Rechtsprechung
| EuGH, 16.06.2005 - C-104/04 |
Volltextveröffentlichung
- Europäischer Gerichtshof
Kommission / Frankreich
Sonstiges (2)
- Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)
Klage der Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen die Französische Republik, eingereicht am 1. März 2004
- Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)
Kommission / Frankreich
Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Nichtumsetzung innerhalb der vorgesehenen Frist der Artikel 3 Absatz 2 und Artikel 8 Absatz 1 in Verbindung mit dem Anhang der Richtlinie 97/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. April 1997 über einen ...
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (2)
- EuGH, 06.11.2003 - C-101/01
Bodil Lindqvist - Verwendung personenbezogener Daten im Internet
Auszug aus EuGH, 16.06.2005 - C-104/04
29 Toutefois, il y a lieu de considérer que la disposition en cause de ladite annexe est rédigée de façon à définir la portée de la dérogation qu'elle prévoit, de telle sorte que cette dérogation ne concerne que les exigences qui y sont expressément mentionnées ou qui peuvent être rangées dans la même catégorie (voir arrêt du 6 novembre 2003, Lindqvist, C-101/01, Rec. - EuGH, 18.09.2003 - C-292/01
Albacom und Infostrada - "Telekommunikationsdienste - Allgemein- und …
Auszug aus EuGH, 16.06.2005 - C-104/04
37 À cet égard, la finalité de la directive 97/13 serait remise en cause si la disposition figurant au dernier alinéa, second tiret, de l'annexe de cette directive devait être interprétée trop largement, de sorte que les États membres pourraient, au titre des exigences touchant à l'intérêt public reconnues par le traité, prendre des mesures soumettant lesdites autorisations à des conditions non prévues par cette annexe (voir, en ce qui concerne les dispositions de la directive 97/13 relatives aux taxes et redevances, arrêts du 18 septembre 2003, Albacom et Infostrada, C-292/01 et C-293/01, Rec.
- EuG, 23.10.2007 - T-405/04
Borco-Marken-Import Matthiesen / HABM (Caipi) - Gemeinschaftsmarke - Anmeldung …
Rn. 59 Dazu trägt das HABM vor, dieses Argument sei vom Gerichtshof bereits mit der Begründung zurückgewiesen worden, dass sich die Prüfung bei der Anmeldung nicht auf ein Mindestmaß beschränken dürfe, sondern streng und umfassend sein müsse, um eine ungerechtfertigte Eintragung von Marken zu verhindern und aus Gründen der Rechtssicherheit und der ordnungsgemäßen Verwaltung sicherzustellen, dass Marken, deren Benutzung vor Gericht mit Erfolg entgegengetreten werden könnte, nicht eingetragen würden (vgl. in diesem Sinne Urteil des Gerichtshofs vom 6. Mai 2003, Libertel, C-104/04, Slg. 2003, I-3793, Randnrn.Rn. 63 Dieses Argument ist jedoch bereits, wie das HABM vorgetragen hat, vom Gerichtshof mit der Begründung zurückgewiesen worden, dass sich die Prüfung der Anmeldungen nicht auf ein Mindestmaß beschränken darf, sondern streng und umfassend sein muss, um eine ungerechtfertigte Eintragung von Marken zu verhindern und aus Gründen der Rechtssicherheit und der ordnungsgemäßen Verwaltung sicherzustellen, dass Marken, deren Benutzung vor Gericht mit Erfolg entgegengetreten werden könnte, nicht eingetragen werden (vgl. in diesem Sinne Urteil Libertel, Randnrn. 58 und 59, und HABM/Erpo Möbelwerk, Randnr. 45).
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