/94
Rechtswirksamkeit einer von einer Stadt ausgesprochenen betriebsbedingten …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 Sa 1177/94
Betriebsbedingte Kündigung eines Orchestermusikers; Ordnungsgemäße Anhörung und …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 (9/6) Sa 1176/94
Wirksamkeit der betriebsbedingten Kündigung eines Orchestermusikers; …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 Sa 1203/94
Betriebsbedingte Kündigung eines Orchestermusikers; Ordnungsgemäße Anhörung und …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 (8) Sa 741/94
Wirksamkeit einer betriebsbedingten Kündigung; Tarifvertrag für die Musiker in …
- LAG Sachsen-Anhalt, 20.10.1995 - 6 (9/6)Sa 1175/94
Wirksamkeit einer betriebsbedingten Kündigung; Tarifvertrag für die Musiker in …
- VG Aachen, 27.04.2012 - 16 K 118/11
Hochschulrat als verfassungsmäßig oberstes Organ einer Hochschule im …
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