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Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 14.08.2002 - 12 ME 566/02   

Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DAR 2002, 471



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Wird zitiert von ... (46)  

  • OVG Brandenburg, 22.07.2004 - 4 B 37/04

    Zum Entzug der Fahrerlaubnis nach einmaligem Amphetaminkonsum

    Dies folgt sowohl aus dem Wortlaut "Einnahme", der auch ein erstes/einmaliges Konsumieren eines Rauschmittels erfasst, als auch aus der Systematik der Ziffer 9 der Anlage 4 FeV nach der Ziffer 9.1 nicht auf einen andauernden Vorgang des Einnehmens abstellt (in diesem Sinn auch OVG Weimar, B. v. 30. April 2002 - 2 EO 87/02 -, ZfSch 2002, 406; VGH Mannheim, B. v. 28. Mai 2002 - 10 S 2213/01 -, VBlBW 20034, 25ff.; VGH Mannheim, B. v. 24. Mai 2002 - 10 S 835/02 -, NZV 2002, 475 ff.; OVG Lüneburg, B. v. 16. Juni 2003 -12 ME 172/03 -, DAR 2003, 432 f.; OVG Lüneburg, B. v. 14. August 2002 - 12 ME 566/02 -, DAR 2002, 471; OVG Bremen, B. v. 30. Juni 2003 - 1 B 206/03 -, NordÖR 2003, 371 ff.; OVG Koblenz, B. v. 21. November 2000 - 7 B 11967/00 -, DAR 2001, 183).
  • OVG Niedersachsen, 16.06.2003 - 12 ME 172/03

    Fahrerlaubnisentziehung nach Feststellung einmaligen Konsums harter Drogen

    Der Senat bleibt bei seiner gefestigten Rechtsprechung (Beschl. v. 18.8.2002 - 12 ME 566/02 - , DAR 2002, 471, unter Bezugn. auf den Beschl. v. 17.5.2002 - 12 LA 352/02 - ), dass bereits der einmalige Konsum sogenannter harter Drogen (hier: Amphetamin) die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen im Regelfall ausschließt (a. A.: Hess. VGH, Beschl. v. 14.1.2002 - 2 TG 3008/01 - , zfs 2002, 599).

    Das ergibt sich aus der Konkretisierung der Anforderungen für die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen in der FeV und ist in dem Senatsbeschluss vom 14. August 2002 - 12 ME 566/02 - (DAR 2002, 471) unter Bezugnahme auf den Senatsbeschluss vom 17. Mai 2002 - 12 LA 352/02 - näher dargelegt worden.

  • OVG Bremen, 30.06.2003 - 1 B 206/03

    Kokain; Fahrerlaubnis; Kraftfahreignung

    Deshalb ist es Sache des jeweiligen Drogenkonsumenten, die Regelvermutung zu entkräften, d. h. einen besonders gelagerten Sachverhalt geltend zu machen und zu belegen (so im Ergebnis auch OVG Hamburg, B. v. 24.04.2002 - 3 Bs 19/02 - NordÖR 2003, S. 123; OVG Weimar, B. v. 30.04.2002 - 2 EO 87/02 - ZfSch 2002, S. 406; VGH Mannheim, B. v. 28.05.2002 - 10 S 2213/01 - ZfSch 2002, S. 410; OVG Lüneburg, B. v. 14.08.2002 - 12 ME 566/02 - DAR 2002, S. 471).
  • OVG Saarland, 30.03.2006 - 1 W 8/06

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Amphetaminkonsum

    Des Nachweises einer Drogenabhängigkeit, eines regelmäßigen Konsums oder auch nur - bei gelegentlichem Konsum - des Unvermögens zur Trennung von Drogenkonsum und Kraftfahrzeugführung bedarf es nicht so zutreffend Niedersächsisches OVG, Beschlüsse vom 16.2.2004 - 12 ME 60/04 -, Blutalkohol 41/2004, 475, und vom 14.8.2002 - 12 ME 566/02 -, dokumentiert bei Juris, sowie Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 38. Aufl. 2005, § 2 StVG Rdnr. 17.
  • VG Braunschweig, 23.02.2005 - 6 B 66/05

    Fehlende Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bei einmaliger Einnahme von

    Die Antragsgegnerin hat die sofortige Vollziehung der mit Bescheid vom 19.01.2005 verfügten Entziehung der Fahrerlaubnis rechtmäßig angeordnet; die Klage, über die nach dem Sach- und Rechtsstand bei Erlass des angefochtenen Bescheides zu entscheiden sein wird, so dass neue Umstände und insbesondere auch die vom Antragsteller angekündigten Nachweise zu seiner Einstellungs- und Verhaltensänderung erst in einem Verfahren auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis werden berücksichtigt werden können (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Oktober 1992 - BVerwG 11 C 29.92 - Buchholz 442.16 § 15 b StVZO Nr. 20; Nds. OVG, Beschluss vom 14.08.2002 - 12 ME 566/02 - m. w. Nw.), wird voraussichtlich keinen Erfolg haben.

    In der Rechtsprechung des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts und der Kammer ist geklärt, dass regelmäßig (vgl. Vorbemerkung Nr. 3 Satz 1 der Anlage 4 zu den §§ 11, 13 und 14 FeV) schon die einmalige Einnahme von Kokain oder eines anderen von der Regelung in Nr. 9.1 der genannten Anlage 4 erfassten Betäubungsmittels die Annahme rechtfertigt, dass die konsumierende Person zum Führen von Kraftfahrzeugen ungeeignet (geworden) ist; insoweit ist nicht erforderlich, dass der Fahrerlaubnisinhaber unter der Wirkung des Betäubungsmittels ein Kraftfahrzeug geführt hat (vgl. Nds. OVG, Beschlüsse vom 16.06.2003 - 12 ME 172/03, DAR 2003, 432; 14.08.2002 - 12 ME 566/02, DAR 2002, 471 f; 17.05.2001 - 12 LA 352/02; VG Braunschweig, Urteile vom 28.01.2004 - 6 A 175/03-, 28.02.2002 - 6 A 230/01 - Beschlüsse vom 30.12.2004 - 6 B 512/04, 19.03.2004 - 6 B 173/04 -, 21.01.2004 - 6 B 500/03 - und 28.06.2002 - 6 B 86/02; vgl. ferner OVG Thüringen, Beschl. vom 30.04.2002 - 2 EO 87/02 - ; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 23.05.2000 - 7 A 12289/99 - , Beschwerde zurückgewiesen durch Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 22.01.2001 - 3 B 144/00 - ; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 21.11.2000 - 7 B 11967/00 -, DAR 2001, 183; Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Beschl. vom 15.05.2002, - 10 S 2699/01 -, NZV 2003, 56; Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 37. Aufl., § 2 StVG Rn. 17; anderer Ansicht insofern Hess. VGH, Beschl. vom 14.01.2002 - 2 TG 3008/01 - ; Bode in: Bode/ Winkler, Fahrerlaubnis, 3. Aufl., § 3 Rn 180 f.).

    Auf den Nachweis einer Drogenabstinenz wird es grundsätzlich - wie auch hier - erst im Rahmen eines Verfahrens zur Neuerteilung der Fahrerlaubnis ankommen, wenn zu klären ist, ob hinreichend zuverlässig angenommen werden kann, dass der Antragsteller nunmehr so gefestigt ist, dass ein erneuter Rückfall eher unwahrscheinlich ist (vgl. Nds. OVG, Beschluss vom 14.08.2002 - 12 ME 566/02 - m. w. Nw.).

  • VGH Hessen, 21.03.2012 - 2 B 1570/11

    Entziehung der Fahrerlaubnis

    Der beschließende Senat ist an diese normative Vorgabe gebunden, solange keine Umstände im Einzelfall vorliegen, die ausnahmsweise eine andere Beurteilung rechtfertigen (vgl. hierzu: OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 21. November 2000 - 7 B 11967/00 - und 7 B 11798/00 -, DAR 2001, 183; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 14. August 2002 - 12 ME 566/02 -, DAR 2002, 471; Hess. VGH, Beschluss vom 21. Februar 2012 - 2 B 8/12 -, m.w.N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.03.2003 - 19 B 186/03

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Drogenkonsum, Amfetamin

    Ob für eine "Einnahme" von Betäubungsmitteln im Sinne von Nr. 9.1 Anlage 4 FeV u. a. mit Blick auf die Systematik der Nr. 9 schon ein einmaliger (früherer) Konsum ausreicht, so OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 21. November 2000 - 7 B 11967/00 -, DAR 2001, 183 (Amfetamin); VGH Bad.- Württ., Beschlüsse vom 24. Mai 2002 - 10 S 835/02 -, NZV 2002, 475 (Ecstasy) und 28 Mai 2002 - 10 S 2213/01 -, NZV 2002, 477 (Kokain und Amfetamin); Nds. OVG, Beschluss vom 14. August 2002 - 12 ME 566/02-, DAR 2002, 471 (Kokain); Thür.
  • OVG Niedersachsen, 19.11.2004 - 12 ME 404/04

    Fahrerlaubnisentziehung unter Anordnung des Sofortvollzuges 11 Monate nach

    Des Nachweises einer Drogenabhängigkeit, eines regelmäßigen Konsums oder auch nur - bei gelegentlichem Konsum - des Unvermögens zur Trennung von Drogenkonsum und Kraftfahrzeugführung bedarf es nicht (vgl. Beschlüsse des Senats vom 14.8.2002 - 12 ME 566/02 - DAR 2002, 269 f., vom 16.6.2003 - 12 ME 172/03 - DAR 2003, 432 f, vom 26.8.2003 - 12 ME 348/03 -, vom 16.2.2004 - 12 ME 60/04 -, vom 13.5.2004 - 12 PA 180/04 - und vom 9.11.2004 - 12 ME 421/04 -).
  • VG Braunschweig, 28.01.2004 - 6 A 175/03

    Werden während einer Methadon-Substitution andere psychoaktive Substanzen

    Danach liegende Umstände können sich erst in einem Verfahren auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis auswirken (st. Rspr. seit BVerwGE 11, 334 ; Urteil vom 28. Oktober 1992 - BVerwG 11 C 29.92 - Buchholz 442.16 § 15 b StVZO Nr. 20; Nds. OVG, Beschluss vom 14.08.2002 - 12 ME 566/02 - m. w. Nw.).

    In der Rechtsprechung ist geklärt, dass regelmäßig (vgl. Vorbemerkung Nr. 3 Satz 1 der Anlage 4 zu den §§ 11,13 und 14 FeV) schon die einmalige Einnahme von Heroin oder eines anderen von der Regelung in Nr. 9.1 der genannten Anlage 4 erfassten Betäubungsmittels die Annahme rechtfertigt, dass die konsumierende Person zum Führen von Kraftfahrzeugen ungeeignet (geworden) ist; insoweit ist nicht erforderlich, dass der Fahrerlaubnisinhaber unter der Wirkung des Betäubungsmittels ein Kraftfahrzeug geführt hat (ebenso Nds. OVG, Beschlüsse vom 14.08.2002 - 12 ME 566/02, 17.05.2001 - 12 LA 352/02; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 23.05.2000 - 7 A 12289/99 -, ZfSch 2000, 418 f. , Beschwerde zurückgewiesen durch Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 22.01.2001 - 3 B 144/00 - ; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 21.11.2000 - 7 B 11967/00 -, DAR 2001, 183; Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 36. Aufl., § 2 StVG Rn 17; anderer Ansicht Bode in: Bode/Winkler, Fahrerlaubnis, 3. Aufl., § 3 Rn 180 f.).

    Auf den Nachweis einer hinreichenden Drogenabstinenz sowie der sonstigen Voraussetzungen für die Fahreignung wird es grundsätzlich - wie auch hier - erst im Rahmen eines Verfahrens zur Neuerteilung der Fahrerlaubnis ankommen, wenn mit Blick auch auf Nr. 9.3 der genannten Anlage 4 zu klären ist, ob eine Entgiftung und Entwöhnung stattgefunden hat und eine grundsätzlich über ein Jahr lang durchgehaltene Abstinenz vorliegt, die so hinreichend gefestigt ist, dass ein Rückfall in den Drogenkonsum unwahrscheinlich ist (vgl. dazu auch Nds. OVG, Beschluss vom 14.08.2002 - 12 ME 566/02 - m. w. Nw.).

  • OVG Hamburg, 24.01.2007 - 3 Bs 300/06

    Keine Fahreignung bei einmaliger Einnahme von Cocain

    Soweit die unter das BtMG fallenden Betäubungsmittel ein unterschiedliches Gefährdungspotenzial aufweisen, hat der Verordnungsgeber dem durch die differenzierte Regelung beim Konsum von Cannabis hinreichend Rechnung getragen (vgl. OVG Lüneburg, Beschl. v. 14.8.2002, DAR 2002 S. 471, 472).
  • OVG Niedersachsen, 11.08.2009 - 12 ME 156/09

    Zur fehlenden Fahreignung bei einmaliger Einnahme von Cocain (Bestätigung der

  • VGH Bayern, 23.04.2008 - 11 CS 07.2671

    Verlust der Fahreignung wegen Amphetaminkonsum; Frage der Wiedererlangung infolge

  • OVG Niedersachsen, 11.08.2009 - 12 ME 159/09

    Zur fehlenden Fahreignung bei einmaliger Einnahme von Kokain; Bestätigung der

  • OVG Saarland, 12.12.2005 - 1 W 16/05

    Entziehung der Fahrerlaubnis nach Amphetaminkonsum; Anordnung der sofortigen

  • VG Neustadt, 21.01.2016 - 3 L 1112/15

    Konsum der Kräutermischung "After Dark" endet in Fahrradfahrverbot

  • OVG Niedersachsen, 14.04.2008 - 12 ME 41/08

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Drogenbesitzes und Verhältnismäßigkeit der

  • VG Oldenburg, 23.01.2014 - 7 B 6904/13

    Entziehung der Fahrerlaubnis bei Hartdrogenkonsum (hier: Kokain)

  • VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942

    Annahme der Fahrungeeignetheit bei feststehendem Heroinkonsum und Fund von

  • VGH Bayern, 14.02.2006 - 11 ZB 05.1406

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Konsum von Methamphetamin

  • VG Köln, 14.01.2011 - 11 L 23/11

    Zum Entzug der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem

  • VGH Hessen, 21.02.2012 - 2 B 8/12

    Entziehung der Fahrerlaubnis - Konsum von Betäubungsmitteln, einjährige

  • VG Braunschweig, 29.01.2008 - 6 B 214/07

    Fahrerlaubnisentzug: Berücksichtigung von strafprozessualen

  • VG Augsburg, 12.08.2008 - Au 3 S 08.1047

    Entzug der Fahrerlaubnis; Konsum von Amphetamin; einmalig; verfahrensrechtliche

  • OVG Niedersachsen, 16.02.2004 - 12 ME 60/04
  • VG Köln, 05.07.2010 - 11 L 904/10

    Rechtmäßigkeit der Entziehung einer Fahrerlaubnis wegen des Konsums von

  • VG Augsburg, 17.11.2008 - Au 3 K 08.1046

    Entzug der Fahrerlaubnis; Amphetamin; verfahrensrechtliche Einjahresfrist

  • VGH Bayern, 26.07.2007 - 11 ZB 05.2932

    Verlust der Fahreignung wegen Verstoßes gegen das Trennungsgebot bei Konsum von

  • VG Aachen, 02.01.2007 - 3 L 645/06

    Anforderungen an die Fahreignung bei einer Substitutionsbehandlung - Entziehung

  • VG Augsburg, 10.05.2013 - Au 7 S 13.576

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Konsum der Kräutermischungen Smile und Jamaican

  • VG Aachen, 28.05.2010 - 3 L 98/10

    Geeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr trotz einer

  • VG Aachen, 07.03.2006 - 3 L 114/06

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Drogenkonsum, Amfetamin

  • VG Berlin, 23.12.2004 - 4 A 544.04

    Abstinenznachweis zur Wiederherstellung der Fahreignung nach Alkohol- und

  • OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04

    Fahrerlaubnisentziehung nach einmaligem Drogenkonsum

  • VG Oldenburg, 11.06.2015 - 7 A 1603/15

    Entziehung der Fahrererlaubnis nach Konsum von Hartdrogen als Regelfall (bejaht).

  • VG Leipzig, 21.01.2010 - 1 L 1833/09

    Nach Speed beim Junggesellensabschied ohne Führerschein

  • VG Augsburg, 09.01.2008 - Au 3 S 07.1722

    Fahrerlaubnis; Entzug; Ungeeignetheit; Amphetamin; Metamphetamin; Behauptung

  • VG München, 06.11.2006 - M 6b S 06.3086

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Feststellung von Morphin

  • VG Kassel, 07.05.2003 - 2 G 773/03

    § 46 FeV, § 14 FeV

  • VG Oldenburg, 27.03.2003 - 7 B 952/03

    Fahrerlaubnisentziehung bei Cannabis- und Ecstasykonsum

  • VG München, 25.06.2010 - M 1 S 10.2253

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Verlust der Fahreignung aufgrund einmaligen Konsums

  • VG München, 19.01.2010 - M 1 K 09.3365

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen zugestandenen Konsums von Speed

  • VG Neustadt, 06.01.2006 - 3 L 2342/05
  • VG München, 12.12.2006 - M 1 S 06.4376

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Kokainkonsum

  • VG Augsburg, 10.05.2006 - Au 3 S 06.509

    Straßenverkehrsrecht: Enzug der Fahrerlaubnis nach Cannabis- und Amphetaminkonsum

  • VG Neustadt, 30.05.2005 - 3 L 844/05
  • VG Neustadt, 01.06.2006 - 3 L 753/06
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Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 23.05.2002 - 7 B 10765/02   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Cannabiskonsum, Behördliche Ermittlungspflicht

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen des Verdachts des Betäubungsmittelkonsums; Anordnung einer medizinisch-psychologischen Begutachtung; Gelegentliche Einnahme von Cannabis; Zweifel an der Fahreignung; Unterlassung der geforderten Mitwirkungshandlung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 2002, 2581
  • NVwZ 2002, 1396 (Ls.)
  • DAR 2002, 471



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Wird zitiert von ... (9)  

  • VGH Bayern, 22.01.2008 - 11 CS 07.2766

    Wiedereinsetzung; Anforderung eines fachärztlichen Gutachtens; Verdachtsmomente

    Nur wenn aufgrund konkreter tatsächlicher Anhaltspunkte berechtigte Zweifel an der Kraftfahreignung des betroffenen Kraftfahrers bestehen, kann eine Überprüfung angeordnet werden (vgl. BVerwG vom 5.7.2001, NJW 2002, 78 ff.; BVerfG vom 20.6.2002 NJW 2002, 2378 ff.; OVG Koblenz vom 23.5.2002 NJW 2002, 2581).
  • VG Neustadt, 14.09.2015 - 3 L 783/15

    Fahrerlaubnisrecht: Erkenntniswert von anonymen Hinweisen Dritter; Anforderungen

    (Anonymen) Hinweisen Dritter kommt daher allgemein noch kein eigener Erkenntniswert zu, der Ermittlungsmaßnahmen, wie sie § 11 Abs. 2 FeV vorsieht, begründet, weil aus dem sie kennzeichnenden Charakter der Unverbindlichkeit für den Anzeigenden - die Behauptungen können auf bloßer Böswilligkeit beruhen und für den Anzeiger folgenlos aufgestellt werden - bereits kein genügender Anfangsverdacht erwächst (OVG Saarland, Beschluss vom 18. September 2000 - 9 W 5/00 -, ZfSch 2001, 92; vgl. auch OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 23. Mai 2002 - 7 B 10765/02 - und VG Neustadt, Beschluss vom 17. August 2015 - 1 L 700/15.NW -, wonach die Verkehrsbehörde einen durch Tatsachen getragenen "Anfangsverdacht" zu belegen hat).
  • OVG Sachsen, 07.01.2011 - 3 A 700/08

    EU-Fahrerlaubnis, unbestreitbare Informationen, ordentlicher Wohnsitz

    Die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens auf der Grundlage von § 11 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 FeV setzt nach dem Regelungszusammenhang in § 11 Abs. 2 Satz 1 FeV jedoch die Kenntnis der Verstöße durch die Behörde voraus (vgl. NdsOVG, Beschl. v. 11. April 2005 - 12 ME 540/04-, juris Rn. 7; OVG Rh.-Pf., Beschl. v. 23. Mai 2002, NJW 2002, 2581).
  • VG Münster, 01.09.2005 - 10 K 316/05

    Rechtskräftige strafgerichtliche Entscheidung gegen einen Kraftfahrer im Rahmen

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 3. September 1992 - 11 B 22/92 -, NVwZ-RR 1993, 165; OVG Koblenz, Beschluss vom 23. Mai 2002 - 7 B 10765/02 -, NJW 2002, 2581.
  • VG Augsburg, 07.12.2012 - Au 3 S 12.1335

    Entziehung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung

    Die Anordnung der Untersuchung erfolgte gerade nicht lediglich auf einen bloßen Verdacht hin, sozusagen "ins Blaue hinein" hinein (vgl. Koehl, VD 2012, 18/24 unter Verweis auf OVG RhPf vom 23.5.2002 NJW 2002, 2581), sondern anlässlich der seitens der Polizei mitgeteilten Vorkommnisse.
  • VG München, 08.04.2009 - M 6b S 09.925

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln;

    Insbesondere reicht die bloße Vermutung des Drogenkonsums nicht als Rechtfertigung für eine Gutachtensanforderung (Unzulässigkeit der Anordnung einer Untersuchungsmaßnahme "ins Blaue hinein", vgl. auch BVerwG v. 5.7.2001, NJW 2002, 78 [79 f.]; OVG Rheinland-Pfalz v. 23.5.2002, NJW 2002, 2581; OVG Saarland v. 18.9.2000, Az.: 9 W 5/00; Geiger, DAR 2003, 97 [98]).
  • VG München, 20.07.2009 - M 6b S 09.2448

    EU-Fahrerlaubnis; Anhaltspunkte für Drogenkonsum nach Erwerb der italienischen

    Insbesondere reicht die bloße Vermutung des Drogenkonsums oder der missbräuchlichen Einnahme psychoaktiv wirkender Stoffe nicht als Rechtfertigung für eine Gutachtensanforderung (Unzulässigkeit der Anordnung einer Untersuchungsmaßnahme "ins Blaue hinein", vgl. auch BVerwG v. 5.7.2001, NJW 2002, 78 [79 f.]; OVG Rheinland-Pfalz v. 23.5.2002, NJW 2002, 2581; OVG Saarland v. 18.9.2000, Az.: 9 W 5/00; Geiger, DAR 2003, 97 [98]).
  • VG München, 23.11.2010 - M 6a K 10.2308

    Psychoaktiv wirkende Arzneimittel; missbräuchliche Einnahme; Benzodiazepine;

    Insbesondere reicht die bloße Vermutung des Drogenkonsums oder der missbräuchlichen Einnahme psychoaktiv wirkender Stoffe nicht als Rechtfertigung für eine Gutachtensanforderung (Unzulässigkeit der Anordnung einer Untersuchungsmaßnahme "ins Blaue hinein", vgl. auch BVerwG v. 5.7.2001, NJW 2002, 78 [79 f.]; OVG Rheinland-Pfalz v. 23.5.2002, NJW 2002, 2581; OVG Saarland v. 18.9.2000, Az.: 9 W 5/00; Geiger, DAR 2003, 97 [98]).
  • VG München, 17.02.2010 - M 6b K 09.922

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln;

    Insbesondere reicht die bloße Vermutung des Drogenkonsums nicht als Rechtfertigung für eine Gutachtensanforderung (Unzulässigkeit der Anordnung einer Untersuchungsmaßnahme "ins Blaue hinein", vgl. auch BVerwG v. 5.7.2001, NJW 2002, 78 [79 f.]; OVG Rheinland-Pfalz v. 23.5.2002, NJW 2002, 2581; OVG Saarland v. 18.9.2000, Az.: 9 W 5/00; Geiger, DAR 2003, 97 [98]).
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