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Rechtsprechung
   BVerwG, 13.11.1959 - VII C 131.57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1959,256
BVerwG, 13.11.1959 - VII C 131.57 (https://dejure.org/1959,256)
BVerwG, Entscheidung vom 13.11.1959 - VII C 131.57 (https://dejure.org/1959,256)
BVerwG, Entscheidung vom 13. November 1959 - VII C 131.57 (https://dejure.org/1959,256)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 9, 320
  • MDR 1960, 253
  • DÖV 1960, 151
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (3)

  • BVerwG, 26.05.1959 - VII C 135.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.11.1959 - VII C 131.57
    Zutreffend geht das Oberverwaltungsgericht davon aus, daß die Frage, ob der Kläger im Zeitpunkt seiner Einbürgerung den Familiennamen C. oder Freiherr von C. führte, nach dem Heimatrecht des Klägers zu beantworten ist (vgl. RGZ, Bd. 95 S. 268 ff.; Staudinger, Vorbemerkung zu Art. 7 EGBGB;… Martin Wolff, Das internationale Privatrecht Deutschlands, 3. Aufl. S. 112, Raape, Internationales Privatrecht, 4. Aufl. S. 604 ff.; Ficker, Das Recht des bürgerlichen Namens S. 26, und Urteil des erkennenden Senats vom 26. Mai 1959 - BVerwG VII C 135.57 - BVerwGE 8, 317).
  • BVerwG, 07.05.1958 - VI C 426.56
    Auszug aus BVerwG, 13.11.1959 - VII C 131.57
    Auf die unrichtige Anwendung ausländischen Rechts könnte die Revision gemäß § 56 Abs. 1 BVerwGG nur gestützt werden, wenn es als Bundesrecht rezipiert worden wäre (vgl. BVerwG, Beschluß vom 24. April 1957 - VI B 30.56 - und Urteil vom 7. Mai 1958 - VI C 426.56 - in DÖV 58 S. 828 und RG a.a.O.).
  • BVerwG, 24.04.1957 - VI B 30.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.11.1959 - VII C 131.57
    Auf die unrichtige Anwendung ausländischen Rechts könnte die Revision gemäß § 56 Abs. 1 BVerwGG nur gestützt werden, wenn es als Bundesrecht rezipiert worden wäre (vgl. BVerwG, Beschluß vom 24. April 1957 - VI B 30.56 - …und Urteil vom 7. Mai 1958 - VI C 426.56 - in DÖV 58 S. 828 und RG a.a.O.).
  • BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
    Ohne Verstoß gegen Bundesrecht und im Einklang mit der Rechtsprechung auch des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. BVerwGE 9, 320 [321]) führt das Berufungsgericht aus (Urteilsabdruck S. 14, 15), für das Namensrecht des Klägers zu 1 sei bis zum Erwerb der Eigenschaft eines Statusdeutschen das Recht des bisherigen Heimatlandes maßgeblich gewesen.

    Soweit das Berufungsgericht zu dem Ergebnis gelangt, der Kläger zu 1 heiße nach rumänischem Recht "P.", wendet es irrevisibles ausländisches Recht an (vgl. BVerwGE 9, 320 [321]).

    Dies entspricht dem Wortlaut und dem Sinn des § 8 NamensÄndG; es soll gewährleistet werden, daß jeder den Familiennamen führt, der ihm aus Rechtsgründen zukommt (vgl. auch BVerwGE 9, 320 [323]).

  • BVerwG, 11.03.1966 - VII C 85.63
    Für ein weitergehendes Entscheidungsermessen ist jedoch bei [ 423 ] der Namensfeststellung gemäß § 8 des NamensändG v. 5.1.1938 (RGBl. I S. 9) kein Raum (vgl. BVerwGE 9, 320).
  • BVerwG, 12.10.1962 - VII B 94.60

    Namensfeststellungsverfahren bezüglich des Adelsprädikats "Freiherr von S." - …

    Für die namensrechtliche Beurteilung ist von dem Heimatrecht des Klägers zu 1) (künftig Kläger genannt) auszugehen (vgl. Urteil vom 13. November 1959 - BVerwG VII C 131.57 -, BVerwGE 9, 320).

    Die der Senat ferner bereits in seinem Urteil vom 13. November 1959 (BVerwGE 9, 320) ausgeführt hat, ist bei der Namensfeststellung für ein Entscheidungsermessen kein Raum.

  • BVerwG, 08.11.1968 - VII C 145.66

    Namensänderungen deutscher Staatsangehöriger - Gesetz über die Änderung von …

    Diesen kollisionsrechtlichen Grundsatz hat der Senat bereits mehrfach bestätigt (vgl. BVerwGE 8, 317 [320]; 9, 320 [321]; 9, 323 [324]; Urteil vom 13. November 1957, BVerwG VII C 134.57, DVBl. 1960, 138).
  • VGH Baden-Württemberg, 06.07.1994 - 13 S 2153/92

    Schreibweise des Familiennamens als Gegenstand eines …

    Es erscheint deshalb äußert zweifelhaft, ob die Behauptung zutreffen kann, andere Urkunden, wie Ausweise, Einbürgerungsurkunden etc., entfalteten in namensrechtlicher Beziehung keine Rechtswirkungen (BVerwG, Urteil vom 26.5.1959, BVerwGE 8, 317/322; Urteil vom 13.11.1959, BVerwGE 9, 320/322; Raschauer, Namensrecht, S. 240 m.w.N.).
  • BVerwG, 22.11.1968 - VII B 182.66

    Gewährung des Adelsprädikat "von" durch russischen Adel der Zarenzeit

    Die Auffassung des Berufungsgerichts, daß sich die Namensführung im Zeitpunkt der Einbürgerung nach dem Recht des bisherigen Heimatlandes richte, steht mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts im Einklang (vgl. BVerwGE 8, 317 [320]; 9, 320 [321]; 9, 323 [324]; Urteil vom 13. November 1959, BVerwG VII C 134.57, DVBl. 1960, 138).
  • BVerwG, 17.12.1965 - VII B 171.63
    In Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 9, 320) geht der Verwaltungsgerichtshof davon aus, daß die Frage, welchen Namen der Beschwerdeführer im Zeitpunkt seiner Einbürgerung führte, nach seinem Heimatrecht zu beantworten sei.
  • BVerwG, 05.03.1965 - VII B 116.62

    Rechtsmittel

    Die Revision könnte daher nicht darauf gestützt werden, daß das Berufungsgericht das ungarische Recht falsch ausgelegt habe (vgl. BVerwGE 9, 320).
  • BVerwG, 07.05.1960 - VII B 76.59

    Rechtsmittel

    Mit Recht ist das Oberverwaltungsgericht in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts davon ausgegangen, daß für das Namensrecht des Klägers dessen Personalstatut, und somit sein Heimatrecht maßgebend ist (vgl. die Urteile des Senats vom 26. Mai 1959 [BVerwGE 8, 317] und vom 13. November 1959 [BVerwGE 9, 320]).
  • BVerwG, 11.05.1960 - VII B 30.58

    Rechtsmittel

    Mit Recht ist das Oberverwaltungsgericht in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts davon ausgegangen, daß für das Namensrecht des Klägers dessen Personalstatut und somit sein Heimatrecht maßgebend ist (vgl. die Urteile des Senats vom 26. Mai 1959 = BVerwGE 8, 317 und vom 13. November 1959 = BVerwGE 9, 320).
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