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Rechtsprechung
   FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,19846
FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09 (https://dejure.org/2012,19846)
FG München, Entscheidung vom 18.04.2012 - 4 K 309/09 (https://dejure.org/2012,19846)
FG München, Entscheidung vom 18. April 2012 - 4 K 309/09 (https://dejure.org/2012,19846)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Überprüfung einer Steuerberaterprüfung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Eingeschränkte gerichtliche Überprüfung der Steuerberaterprüfung Pflichten des Zweitprüfers bei der Steuerberaterprüfung Zulässigkeit von gesetzlich nicht vorgesehenen Korrektorentreffen Teilnahme nur des Zweitprüfers am Überdenkungsverfahrens nach Tod des Erstprüfers ...

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zulässigkeit der Mitteilung der Bewertung des Erstkorrektors an den Zweitprüfer im Rahmen der Steuerberaterprüfung; Anforderungen an die Begründungen des Zweitprüfers im offenen Bewertungsverfahren im Rahmen der Steuerberaterprüfung; Möglichkeit des Zweitprüfers zum ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Eingeschränkte gerichtliche Überprüfung der Steuerberaterprüfung - Pflichten des Zweitprüfers bei der Steuerberaterprüfung - Zulässigkeit von gesetzlich nicht vorgesehenen Korrektorentreffen - Teilnahme nur des Zweitprüfers am Überdenkungsverfahrens nach Tod des ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • beck.de (Kurzinformation)

    Steuerberaterprüfung - Pflichten des Zweitprüfers; Zulässigkeit von Korrektorentreffen

Papierfundstellen

  • EFG 2012, 1602
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (19)

  • BVerwG, 24.02.1993 - 6 C 35.92

    Juristische Staatsprüfung Rheinland-Pfalz - Art. 12 GG, Rechtsschutz gegen …

    Auszug aus FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09
    Die nach Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes (GG) grundsätzlich gebotene gerichtliche Kontrolle von Prüfungsentscheidungen ist somit nur eingeschränkt möglich (ständige Rspr., vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 21. Januar 1999 VII R 35/98, BFHE 197, 373 BStBl II 1999, 242 m. w. N. insbesondere auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts -BVerwG- vom 24. Februar 1993 6 C 35/92, BVerwGE 92, 132; BFH-Urteil vom 3. Februar 2004 VII R 1/03, BFHE 204, 546, BStBl II 2004, 842).

    Ein Überdenken der vom Prüfling beanstandeten prüfungsspezifischen Wertungen kann also in aller Regel nur durch die betroffenen Prüfer selbst erfolgen (vgl. BVerwG-Urteile vom 9. Dezember 1992 6 C 3.92, BVerwGE 91, 262 und in BVerwGE 92, 132).

  • BVerwG, 09.12.1992 - 6 C 3.92

    Prüfungsrecht - Bewertung - Schriftliche Begründung - Effektiver Rechtsschutz - …

    Auszug aus FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09
    Ein Überdenken der vom Prüfling beanstandeten prüfungsspezifischen Wertungen kann also in aller Regel nur durch die betroffenen Prüfer selbst erfolgen (vgl. BVerwG-Urteile vom 9. Dezember 1992 6 C 3.92, BVerwGE 91, 262 und in BVerwGE 92, 132).
  • BVerfG, 17.04.1991 - 1 BvR 1529/84

    Mulitple-Choice-Verfahren

    Auszug aus FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09
    21 Hinsichtlich der fachlichen und prüfungsspezifischen Beurteilung kommt eine gerichtliche Kontrolle im Übrigen nur in Betracht, wenn sich ein Bewertungsfehler auf die Notengebung ausgewirkt haben könnte (FG München, Urteil vom 25. September 1991 4 K 567/91, EFG 1992, 162; Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts -BVerfG- vom 17. April 1991 1 BvR 419, 81, 213/83, Neue juristische Wochenschrift -NJW- 1991, 2005, 2007 und 1 BvR 1529/84, 138/87, NJW 1991, 2008, 2010).
  • BFH, 03.02.2004 - VII R 1/03

    Befangenheit eines Prüfers; Begründung der Entsch. im Überdenkungsverfahren

    Auszug aus FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09
    Die nach Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes (GG) grundsätzlich gebotene gerichtliche Kontrolle von Prüfungsentscheidungen ist somit nur eingeschränkt möglich (ständige Rspr., vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 21. Januar 1999 VII R 35/98, BFHE 197, 373 BStBl II 1999, 242 m. w. N. insbesondere auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts -BVerwG- vom 24. Februar 1993 6 C 35/92, BVerwGE 92, 132; BFH-Urteil vom 3. Februar 2004 VII R 1/03, BFHE 204, 546, BStBl II 2004, 842).
  • BFH, 21.05.1999 - VII R 34/98

    Grundsätze für die Steuerberaterprüfung

    Auszug aus FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09
    Ein den Prüfern an die Hand gegebenes Bewertungssystem darf nicht dazu führen, dass die Übereinstimmung bestimmter Ausführungen in der Klausur mit dem Lösungsvorschlag in der sog. "Musterlösung" oder der Lösungsskizze zwingend zur Vergabe bestimmter Leistungspunkte führt (OVG Lüneburg, Beschluss vom 10. Dezember 2009 5 ME 182/09, Juris), sondern soll lediglich die Gewichtung einzelner Teile der Aufgabenstellung nach ihrer Bedeutung und Schwierigkeit erleichtern (…BFH-Urteile vom 8. Februar 2000 VII R 52/99, BFH/NV 2000, 755, und vom 21. Mai 1999 VII R 34/98, BFHE 188, 502, BStBl II 1999, 573; BFH-Beschluss vom 26. Juni 2006 VII B 255/05, BFH-NV 2006, 1889; FG Baden-Württemberg, Urteil vom 13. Dezember 2006 2 K 193/04, Juris, jew. m. w. N.).
  • BFH, 21.01.1999 - VII R 35/98

    Begründungsverlangen nach mündlicher Steuerberaterprüfung

    Auszug aus FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09
    Die nach Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes (GG) grundsätzlich gebotene gerichtliche Kontrolle von Prüfungsentscheidungen ist somit nur eingeschränkt möglich (ständige Rspr., vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 21. Januar 1999 VII R 35/98, BFHE 197, 373 BStBl II 1999, 242 m. w. N. insbesondere auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts -BVerwG- vom 24. Februar 1993 6 C 35/92, BVerwGE 92, 132; BFH-Urteil vom 3. Februar 2004 VII R 1/03, BFHE 204, 546, BStBl II 2004, 842).
  • BFH, 28.11.2002 - VII R 27/02

    Verfahren nach Einwendungen gegen Steuerberaterprüfung

    Auszug aus FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09
    Die Überprüfung der Bewertung durch einen anderen Prüfer wäre wegen dieses höchstpersönlichen und unvertretbaren Charakters prüfungsspezifischer Wertungen in Wahrheit -ganz genauso wie deren Ersetzung durch eine Beurteilung der vom Prüfling erbrachten Leistungen durch ein Gericht- nicht bloße Rechtsschutzgewährung gegenüber der ursprünglich getroffenen Bewertung, sondern eigenständige Bewertung außerhalb des ursprünglichen Vergleichsrahmens (BFH-Urteil vom 28. November 2002 VII R 27/02, BFHE 201, 471, BStBl II 2003, 202, m. w. N.).
  • BFH, 08.02.2000 - VII R 52/99

    Steuerberaterprüfung; Überdenkungsverfahren

    Auszug aus FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09
    Ein den Prüfern an die Hand gegebenes Bewertungssystem darf nicht dazu führen, dass die Übereinstimmung bestimmter Ausführungen in der Klausur mit dem Lösungsvorschlag in der sog. "Musterlösung" oder der Lösungsskizze zwingend zur Vergabe bestimmter Leistungspunkte führt (OVG Lüneburg, Beschluss vom 10. Dezember 2009 5 ME 182/09, Juris), sondern soll lediglich die Gewichtung einzelner Teile der Aufgabenstellung nach ihrer Bedeutung und Schwierigkeit erleichtern (BFH-Urteile vom 8. Februar 2000 VII R 52/99, BFH/NV 2000, 755, und vom 21. Mai 1999 VII R 34/98, BFHE 188, 502, BStBl II 1999, 573; BFH-Beschluss vom 26. Juni 2006 VII B 255/05, BFH-NV 2006, 1889; FG Baden-Württemberg, Urteil vom 13. Dezember 2006 2 K 193/04, Juris, jew. m. w. N.).
  • FG Hamburg, 28.01.2004 - V 138/03

    Steuerberaterprüfung

    Auszug aus FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09
    Erbringt der Prüfling - wie im Streitfall der Kläger hinsichtlich der Wertungspunkte 1 bis 35 - keine mit der eigentlich geforderten Lösung vergleichbaren anderen Leistungen aufgrund einer falschen Weichenstellung, können auch keine Ersatzwertungen aufgrund des Folgefehlerprinzips eingefordert werden (FG Hamburg, Urteil vom 28. Januar 2004 V 138/03, EFG 2004, 1166; Verwaltungsgericht -VG- Berlin, Beschluss vom 23. Juni 2009, Juris).
  • BFH, 26.06.2006 - VII B 255/05

    Protokollierung des Inhalts der mündlichen Prüfung; Verletzung des Anspruchs auf …

    Auszug aus FG München, 18.04.2012 - 4 K 309/09
    Ein den Prüfern an die Hand gegebenes Bewertungssystem darf nicht dazu führen, dass die Übereinstimmung bestimmter Ausführungen in der Klausur mit dem Lösungsvorschlag in der sog. "Musterlösung" oder der Lösungsskizze zwingend zur Vergabe bestimmter Leistungspunkte führt (OVG Lüneburg, Beschluss vom 10. Dezember 2009 5 ME 182/09, Juris), sondern soll lediglich die Gewichtung einzelner Teile der Aufgabenstellung nach ihrer Bedeutung und Schwierigkeit erleichtern (…BFH-Urteile vom 8. Februar 2000 VII R 52/99, BFH/NV 2000, 755, und vom 21. Mai 1999 VII R 34/98, BFHE 188, 502, BStBl II 1999, 573; BFH-Beschluss vom 26. Juni 2006 VII B 255/05, BFH-NV 2006, 1889; FG Baden-Württemberg, Urteil vom 13. Dezember 2006 2 K 193/04, Juris, jew. m. w. N.).
  • OVG Niedersachsen, 10.12.2009 - 5 ME 182/09

    Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Klage gegen den …

  • BFH, 28.09.1998 - VII B 65/98

    Steuerberatungsrecht; Zweitkorrektur einer Prüfungsarbeit; Verletzung des …

  • FG Baden-Württemberg, 13.12.2006 - 2 K 193/04

    Voraussetzungen für die Rücknahme einer Prüfungsentscheidung bei der …

  • FG Köln, 27.01.2005 - 2 K 1010/01

    Statthaftigkeit der Geltendmachung der generellen Ungeeignetheit eines …

  • FG Brandenburg, 19.02.2003 - 2 K 316/02

    Gerichtliche Kontrolle vom Prüfungsentscheidungen; Steuerberaterprüfung 2001

  • FG Köln, 26.02.2004 - 2 K 1580/02

    Keine Wiederholung der Prüfung trotz Prüfungsunfähigkeit

  • BFH, 29.09.1992 - VII R 76/90

    Gerichtliche Überprüfung einer Prüfungsentscheidungen hinsichtlich einer …

  • FG Sachsen, 03.08.1999 - 6 K 89/99

    Fehlerhaftigkeit der Zustellung eines Gerichtsbescheids; Wirksamkeit der …

  • FG München, 25.09.1991 - 4 K 567/91
  • BFH, 16.01.2024 - VII R 24/22

    Anonymitätsgrundsatz und Überdenkungsverfahren in der Steuerberaterprüfung

    Da es nicht Sinn und Zweck des Folgefehlerprinzips ist, dem Prüfling Wertungspunkte für nicht erbrachte Leistungen zukommen zu lassen, fällt es desgleichen in den gerichtsfesten Beurteilungsspielraum, ob und inwiefern die aufgrund einer falschen Weichenstellung dargebotene Lösung eine Ersatzwertung rechtfertigt (zutreffend FG München, Urteil vom 18.04.2012 - 4 K 309/09, EFG 2012, 1602, Rz 43; rechtskräftig: Senatsbeschluss vom 14.01.2013 - VII B 110/12).
  • KG, 03.03.2020 - Not 5/19

    Rechtzeitige Geltendmachung von Mängeln im Verfahren der notariellen Fachprüfung

    Erbringt der Prüfling keine mit der eigentlich geforderten Lösung vergleichbaren anderen Leistungen aufgrund der falschen Weichenstellung, können auch keine Ersatzwertungen aufgrund des Folgefehlerprinzips eingefordert werden (FG München, Urteil vom 18. April 2012 - 4 K 309/09 -, Rn. 43, juris; FG Hamburg…, Urteil vom 28. Januar 2004 - V 138/03 -, Rn. 217, juris).
  • VG Hamburg, 23.12.2014 - 2 K 1285/11

    Zweite juristische Staatsprüfung; Neubewertung von Aufsichtsarbeiten und …

    Das Überdenkungsverfahren hat die Funktion, einen der Eigenart prüferischer Entscheidungen angepassten Rechtsschutz zu gewähren (…BFH, Urt. v. 28.11.2002, VII R 27/02, BFHE 201, 471; FG München, Urt. v. 18.4.2012, 4 K 309/09, EFG 2012, 1602).
  • FG München, 24.03.2021 - 4 K 264/18

    Unbeachtlichkeit von Fehlern im Überdenkungsverfahren

    Die Möglichkeit des Zweitprüfers, sich der Meinung des Erstprüfers anzuschließen, gilt auch für das Überdenkungsverfahren; ein Anspruch auf eine sog. verdeckte Bewertung der schriftlichen Steuerberaterprüfung im verwaltungsinternen Überdenkungsverfahren besteht nicht (vgl. hierzu Urteil des FG München vom 18. April 2012 4 K 309/09, EFG 2012, 1602).
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