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Weitere Entscheidung unten: FG München, 10.12.1996

Rechtsprechung
   FG München, 10.12.1996 - 13 K 1924/94   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,3544
FG München, 10.12.1996 - 13 K 1924/94 (https://dejure.org/1996,3544)
FG München, Entscheidung vom 10.12.1996 - 13 K 1924/94 (https://dejure.org/1996,3544)
FG München, Entscheidung vom 10. Dezember 1996 - 13 K 1924/94 (https://dejure.org/1996,3544)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Gesellschafter-Geschäftsführer: Lohnsteuerliche Behandlung irrtümlich geleisteter Sozialversicherungsbeträge; Einkommensteuer 1987, 1988, 1989

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Gesellschafter-Geschäftsführer: Lohnsteuerliche Behandlung irrtümlich geleisteter Sozialversicherungsbeträge - Einkommensteuer 1987, 1988, 1989

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Lohnsteuerliche Behandlung irrtümlich geleisteter Sozialversicherungsbeträge

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 1998, 196
  • NZG 1998, 280
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (8)

  • FG Rheinland-Pfalz, 09.08.1991 - 3 K 2438/90
    Auszug aus FG München, 10.12.1996 - 13 K 1924/94
    § 3 Nr. 62 Satz 1 EStG (in der für die Streitjahre geltenden Fassung), wonach Ausgaben des Arbeitgebers für die Zukunftssicherung des Arbeitnehmers steuerfrei sind, soweit sie aufgrund gesetzlicher Verpflichtung geleistet werden, kommt nur deklaratorische Bedeutung zu, da es sich bereits begrifflich nicht um Arbeitslohn des Arbeitnehmers handelt (vgl. BFH-Urteil vom 02.08.1968 VI R 124/67, BStBl II 1968, 800; FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 09.08.1991 3 K 2438/90, EFG 1992, 116 und Hessisches FG…, Urteil vom 24.03.1992 4 K 1112/88, EFG 1993, 56 sowie Herrmann/Heuer/Raupach, EStG , 21. Aufl., § 3 Nr. 62 Anm. 3).

    Rechtsirrtümlich an den Sozialversicherungsträger geleistete "Arbeitgeberanteile" begründen nämlich keinen geldwerten Vorteil, der dem Arbeitnehmer als Einnahme aus dem Dienstverhältnis zufließt (vgl. BFH-Urteil vom 27.03.1992 VI R 35/89, BStBl II 1992, 663 , FG Rheinland-Pfalz EFG 1992, 116 und FG Düsseldorf…, Urteil vom 17.12.1993 14 K 5416/91 H (L), EFG 1994, 566 sowie Schmidt/Drenseck, EStG 15. Aufl., § 19 Anm. 50 Stichwort "Arbeitgeberanteil zur Gesamtsozialversicherrung").

    Ein Zufluß von Einnahmen gem. § 8 Abs. 1 EStG läge erst vor, wenn der Sozialversicherungsträger die Zuschüsse an den Arbeitgeber erstattet und dieser sie dem Arbeitnehmer zur Verfügung stellt (vgl. FG Rheinland-Pfalz, EFG 1992, 116 sowie OFD München vom 28.03.1980, ESt-Kartei § 3 Nr. 62).

  • BSG, 09.11.1989 - 11 RAr 39/89

    Beschäftigungsverhältnis eines Alleingesellschafters einer GmbH, …

    Auszug aus FG München, 10.12.1996 - 13 K 1924/94
    Der Senat kann offenlassen, ob im Streitfall eine gesetzliche Verpflichtung der GmbH zur Leistung von Arbeitgeberanteilen zur Sozialversicherung bestand, oder ob der Kläger wegen seines vom Finanzamt angenommenen beherrschenden Einflusses auf die Geschäfte der GmbH nicht Arbeitnehmer im sozialversicherungsrechtlichen Sinn war und daher keine Sozialversicherungspflicht bestand (vgl. dazu Urteil des Bundessozialgerichts vom 09.11.1989 - 11 RAr 39/89, BB 1990, 783; und FG Baden-Württemberg Außensenate Freiburg, Urteil vom 08.09.1994 3 K 285/88, EFG 1995, 194 m.w.H. sowie Bergmann, Der sozialversicherungsrechtliche Status mitarbeitender Gesellschafter in Kapital- und Personengesellschaften, INF 1996, 591 und Weber, Anm. zum Urteil des Bundessozialgerichts vom 29.10.1986 - 7 RAr 43/85, BB 1987, 408).
  • BSG, 29.10.1986 - 7 RAr 43/85

    Arbeitslosengeld - Gesllschafter-Geschäftsführer

    Auszug aus FG München, 10.12.1996 - 13 K 1924/94
    Der Senat kann offenlassen, ob im Streitfall eine gesetzliche Verpflichtung der GmbH zur Leistung von Arbeitgeberanteilen zur Sozialversicherung bestand, oder ob der Kläger wegen seines vom Finanzamt angenommenen beherrschenden Einflusses auf die Geschäfte der GmbH nicht Arbeitnehmer im sozialversicherungsrechtlichen Sinn war und daher keine Sozialversicherungspflicht bestand (vgl. dazu Urteil des Bundessozialgerichts vom 09.11.1989 - 11 RAr 39/89, BB 1990, 783; und FG Baden-Württemberg Außensenate Freiburg, Urteil vom 08.09.1994 3 K 285/88, EFG 1995, 194 m.w.H. sowie Bergmann, Der sozialversicherungsrechtliche Status mitarbeitender Gesellschafter in Kapital- und Personengesellschaften, INF 1996, 591 und Weber, Anm. zum Urteil des Bundessozialgerichts vom 29.10.1986 - 7 RAr 43/85, BB 1987, 408).
  • BFH, 27.03.1992 - VI R 35/89

    Keine Vorteil durch rechtsirrtümlich geleistete "Arbeitgeberanteile"

    Auszug aus FG München, 10.12.1996 - 13 K 1924/94
    Rechtsirrtümlich an den Sozialversicherungsträger geleistete "Arbeitgeberanteile" begründen nämlich keinen geldwerten Vorteil, der dem Arbeitnehmer als Einnahme aus dem Dienstverhältnis zufließt (vgl. BFH-Urteil vom 27.03.1992 VI R 35/89, BStBl II 1992, 663 , FG Rheinland-Pfalz EFG 1992, 116 und FG Düsseldorf…, Urteil vom 17.12.1993 14 K 5416/91 H (L), EFG 1994, 566 sowie Schmidt/Drenseck, EStG 15. Aufl., § 19 Anm. 50 Stichwort "Arbeitgeberanteil zur Gesamtsozialversicherrung").
  • BFH, 02.08.1968 - VI R 124/67

    Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung - KG - Vergütung

    Auszug aus FG München, 10.12.1996 - 13 K 1924/94
    § 3 Nr. 62 Satz 1 EStG (in der für die Streitjahre geltenden Fassung), wonach Ausgaben des Arbeitgebers für die Zukunftssicherung des Arbeitnehmers steuerfrei sind, soweit sie aufgrund gesetzlicher Verpflichtung geleistet werden, kommt nur deklaratorische Bedeutung zu, da es sich bereits begrifflich nicht um Arbeitslohn des Arbeitnehmers handelt (vgl. BFH-Urteil vom 02.08.1968 VI R 124/67, BStBl II 1968, 800; FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 09.08.1991 3 K 2438/90, EFG 1992, 116 und Hessisches FG…, Urteil vom 24.03.1992 4 K 1112/88, EFG 1993, 56 sowie Herrmann/Heuer/Raupach, EStG , 21. Aufl., § 3 Nr. 62 Anm. 3).
  • FG Baden-Württemberg, 08.09.1994 - 3 K 285/88
    Auszug aus FG München, 10.12.1996 - 13 K 1924/94
    Der Senat kann offenlassen, ob im Streitfall eine gesetzliche Verpflichtung der GmbH zur Leistung von Arbeitgeberanteilen zur Sozialversicherung bestand, oder ob der Kläger wegen seines vom Finanzamt angenommenen beherrschenden Einflusses auf die Geschäfte der GmbH nicht Arbeitnehmer im sozialversicherungsrechtlichen Sinn war und daher keine Sozialversicherungspflicht bestand (vgl. dazu Urteil des Bundessozialgerichts vom 09.11.1989 - 11 RAr 39/89, BB 1990, 783; und FG Baden-Württemberg Außensenate Freiburg, Urteil vom 08.09.1994 3 K 285/88, EFG 1995, 194 m.w.H. sowie Bergmann, Der sozialversicherungsrechtliche Status mitarbeitender Gesellschafter in Kapital- und Personengesellschaften, INF 1996, 591 und Weber, Anm. zum Urteil des Bundessozialgerichts vom 29.10.1986 - 7 RAr 43/85, BB 1987, 408).
  • FG Düsseldorf, 17.12.1993 - 14 K 5416/91
    Auszug aus FG München, 10.12.1996 - 13 K 1924/94
    Rechtsirrtümlich an den Sozialversicherungsträger geleistete "Arbeitgeberanteile" begründen nämlich keinen geldwerten Vorteil, der dem Arbeitnehmer als Einnahme aus dem Dienstverhältnis zufließt (vgl. BFH-Urteil vom 27.03.1992 VI R 35/89, BStBl II 1992, 663 , FG Rheinland-Pfalz EFG 1992, 116 und FG Düsseldorf, Urteil vom 17.12.1993 14 K 5416/91 H (L), EFG 1994, 566 sowie Schmidt/Drenseck, EStG 15. Aufl., § 19 Anm. 50 Stichwort "Arbeitgeberanteil zur Gesamtsozialversicherrung").
  • FG Hessen, 24.03.1992 - 4 K 1112/88
    Auszug aus FG München, 10.12.1996 - 13 K 1924/94
    § 3 Nr. 62 Satz 1 EStG (in der für die Streitjahre geltenden Fassung), wonach Ausgaben des Arbeitgebers für die Zukunftssicherung des Arbeitnehmers steuerfrei sind, soweit sie aufgrund gesetzlicher Verpflichtung geleistet werden, kommt nur deklaratorische Bedeutung zu, da es sich bereits begrifflich nicht um Arbeitslohn des Arbeitnehmers handelt (vgl. BFH-Urteil vom 02.08.1968 VI R 124/67, BStBl II 1968, 800; FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 09.08.1991 3 K 2438/90, EFG 1992, 116 und Hessisches FG, Urteil vom 24.03.1992 4 K 1112/88, EFG 1993, 56 sowie Herrmann/Heuer/Raupach, EStG , 21. Aufl., § 3 Nr. 62 Anm. 3).
  • FG Köln, 20.08.2008 - 12 K 1173/04

    Lohnsteuerhaftung für die Zahlung von Zuschüssen zur Krankenversicherung und …

    Hinsichtlich der verfahrensrechtlichen Vorgehensweise (Erlass eines Haftungsbescheids statt Nachforderung der Einkommensteuer bei M.) war die Klägerin zwar einverstanden, sie bestritt jedoch die Steuerpflicht der Zuschüsse dem Grunde nach und berief sich mit ihrem Einspruch gegen die Haftungsbescheide auf das Urteil des FG München vom 10.12.1996 - 13 K 1924/94, EFG 1998, 196 und auf das dazu ergangene BFH-Urteil vom 06.06.2002 VI R 178/97, BStBl II 2003, 34.
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   FG München, 10.12.1996 - 13 K 1922/94   

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FG München, Entscheidung vom 10. Dezember 1996 - 13 K 1922/94 (https://dejure.org/1996,7021)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Owlit(Abodienst, Leitsatz frei)

    GmbH-Zuschüsse zur Sozialversicherung

  • rechtsportal.de

    Arbeitgeberzuschüsse an Gesellschafter-Geschäftsführer

  • rechtsportal.de
  • Wolters Kluwer

    Versteuerungspflichtigkeit der Zuschüsse zur Krankenversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung; Steuerlicher Einordnung von Arbeitgeber-Zuschüssen; Steuerpflichtigkeit der Einkünfte der GmbH-Gesellschafter aus nichtselbständiger Arbeit

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DB 1998, 497
  • EFG 1998, 196
 
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