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Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 21.12.1965 - II A 62/65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,8486
OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 21.12.1965 - II A 62/65 (https://dejure.org/1965,8486)
OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 21.12.1965 - II A 62/65 (https://dejure.org/1965,8486)
OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 21. Dezember 1965 - II A 62/65 (https://dejure.org/1965,8486)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DVBl 1966, 451
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BVerwG, 12.11.1971 - VII B 71.70

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Auch der Hinweis des Klägers auf das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg vom 21. Dezember 1965 - II OVG A 62/65 - (DVBl. 1966, 451) kann nicht zur Zulassung der Revision führen.

    Sie stellt nämlich für die Aufhebung einer Prüfungsentscheidung nicht allein darauf ab, ob gegen zwingende Normen verstoßen wurde; im Anschluß an die Ausführungen dahin, daß zwingende Verfahrensvorschriften nicht eingehalten worden seien, heißt es in dem Urteil unter Bezugnahme auf eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts in Münster (OVGE 14, 38) ausdrücklich (vgl. DVBl. 1966, 451 [454]), es lasse sich nicht feststellen, "daß die aufgezeigten Verfahrensfehler auf das Prüfungsergebnis ersichtlich keinen Einfluß gehabt haben können".

  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 28.04.1971 - V A 10/71
    Die Verwaltungsgerichte können Prüfungsentscheidungen nur daraufhin nachprüfen, ob das vorgeschriebene Prüfungsverfahren eingehalten worden ist, ob die Prüfer von richtigen Tatsachen ausgegangen sind, ob sie allgemein gültige Bewertungsmaßstäbe beachtet haben und ob nicht sachfremde Erwägungen in die Prüfungsentscheidung eingeflossen sind (…vgl. hierzu BVerwG, Urt. v. 24.04.1959 - VI C 104.68 = BVerwGE 8, 272 [274], Beschl. v. 23.02.1962 - VII B 21.61 = BVerwGE 14, 31 [35], Urt. v. 14.04.1963 - VII C 68.62 - = BVerwGE 16, 154 …und Urt. v. 02.07.1965 - VII C 171.64 - = DVBl. 1966, 35 [36]; vgl. ferner OVG Lüneburg, Urt. v. 21.12.1965 - II OVG A 62/65 - = DVBl. 1966, 451 …und Urt. v. 11.02.1959 - II OVG A 90/68 -).

    Das liegt dann vor, wenn Verstöße gegen zwingende Normen vorliegen oder die Verstöße auch sonst Einfluß auf die Prüfungsentscheidung hätten haben können (vgl. OVG Lüneburg, Urt. v. 21.02.1965 - II OVG A 62/65 - = DVBl. 1966, 451 und Urt. v. 20.06.1969 - V OVG A 8/69 -; vgl. ferner: OVG Hamburg, Urt. v. 23.11.1959 - MDR 1960, 346 und VGH Mannheim, Urt. v. 28.06.1965 - = DVBl. 1966, 37 [38].

  • VG Schleswig, 20.01.1969 - 9 A 124/68
    W. F.: BVerwGE 12, 359; NJW 1962, 123.}}; 16, 154 BVerwG DVBl. 1966, 35 [36]; OVG Lüneburg, Urt. v. 06.06.1967 - II OVG A 3/67 - und vom 21.12.1965, DVBl. 1966, 451).

    W. F.: DÖV 1962, 955.}}; OVG Lüneburg, DVBl. 1966, 451 Allerdings macht nicht jeder Mangel im Verfahren einen Verwaltungsakt und eine Prüfungsentscheidung rechtswidrig.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.12.1969 - V A 509/69
    MDR 1960, 346; Bad.-Württ., VGH, 28.06.1965, DVBl. 1966, 37; OVG Lüneburg, 21.12.1965, DVBl. 1966, 451.).
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