Weitere Entscheidung unten: OLG Zweibrücken, 09.05.1996

Rechtsprechung
   OLG München, 08.05.1996 - 12 WF 712/96   

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1997, 45



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 17.02.2010 - XII ZB 68/09

    Verweigerung der Mitwirkung eines Elternteils an einer psychiatrischen

    Dies lag insbesondere deshalb nahe, weil das Beschwerdegericht vorliegend auch gegen den Willen der sorgeberechtigten Mutter befugt gewesen wäre, das Kind in Anwesenheit und unter Mitwirkung des Sachverständigen gerichtlich anzuhören (OLG Frankfurt FF 2000, 176, 177; OLG München FamRZ 1997, 45).
  • OLG Frankfurt, 20.07.2011 - 4 UF 151/10

    Sorgerecht: Zu den Voraussetzungen des § 1696 BGB

    Zwar ist wichtiges Kriterien für den Förderungswillen und die Förderungsfähigkeit eines Elternteils auch dessen Bereitschaft, den Kontakt des Kindes zum anderen Elternteil zu unterstützten und das Kind -wenn nötig- entsprechend zu motivieren (vgl. OLG Dresden NJW 2003, 147; OLG München FamRZ 1997, 45; OLG Frankfurt FamRZ 1997, 573).
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Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 09.05.1996 - 5 UF 44/96   

Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1997, 900
  • FamRZ 1997, 45



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Wird zitiert von ... (5)  

  • AG Saarbrücken, 04.03.2003 - 39 F 14/03

    Umgangsrecht mit Zweijährigem

    Hinsichtlich des Umfangs des Umgangs mit einem Kleinkind stoßen zwei Konzepte aufeinander, die das OLG Zweibrücken in FamRZ 1997, 45 ausdrücklich benennt, wenn es ausführt, dass die Auffassung, wonach bei noch nicht schulpflichtigen Kindern getrennt lebender Eltern eine Begegnung mit dem nicht betreuenden Elternteil im Wochenrhythmus pädagogisch wünschenswert sei, in Spannung zu einer anderen Erziehungsmaxime stehe, wonach es für die kontinuierliche Entwicklung eines Kindes problematisch sein könne, zwischen den getrennt lebenden Elternteilen in eine "Pendelsituation" zu geraten.

    Ausdruck dieses veränderten Verständnisses der Mitverantwortung des Umgangsberechtigten für sein Kind ist, dass entgegen einer bisher wohl vorherrschenden Ansicht, der zufolge bei Kleinkindern Übernachtungen beim umgangsberechtigten Elternteil bis zur Schulreife vermieden werden sollten (Palandt/Diederichsen, a.a.O. Rn. 15), in jüngerer Zeit auch eine Übernachtung kleinerer Kinder bei dem umgangsberechtigten Elternteil als kindgerecht angesehen wird (OLG Zweibrücken, FamRZ 1997, 45: sonntags 9.00 Uhr bis montags 18.00 Uhr), und zwar sogar - wie vorliegend - zweijähriger Kinder (OLG Frankfurt, FamRZ 2002, 978 r.Sp.; a.A. wohl noch OLG Hamm FamRZ 1990, 654, 655).

  • OLG Brandenburg, 08.08.2001 - 9 UF 28/01

    Zu den Voraussetzungen von Einschränkungen oder Ausschluß des Umgangsrechts

    Bei kleineren Kindern bis zu einem Alter von 4 Jahren sind Umgangszeiträume mit bis zu 4 Stunden ausreichend bemessen (OLG Zweibrücken FamRZ 1997, 45, 46; OLG Hamm FamRZ 1990, 654, 655; Oelkers in: Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 3. Aufl. 2001 S. 365).
  • OLG Brandenburg, 22.05.2008 - 10 UF 119/07

    Elterliche Sorge: Mitwirkung des betreuenden Elternteils an der Ausübung des

    Entsprechendes hat für Umgangsverfahren gemäß § 1684 BGB zu gelten (vgl. hierzu auch OLG Zweibrücken, FamRZ 1997, 45/46; Oelkers, Sorge- und Umgangsrecht, 2. Aufl., § 3, Rn. 3).
  • OLG Koblenz, 18.05.2005 - 11 UF 771/03

    Maßgebliches Sorgerecht für ein entgegen dem Willen der Kindesmutter von dem

    a) Es kann dahinstehen, ob der Anwendungsbereich der vom Antragsgegner hier wohl angesprochenen Vorschrift des § 1696 Abs. 1 BGB überhaupt eröffnet ist (vgl. zum Verhältnis von Rechtsmittel und Abänderung OLG Zweibrücken FamRZ 1997, 45).
  • AG Gummersbach, 24.03.2009 - 22 F 419/08
    Bei kleineren Kindern bis zu einem Alter von 4 Jahren werden in der Regel erheblich weniger Umgangskontakte mit einer Zeitdauer von bis zu 4 Stunden (zum Beispiel jeden Mittwoch und jeden zweiten Samstag 2 bis 3 Stunden) als ausreichend angesehen (vgl. z.???OLG Zweibrücken FamRZ 1997, 45, 46; OLG Hamm FamRZ 1990, 654, 655; Oelkers, Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 3. Auflage, 2001, Seite 365).
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