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Weitere Entscheidung unten: OLG Stuttgart, 14.07.1981

Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 19.06.1981 - 4 UF 68/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,19884
OLG Frankfurt, 19.06.1981 - 4 UF 68/80 (https://dejure.org/1981,19884)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19.06.1981 - 4 UF 68/80 (https://dejure.org/1981,19884)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19. Juni 1981 - 4 UF 68/80 (https://dejure.org/1981,19884)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1982, 182 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (1)

  • OLG Frankfurt, 02.03.1978 - 20 W 1011/77

    Herausgabe des Kindes durch die Pflegeeltern; Entziehung des …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 19.06.1981 - 4 UF 68/80
    Dem entspricht es, daß die Rechtsordnung den Interessenwiderstreit zwischen leiblichen Eltern und Pflegeeltern oder Verwandten häufig zugunsten der Eltern entscheidet (vgl. Senatsbeschluß OLGZ 1978, 394; OLG Celle FamRZ 1970, 201; OLG Köln FamRZ 1971, 182; BayObLG FamRZ 1976, 163; 1977, 473; vgl. auch Gernhuber, FamRZ 1973, 229, 236 ff).

    Dieses natürliche Vorrecht der Eltern muß - und dies stellt den Ausnahmefall dar - nur dann zurücktreten, wenn die Unterbringung des Kindes bei den Eltern auf keinen Fall verantwortet werden kann, auch weil ein Aufenthaltswechsel des Kindes voraussichtlich und mit ziemlicher Sicherheit zu schweren und bleibenden körperlichen oder seelischen Schäden führt (vgl. Senatsbeschluß OLGZ 1978, 394; BayObLG FamRZ 1977, 473).

  • BGH, 01.12.1982 - IVb ZB 532/81

    Berechnung des Versorgungsausgleichs in den Fällen des Ruhens gemäß BeamtVG § 55 …

    über ihr Verständnis und die daraus resultierenden Berechnungs ansätze gehen die Meinungen in der Rechtsprechung und im Schrifttum weit auseinander (…vgl. die - noch nicht vollständigen - Zusammenstellungen der unterschiedlichen Methoden für die Bewertung des auf die Ehezeit entfallenden Anteils der beamtenrechtlichen Versorgung "nach Anwendung der RuhensvorSchriften" bei Rolland, 1. EheRG 2. Aufl. § 1587 a Rdn. 40 bis 42 und in der Entscheidung OLG Karlsruhe FamRZ 1982, 825, 826 f .; siehe ferner Kemnade FamRZ 1981, 176; 1982, 182 und Bergner NJW 1982, 1492 sowie die dort besprochenen Entscheidungen und Ansichten aus dem Schrifttum) .

    Da in den Fällen des Halbsatzes 2 "sinngemäß" verfahren werden soll, wählen mehrere Oberlandesgerichte und ein Teil des Schrifttums auch hier eine Berechnung über eine "Gesamtversorgung" (OLG Braunschweig FamRZ 1981, 172; OLG Celle FamRZ 1981, 975; OLG Stuttgart FamRZ 1982, 182;… Glockner/Böhmer/Klein, Versorgungsausgleich bei Scheidung 2. Aufl. S. 154 ff., 156, 158, 160; vgl. auch Glöckner FamRZ 1980, 308).

    Diese Auffassung wird auch in der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte vertreten (vgl. - zum Teil zu der verwandten Regelung des § 10 Abs. 2 BeamtVG aF - OLG München FamRZ 1980, 60; OLG Karlsruhe FamRZ 1981, 282; OLG Frankfurt FamRZ 1982, 182).

    Dieser Auffassung, die in Rechtsprechung und Schrifttum neben Zustimmung (OLG Karlsruhe FamRZ 1981, 282, 284; OLG Koblenz FamRZ 1981, 685, 686; OLG Frankfurt FamRZ 1982, 182 - LS - Rolland aaO § 1587 a Rdn. 40 i) auch Ablehnung gefunden hat (…Klinkhardt bei Bastian/Roth-Stielov/ Schmeiduch aaO § 1587 a Rdn. 231; offengelassen bei OLG München FamRZ 1980, 1025, 1027), pflichtet der Senat bei.

    Der gegenteiligen Auffassung (Vogel FamRZ 1980, 605; Müller-Bütow FamRZ 1982, 184; OLG Karlsruhe FamRZ 1981, 282; 1982, 825" 827) vermag der Senat mit der ganz herrschenden Auffassung (OLG Bremen FamRZ 1979" 829; OLG München FamRZ 1980, 1025" 1026 f .; OLG Koblenz FamRZ 1980, 1027, 1028; OLG Braunschweig FamRZ 1981, 172, 174; KG FamRZ 1981, 177 - LS - OLG Hamm FamRZ 1981, 467, 468; OLG Köln FamRZ 1981, 905, 906; OLG Celle FamRZ 1981, 975, 976; OLG Stuttgart FamRZ 1982, 182, 183;… Klinkhardt bei Bastian/Roth-Stielow/Schmeiduch aaO § 1587 a Rdn. 228; Schmal hofer, Versorgungsausgleich für öffentliche Bedienstete S. 109;… Soergel/Minz aaO § 1587 a Rdn. 338) nicht zu folgen.

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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 14.07.1981 - 15 UF 261/80 VA   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,21363
OLG Stuttgart, 14.07.1981 - 15 UF 261/80 VA (https://dejure.org/1981,21363)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 14.07.1981 - 15 UF 261/80 VA (https://dejure.org/1981,21363)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 14. Juli 1981 - 15 UF 261/80 VA (https://dejure.org/1981,21363)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • familienrecht-deutschland.de PDF

    BGB § 1587a; BeamtVG § 55
    Versorgungsausgleich; Kürzung des Ruhegehaltes eines Beamten wegen einer Sozialversicherungsrente; Berechnung des Höchstbetrages iSd § 55 Abs. 2 BeamtVG.

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FamRZ 1982, 182
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (7)

  • BGH, 12.11.1980 - IVb ZB 712/80

    Beteiligung des Trägers der gesetzlichen Rentenversicherung am Verfahren über den …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.1981 - 15 UF 261/80
    Die Beschwerdeführerin ist auch durch das angefochtene Urteil beschwert, da durch die erstinstanzliche Entscheidung über den Versorgungsausgleich in ihre Rechtstellung als Dienstherr der Antragsgegnerin und Träger von deren beamtenrechtlicher Versorgung eingegriffen, und sie damit iSd § 20 Abs. 1 FGG in ihrem Recht betroffen wurde (BGH FamRZ 1981, 132 = BGHF 2, 355).

    Dies folgt unter anderem daraus, daß unabhängig von den wirtschaftlichen Auswirkungen einer erstinstanzlich getroffenen Entscheidung zum Versorgungsausgleich die Beschwer und Beschwerdeberechtigung eines Versorgungsträgers darin gesehen wird, daß in seine Rechtstellung als Versorgungsträger lediglich eingegriffen wird (vgl. BGH FamRZ 1981, 132 = BGHF 2, 355).

  • OLG Braunschweig, 07.08.1980 - 1 UF 58/80
    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.1981 - 15 UF 261/80
    Bei der gemäß § 55 Abs. 2 BeamtVG zunächst zu bestimmenden Höchstgrenze ist von der Endstufe der Besoldungsgruppe auszugehen, aus der sich die Versorgung des Antragstellers konkret errechnet, d.h. die der Antragsteller bei Ende der Ehezeit erreicht hat (vgl. OLG Bremen FamRZ 1979, 829; OLG München FamRZ 1980, 1025; OLG Koblenz FamRZ 1980, 1027; OLG Braunschweig FamRZ 1981, 172; OLG Hamm FamRZ 1981, 467).

    Der Senat folgt insoweit der von dem Oberlandesgericht Braunschweig (FamRZ 1981, 172) vertretenen Auffassung, nach der - abweichend von der Berechnung der DB in dem vorliegenden Fall, zunächst der Ehezeitanteil der Gesamtversorgung zu errechnen, und sodann der Ehezeitanteil der Anwartschaft aus der gesetzlichen Rentenversicherung in Abzug zu bringen ist, um den auszugleichenden Ehezeitanteil der Beamtenversorgung zu errechnen.

  • BGH, 21.05.1980 - IVb ZB 580/80

    Rechtswirkungen der Beschwerde im Versorgungsausgleichsverfahren

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.1981 - 15 UF 261/80
    Die Beschwerdeführerin konnte die Beschwerde auch selbst einlegen, da für sie kein Anwaltszwang besteht (vgl. BGH FamRZ 1980, 773 = BGHF 2, 145; 1980, 990 = BGHF 2, 147).
  • BGH, 21.05.1980 - IVb ZB 628/80

    Anwaltszwang - Versorgungsausgleichs-Folgesachen

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.1981 - 15 UF 261/80
    Die Beschwerdeführerin konnte die Beschwerde auch selbst einlegen, da für sie kein Anwaltszwang besteht (vgl. BGH FamRZ 1980, 773 = BGHF 2, 145; 1980, 990 = BGHF 2, 147).
  • OLG München, 26.06.1980 - 4 UF 250/79
    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.1981 - 15 UF 261/80
    Bei der gemäß § 55 Abs. 2 BeamtVG zunächst zu bestimmenden Höchstgrenze ist von der Endstufe der Besoldungsgruppe auszugehen, aus der sich die Versorgung des Antragstellers konkret errechnet, d.h. die der Antragsteller bei Ende der Ehezeit erreicht hat (vgl. OLG Bremen FamRZ 1979, 829; OLG München FamRZ 1980, 1025; OLG Koblenz FamRZ 1980, 1027; OLG Braunschweig FamRZ 1981, 172; OLG Hamm FamRZ 1981, 467).
  • OLG Koblenz, 13.05.1980 - 11 UF 481/79
    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.1981 - 15 UF 261/80
    Bei der gemäß § 55 Abs. 2 BeamtVG zunächst zu bestimmenden Höchstgrenze ist von der Endstufe der Besoldungsgruppe auszugehen, aus der sich die Versorgung des Antragstellers konkret errechnet, d.h. die der Antragsteller bei Ende der Ehezeit erreicht hat (vgl. OLG Bremen FamRZ 1979, 829; OLG München FamRZ 1980, 1025; OLG Koblenz FamRZ 1980, 1027; OLG Braunschweig FamRZ 1981, 172; OLG Hamm FamRZ 1981, 467).
  • OLG Köln, 18.12.1980 - 21 UF 163/80
    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.1981 - 15 UF 261/80
    Darüber hinaus läßt sich auch das von dem Gesetzgeber gemäß § 5 Abs. 3 BeamtVG verfolgte Ziel sinnvollerweise nicht auf die Durchführung des Versorgungsausgleichs übertragen, und schließlich führt diese Vorschrift dazu, daß der Versorgungsausgleich unrichtigerweise aufgrund von fiktiven, den realen Gegebenheiten bei Ende der Ehezeit nicht entsprechenden Beträgen durchgeführt wird (vgl. OLG Bamberg FamRZ 1980, 160; OLG Köln FamRZ 1981, 472 mit Darstellung des Streitstandes).
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