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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 29.06.1981 - 15 WF 89/81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,21308
OLG Hamburg, 29.06.1981 - 15 WF 89/81 (https://dejure.org/1981,21308)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 29.06.1981 - 15 WF 89/81 (https://dejure.org/1981,21308)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 29. Juni 1981 - 15 WF 89/81 (https://dejure.org/1981,21308)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • FamRZ 1981, 980
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (1)

  • OLG Düsseldorf, 14.04.1978 - 2 WF 56/78

    Einwendungen; Familiensache; Klauselverfahren; Zwangsvollstreckung; Klausel; …

    Auszug aus OLG Hamburg, 29.06.1981 - 15 WF 89/81
    Über Erinnerungen und Beschwerden gegen die Erteilung der Vollstreckungsklausel oder gegen die Ablehnung der Erteilung entscheidet nach § 732 Abs. 1 ZPO das Prozeßgericht oder dessen Beschwerdeinstanz; diese Angelegenheiten sind deshalb Familiensachen (vgl. OLG Düsseldorf FamRZ 1978, 427; OLG Stuttgart Rpfleger 1979, 145).
  • OLG Stuttgart, 08.04.1986 - 8 WF 16/86
    Zum Nachweis der Rechtsnachfolge gehört auch der Zahlungsnachweis, denn nach einhelliger Ansicht genügt der Bewilligungs- und Überleitungsbescheid nicht; erforderlich für den Anspruchsübergang ist vielmehr das tatsächliche Erbringen der Unterhaltsleistung (OLG Karlsruhe FamRZ 1981, 387 f; OLG Hamburg FamRZ 1981, 980; 1982, 425; OLG Stuttgart DAVorm 1882, 792 ff;… Stöber in Zöller, ZPO 14. Aufl. § 727 Rdn. 21).

    (§ 417 ZPO) handelt - ist, daß sie von der zuständigen Behörde innerhalb der Grenzen ihrer Amtsbefugnisse ausgestellt ist, und eine Handlung der Behörde oder eine auf eigene Wahrnehmung der Behörde beruhende Tatsache beinhaltet (so auch OLG Hamm FamRZ 1981, 980).

  • OLG Koblenz, 19.03.1986 - 13 WF 347/86
    Über das Rechtsmittel hat der Familiensenat zu entscheiden, weil es sich bei der vorliegenden Angelegenheit um eine Familiensache iSd § 23b Abs. 1 S. 2 Nr. 5 GVG handelt (vgl. hierzu OLG Düsseldorf FamRZ 1978, 427; OLG Stuttgart Rpfleger 1979, 145; OLG Hamburg FamRZ 1981, 980; KG FamRZ 1985, 627, 628).

    Das als Nachweis für die Vorschußzahlungen vorgelegte Schreiben der Antragstellerin vom 5. November 1985 ist keine öffentliche Urkunde iSd §§ 415, 417 und § 418 ZPO (zu dem Begriff der öffentlichen Urkunde vgl. näher OLG Hamburg FamRZ 1981, 980).

  • OLG Hamburg, 07.12.1981 - 2 WF 389/81
    Über sie hat der Familiensenat des Oberlandesgerichts zu entscheiden, weil die Familienrichterin der Erinnerung nicht abgeholfen hat, und der Titel, von dem eine weitere vollstreckbare Ausfertigung begehrt wird, eine Familiensache iSd § 23b Abs. 1 S. 2 Nr. 5 GVG betrifft (vgl. OLG Hamburg FamRZ 1981, 980; OLG Karlsruhe FamRZ 1981, 72; 1981, 387, 388).

    Insoweit teilt der 2. Familiensenat des Oberlandesgerichts Hamburg die vom 15. Zivilsenat vertretene Rechtsansicht (vgl. Beschlüsse vom 29. Juni 1980 - FamRZ 1981, 980 f, und vom 10. November 1981 - 15 WF 235/81 - n.v.; vgl. auch OLG Karlsruhe FamRZ 1981, 387 f; OLG Stuttgart FamRZ 1981, 696; a.A. OLG Hamm FamRZ 1981, 915, 916).

  • BayObLG, 14.07.1997 - 1Z BR 39/97

    Vergleichsabschluß vor Nachlaßgericht im Erbscheinverfahren

    Der Rechtszug bestimmt sich daher nach den für die freiwillige Gerichtsbarkeit geltenden Regeln (BayObLGZ 1983, 14/17 und 1995, 114/115, ausdrücklich für den Fall der Erteilung der Vollstreckungsklausel BayObLG Report 1996, 48; vgl. auch BayObLGZ 1955, 8 und für Familiensachen OLG Hamburg FamRZ 1981, 980).
  • LG Dresden, 18.11.1997 - 45 T 52/97

    Zum Begriff der "Bilanz" im Sinn von § 17 Absatz 2 Satz 2 UmwG: Kein …

    A.a. OLG Hamburg FamRZ 1981, 980); immerhin aber kann der Amtsrichter die Zwangsvollstreckung aus der Vollstreckungsklausel, deren Erteilung die ihm im Instanzenzug übergeordnete Zivilkammer des Landgerichts eben angeordnet hatte, wieder für unzulässig erklären.
  • OLG Karlsruhe, 02.03.1998 - 11 Wx 6/98

    Form des Verschmelzungsvertrages und der Verschmelzungsbeschlüsse

    Der Rechtszug bestimmt sich daher nach den für die freiwillige Gerichtsbarkeit geltenden Regeln ( BayObLGZ 1983, 14 /17 und 1995, 114/115, ausdrücklich für den Fall der Erteilung der Vollstreckungsklausel BayObLG Report 1996, 48; vgl. auch BayObLGZ 1955, 8 und für Familiensachen OLG Hamburg FamRZ 1981, 980 ).
  • KG, 05.03.1985 - 17 WF 5709/84
    Da der Richter der Beschwerde nicht abgeholfen hat, ist die Zuständigkeit des Kammergerichts begründet (OLG Karlsruhe FamRZ 1981, 387; OLG Hamburg FamRZ 1981, 980; 1982, 426;… Baumbach/Lauterbach/Hartmann, ZPO 43. Aufl. § 727 Anm. 5 A;… Stöber in Zöller, ZPO 14. Aufl. § 727 Rdn. 29 iVm § 724 Rdn. 13).
  • OLG Hamburg, 20.03.1985 - 12 WF 29/85

    Vollstreckbarkeit einer Unterhaltsvereinbarung im Scheidungsfolgenvergleich in …

    Über die Beschwerde zu entscheiden, ist Aufgabe des Familiensenats des Oberlandesgerichts (vgl. OLG Hamburg FamRZ 1981, 980 mwN).
  • OLG Hamburg, 15.12.1981 - 15 WF 266/81
    Über die Beschwerde hat der Familiensenat des Oberlandesgerichts zu entscheiden, weil der Titel, von dem hier eine weitere vollstreckbare Ausfertigung begehrt wird, eine Ehesache betrifft (vgl. OLG Hamburg FamRZ 1981, 980 mwN).
  • OLG Stuttgart, 18.08.1986 - 8 WF 39/86
    Zu dem Nachweis der Rechtsnachfolge gehört auch der Zahlungsnachweis, denn die Überleitung künftiger Unterhaltsansprüche gemäß § 90 Abs. 2 BSHG steht unter der aufschiebenden Bedingung der tatsächlichen Leistung der Sozialbehörde (OLG Karlsruhe FamRZ 1981, 387 f; OLG Hamburg FamRZ 1981, 980; 1982, 425; OLG Stuttgart DAVorm 1982, 792 ff;… Zöller, ZPO 14. Aufl. § 727 Rdn. 10).
  • OLG Hamburg, 10.05.1983 - 15 WF 133/83
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