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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 10.06.2002 - 4 U 179/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,8206
OLG Bamberg, 10.06.2002 - 4 U 179/01 (https://dejure.org/2002,8206)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 10.06.2002 - 4 U 179/01 (https://dejure.org/2002,8206)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 10. Juni 2002 - 4 U 179/01 (https://dejure.org/2002,8206)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VOB/B § 4 Nr. 3
    Pflichten des Auftragnehmers bei fehlerhafter Planung des Architekten

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Mangelbeseitigungsanspruch aufgrund mangelhafter Erstellung einer Treppenanlage

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Prüfungs- und Hinweispflicht des Unternehmers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Fehler in Architektenplan: Trotzdem volle Haftung des Treppenbauers bei Mängeln der Treppe? (IBR 2003, 13)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2002, 1708
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 18.01.1973 - VII ZR 88/70

    Hinweispflichten des Auftragnehmers bei erkannten Planungsmängeln

    Auszug aus OLG Bamberg, 10.06.2002 - 4 U 179/01
    Zu Recht beruft sich die Beklagte nach Ansicht des Senats auf die Entscheidung des BGH in NJW 73, 518, wonach der Auftragnehmer einen fehlerhaften Plan, der erkennbar mit Sicherheit zu einem Mangel führen wird, nicht ausführen darf, und sich - wenn er den Plan dennoch ausführt - dann nicht auf mitwirkendes Verschulden des Architekten berufen kann.
  • OLG Naumburg, 05.08.2016 - 7 U 17/16

    VOB-Vertrag: Darlegung und Umfang des Baumangels

    In dem einen oder anderen offensichtlichen Fall widerspricht das Berufen auf ein mitwirkendes Verschulden des Architekten Treu und Glauben (vgl. OLG Bamberg BauR 2002, 1708; OLG Hamm NJW-RR 1996, 273; OLG Rostock BeckRS 2010, 27357;… Kniffka/Koebele, Kompendium des Baurechts, 4. Aufl., 6. Teil., Rdn. 83 m.w.N.).
  • OLG Brandenburg, 26.09.2013 - 12 U 115/12

    Bauträgervertrag: Mangelhaftigkeit einer Treppenanlage bei Einhaltung der …

    Letztlich bleibt auch der Verweis der Kläger auf die Entscheidung des OLG Bamberg vom 10.06.2002 (Az.: 4 U 179/01; veröffentlich in BauR 2002, S. 1708) ohne Erfolg.
  • LG Magdeburg, 01.03.2016 - 31 O 37/13

    Schadensersatzansprüche wegen mangelhafter Bauleistung, Hemmung der Verjährung

    Rn. 64 Der Auftragnehmer darf eine fehlerhafte Planung, die mit Sicherheit zu einem Mangel führt, nicht ausführen, und kann sich auch nicht auf ein mitwirkendes Verschulden des Architekten berufen, wenn er die fehlerhafte Planung dennoch ausführt (vgl. BGH, NJW 1973, 518; OLG Bamberg, BauR 2002, 1708).
  • OLG Hamburg, 22.01.2021 - 6 U 197/14

    Beauftragung eines Spezialunternehmens mit der Grundwasserabsenkung für ein …

    Unterlässt der Unternehmer in diesen Fällen den gebotenen Hinweis auf den Mangel der Vorleistung, haftet er allein und kann sich nicht auf ein mitwirkendes Verschulden des Bestellers berufen (…vgl. BGH BauR 1991, 79 Rn. 9, 14 ff, juris;… BGH BauR 2003, 689 Rn. 44, juris; OLG Bamberg, BauR 2002, 1708;… Werner/Pastor, a.a.O., Rn. 2043;… Ingenstau/Korbion/Oppler, a.a.O., § 4 Abs. 3 VOB/B, Rn. 85;… Kniffka/Koeble/Jurgeleit/Sacher, a.a.O., 5. Teil Rn. 109).
  • OLG Stuttgart, 16.11.2005 - 3 U 113/05

    Architektenvertrag: Schadensersatzanspruch wegen Planungsverschuldens; …

    Rn. 29 5. Schließlich geht auch der höchst vorsorglich vorgebrachte Einwand der Beklagten - unter Berufung auf OLG Bamberg, BauR 2002, 1708 - fehl, dass die fehlerhafte Planung des Beklagten für den ausführenden Auftragnehmer so offenkundig gewesen sei, dass dieser massive Bedenken im Sinne des § 4 Nr. 3 VOB/B hätte anmelden müssen und deshalb alleine hafte.
  • OLG Brandenburg, 14.03.2007 - 13 U 108/06

    Aufhebung eines Urteils und Zurückverweisung an das Landgericht in einer Bausache …

    Darüber hinaus hat es die Verletzung von Hinweispflichten durch die Beklagte zu 1), die ihr als Fachfirma für die Estricharbeiten auch im Hinblick auf die fehlerhaften Vorarbeiten der Heizungsfirma oblegen haben, nicht gewürdigt, die im Übrigen auch dann gelten würde, wenn die Beklagte bei Durchführung der Arbeiten hätte erkennen müssen, dass hier als Feuchtsperre die Gefitas-Folie sich als nicht ausreichendes Material dargestellt hätte (OLG Bamberg BauR 2002, 1708).
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